Silent Hill 2 - Revelation 3D »
KritikFilmdetailsTrailer (5)Bilder (22)News (24)
Film »News (24)Trailer (5)
Silent Hill 2 - Revelation 3D

Schreck lass nach...

Silent Hill 2 - Revelation 3D Kritik

10 Kommentar(e) - Do, 22.11.2012 von Moviejones - Wie gut der Film Moviejones gefallen hat, erfährst du in unserer » Silent Hill 2 - Revelation 3D « Kritik.
Seite 1Seite 2

Seit Jahren sind Sharon (Adelaide Clemens) und ihr Vater Christopher Da Silva (Sean Bean) auf der Flucht. Gemeinsam sind sie untergetaucht und haben ihren Namen wechseln müssen. Während Christopher sich nun Harry nennt, muss Sharon mit ihrem neuen Namen Heather klarkommen. Noch immer ist ein Geheimbund hinter den beiden her, damit Heather zurück nach Silent Hill kommt, um dort an einem gefährlichen Ritual teilzunehmen. Schon länger wird Heather nun von seltsamen Alpträumen geplagt, die zunehmend auch am Tage vorkommen. An ihrem 18. Geburtstag steht für Heather erneut ein Schulwechsel an und die Dinge eskalieren: Ihr Vater wird nach Silent Hill entführt und Heather wird plötzlich in einen Mordfall verwickelt. Sie muss fliehen und auf die Hilfe eines Mitschülers (Kit Harington) setzen. Gemeinsam wollen sie einen Weg zurück nach Silent Hill finden und Heathers Vater retten. Dabei soll ihnen ein Amulett helfen, welches Heather einst von ihrer Mutter bekam...

Silent Hill 2 - Revelation 3D Trailer
Der Videoplayer(4560) wird gestartet

Wo fangen wir an und wo enden wir? Es gibt Filme, da ist man voll des Lobes und weiß gar nicht, was man schreiben soll, weil alles so überwältigend ist. Silent Hill 2 - Revelation 3D ist kein solcher Film, denn positive Aspekte sind spärlich gesät. Für die Schnellleser unter euch können wir es also kurz machen, denn wer sich von der Fortsetzung etwas versprochen hat, wird bitterlich enttäuscht werden.

Wer sich noch an das Ende von Silent Hill aus dem Jahr 2006 erinnert, wird sich vermutlich bereits jetzt fragen, wie Sharon und ihr Vater nun überhaupt auf der Flucht sein können. Damals konnte Rose Da Silva (Radha Mitchell) ihre Tochter zwar retten, war mit ihr jedoch in Silent Hill gefangen. In einem kurz eingespielten und sehr lustlos inszenierten Rückblick wird der Zuschauer durch Sean Bean sehr schnell ins Boot geholt. Irgendwie ist es Rose nämlich gelungen, eine Lücke im System auszumachen und Sharon ihrem Vater zurückzubringen. Sie selbst musste in Silent Hill bleiben, wohl weil sich die Produzenten eine Gage für die volle Filmlänge sparen wollten. Das Wie und Warum - wie an so vielen Stellen im Film - bleibt verschwommen und ist nicht weiter wichtig. Christopher soll auf seine Tochter aufpassen, komme was da wolle und dann werden flugs die Namen gewechselt und jahrelang die Flucht angetreten.

Ein legitimes Mittel, um die Kurve zu kriegen und die Lücke zum Vorgänger zu schließen - warum dies aber so plump geschehen muss, weiß wohl nur Regisseur Michael J. Bassett selbst. Auch vor diesem Rückblick stehen nur wenige Minuten Spielzeit zur Verfügung, um die Motivation zwischen Harry und Heather zu erklären und eine Beziehung zum Zuschauer aufzubauen. Da wird dann frühs am Küchentisch der Geburtstag zelebriert, Heather fragt nach ihrem Namen (Wieso erst zu ihrem 18.?) und stürmt dann auch schon Richtung Schule. Realistisch ist diese Szene nicht und dient wohl einzig und allein dem Zweck, Heather so auszustaffieren, damit sie der Protagonistin der Videospiele ähnelt. Hier muss Silent Hill 2 - Revelation 3D ausnahmsweise ein großes Lob ausgesprochen werden, wurde mit Adelaide Clemens eine talentierte Schauspielerin gecastet - auch wenn sie das nicht wirklich zeigen darf -, deren Ähnlichkeit zur Vorlage verblüffend ist.

410
Weiterlesen auf Seite 2

Weitere spannende Film-Kritiken

Hier kannst du gleich weiterlesen
KritikKritik
Kritik vom 27.07.2016 von Moviejones -
4 Kommentare
Es gab eine Zeit, als Walt Disney Filme mit Realszenen und Tricksequenzen erschuf. Dazu gehören absolute Klassiker wie Mary Poppins, aber auch nette Familienfilme wie Onkel Remus’ Wunderland oder Elliot, das Schmunzelmonster. Knapp 40 Jahre ist es her, dass uns der letztgenannte Film ins Neuengland des frühen 20. Jahrhunderts entführte und wir die Abenteuer des Waisenjungen Pete und seines Freundes Elliot miterleben durften. Und wo Märchen ... die komplette Film-Kritik lesen

KritikKritik
Kritik vom 25.07.2016 von Moviejones -
0 Kommentare
Vom Teenie-Idol aus dem High School Musical zum Comedy-Star. Zac Efron hat es bis hierher gebracht und rennt in seinen Filmen inzwischen ganz gern mit freiem Oberkörper herum. Kein Wunder also, dass er auch bald in Baywatch zeigen kann, was so an ihm dran ist. Vorher darf er aber noch einmal in bester Bad Neighbors-Manier als Partyhengst auftreten und für chaotische Zustände sorgen.Spaßvögel oder Spaßbremsen? Mit i ... die komplette Film-Kritik lesen

Und noch mehr Kritiken

Horizont erweitern

Die tollsten unsterblichen FilmfigurenSchauspieler, die beim Dreh betrunken warenDie besten Werwolffilme

Was denkst du?


Login mit Facebook



Mit meinem Login stimme ich den Anmelderegeln zu.

10 Kommentar(e) - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.