Die Verurteilten (1994)

Ein Film von Frank Darabont mit Tim Robbins und Morgan Freeman (Original: The Shawshank Redemption)

Die VerurteiltenBewertung
Kinostart: 09. März 1995142 Min.2DDrama
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Die VerurteiltenBewertung

Die Verurteilten Inhalt

Die 30er Jahre: Andy Dufresne wird wegen Mordes an seiner Frau zu lebenslanger Haft verurteilt und dem Shawshank Gefängnis übergeben. Zurückhaltend und ängstlich wie Andy ist, wird er schnell Opfer von Übergriffen anderer Insassen. Erst als er die finanziellen Tätigkeiten des Gefängnisdirektors absichert, bessert sich sein Leben. Auch findet er in dem Langzeitinsassen Red einen Freund. Als nach Jahren ein weiterer Insasse auftaucht, der Andys Unschuld beweisen kann und daraufhin vom Direktor kaltblütig umgebracht wird, arbeitet Andy fieberhaft daran, dem Shawshank Gefängnis zu entfliehen.

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur bei "Die Verurteilten" und wer spielt mit?
Box Office
28,34 Mio. $

Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.

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4 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
Sully
Human Alias
Geschlecht | 02.05.2016 | 22:40 Uhr02.05.2016 | Kontakt
Jonesi

@Luph

Ich empfinde die genannten Punkte genau gegenteilig. Für mich hat der Soundtrack genau das unterstrichen, was ich in den einzelnen Szenen empfunden hab. Das machte es für mich nur umso beeindruckender. Abgesehen davon habe ich die Musik sofort im Ohr wenn ich an den Film denke. Also bei mir war da nichts mit "gleich nach dem Film vergessen"

Eine "Schande" ist es auch nicht für den Film, sondern für die Juroren. ;)

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 02.05.2016 | 20:45 Uhr02.05.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 02.05.2016 20:45 Uhr editiert.

Ich bin für offen für jeden Film, der Gefühle zeigt oder sie durch Musik unterstreicht, aber im Fall von "The Shawshank Redemption" geschieht das meiner Meinung nach zu plump und zu überpräsent. Es exisitert ja quasi keine Szene, die nicht von Newmans Soundtrack untermalt wird, und allzu viele Variationen enthält die Musik auch nicht. Es ist ein Standardwerk, deren Hauptaugenmerk für mich darauf gerichtet ist, auf die Tränendrüse (egal ob fröhlich oder traurig motiviert) zu drücken, und an das ich mich nach dem Abspann schon nicht mehr erinnern konnte.

Naja, gegen Forrest Gump und König der Löwen kann man bei den Oscars mal verlieren wink Für mich persönlich ist das jetzt keine Schande.

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"

Sully
Human Alias
Geschlecht | 30.04.2016 | 17:08 Uhr30.04.2016 | Kontakt
Jonesi

Ich weiß nicht woran es liegt... Aber ich lese immer häufiger "Gefühlsduselei"."Kitsch" usw. Irgendwie scheint es aus der Mode Gefühle zu zeigen, oder zu unterstreichen. Für mich hat diese Darstellung überhaupt nichts mit "Vorschreiben von Gefühlen" zu tun. In meinen Augen, war das früher ein wichtiger Bestandteil von Filmen, der sie u.a. zu etwas besonderem machte. Heutige Filme hingegen verzichten oft darauf und wirken auf mich dadurch in vielen Fällen eher "kalt". Letztlich ist es aber wohl wieder wie bei vielen Dingen, reine Empfindungssache.

Zum Film: Habe ihn auch vor kurzem mal wieder eingelegt. Er ist und bleibt einer der großartigsten Streifen. Und den Soundtrack finde ich ebenso überragend. Es ist eine Schande, dass der Film für so viele Oscars nominiert war und nicht einen einzigen abgeräumt hat.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 30.04.2016 | 16:16 Uhr30.04.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 30.04.2016 16:18 Uhr editiert.

Gestern zum zweiten mal gesehen. Antrieb war mein Bruder, der sich "Die Verurteilten" unbedingt ansehen wollte, weil der bei imdb auf Platz 1 der Liste der besten Filme steht.

Über die positiven Aspekte muss denke ich nichts mehr gesagt werden. So eine eindringliche Auseinandersetzung mit dem Begriff "(lebenslängliche) Freiheitsstrafe" und den darausfolgenden Konsequenzen wird man wohl nur selten finden.

Was mich nun im Gegensatz zur Erstsichtung allerdings etwas störte, war die Gefühlsduselei, welche Frank Daborant in die Geschichte einfließen ließ. Zum Beispiel z.B. Thomas Newmans emotionslgeladener Soundtrack, der viel zu sehr im Vordergrund steht. Oder die Szene am Ende, in der in Richtung Captain Hadley noch einmal nachgetreten wird und man ihn bewusst als schwach darstellt ("flennen wie ein Mädchen"). Daborant hätte dem Zuschauer durchaus etwas mehr Eigeninitiative zutrauen können, anstatt ihm vorzuschreiben, was man fühlen soll.

Von meinen anfänglichen 10/10 auf 9/10 Punkten heruntergesetzt.

P.S.: Ich finde es schade, dass Tim Robbins nach diesem Film mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden ist.

Meine Bewertung
Bewertung von luhp92

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"