Die Passion Christi (2004)

Ein Film von Mel Gibson mit James Caviezel und Monica Bellucci (Original: The Passion of the Christ)

Die Passion ChristiBewertung
Kinostart: 18. März 2004127 Min.2DAltersfreigabe - FSK ab 16Drama
Dein Avatar
Will ich sehen!
Will ich nicht sehenWill ich sehen
Film bewerten
Die Passion ChristiBewertung

Die Passion Christi Inhalt

Umstrittener Film von Mel Gibson, der den letzten Weg Jesu Christi in realistischer Brutalität beschreibt. Gedreht in den Originalsprachen Aramäisch, Hebräisch und Latein, behandelt der Film die letzten 12 Stunden seines Lebens so wie in der Bibel niedergeschrieben.

Keine News, aber das wäre auch interessant

Die besten Vampirfilme und DraculafilmeDie besten Science-Fiction-Filme aller ZeitenDarsteller, die beim Dreh fast gestorben wären - Teil 3

Der Trailer zum Film

Der Videoplayer(715) wird gestartet

Filmgalerie zu "Die Passion Christi"Filmgalerie zu "Die Passion Christi"Filmgalerie zu "Die Passion Christi"Filmgalerie zu "Die Passion Christi"Filmgalerie zu "Die Passion Christi"Filmgalerie zu "Die Passion Christi"

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur bei "Die Passion Christi" und wer spielt mit?
Box Office
611,90 Mio. $

Der Film erhielt von der FSK die Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".

Filmreihe - Die Passion Christi

Zur dieser Filmreihe Die Passion Christi gehört ebenfalls der Film Die Passion Christi 2.

Horizont erweitern

Die besten Batman-FilmeFilme, die andere Filme vorhersagtenDie tollsten unsterblichen Filmfiguren

Was denkst du?


Login mit Facebook



Mit meinem Login stimme ich den Anmelderegeln zu.

3 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 17.07.2016 | 03:06 Uhr17.07.2016 | Kontakt
Jonesi

Ich hab den Film damals im Kino gesehen und mich hat er, obwohl ich eher ein Agnostiker bin, doch sehr beeindruckt. Die Idee, dass ein Menach all das auf sich nimmt, weil er GLAUBT es zu müssen ist die stärkste Art Glauben an etwas zur Schau zu stellen. Mehrwert war hier für mich die Idee für seinen Glauben derartig stark einzutreten, dass man das alles über sich ergehen lässt.

Ich denke wenn man sich darauf einlässt und in die Version dieser Welt eintaucht die Gibson schafft, dann kann der Film schon beeindrucken und auch erschüttern. Inszenatorisch auf höchstem Niveau, das "Effektheischende" hat hier denke ich auch seine Berechtigung, denn die Qualen und das Leid erfahrbar machen via Film funktioniert eben am stärksten, indem man es in der Form auswälzt.

Für eine sichere Bewertung ist die Sichtung bei mir zu lange her, denn ich gebe zu, nochmal wollte ich das nicht sehen. Aber als Erfahrung war es schon ne Wucht. Ich würde so 8/10 geben allein für den Effekt den der Film hinterlassen hat. Aber ähnlich wie der absolut geniale Requiem for a Dream ist auch Die Passion Christi nichts was man gerne und oft schaut, egal wie genial es gemacht ist.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
eli4s
Moviejones-Fan
Geschlecht | 15.07.2016 | 17:29 Uhr15.07.2016 | Kontakt
Jonesi

@luhp92

dass der Film polarisiert ist klar. Wobei ich finde, dass er rein technisch wirklich durchweg meisterhaft inszeniert ist, einschließlich der Schauspieler. Hat mich auch durch die Atmosphäre so sehr reingezogen, dass ich immer noch mit Abstand sagen kann, dass das für mich bisher der Film war, bei dem ich wirklich kurzzeitig pausieren musste. So sehr haben mich die Gewaltexzesse mitgenommen. Der Film ist definitiv ermüdend. Und ich würde es mir auch nicht nochmal antun.

Welchen filmischen Mehrwert er hat? Die Frage könnte man bei vielen Filmen eher stellen. Ich bin nun gar nicht gläubig und weiß nicht, wo Mel hier vielleicht abweicht von der "Vorlage", wobei ja Auslegung auch immer etwas individuelles ist. Jedenfalls ist die Passionsgeschichte ja in jedem Fall ein Kernelement dessen, was sehr viele Menschen glauben. Dass Jesus all das Leid auf sich genommen hat und so weiter und sofort... dass erfahrbar zu machen, was das eigentlich dann heißt. ich finde, das hat schon seine Daseinsberechtigung, dass auch so - auch in der Deutlichkeit - auf Film zu bringen (jetzt mal unabhängig von möglichen fragwürdigen Gewichtungen in der Darstellung). Und eben ganz allgemein erzählt Gibson eine Geschichte auf sehr hohem Niveau in Bezug auf die filmische Umsetzung, was durchaus auch schon an sich irgendwo einen Wert hat. Natürlich ist der Film auch für den Zuschauer ein Martyrium.

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 15.07.2016 | 00:21 Uhr15.07.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 15.07.2016 00:24 Uhr editiert.

Seit Jahren mal wieder gesehen. Damals mochte ich den Film vor allem wegen seiner antiken Sprachen, habe aber nie sonderlich über die erzählte Geschichte nachgeacht.

Mel Gibsons hochauthentische Verfilmung der letzten zwölf Stunden Jesu Christi, in der er die Bibelgeschichten und historischen Fakten nach seinem Gutdünken kürzt, verändert und erweitert. Ein mildtätiger Pontius Pilatus, sadistisch-überzeichnete Römer, böse Juden, die hier eindeutig die Hauptschuld an Jesu Tod tragen, und zwischendurch hat auch noch der Teufel ein paar Auftritte. Abseits der zahlreichen Veränderungen werden christliche Motive und Symbole wie z.B. das t-Kreuz - anstatt eines T-Kreuzes - jedoch beibehalten.

Solides Schauspiel, teilweise sogar gut (Jesus, Maria, Pontius Pilatus); die Kulissen, Requisiten und Kostüme wie gewohnt in Gibson-Filmen überragend. Nichtsdestotrotz frage ich mich: Welchen filmischen Mehrwert hat "Die Passion Christi"? Neue Erkenntnisse habe ich hier jedenfalls nicht gefunden, stattdessen sehen wir zu, wie Jesus zwei Stunden lang gefoltert wird. Das mag zu Beginn vielleicht noch seine Wirkung entfalten, welche durch die überzeichneten Römer aber stark abgeschwächt wird, fängt in der zweiten Filmhälfte allerdings an zu langweilen und zu ermüden.

Meine Bewertung
Bewertung von luhp92

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"