Elysium (2013)

Ein Film von Neill Blomkamp mit Matt Damon und Jodie Foster

ElysiumBewertung
Kinostart: 15. August 2013110 Min.2DAltersfreigabe - FSK ab 16Science Fiction
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Elysium Inhalt

Im Jahr 2159 ist die Menschheit in zwei Klassen unterteilt: Die Superreichen hausen komfortabel auf einer Raumstation namens Elysium, der Rest lebt unten auf der überbevölkerten, zerstörten Erde. Ministerin Rhodes (Foster), eine kompromisslose Regierungsbeamtin, schreckt vor nichts zurück, um ihre strikten Anti-Einwanderungsgesetze durchzubringen und den luxuriösen Lebensstil der Elysium-Bewohner zu erhalten. Trotzdem versuchen die verzweifelten Menschen der Erde mit allen Mitteln, in die Station zu gelangen - so auch Max (Damon), der aber in die Enge getrieben wird. Er willigt ein, eine ziemlich aussichtslose Mission zu übernehmen, die, wenn er Erfolg haben sollte, nicht nur sein Leben retten wird, sondern auch für Gleichheit in diesen zwei so gegensätzlichen Welten sorgen könnte.


Der Trailer zum Film

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Elysium Kritik

Schon als Kind wollte Max De Costa (Matt Damon) nur eines erreichen: Auf die Raumstation Elysium gelangen. Doch das im Orbit kreisende sichtbare Habitat der Superreichen ist so nah und doch so fern. Überbevölkerung und Unruhen haben zu einer Zweiklassengesellschaft auf der Erde geführt. Die Reichen wohnen in Elysium, einer perfekten Welt, die Mehrheit der Menschen lebt aber auf der heruntergekommenen Erde, in der fast jeder Mensch von Armut bedroht ist. Immer wieder versuchen Raumshuttles von der Erde, Elysium zu erreichen, doch die strikte Einwanderungspolitik der Sicherheitschefin Delacourt (Jodie Foster), der es um den Wohlstandserhalt geht, verhindert jedes Unterfangen. Nicht selten geht die Reise nach Elysium für die verzweifelten Passagiere tödlich aus. Im Vergleich zu anderen Bewohnern auf der Erde, geht es Max dabei verhältnismäßig gut. Zwar gerät er öfters mit dem Gesetz in Konflikt, welches in der Zukunft durch Roboter vollstreckt wird, aber er hat einen Job und einen geregelten Tagesablauf. Als es jedoch bei seiner Arbeit zu einem folgenschweren Unfall kommt, ist für ihn die einzige Rettung der Weg nach Elysium. Doch bei seinem Versuch sich zu retten, wird er in einen Konflikt hineingezogen, der ihn erkennen lässt, dass es um mehr als nur ihn selbst geht...

Die ganze Kritik lesen
710

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur bei "Elysium" und wer spielt mit?
Box Office
286,14 Mio. $

Der Film erhielt von der FSK die Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".

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5 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
Nuridin
Moviejones-Fan
Geschlecht | 26.08.2013 | 22:16 Uhr26.08.2013 | Kontakt
Jonesi

für mich hat an denn Film zu viel gefehlt um wirklich ein Hit werden zu können aber einmal gucken kann man denn^^
ChrisGenieNolan
DetectiveComics
Geschlecht | 19.08.2013 | 22:19 Uhr19.08.2013 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 19.08.2013 22:20 Uhr editiert.

Ein Sehr Guter Film.. Mir hat es sehr sehr gut gefallen

Besonders, weil mein Landsmann seinen Stil treue geblieben ist ... ein sehr guter film Leute, das musst ihr euch durchziehen

Es würde paar Szene geben, denn die euch an MoS und Hans Zimmer music erinnere Würden, also los ins Kino mit euch smile

Es macht Spass hin anzuschauen
Umleitung
Moviejones-Fan
Geschlecht | 17.08.2013 | 22:17 Uhr17.08.2013 | Kontakt
Jonesi

Ein völlig Sinnfreier und voller Logik Löcher, bescheuerter Streifen!
Desto weiter er ging, desto schlechter wurde dieser!
Zeit und Geld verschwendung!
Ultron
Moviejones-Fan
Geschlecht | 13.08.2013 | 18:13 Uhr13.08.2013 | Kontakt
Jonesi

freue mich auf den film!!
Filme und Serien regieren die Welt.
Meine auf jeden Fall.
Xalorr
Moviejones-Fan
11.09.2012 | 17:16 Uhr11.09.2012 | Kontakt
Jonesi

Kling nach eine bekannten aber absolut realen Story mit viel Stoff zum Nachdenken.
Da sich schon heute die Kluft zwichen Mittelstand (von den Untereschichten ganz zu schweigen) und den Superreichen immer weiter vergrößert ist die Idee das diejenigen die es sich leisten könnten sich entgültig von den sogenannten Abschaum (im wahrsten Sinne des Wortes) zu isolieren, und auf einer Kolonie in einer übergroßen Geostationären Raumstation oder auf den Mond bzw. Mars auswandern um in ihren "glückliches" Reichenleben entgültig abzutauchen, ist bie weiten keine Utopie mehr.
Virgin Galactic zeigt das es schon Heute das es tatsächlich in diese Richtung gehen könnte.

Der Witz dabei ist, das inerhalb dieser Kolonien voller Supereichen erst recht konflikte und Rivalitäten ausbrechen werden.
Intrigen, Klassenkämpfe, usw. sind doch schon immer unter den Reichen und Superreichen in jeglicher vorm ein beliebtes Hobby.
So und jetzt stellt euch das mal in einer "relativ" engen isolierten Kolonie in der ausschließlich solche Menschen wohnen.
Der Raumstation gäbe ich maximal 10 - 20 Jahre dann wird sie von irgendjemannden im Rivalitätswahn gesprengt.

Es ist ein Menschliches Naturgesetz das wenn sich eine einzige Gruppe von Menschen isoliert, auf kurz oder lang an die Gurgel gehen wird.(Siehe Projekt Biosphäre 2)
Die Dauer bis zur eskalation steht propotional zur Größe der Gruppe und wie sie zusammen gesetzt ist.

Wenn Blomkamp solche Bedenken und Schlußfolgerungen mit in den Film eingebracht hat, könnte es evtl. zu einen neuen 2001 Odyssee Im Weltraum werden (ein Film den man erst bei mehrmaligen sehn versteht.
Ich bin jedenfals sehr neugierig.