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Das Bourne Vermächtnis

Das Bourne Vermächtnis

Das Bourne Vermächtnis Kritik

0 Kommentar(e) - 05.11.2012 von Sinthorass
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von Sinthorass.
Filmkritik

Das Bourne Vermächtnis Bewertung: 3.5/5

Kritik zu: "Das Bourne Vermächtnis"

Aaron Cross, seines Zeichens Agent der CIA in der geheimen „Operation Outcome“, versucht sich, nach einem missglückten Attentat auf sein Leben, seinen Häschern zu entziehen und dabei weitere Vorräte seiner „Wunderpillen“ zu bekommen. Dabei hilft er der jungen Wissenschaftlerin Dr. Marta Shearing, welche ebenfalls ein erstes Attentat überlebt hat, bei ihrer weiteren Flucht vor der CIA. Durch Dr. Shearings Hilfe erhofft Aaron sich an die besagten Pillen zu gelangen. Ihre Einzige Hoffnung ist nun eine Pillenfabrik auf den Philippinen und damit beginnt der Wettlauf gegen die Zeit, denn die CIA ist ihnen bereits auf den Versen...

Ja was soll man großartig sagen, Jeremy Renner hat seinen Job als Nachfolger von Matt Damon sehr gut erledigt und steht diesem in den Actionszenen in nichts nach. Auch der Realismus der Kampfszenen wurde beibehalten und diverse Wachmänner oder Polizisten liegen nach 2-3 Handgriffen, Schlägen und Tritten wirklich kampfunfähig am Boden.

Jedoch muss ich auch anmerken, dass der Film mich im ganzen nicht wirklich überzeugen konnte. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass ich mit zu hohen Erwartungen an den Film herangetreten bin, da die Bourne-Reihe schon sehr gelungen ist und nach drei Teilen eigentlich auch gut zu ende geführt wurde. Es erinnert mich ein bisschen an den vierten Teil der Leathal Weapon Reihe. Damals haben sich auch die Geister geschieden, denn an Action mangelte es dem vierten Teil sicherlich nicht, aber Fans der Reihe waren mit ihren drei Teilen glücklich und fanden den vierten daher eher unnötig.

So ähnlich ergeht es mir jetzt auch hierbei. Ich finde den Film gut gelungen und an sich betrachtet ist es ein sehenswerter Streifen. ABER für Fans der Bourne-Reihe trägt dieser nur bedingt etwas zur „weiteren Geschichte“ bei, denn The Bourne Legacy und The Bourne Ultimatum laufen zeitlich parallel ab und man bekommt lediglich ein wenig mehr „Einblick“ in die Führungsriegen und Machenschaften der Machtzentralen der US-Geheimdienste.

Zum Ablauf des Films sei noch anzumerken, dass er stellenweise doch ziemlich in die länge geht und man sich manchmal wirklich fragt, wann denn wohl die nächste Actionszene losbricht. Und dann gibt es wiederum die sogenannte Verfolgungsjagd zum Ende des Films, welche, erst zu Fuß und dann per Auto/Motorrad, schon ziemlich lange dauert und mich dafür nicht zufriedenstellt und eher den Kopf schütteln ließ. Zumal das Ende der Verfolgungsjagd dann doch sehr unrealistisch anmutet.

Fazit:

Mich hat der Film an sich überzeugt und die Kampfszenen sind auch sehr gelungen und wirken sehr realitätsnah. Durch ein paar Längen ist er Zeitweise ein wenig entmutigend, wer aber auf Verfolgungsjagden jeglicher Art steht, wird am Ende für alles andere entschädigt. Die Bourne-Reihe ist mit The Bourne Ultimatum zu ende gegangen und The Bourne Legacy versucht ein wenig mehr Hintergrundkenntnisse zu vermitteln, schwächelt aber ein wenig in der Ausführung. Für Fans der Reihe empfehle ich den Film nur bedingt, aber wer die Vorgänger nicht kennt, kann sich auf einen gelungenen Actionthriller freuen.


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Das Bourne Vermächtnis Bewertung
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