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Everest (2015)

Ein Film von Baltasar Kormákur mit Jake Gyllenhaal und Jason Clarke

Kinostart: 17. September 2015121 Min.FSK12Abenteuer, Drama, Thriller
Bewertung
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Everest Inhalt

Inspiriert von den unglaublichen Ereignissen beim tückischen Versuch, den Gipfel des höchsten Bergs der Welt zu erklimmen, dokumentiert der Film die beeindruckende Reise zweier unterschiedlicher Expeditionen. Der heftigste Schneesturm, den je ein Mensch erlebt hat, treibt sie über ihre Grenzen hinaus, die rauesten Elemente des ganzen Planeten stellen ihren Mut auf die Probe. Und als eine lebenslange Obsession zum atemberaubenden Überlebenskampf wird, sehen sich die Kletterer nahezu unüberwindbaren Hindernissen gegenüber.

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Wer ist der Regisseur von Everest und wer spielt mit?

OV-Titel
Everest
Format
2D/3D
Box Office
203,43 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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13 Kommentare
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luhp92 : : BOTman Begins
18.03.2017 22:57 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.128 | Reviews: 93 | Hüte: 273

Ich habe den Film vorhin mit meinen Eltern gesehen (beide haben das Krakauer-Buch gelesen) und sie waren sehr angetan vom Film. Auch mir hat er besser gefallen als bei der Erstsichtung, vor allem in der dramatischen zweiten Hälfte!

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Sully : : Elvis Balboa
05.11.2016 22:34 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 9.276 | Reviews: 30 | Hüte: 294

Nachdem ich Everest schon eine Weile hier liegen habe, kam ich heute endlich zur Sichtung! Meine Bewertung deckt sich in Wort und Sternchenvergabe 1:1 mit dem Fazit von Trekker Deshalb nur kurz: Siehe unten

Guter 1xAnguckfilm

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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luhp92 : : BOTman Begins
02.05.2016 13:02 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.128 | Reviews: 93 | Hüte: 273

@sid
Aber die Interviews und der Film sind doch zwei verschiedene Paar Schuhe. Das, was die Überlebenden und Angehörigen über die Ereignisse erzählen, hat an sich ja erstmal keinen Einfluss auf das Drehbuch und die Regie. Es sei denn, man möchte den Film genauso umsetzen wie die Interviews, aber Kormakur hat sich wie gesagt meiner Meinung nach für den kritischen Weg entschieden.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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sid : : Fischfutter
02.05.2016 12:07 Uhr
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Dabei seit: 01.10.12 | Posts: 1.050 | Reviews: 14 | Hüte: 24

@luhp
Ums Bergsteigen an sich geht’s mir nicht. Find ich eigentlich toll. Ich meine direkt die Interviews, die auf der DVD mit drauf sind (wieder verkauft, aber ich kann mich noch so in etwa erinnern). Schau sie Dir bei Interesse mal an, falls Du den Film hast oder leihst. Oder eigentlich - lass es lieber. Hätt ichs nur gelassen. Der Film hat auf mich nämlich auch ganz anders gewirkt als die Interviews, eben viel skeptischer. Ich hab auch gelesen, dass ab da (1996) viel mehr Kritik am Everest-Tourismus entstanden ist und auch Dokus dazu gesehen.
Vielleicht muss man es als Angehöriger oder Überlebender einer solchen Tragödie so positiv wie möglich sehen/verklären, damit nicht alles sinnlos war, aber eigentlich sollte der Film doch gerade das Gegenteil zeigen...

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luhp92 : : BOTman Begins
02.05.2016 00:27 Uhr | Editiert am 02.05.2016 - 00:28 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.128 | Reviews: 93 | Hüte: 273

@Trekker
Warum sollte ich dich für sensationsgeil halten? Für mich hat nicht nur das erste Drittel sondern die erste Hälfte des Films Längen. Das Problem ist einfach, dass der Film es im Gegensatz zum Buch nicht schafft, allen Charakteren eine Persönlichkeit zu geben. Manche sind einfach nur da, weil die Geschichte es vorgibt. Erst das Unglück brachte die nötige Spannung.

@sid
Ich verstehe deinen Kommentar grade nicht so recht. Wem genau wirfst du jetzt eine Verklärung des Bergsteigens vor? Dem Film oder den Überlebenden, die interviewt wurden? Denn in der Realität hat es nach der Katastrophe tatsächlich ein Umdenken gegeben und die Sicherheit der Kunden wurde mehr in den Vordergrund gestellt (Walkie-Talkie-Pflicht, 1:1-Betreuung, etc). Auch der Film zeigt mMn keine Verklärung, sondern fungiert sehr gut als Mahnmal.

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- "Willkommen in Amerika!"

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MOVIESAURUS : : Moviejones-Fan
01.05.2016 19:48 Uhr
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Dabei seit: 30.04.16 | Posts: 16 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Wurde berichtet dass der Crew viele strapazen auf sich aufgenommen hatte, leider sieht man nochts davon, ich fand es weder schön noch interessant fotografiert. Die Schauspieler waren austauschbar , der einzige der wie immer gute Leistung brachte war Jack Gyllenhall. Insgesammt war ich enttäuscht, da ist Sturz ins Leere einfach der bessere (Doku) Film.

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sid : : Fischfutter
01.05.2016 18:42 Uhr
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Dabei seit: 01.10.12 | Posts: 1.050 | Reviews: 14 | Hüte: 24

Ich fand den Film ok, in Teilen sogar richtig gut, aber insgesamt nicht rund. Zuviele Einzelstationen und kurz eingeblendete Personen.
Was mir den Film nachträglich verdorben hat waren die Extras, nämlich einige der Interviews mit den Hinterbliebenen bzw. überlebenden Bergsteigern und deren Familien. Denn das war eine reine Verklärung des "Spirits" bzw. des angeblichen Pioniergeistes und keinerlei Einsicht oder Umdenken nach der Tragödie. Vor allem von denjenigen, die andere durch ihre fehlende Praxis und schlechte Konstitution aber dafür eine ich-muss-unbedingt-den-Gipfel-erreichen-Mentalität ins Unglück gestürzt haben. Sehr ärgerlich. Ich dachte eigentlich, dass der Film ein Mahnmal dafür sein soll, dass man nicht um jeden Preis sein Ego durchdrückt und die Natur "besiegt", aber das haben sie gründlich amerikanisch umgedeutet.

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Trekker : : Moviejones-Fan
01.05.2016 16:47 Uhr
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Dabei seit: 19.12.14 | Posts: 925 | Reviews: 13 | Hüte: 57

@luhp

Halt mich nicht für sensationsgeil, aber ich fand den Film im Anfangsdrittel echt langatmig

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Trekker : : Moviejones-Fan
01.05.2016 16:43 Uhr
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Dabei seit: 19.12.14 | Posts: 925 | Reviews: 13 | Hüte: 57

@luhp

Eine Freundin von mir hat das Buch von Krakauer gelesen, ich bin quasi jungfräulich an die Geschichte heran gegangen. ;) Meine Freundin hat auch alle paar Minuten den Film unterbrochen, um mich mit Hintergrundinformationen zu versorgen. Dass ich das nun wußte, hat den Film für mich aber nicht "flüssiger" gemacht. Ich finde nach wie vor, die Geschichte hätte mehr Zug/Druck verdient. Gerade für einen abendfüllenden Film

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luhp92 : : BOTman Begins
01.05.2016 15:24 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.128 | Reviews: 93 | Hüte: 273

@Trekker

Hast du dir den Film ohne Hintergrundinformationen angesehen oder hast du vorher eines der Bücher über die Katastrophe gelesen? Ich selbst habe das Buch von Jon Krakauer gelesen, auf dem der Film zwar nicht basiert, mit dem ich ihn aber trotzdem verglichen habe, denn die Geschichte bleibt ja die gleiche. Letztendlich geben wir dem Film die gleiche Bewertung, wenn du Lust hast, kannst du dir meine Kritik ja mal durchlesen. (Vielleicht hast du das auch schon getan :-) ).

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Trekker : : Moviejones-Fan
01.05.2016 11:09 Uhr
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Dabei seit: 19.12.14 | Posts: 925 | Reviews: 13 | Hüte: 57

Große Bilder, tolles Schauspieleraufgebot, eine Hintergrundgeschichte, die sehr viel Potential hergibt, und dennoch kommt dieser Film schwer in Schwung...

Zäher Beginn, schneller Höhepunkt, nur, damit der Streifen wieder langsam abebt.

Schade, der Film hätte mehr Zug entwickeln können, das Zusammenspiel der Schauspieler ist sehr gut und vor allem die Naturaufnahmen sind grandios, und doch hat mir etwas gefehlt...

Meine Bewertung
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luhp92 : : BOTman Begins
13.02.2016 02:10 Uhr | Editiert am 13.02.2016 - 10:56 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.128 | Reviews: 93 | Hüte: 273

Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Everest" Kritik

Edit: Schon wieder ein Kommentar, der für eine Kritik ausreicht^^

An dieser Stelle dann mal großes Lob an Moviejones für das Update, lange Kommentare automatisch als Kritiken zu veröffentlichen! Das zahlt sich in meinem Fall richtig aus.

Meine Bewertung
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ferdyf : : Alienator
01.02.2016 02:37 Uhr | Editiert am 01.02.2016 - 02:38 Uhr
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Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 1.946 | Reviews: 5 | Hüte: 72

Der Film hat mich wirklich beeindruckt. Ich hätte nicht gedacht, dass der Film mich so dermaßen packen würde. Die Geschichte ist sehr traurig und da sie wahr ist, umso trauriger (mein Beileid an die betroffenen).

Von den Darstellern bis zur Kulisse wirklich atemberaubend. Jason clarke alias rob hall hat mich echt mitgerissen, keira knightley als jan arnold (rob halls ehefrau) hat mich so dermaßen berührt, dass ich mich echt zusammenreißen musste und jake gyllenhaal als scott fischer war mir echt sympathisch.

Den verstorbenen wurde nach den dreharbeiten die letzte ehre erwiesen, das komplette team wurde zu den gedenksteinen geflogen. Das ist eine geste die wie ich finde sehr gut zu dem film gepasst hat, denn es war ein sehr persönlicher film. Es gab auch wunderbare Aufnahmen ua von der fußgänger hängebrücke, ein Katastrophenfilm der wirklich mit mehr als nur effekte glänzen kann (gerade die fand ich an einigen Stellen etwas dünn).

Am Ende des films wurde rob halls tochter gezeigt, dass war für mich die Traurigste stelle. Dass so eine junge frau ohne Vater aufwachsen muss, ich wünsche ihr und jan arnold nur das beste.

Baltasar Kormákur ich ziehe meinen Hut vor dir.

Meine Bewertung
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