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The Man with the Iron Fists

In Jungle Village werden die bösen Jungs mal so richtig gefistet...

The Man with the Iron Fists Kritik

1 Kommentar(e) - Mi, 28.11.2012 von Sinthorass - Wie gut der Film unseren Usern gefallen hat, erfährst du in dieser » The Man with the Iron Fists « Film-Kritik.
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von Sinthorass.
Sneak-Kritik zu: The Man with the Iron Fists

Zu aller erst muss ich gleich einmal etwas klar stellen, denn wie es scheint sind viele der Meinung dies sei ein „Tarantino“-Film, dem muss ich leider widersprechen, denn er wird lediglich von Tarantino präsentiert, also empfohlen.

Im China des neunzehnten Jahrhunderts in einem kleinen beschaulichen Dorf namens „Jungle Village“ herrscht seit Jahren Krieg zwischen den rivalisierenden Kung Fu Clans. Als eines Tages eine große Goldlieferung der Regierung durch das Dorf gelangen soll, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Allein der Schmied des Dorfes (RZA) bleibt unbeeindruckt und schmiedet, jedoch mit Abscheu, die Waffen für die verschiedenen Clans. Als sich dann jedoch immer mehr Hände nach dem Gold ausstrecken, wird er selbst zur Zielscheibe und muss mit seiner Ehre brechen, um der Gewalt Einhalt zu gebieten.

Als bekennender Fan des Trash-Films, bin ich bei dem Filmtitel vor entzücken ganz unruhig geworden. Ich hatte mich bereits im Vorfeld mit dem Film befasst und hatte den Kinobesuch auch schon fest eingeplant.

Der Film ist vom Cast her sehr gut besetzt und alle machen ihren Job recht ordentlich. Unter den vielen „Stars“ der Martial-Arts Szene finden sich auch Russel Crowe und Lucy Liu. Natürlich kann man in einer solchen Produktion jetzt keine preisverdächtigen Dialoge erwarten und auch für eine gute Charakterentwicklung ist dies eindeutig das falsche Genre.

Zum Film an sich kann ich nur sagen: Trash ohne Ende! Viele Szenen sind viel zu übertrieben dargestellt, ob der Gewalt, der Kostüme oder einfach nur durch die Dialoge. Aber alle haben eins gemeinsam, sie haben mich köstlich amüsiert. Denn wenn man weiß, dass dies eben extra so ist, sollte man auch nicht über „schlechte Effetke“, „lahme Dialoge“ oder „billige Kostüme“ schimpfen. Aber natürlich will ich auch niemandem vorschreiben wie er empfinden soll, denn dies ist zum Glück jedem selbst überlassen.

Ich für meinen Teil hatte sehr viel Spaß und wenn ich mir diesen Film dann bald noch in einer größeren Runde anschauen werde, frohlocke ich bereits bei der Vorstellung. Der Film ist an vielen Stellen aber auch derart konfus, dass man wirklich nicht ernsthaft nachdenken sollte, denn dies würde zu keinem Ergebnis führen. Manche Szenen ergeben auch nach mehrmaligem überdenken einfach keinen Sinn, sind aber dennoch unterhaltsam und es muss doch auch nicht alles einen Sinn ergeben, wenn das Resultat stimmt.

Und mal ganz ehrlich... The Man with the Iron Fists ...wer da eine tiefgründige Story erwartet und am Ende enttäuscht ist, dem ist meiner Meinung nach auch nicht mehr zu helfen. Ich schaue mir ja auch keine Musicalverfilmung an und sage dann hinterher „hmmm die haben ja doch ziemlich viel gesungen und getanzt“ …

Fazit:

Der Film bietet alles was das Genre-Herz höher schlagen lässt. Für Leute die mit Filmen wie: Kill Bill, Machete, Planet Terror, Hobo with a Shotgun oder ähnlichen Ihren Spaß hatten, kann ich diesen Film nur empfehlen.


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The Man with the Iron Fists Bewertung
Bewertung des Films
810
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The Man with the Iron Fists
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Kritik vom 25.07.2016 von filmgucker -
0 Kommentare
Der Film "Central Intelligence" ist ab 12 Jahren Freigeben , geht 114 Minuten und ist aus dem Jahr 2016. Der Film startet mit dem Leben von Kevin Harts Rolle und ist dort sehr lustig. Man kann sofort den Film genießen und fühlt sich gleich mit dem Film verbunden . Als dann Dwayne Johnsons Rolle auftaucht beginnt sich die Story zu entwickeln . Beim Film muss man sagen dass der Knuffige von Dwayne Johnson gespielt wird und der unsanfte ... die komplette Film-Kritik lesen

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Kritik vom 24.07.2016 von Hanjockel79 -
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Handlung Deadpool ist wieder mal einer dieser Filme, ähnlich dem Stil von Regisseur Quentin Tarantino, der zwischen verschiedenen Stellen der Geschichte hin und her springt um zu lange Rückblicke zu vermeiden. Im Großen und ganzen lässt sich der Kern der Handlung in der richtigen Reihenfolge aber so beschreiben: Der Söldner Wade Wilson lernt nach einem seiner Kopfgeldjägerjobs die hübsche Prostituierte Venessa ... die komplette Film-Kritik lesen

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