The Accountant (2016)

Ein Film von Gavin O’Connor mit Ben Affleck und Anna Kendrick

The AccountantBewertung
Kinostart: 20. Oktober 2016128 Min.2DAltersfreigabe - FSK ab 16Drama, Thriller
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The Accountant Inhalt

Christian Wolff ist ein Mathe-Genie und hat mehr für Zahlen übrig als für Menschen. Während er sich als seriöser Buchhalter ausgibt, arbeitet er freiberuflich für einige der gefährlichsten kriminellen Organisationen der Welt. Als ihm die Crime Enforcement Division des Finanzministeriums unter Führung von Ray King dicht auf den Fersen ist, nimmt Christian einen rechtmäßigen Klienten an: eine topmoderne Robotikfirma, bei der eine Sachbearbeiterin eine Diskrepanz in Millionenhöhe festgestellt hat. Doch je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr Leute sterben...


Der Trailer zum Film

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The Accountant Kritik

Es ist noch nicht lange her, da lieferte sich Ben Affleck ein episches Duell mit Henry Cavill in Batman v Superman - Dawn of Justice. Als neuer Batman überzeugte er viele Fans und es soll 2016 nicht der einzige Ausflug ins Actiongenre bleiben. Mit The Accountant liefert er für uns dabei die Überraschung des Jahres ab und Affleck zeigt einmal mehr, dass es nur gut werden kann, wenn die Rolle wie für ihn gemacht ist.

Die ganze Kritik lesen
910

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur bei "The Accountant" und wer spielt mit?
Drehbuch
Box Office
148,61 Mio. $

Der Film erhielt von der FSK die Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".

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MobyDick
Moviejones-Fan
24.03.2017 | 15:22 Uhr24.03.2017 | Kontakt
Jonesi
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.... aber lass uns ganz offen sein, du hast nur darauf gewartet, klug auszuscheiden!

Dünyayi Kurtaran Adam
bartacuda
Mitternächtlicher Haijäger
Geschlecht | 24.03.2017 | 15:01 Uhr24.03.2017 | Kontakt
Jonesi

@WiNgZzz:

als der vom Buchmacher!

Klugschiss: Accountant ist der Buchhalter (hier wohl eher Bilanzprüfer) nicht der Buchmacher wink

... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
MobyDick
Moviejones-Fan
24.03.2017 | 14:39 Uhr24.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Ach komm wink

Dünyayi Kurtaran Adam
WiNgZzz
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.03.2017 | 21:56 Uhr22.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Klugschiss: Hood ist Regisseur und Schauspieler, aber eben ein anderer Gavin als der vom Buchmacher!

Ach komm...

MobyDick
Moviejones-Fan
22.03.2017 | 17:26 Uhr22.03.2017 | Kontakt
Jonesi

eli4s:

Jupp, hast recht, mein Fehler.

Ich sehe, wir sind uns komplett einig, was den Film angeht.

Dünyayi Kurtaran Adam
eli4s
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.03.2017 | 17:11 Uhr22.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 22.03.2017 17:19 Uhr editiert.

@moby

du meinst sicher Gavin OConner, Gavin Hood ist ein Schauspieler.
Aber gut beobachtet. "Warrior" fand ich ganz gut. Wahrscheinlich wollte er seinem übergreifenden Thema treu bleiben und hat dann verzweifelt dieses Storyelement in den ohnehin überfrachteten Plot irgendwie reingemogelt. wie so vieles im Film.

ich glaube, der Film hat eine der schlimmsten Szenen von plumper Exposition (auch noch spät im zweiten Akt), an die ich mich erinnern kann. Als Simmons Figur sich tatsächlich hinsetzt und geschlagene zehn Minuten geschätzt irgendwelche Geschcihten erzählt. Da saß ich echt kopfschüttelnd im Kino.

MobyDick
Moviejones-Fan
22.03.2017 | 16:10 Uhr22.03.2017 | Kontakt
Jonesi

eli4s:

Ich habe es mir eher damit erklärt, dass Gavin Hood wohl einen Bruderfetisch hat, wenn man sich seinen bisher besten Film ansieht wink

Dünyayi Kurtaran Adam
eli4s
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.03.2017 | 13:21 Uhr22.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 22.03.2017 13:22 Uhr editiert.

@sublim77

ja, Affleck ist definitiv das beste im Film. Hat mir auch gut gefallen.

Das Problem sind nicht nur die Zeit-/Storysprünge an sich und deren, wie auch MobyDick es wahrgenommen hat, plumpe Implementierung, sondern auch, dass sie für die zentrale Handlung (Affleck/Kendrick vs. Bösewicht) eigentlich überflüssig sind.
Und die Auflösung mit dem Bruder ist nicht nur ein unglaubwürdiger Zufall, sondern vollkommen an den Haaren herbeigezogen. Denn der Bruder und die Beziehung zwischen den Brüdern spielt ja im Film überhaupt keine Rolle (abgesehen davon, dass er glaub zwei mal in einer der Rückblenden als sie noch Kinder sind, zu sehen ist für ne Minute oder so). Die ganze Auflösung macht dramaturgisch gar keinen Sinn.

sublim77
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.03.2017 | 13:05 Uhr22.03.2017 | Kontakt
Jonesi

@MobyDick:

Bei der zu Grunde liegenden Prämisse und von dem was die Trailer versprachen, ist der Film einfach eine herbe Enttäuschung.

Aha, na dann. So unterschiedlich sind die Geschmäcker ebenwinktongue-out

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

MobyDick
Moviejones-Fan
22.03.2017 | 12:52 Uhr22.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Ich bin da auch eher bei Elias, habe mir deutlich mehr von dem Film erhofft, und dann kommt so eine Nicht-Fisch-Nicht-Fleisch-Variante bei rum, was dann in auch noch in der finalen Pseudo-Auflösung seinen absolut negativen Höhepunkt hat. Auch sind die Nebenplots mehr als nur holprig in den Rest des Films integriert.

Bei der zu Grunde liegenden Prämisse und von dem was die Trailer versprachen, ist der Film einfach eine herbe Enttäuschung. Für mich sieht es wirklich so aus, als hätte jemand Gavin Hood ein nichtfertiges Drehbuch in die Hand gedrückt und gesagt: Schau mal, was du damit machen kannst, viel Glück.

Meine Wertung, irgendwas zwischen 2,5-3 Sterne

Dünyayi Kurtaran Adam

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