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Melancholia (2011)

Ein Film von: Lars von Trier mit Kirsten Dunst und Stellan Skarsgård

Bewertung
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Melancholia Inhalt

Justine und Michael feiern ihre Hochzeit mit einem rauschenden Fest auf dem Landsitz von Schwester (Charlotte Gainsbourg) und Schwager (Kiefer Sutherland) der Braut. Währenddessen nähert sich der riesige Planet Melancholia immer weiter bedrohlich der Erde

Ein wunderschöner Film über das Ende der Welt - wer außer Lars von Trier würde sich auf so ein waghalsiges Unterfangen einlassen?

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Wer ist der Regisseur von Melancholia und wer spielt mit?

Box Office
15,95 Mio. $
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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2 Kommentare
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luhp92 - BOTman Begins
16.02.2016 15:03 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Kommentare: 8.980 | Kritiken: 91 | Hüte: 261

Vorab: Schauspielerisch ist Melancholia mit u.A. Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg und Kiefer Sutherland topbesetzt, musikalisch und technisch ebenfalls hervorragend, die Kameraarbeit gewöhnungsbedürftig. Vor allem von Triers Darstellung der dekadenten Hochzeitsgesellschaft fand ich sehr unterhaltsam.

Nichtsdestotrotz finde ich es schwer, diesen Film zu bewerten. Vielleicht bin ich auch einfach nur mit einem falschen Ansatz an "Melancholia" herangegangen. Oder kenne mich mit dem kulturellen Hintergrund (Richard Wagner, Tristan und Isolde, etc) zu wenig aus. Mit rationalem Denken wird man hier scheitern, denn dann läuft es zwangsläufig auf einen Schluss hinaus: Melancholia gleicht einer Selbsttherapie von Triers, um sich von seiner Depression zu heilen. Die von Kirsten Dunst gespielte Justine als von Triers Alter Ego, der Planet Melancholia als selbst gewähltes, heilendes Instrument. Der Name "Melancholia" alleine ist da schon bezeichnend, denn welcher nicht-depressive Wissenschaftler würde einen solchen Planeten ausgerechnet "Melancholia" nennen?

Des Weiteren frage ich mich: Braucht es diese Entgültigkeit? Die Erde ist schlecht und muss deswegen vernichtet werden? Das Leben ist schlecht, weil die Menschen auf der Erde schlecht sind und außerirdisches, möglicherweise "gutes" Leben nicht existent ist? Keine Suche nach einem Weg der Besserung?

Anstatt rational sollte man den Film jedoch viel mehr metaphorisch betrachten, als eine Neuerzählung von Tristan und Isolde in größerem Rahmen. Dadurch eröffnen sich direkt andere Sichtweisen, die mir sagen, dass ich mir "Melancholia" ein zweites mal anschauen sollte.

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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."- "Willkommen in Amerika!"
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Petra82 - Schneefeger
16.11.2011 22:31 Uhr
0
Dabei seit: 07.10.08 | Kommentare: 1.778 | Kritiken: 15 | Hüte: 39
@Tuvok: Äääääh... Vielleicht solltest du eine Kritik einreichen. So einen langen Kommentar liest doch keiner - und außerdem gibt es mehr Punkte LOL
Warum bin ich nicht aus Stein wie du...?
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