Vergiss mein nicht (2012)

Ein Film von David Sieveking mit Margarete Sieveking und Malte Sieveking

Vergiss mein nichtBewertung
Kinostart: 31. Januar 201388 Min.2DAltersfreigabe - FSK ab 0Dokumentation
Vergiss mein nichtBewertung
Vergiss mein nicht Inhalt
David Sieveking erzählt von der häuslichen Pflege seiner Mutter, die wie Millionen anderer Menschen an Alzheimer-Demenz leidet.Davids Eltern waren in der Studentenbewegung der 60er Jahre aktiv und haben eine "offene Beziehung" geführt, die nun durch die Krankheit in dramatis... weiterlesen

David Sieveking erzählt von der häuslichen Pflege seiner Mutter, die wie Millionen anderer Menschen an Alzheimer-Demenz leidet.

Davids Eltern waren in der Studentenbewegung der 60er Jahre aktiv und haben eine "offene Beziehung" geführt, die nun durch die Krankheit in dramatischer Weise auf die Probe gestellt wird. Die Veränderung der Mutter zwingt die Familie, sich mit ihren Konflikten auseinanderzusetzen, und lehrt sie einen herzlichen Umgang, der zu neuem Zusammenhalt führt. Mit Humor und Offenheit zeichnet sich David Sievekings Familienchronik durch ungekünstelte Teilnahme und liebevolle Zuneigung aus, wobei stets die Menschen und nicht die Krankheit im Zentrum stehen.

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Vergiss mein nicht Trailer

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Vergiss mein nicht Kritik

Volle Hutzahl oder nicht? Das verrät dir die Film-Review

Gretel Sieveking war wunderschön, charismatisch und ein unabhängiger Freigeist. Durch die Liebe zu ihrem Mann und ihren Kindern war sie starke Ehefrau und Mutter, doch durch ihren Sinn für Gerechtigkeit auch immer Kämpferin für Gleichberechtigung in jedem Zusammenhang. Doch die Mutter von Regisseur David Sieveking erleidet im Alter dasselbe Schicksal wie so viele Menschen: Alzheimer. Die Krankheit schreitet mehr und mehr voran, die Erinnerungen, auch an die Familie, schwinden. Gretel schließt sich in ihren eigenen Kokon des Vergessens ein. David Sieveking entscheidet sich, seine Mutter, seinen Vater und seine ganze Familie bei dem Prozess des langsamen Abschiednehmens zu begleiten und findet in seinem Film darüber berührende Bilder, die verdeutlichen, dass Lieben auch hier Loslassen bedeuten muss. Die persönlichen Momentaufnahmen, die Sieveking dabei gelingen, gehen dem Zuschauer schmerzlich nahe und geben Einblick in eine Krankheit, die grausam und unaufhaltsam Bereiche des Bewusstseins löscht. Doch der Film tröstet auch in seinem ehrlichen und zugleich behutsamen Umgang mit dem Gezeigten und den sehr persönlichen Einblicken. Sieveking ist nicht nur eine Liebeserklärung und Verbeugung vor einer beeindruckenden Frau gelungen, sondern auch eine realistische Darstellung über eine Krankheit, die immer mehr Menschen trifft und vor der wir die Augen nicht verschließen können.

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur bei "Vergiss mein nicht" und wer spielt mit?

Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.

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