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Legend of Tarzan (2016)

Ein Film von David Yates mit Alexander Skarsgård und Samuel L. Jackson

Kinostart: 28. Juli 2016109 Min.FSK12Action, Abenteuer
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Legend of Tarzan Inhalt

Jahre sind vergangen, seit der Mann, der einst als Tarzan bekannt war, den afrikanischen Dschungel gegen ein mondänes Leben als John Clayton III alias Lord Greystoke eingetauscht hat, mit seiner geliebten Frau Jane an seiner Seite. Jetzt bittet man ihn zurück in den Kongo, wo er als Handelsbotschafter des britischen Parlaments auftreten soll. Er ahnt nicht, dass er nur eine Spielfigur in einem tödlichen Plan aus Gier und Rache ist, gelenkt vom Belgier Captain Leon Rom. Doch jene, die hinter der mörderischen Verschwörung stecken, haben keinen Schimmer, worauf sie sich einlassen - und was sie entfesseln werden...

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Wer ist der Regisseur von Legend of Tarzan und wer spielt mit?

OV-Titel
The Legend of Tarzan
Format
2D/3D
Box Office
356,74 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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16 Kommentare
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theduke : : Moviejones-Fan
08.05.2017 21:52 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.337 | Reviews: 10 | Hüte: 278

Mir fehlte das Herz im Film welches mich an meine Jugend und an meine Kindheit erinnerte. Einfach mal so ein Stoff verfilmt nur um mit den Namen Tarzan Geld zu machen.

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Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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theduke : : Moviejones-Fan
08.05.2017 21:48 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.337 | Reviews: 10 | Hüte: 278

@Luhp ich kann nur das wiederholen, was ich unten schon schrieb, du hast es auf den Punkt gebracht. Ich setze aber mal da an, als 2015 der erste Teaser kam und danach dann die ersten Trailer. Ich bin ja nicht mehr der junge Kinogänger der ich mal war, und heute sicher nicht mehr wegen Abenteuerfilme ins Kino renne, denn wenn dann muß er mich im Vorfeld schon packen, und das tat damals die erste News über einen Tarzanfilm und der erste Teaser sah gut aus. Der Held aus meiner Kindheit den jedes Kind liebte bekommt eine Wiedergeburt und zwar nicht als Drama, nicht als Lovestory sondern eine Action Story und der Darsteller passte. Doch der erste Trailer hatte mein Kartenhaus zusammenfallen lassen. Luhp ich sagte damals schon das es Unsinn ist den Stoff dort anzusiedeln wie er durchgezogen wurde. Wieder mal eine Rückkehr vom Lord in den Dschungel. Für diese Verfilmung hätten sie auch gleich Dwayne The Rock nehmen können um eine Komödie daraus zu basteln.

Glaube Bastei Verlag brachte damals die geilem Comics heraus, und diese waren 1000 mal besser als dieser WB Film. Zudem hätte Warner einen großen Vorteil gehabt um diese Art Genre im Kino fortzuführen, denn 3 Monate vorher lief erfolgreich The Dschungel Book und ich bin sicher die Fans und auch die "Normalos" hätten sich auf Tarzan gestürzt. Der Stoff hätte 3 Teile verdient und ich werde es nie verstehen warum man sich dem nicht angenommen hatte. Wie du selbst schon sagtest, Einen ersten Film wie Tarzan entstand, als Baby, als Boy, wie er den Ruf lernte, und dazu eine gute spannende Abenteuergeschichte wie er seine Affenfamilie beschützt, wie er Tantor kennenlernt, sich gegen Leos und Löwen behaupten kann und die Anerkennung der Eingeborenen erhält. Das alles fehlte mir. Warner Bros hat es nicht verstanden was Tarzan ausmacht, denn er ist nicht nur der Muskelmann an der Liane, sondern der Umgang mit den Tieren und afrikanischen Stämmen machten ihn zum Liebling der Leser und damaligen Kinogängern. Teil 2 hätte dann ruhig so sein können wie der Grundstock des 2016 Filmes war, aber bitte nicht diesen platten Humor, keinen SL Jackson und nicht den 08/15 Germany Bad Boy Waltz, der zwar schauspielern kann, doch jeder seiner Rollen ist immer die gleiche nur in jeweils anderen Gewand, wo es mir eindeutig so vorkommt als hätte er sein Leben lang schon immer den selben Text in den Filmen. Wenn WB dies alles berücksichtig hätte, wäre sogar ein Teil 3 denkbar gewesen, wo zum Beispiel ein großer Zulu Aufstand und die anderer Stämme denkbar wären, wo ein Shamane Tarzan mittels Zauber unter dessen Einfluss bringt und man Tarzan gegen seinen Willen benutzt. Hier wäre sogar Djimon Hounsou als Chief eines Kriegerstammes besser angebracht gewesen, der die größte Gefahr für ihn und aller anderen Stämme darstellt.

Um es besser zu verdeutlichen was ich meine! Warner Bros und die Verantwortlichen, hätten sich mal den Film Congo von 1995 ansehen sollen, denn auch wenn dies eher ein schlechter Film war, hatte er Spannung und ein Urvolk (wie bei King Kong oder Kong) von dem man Angst haben sollte und diese Gänsehaut fehlte Legend of Tarzan einfach.

Bevor ich es vergesse. Luhp du hast auch nicht daran gedacht. Wie oft war der berühmte Ruf von Tarzan. Glaube der war im ganzen Film nur 3 mal kurz zu hören. Hier mal eine lustige Schnittfolge.

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luhp92 : : BOTman Begins
08.05.2017 13:33 Uhr | Editiert am 08.05.2017 - 13:37 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.116 | Reviews: 93 | Hüte: 267

Da der Film hier ja gerade von mehreren besprochen wird, ist jetzt vielleicht genau der richtige Zeitpunkt, um meinen Kommentar, der unter der MJ-Kritik steht, hierhin zu verschieben. Dann lesen das eventuell noch ein paar Leute mehr^^


"The Legend of Tarzan" macht den Eindruck einer Fortsetzung zu einem Film, den man nicht gesehen hat. Oder anders gesagt: Man wird von einem Bekannten auf eine Party eingeladen, alle verstehen sich wunderbar, nur man selbst kennt von den Leuten überhaupt keinen und steht beklommen mit ihm Kreis. Hier zeigt sich dann die Wichtigkeit von Samuel L. Jacksons Charakter. Auf der Party übernimmt Tarzan die Rolle des Bekannten, man selbst die Rolle von George Washington Williams. Williams war der Ankerpunkt für mich als Zuschauer, er wurde ebenso ins kalte Wasser geschmissen, war ob der Geschehnisse ebenso verwirrt, verwundert und beeindruckt. Des Weiteren hatte er glücklicherweise den ein oder anderen lustigen Spruch parat, um die Atmosphäre aufzulockern, denn der "cheesy-Faktor" ist aufgrund des Drehbuchs in Kombination mit der ernsthaften Auslegung der Tarzan-Thematik schon ziemlich hoch. Es gab Momente, da hätte ich mir echt gewünscht, die Tiere könnten sprechen...


Hier ein paar Vorschläge von mir, wie man aus der Geschichte mMn etwas wirklich Großartiges hätte zaubern können:

  1. Die (Großbild)Aufnahmen des afrikanischen Dschungels und die Tierszenen gehören zu den Highlights des Films und davon hätte ich gerne mehr gesehen. Also einen Vorgängerfilm produzieren, welcher nur die Origingeschichte Tarzans erzählt. Wie er unter den Affen aufwächst, wie er die Sprachen des Dschungels lernt, wie er sich mit den Tieren anfreundet, wie er zum Herrscher des Dschungels emporsteigt, seine Auseinandersetzung mit dem Eingeborenenstamm, sein Zusammentreffen mit Jane, ihrem Vater und Clayton und schließlich die Konfrontation mit seiner wahren Herkunft. Kurzum: Die Erzählung der Legendenbildung. Diese Origingeschichte hätte dem Zuschauer eine Vielzahl der Charaktere nähergebracht, sodass sich "Legend of Tarzan" tatsächlich zu einem großen, atmosphärischen Wiedersehensfest entwickelt hätte, so wie es ja eigentlich angedacht war.

  2. In einer Fortsetzung die Geschichte von "Legend of Tarzan" erzählen, welche in Kombination mit der Originstory bedeutend besser funktioniert hätte. Nicht nur bezogen auf das Wiedersehensfest, sondern auch auf das tragische Schicksal, welches manche der Charaktere ereilt. Der emotionale Einschlag wäre insgesamt größer und effektiver ausgefallen. Wohlgemerkt hätte man das Drehbuch noch etwas überarbeiten müssen, aber durch das Nichtberücksichtigen von Originflashbacks hätte man dem Drehbuch schonmal etwas an Ballast genommen. Darüberhinaus hätte der cheesy-Faktor wahrscheinlich reduziert werden können, denn mit dem Verhalten Tarzans und der Tiere wäre man dann ja schon aus Teil 1 vertraut gewesen.

  3. Christoph Waltz gegen einen anderen Schauspieler austauschen oder aber seinem Schurkencharakter mehr Profil verleihen. Denn so war das nur die x-te Version von Hans Landa und das ging selbst mir - jetzt zum ersten mal - nur auf die Nerven.


Woran man sich abseits dieser inhaltlichen Potentialverschwendung erfreuen kann:

  • wie schon gesagt die Landschaftsaufnahmen
  • der für große (= episch) und kleine Momente stets passende Soundtrack von Rupert Gregson-Williams
  • die guten (!) CGI-Effekte für die Tiere
  • Samuel L. Jackson (siehe oben)
  • Alexander Skarsgard als sympathischer und athletischer Tarzan
  • Margot Robbie als toughe Jane, weit weniger Jungfrau in Nöten als üblich
  • der hier verschwendete Djimon Hounsou als Ureinwohnerhäuptling
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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
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MrNoname : : BOT Gott
08.05.2017 07:56 Uhr
0
Dabei seit: 16.06.10 | Posts: 1.631 | Reviews: 17 | Hüte: 21

Hab den Film nach ca 20 Minuten abgedreht, hat mich einfach nicht mitgerissen. Und selbst das Gesehene habe ich bereits wieder erfolgreich aus meinem Gedächtnis gelöscht.

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theduke : : Moviejones-Fan
08.05.2017 00:03 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.337 | Reviews: 10 | Hüte: 278

@Sully lasse dich drücken, denn so wie du dich ausgedrückt hast, so war auch meine Sichtung.

@Elwood Der Film hat kein Herz, keine Stimmung, keine Figur die einen mit auf die Reise genommen hatte und mit der man mitfiebert. Da bringt dein Satz Der Film hat seine Dahseinsberechtigung auch nichts! Samuel Jackson ist hier wieder mal deplaziert gewesen und als Cast war er wohl nur ein Namen den man abermals nutzte. Das die Familie Skarsgard schauspielern kann, hat Papa Stellan in den Marvel Filmen schon bewiesen und auch Sohnemann in True Blood und sein Bruder Gustav dürfte den Fans der Serie Vikings bekannt sein. Also an Alex ist der Film nicht gescheitert, denn richtig umgesetzt, wäre Alex ein genialer Greystoke Nachfolger gewesen. Oft sieht man aber das sein Körper per CGI aufgepuscht wurde. Die Affen in der Neuverfilmung (Planet der Affen) sehen realistischer aus als die bei Tarzan und die Story schlittert einfach nur so dahin. Hätte der Film nur ein Bruchteil von Disneys Dschungelbuch übernommen, dann wäre die Warner Bros. Verfilmung evtl auch was geworden. Edgar Rice hatte seine Grundidee vom Kipling geklaut, und Warner hätte mehr Liebe in den Film stecken müssen. Das Studio hat es seit Jahren einfach nicht drauf.

Man hätte hier entweder vom Ursprung des Kindes anfangen sollen, denn das fehlte den Film, oder die Rückkehr weglassen müssen, um einfach Tarzangeschichten zu erzählen. Es gab bisher kaum Verfilmungen wo Tarzan gegen Shamanen und Geisterglauben kämpft, oder sich gegen andere Stämme stellt. Keine Filme wo er Tantor kennenlernt und ihn auch reitet und nutzt.

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Sully : : Elvis Balboa
07.05.2017 18:01 Uhr | Editiert am 07.05.2017 - 18:03 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 9.269 | Reviews: 30 | Hüte: 290

@Jack-Burton

Da gebe ich Dir absolut Recht. Diese Schwächen gibt es auch in älteren Filmen schon...und manch alter Film, den ich früher toll fand, geht heute gar nicht mehr. Und doch merkt man diesen Filmen eben das Herzblut an, mit dem sie umgesetzt wurden. Dann doch lieber solche Filme mit ihren Schwächen, als solch glattgebügelten 08/15 Kram, von dem nichts bleibt. "Greystoke" ist insgesamt gesehen natürlich die beste Verfilmung des Stoffes.

@Elwood

Eigentlich sollte es ja Standard sein, mit einer Neuverfilmung alles toppen zu wollen, was vorher zum Thema verfilmt wurde. Leider jedoch bezieht sich das in der Regel nicht auf die Qualität, sondern fast einzig und allein auf die Effekte. Und nicht mal die schaffen es in "Legend of Tarzan" zu überzeugen. Leblos und künstlich...

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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Jack-Burton : : Truck Driver
07.05.2017 14:39 Uhr | Editiert am 07.05.2017 - 14:40 Uhr
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Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.435 | Reviews: 2 | Hüte: 148

Ich bin ja auch mit Johnny Weissmüllers Tarzan aufgewachsen, der hatte klar auch seine schwächen: Föhnfrisur ist sogar nachdem er mit einem Krokodil im Wasser gekämpft hat, immer noch prefekt gestylt, auch stellt man sich die Frage wo hat Tarzan den Fön her, wer schneidet seine Haare und wie schafft es der Mann sich mit seinem Bowie-Messer so glatt zu Rasieren, und vor allem WARUM?, na ja egal, als Kinder sieht man grosszügig darüber hinweg.

Für mich wurde mit Greystoke (Chris Lambert) damals eigentlich die beste Tarzan verfilmung abgeliefert, und ich brauche keine neue! Die Meinungen einiger user hier scheinen meine haltung diesbezüglich zu bestätigen, und daher verzichte ich mal auf diesen Streifen.

Danke Jungs.

...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
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Elwood : : Moviejones-Fan
07.05.2017 14:06 Uhr
0
Dabei seit: 10.03.17 | Posts: 465 | Reviews: 2 | Hüte: 43

@Sully

Ja, ich war begeistert. . . Neuerzählungen, Remakes, Reboots oder wie auch immer müssen ja keine Meisterwerke werden, aber sie sollten zumindest daurch eine Daseinsberechtigung haben, dass alle Beteiligten ihr Herzblut reingesteckt haben. Und vielen merkt man das und die Verantwortung für die Figuren, deren Geschichten erzählt werden, leider nicht an.

"Sind Sie von der Polizei?" - "Nein Ma’am, wir sind Musiker!"

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Sully : : Elvis Balboa
07.05.2017 11:37 Uhr | Editiert am 07.05.2017 - 13:00 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 9.269 | Reviews: 30 | Hüte: 290

@Elwood

Also hat Dir "Legend of Tarzan" genauso "gut" gefallen?!

Es gibt sicher schlimmere Filme, aber es ist einfach traurig wie man solche Stoffe so verschwendet.

Und Danke bezüglich der Karate Kid Kritik. Hier muss man allerdings auch meinen ergänzenden Post, unterhalb der Kritik, mit einbeziehen.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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Elwood : : Moviejones-Fan
07.05.2017 05:46 Uhr
0
Dabei seit: 10.03.17 | Posts: 465 | Reviews: 2 | Hüte: 43

@Sully

Helden werden mit Füßen getreten. Sad!

Dass es auch anders geht, zeigt deine gelungene Kritik zum "neuen" Karate Kid. Mr. Miyagi und Tarzan mögen in Bezug auf ihre Historie (noch) nicht vergleichbar sein, trotzdem können sich die Verhunzer des Dschungelhelden auch meiner Kindheit, bei Jackie Chan gerne anschauen, wie man mit liebgewonnenen Figuren umgeht.

"Sind Sie von der Polizei?" - "Nein Ma’am, wir sind Musiker!"

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Sully : : Elvis Balboa
06.05.2017 23:32 Uhr
1
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 9.269 | Reviews: 30 | Hüte: 290

Was habe ich in meiner Kindheit die alten schwarz/Weiß Filme (vorrangig mit Johnny Weissmüller) verschlungen und geliebt. Sie entführten in eine fremde Welt, voller Gefahren. Sie fesselten und begeisterten mich. Gut...Ich war noch ein Kind und seither hat man eben schon so vieles gesehen, aber eines unterscheidet die alten Filme immer noch vom neuen Tarzan: Sie hatten eine Seele.

Die Neuverfilmung wirkt über weite Strecken wie aus Plastik. Alles ist clean (ja selbst wenn jemand von Krokodilen "zerfleischt" wird, gibt es keinen Tropfen Blut zu sehen) und wirkt unheimlich künstlich. Oft fühlte es sich schon fast nach Videospiel an. Die Handlung wird einfach schnörkellos heruntergespult und lässt keinerlei Bindung zu irgendeiner der Figuren zu. Willkommen bei einem typischen Blockbuster der heutigen Zeit. Ein weiteres Mal wurde eine Vorlage mit viel Potenzial, im 08/15 Feuer verbrannt.

Kann man sich getrost sparen.

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ferdyf : : Alienator
28.08.2016 15:42 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 1.943 | Reviews: 5 | Hüte: 72

Falsche Story?

Soll man den selben Stoff zum xten mal zeigen? Anständige Geschichte, die für mich den Zeichentrickfilm erwachsen weitererzählt

Meine Bewertung
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Hanjockel79 : : Moviejones-Fan
07.07.2016 11:12 Uhr
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Dabei seit: 05.09.13 | Posts: 4.750 | Reviews: 36 | Hüte: 236

Warum ich den Film sehen will?

Margot Robbie! Noch Fragen?^^ Tarzan maaaaaag Jane! Uh uh uh uh uuuuuuhhh! laughing

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Trekker : : Moviejones-Fan
11.12.2015 00:29 Uhr
0
Dabei seit: 19.12.14 | Posts: 925 | Reviews: 13 | Hüte: 57

Ein zeitloser Stoff, der es verdient, einen Blick riskiert zu bekommen!

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theduke : : Moviejones-Fan
10.12.2015 22:34 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.337 | Reviews: 10 | Hüte: 278

Nach dem Stand der Dinge = No Go. Falsche Story, falsche Optik, und falsch angepackt.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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