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Alles steht Kopf (2015)

Ein Film von: Pete Docter mit Amy Poehler und Bill Hader

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Alles steht Kopf Inhalt

Aufzuwachsen kann eine holprige Angelegenheit sein, da ist die 11-jährige Riley keine Ausnahme. Als ihr Vater einen neuen Job in San Francisco annimmt, wird sie jäh aus ihrem Leben im Mittleren Westen herausgerissen. Und wie wir alle lässt sich auch Riley von ihren Gefühlen leiten, Freude, Angst, Wut, Abscheu und Traurigkeit . Sie alle leben in Headquarters, dem Kontrollcenter in Rileys Geist. Von dort aus helfen sie ihr durch den Alltag. Doch als sich Riley und ihre Emotionen ans neue Leben in San Francisco gewöhnen müssen, bricht in Headquarters Chaos aus. Freude, Rileys hauptsächliche und wichtigste Emotion, versucht zwar alles im Lot zu halten, trotzdem entbrennt ein Konflikt darüber, wie man die neue Stadt, das neue Haus und die neue Schule am besten schaukeln soll.

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Wer ist der Regisseur von Alles steht Kopf und wer spielt mit?

Box Office
857,61 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ohne Altersbeschränkung".
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3 Kommentare
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Nuridin - Moviejones-Fan
05.10.2015 22:51 Uhr
0
Dabei seit: 27.04.12 | Kommentare: 369 | Kritiken: 32 | Hüte: 3

Ein gut gelungener Film.

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luhp92 - BOTman Begins
05.10.2015 01:10 Uhr | Editiert am 05.10.2015 - 01:17 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Kommentare: 8.980 | Kritiken: 91 | Hüte: 261

Vorab sollte ich eindeutig festhalten, dass es sich bei "Alles steht Kopf" um einen sehr emotionalen Film handelt. "Allex steht Kopf" ist wahrlich eine Gefühlsachterbahn, ich habe ziemlich oft gelacht und dreimal geheult.

Allerdings konnte ich mich mit der Grundthematik nicht so recht anfreunden. Die Vorstellung, dass Menschen rein per Knopfdruck gesteuert werden und dabei den Eindruck von Maschinen machen, empfand ich als äußerst grotesk. Vom freien Willen kann man sich da jedenfalls verabschieden. Auch der Aufhänger der Geschichte, dass der Mensch nicht mehr richtig funktioniert, weil zwei Gefühle einfach so "abhanden" kommen, wirkte sehr holprig. Was die Grundthematik betrifft, hat Pixar definitv schon bessere Werke hervorgebracht.

Im Gegensatz zu den menschlichen Szenen war ich von dem neuronalen Teil des Films, der innerhalb des Gehirns spielt, absolut begeistert. Wenn es um die fantasie-anregende Darstellung der Welt im Gehirn und der verschiedenen neuronalen Prozesse geht, trumpft Pixars Kreativabteilung wie so oft groß auf. Das Gehirn ist bevölkert von vielen, kleinen, knuffigen und hochsympathischen Männchen, die emsig ihrer Arbeit nachgehen. Humor und Dramtik kommen hier voll zur Geltung, in beiderlei Hinsicht sind die geführten Dialoge perfekt ausgearbeitet. Pete Docter zaubert Momente großer Gefühle auf die Leinwand, zum Leben gehört eben nicht nur Freude sondern auch Trauer. Besonders beeindruckt war ich von den Bildern, mit denen es Docter hervorragend gelingt, Freudes bedingungslose Liebe zu Riley darzustellen.

Meine Bewertung
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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."- "Willkommen in Amerika!"
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Janosch - Sentinel
21.09.2015 09:39 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.13 | Kommentare: 365 | Kritiken: 12 | Hüte: 3

Der Film ist echt der beste Pixar Film seit Jahren.

Meine Bewertung
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Nobody exists on purpose, nobody belongs anywhere, everybody’s gonna die. Come watch TV.
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