Jupiter Ascending (2015)

Ein Film von Lana Wachowski mit Mila Kunis und Channing Tatum

Jupiter AscendingBewertung
Kinostart: 05. Februar 2015125 Min.2D / 3DAltersfreigabe - FSK ab 12Action, Science Fiction
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Jupiter Ascending Inhalt

Jupiter Ascending erzählt die Geschichte von Jupiter Jones. Geboren unter einem Nachthimmel, deuten alle Zeichen darauf hin, dass sie für große Dinge bestimmt ist. Jupiter träumt von den Sternen, findet sich aber in der kalten Realität wieder, in der sie Toiletten schrubbt und endlos vom Pech verfolgt wird. Erst als Caine, ein gentechnisch modifizierter Ex-Militärjäger, auf die Erde kommt, um sie aufzuspüren, beginnt Jupiter das Schicksal zu verstehen, das schon immer auf sie gewartet hat: Ihre genetische Signatur kennzeichnet sie als die nächste für ein außergewöhnliches Erbe, das die Balance des Kosmos verändern könnte.


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Jupiter Ascending Kritik

Jupiter Jones (Mila Kunis) ist wie viele von uns durch und durch gewöhnlich. Dennoch ist ihr Leben von größter Bedeutung. Denn die Welt, in der sie lebt, ist nur Teil eines gewaltigen industriellen Apparates, der die gesamte Galaxie umspannt. Während die Menschheit und auch Jupiter nichts von alldem wissen, braut sich ein Konflikt um die Erde in der Abrasax-Familie zusammen, der größten und mächtigsten der interstellaren Familien. Jeder giert nach dem Planeten Erde, der von zentraler Bedeutung ist, und in jenem Moment wird Jupiters Schicksal offenbar, denn durch einen genetischen Zufall ist sie die wahre Herrscherin über unseren Planeten - und wird damit zum Spielball der Familie Abrasax. Zusammen mit dem genetisch manipulierten Krieger Caine (Channing Tatum) versucht sie nun, nicht nur ihr Leben zu bewahren, sondern auch die ganze Menschheit zu retten...

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310

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur bei "Jupiter Ascending" und wer spielt mit?
Box Office
183,99 Mio. $

Der Film erhielt von der FSK die Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".

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luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 22.11.2016 | 01:00 Uhr22.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 22.11.2016 01:40 Uhr editiert.

Für mich besser als die Kritiken sagen, aber schlechter als er hätte sein können.
In der heutigen Zeit wird CGI-Bombast-Overkill-Action in der Regel entweder mit einer düsteren, bedeutungsvollen Geschichte oder mit reichlich Humor versehen. Den Mut, wie ihn hier die Wachowskis beweisen, diese Art von Action einfach mal für sich selbst und ungefiltert sprechen zu lassen, hat heutzutage kaum jemand mehr. Der einzige Regisseur, der mir diesbezüglich gerade in den Sinn kommt, ist Michael Bay mit seinen Transformers-Filmen.

Auf der audiovisuellen Ebene überzeugt "Jupiter Ascending" auf ganzer Ebene, beim Ausarbeiten der Kulissen, Kostüme und der Actionszenen haben die Wachowskis ihrer Kreativität und Verspieltheit freien Lauf gelassen. Sich "Jupiter Ascending" anzugucken, macht in den Actionszenen den Eindruck, als hätten die Wachowskis einem Kind dabei zugesehen, wie es mit seinen Actionfiguren und Raumschiffen aus Star Wars, Das fünfte Element und Matrix in seinem Zimmer spielt. Tsch, tsch, pew, pew, pew. Einfach herrlich!

Die Handlung des Films ist zwar vollkommen Banane, funktioniert aber in der Hinsicht, dass sich Mila Kunis einen attraktiven Actionhelden "herbeiträumt", der sie aus ihrem beschissenen Leben in eine eskapische Welt voller Wunder entführt. Mit Channing Tatum hat man für diesen Actionhelden den perfekten Schauspieler gefunden. Wer von uns möchte nicht auch mal von Channing Tatum gerettet werden? Erst recht, wenn er fliegende Inline Skates trägt!

Da die Wachowskis sich neben "Alice im Wunderland" zudem von der "Odyssee" inspirieren ließen, läuft hier auch irgendwo Sean Bean herum, in Troja spielte er immerhin schon einmal Odysseus. Seine Charakterbeschreibung in "Jupiter Ascending" lautet allerdings: Halb Mensch, halb Honigbiene!

Insgesamt hätte "Jupiter Ascending" so toll sein können, wenn sich der Film einfach nur auf die Action konzentriert hätte! Leider werden diese Szenen sehr oft von langweiligen, die Welt erklärenden Dialogen unterbrochen, sodass man immer wieder aus der Atmosphäre gekegelt wird. Wen interessiert hier schon die Geschichte? Ansonsten ist Eddie Redmayne in seiner Rolle als Schurke vollkommen fehlbesetzt und spielt daher so abgrundtief schlecht (Joaquin Phoenix Commodus für ganz, ganz Arme), dass ich nicht weiß, ob ich ihn jetzt lustig oder nervig finden soll.

5/10 Punkten, vielleicht 6.

Meine Bewertung
Bewertung von luhp92

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"

Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 04.11.2016 | 10:49 Uhr04.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Kreativität und eigene Ideen - etwas das man sich ja immer öfters wünscht von Hollywood. Dieser Film ist jedoch ein Beispiel, wieso viele Studios auf bekannte Marken setzen und vorsichtig sind. Denn scheinbar liess man den Regisseuren komplett freie Hand, welche allles was sie an verrückten Ideen hatten in einen Film unterbringen wollten. Komplett hirnrissige Handlung mit einer unterforderten Mila Kunis, einem pelzigen Tatum und einem Oscarpreisträger der eine der schlechtesten Rolle seit Jahrzehnten spielte - und dies nicht nur wegen einer abstrusen Inzest-Beziehung.
Einzig die genialen Bilder und Effekte und der Mut sowas ins Kino zu bringen retten den Film, welcher höchstens was ist für zwischendurch.

Meine Bewertung
Bewertung von Duck-Anch-Amun
Dagimaus
Moviejones-Fan
17.09.2016 | 23:17 Uhr17.09.2016 | Kontakt
Jonesi

Filme, die im Weltall spielen sind toll. Die Liebesgeschichte zwischen Mila Kunis und Channing Tatum hat mir richtig gut gefallen. Auf jeden Fall hätte ich mir einen weiteren Teil von diesem Film angesehen.

Ich habe mir den Film auf Blu-ray immer wieder mal angesehen, werde es auch in Zukunft.

Meine Bewertung
Bewertung von Dagimaus