Erfolgreichste Filme weltweit

Die erfolgreichsten Filme aller Zeiten

Hier sind die Plätze 1-10 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten! Was hat » Avatar - Aufbruch nach Pandora « eingespielt und wie erfolgreich war » Titanic « an den Kinokassen? Wir verraten dir, wie gut diese Filme in den weltweiten Film-Charts abgeschnitten haben und was jeder Film eingespielt hat!

#1 - Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009)

Avatar - Aufbruch nach Pandora
Einspielergebnis 2,78 Mrd. $
(USA 761 Mio. $, International 2,02 Mrd. $)

#2 - Titanic (1997)

Titanic
Einspielergebnis 2,19 Mrd. $
(USA 659 Mio. $, International 1,53 Mrd. $)

#3 - Jurassic World (2015)

Jurassic World
Einspielergebnis 1,52 Mrd. $
(USA 616 Mio. $, International 909 Mio. $)

#4 - Marvels The Avengers (2012)

Marvels The Avengers
Einspielergebnis 1,52 Mrd. $
(USA 623 Mio. $, International 895 Mio. $)

#5 - Fast & Furious 7 - Zeit für Vergeltung (2015)

Fast & Furious 7 - Zeit für Vergeltung
Einspielergebnis 1,51 Mrd. $
(USA 351 Mio. $, International 1,16 Mrd. $)

#6 - Avengers 2 - Age of Ultron (2015)

Avengers 2 - Age of Ultron
Einspielergebnis 1,39 Mrd. $
(USA 456 Mio. $, International 938 Mio. $)

#7 - Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2 (2011)

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2
Einspielergebnis 1,34 Mrd. $
(USA 381 Mio. $, International 961 Mio. $)

#8 - Iron Man 3 (2013)

Iron Man 3
Einspielergebnis 1,22 Mrd. $
(USA 409 Mio. $, International 806 Mio. $)

#9 - Transformers 3 (2011)

Transformers 3
Einspielergebnis 1,12 Mrd. $
(USA 352 Mio. $, International 771 Mio. $)

#10 - Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (2003)

Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Einspielergebnis 1,12 Mrd. $
(USA 377 Mio. $, International 742 Mio. $)

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12 Kommentar(e) - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
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Mindsplitting
Mindsplitting | Moviejones-Fan | 07.08.2015 | 16:39 Uhr | 07.08.2015
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 07.08.2015 16:40 Uhr editiert.

Vielleicht noch die Verkauften Tickets angeben und nicht nur das Einspielergebniss. Dann kann man nach Besuchern sortieren :)

Edit: Sofern überhaupt Zahlen dazu irgendwo abrufbar sind.

Dabei seit: 18.12.14 | Beiträge: 27 | Kritiken: 0 | Jonesi: 2
incredible
incredible | Moviejones-Fan | 11.06.2015 | 20:35 Uhr | 11.06.2015
Jonesi
Ist avengers2 nicht auf dem falschen platz?
Dabei seit: 29.11.13 | Beiträge: 24 | Kritiken: 0 | Jonesi: 0
Moviejones
Moviejones | Moviejones-Fan | 12.03.2015 | 13:25 Uhr | 12.03.2015
Jonesi
@Umleitung
Mit etwas Verspätung noch eine Antwort. Wir müssen dir leider widersprechen, wir haben uns hier keinen "Schnitzer" erlaubt.

Inflationsbereinigte Listen sind ein netter Zeitvertreib, taugen aber leider gar nichts. Dies hat viele Gründe. Einer davon, sie sind nahezu unmöglich sauber zu recherchieren. Hinzu kommt, sie sind eigentlich nur für den US-Markt, nicht aber für weltweite Einspielergebnisse ermittelbar. Verlässliche internationale Einspielergebnisse vor dem Fall der Mauer zu bekommen, unmöglich. Wo also ansetzen, wenn die Ausgangswerte bereits ungenau sind?

Idealerweise müsste man sich auf Besucherzahlen konzentrieren, aber auch die sind nicht vergleichbar. Die Sehgewohnheiten haben sich so massiv geändert, gerade durch die vielfältigen medialen Angebote in der heutigen Zeit.

Was bleibt ist also die einzig verlässliche Quelle, die momentan zu bekommen ist. Dies sind die Einspielergebnisse so wie sie sind und so unverfälscht wie möglich. Das Filme die 30 oder gar 40 Jahre auseinander liegen kaum miteinander vergleichbar sind, sollte dabei jedem Leser klar sein.
Dabei seit: 15.10.08 | Beiträge: 970 | Kritiken: 430 | Jonesi: 25
Umleitung
Umleitung | Moviejones-Fan | 07.01.2015 | 11:02 Uhr | 07.01.2015
Jonesi
@MJ

Eure Liste ist nicht repräsentativ, da ihr euch einen groben "Schnitzer" erlaubt habt. Ihr habt nämlich die Inflationsrate nicht mitberechnet, welche ungefähr 100% alle 20 Jahre beträgt, was einen Geldwertverlust von 50% nach 2 Jahrzehnten ausmacht.

Somit wäre Inflationsbereinigt, ein Film wie Forrest Gump von 1994, heute 1,354 Milliarden „Wert“ und E.T. Von 1982, hätte heute ein Einspielergebnis von 2,458 Milliarden Dollar.

Wenn man das bedenkt, dann ist eure ganze Liste in der falschen Reihenfolge und sagt nicht wirklich aus, welcher der tatsächlich erfolgreichste Film aller Zeiten ist. Wobei man sagen muss, dass wohl Titanic es wäre und zwar mit einem Inflationsbereinigten Einspielergebnis von 3,7179 Milliarden Dollar.
Dabei seit: 22.10.11 | Beiträge: 590 | Kritiken: 2 | Jonesi: 15
DirtyMary
DirtyMary | Moviejones-Fan | 13.11.2014 | 06:21 Uhr | 13.11.2014
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 13.11.2014 06:24 Uhr editiert.

Danke grosser Hexenmeister für die Auszeichnung ;-).

Habe mir erlaubt Ihnen ebenfalls einen Hut zu reichen für Ihre aktuelle Replique gegenüber denjenigen, die mit einem augenzwinkernden Märchen für Erwachsene nicht viel anzufangen wussten.

Gruß,
DirtyMary
Dabei seit: 07.08.13 | Beiträge: 110 | Kritiken: 29 | Jonesi: 3
Strubi
Strubi | Hexenmeister | 12.11.2014 | 11:05 Uhr | 12.11.2014
Jonesi
@DirtyMary
Durch den Name der Liste kann man in die Irre geführt werden, das ist richtig. Gerade wenn man es als gegeben hinnimmt und sich keine weiteren Gedanken darüber macht. Aber deswegen ist der Name, im Sinne der Definition der Liste (Box Office - Umsatz - diese Filme sind die erfolgreichsten bezogen auf den Umsatz), nicht automatisch falsch.

Im Grunde sind wir ansonsten gar nicht weit von einander entfernt ;-).
Für deinen letzten Absatz bzgl. der Kultur bekommst du sogar nen Hut von mir ;-).
Dabei seit: 30.08.10 | Beiträge: 2.589 | Kritiken: 2 | Jonesi: 22
DirtyMary
DirtyMary | Moviejones-Fan | 12.11.2014 | 07:10 Uhr | 12.11.2014
Jonesi
1

Dieser Beitrag wurde am 12.11.2014 07:19 Uhr editiert.

@Strubi

Nicht nur Filmproduzenten sehen ihr Produkt als Flop an, wenn Umsatz und Kosten (Produktion, Marketing und Vertrieb) in einem ungünstigen Verhältnis stehen. In JEder Branche wird ein solches Produkt als Flop angesehen. Aber manche Medien neigen dazu – warum auch immer - nachträglich einen Flop in ein Top umzuschreiben. Das gefällt der Filmindustrie, führt aber – wie du richtig sagst – zu Missverständnissen beim Konsumenten.
Genau genommen wird er sogar in die Irre geführt, denn beim Durchklicken der "Erfolgreichsten"-Liste entsteht leicht der Eindruck, daß ausschliesslich Blockbuster und Animationsfilme "erfolgreich" sind. Was de facto falsch ist. Blockbuster sind – wie du richtig schreibst – die umsatzstärksten Filme "aller Zeiten". Wenn man ausschliesslich das Einspielergebnis (Umsatz) und nichts anderes berücksichtigt, dann ist dies so.

"Die grössten Zuschauermagneten aller Zeiten" oder "Die beliebtesten Filme aller Zeiten" würden Missverständnissen vorbeugen und der Wahrheit - Inflation hin oder her - doch recht nahe kommen. So lange man Beliebtheit nicht mit "soft Facts" (z.B. Umfrageergenisse) sondern mit "hard Facts" (Zahlungsbereitschaft) misst, spiegeln solche Listen "echte" Beliebtheit ganz gut wider.
Wenn "Beliebtheit" an harten Zahlen festgemacht wird (Umsatz ...) dann ist "es" nicht mehr ganz so subjektiv. Und gerade auch die Bereitschaft zur Mund-zu-Mund-Propaganda ("Booaah ey Alter, das musst du sehn") ist ein exzellenter Indikator für die Beliebtheit eines Produkts, welches sich in echte! klingende Münze umwandelt.

"Die-Besten-aller-Zeiten"-Listen sind tatsächlich Spielereien, wo man seine subjektive Wahrnehmung und Meinung kundtun kann und der Informationsgehalt nicht im Vordergrund steht. Aber bei dieser sogenannten Erfolgreichsten-Liste steht die Information (Einspielergebnis von Filmen) im Fokus. Und da es sich hierbei um eine halbwegs objektive Information handelt und diese Zahlen auch über Arbeitsplätze oder Wohl und Wehe von Darstellern und Regisseuren mitentscheiden, ist gerade die mediale Interpretation(!) solcher Informationen nicht nur unter "Spielerei" abzuhaken.
Kino und Film sind für mich nicht nur Mittel zum Zweck (Volksbespaßung, Geldverdienen), sondern gehören genau so wie Literatur, Musik oder Theater in den Bereich Kulturgut. Und Gesellschaften sind gut beraten mit ihren Kulturgütern sehr sorgsam umzugehen, gerade die Vereinheitlichung von Kultur ist etwas gegen das man sich vehement wehren sollte. Denn echte Kultur setzt Vielfalt voraus, aber diese Vielfalt ist nicht nur im Bereich Film gefährdet. Und wenn fast ausschliesslich Blockbuster und Animationsfilme mit "Erfolg" in Verbindung gebracht werden und dies auch massenmedial kommuniziert wird, dann gehen ungerechtfertigter Weise alle andere Filmformen und deren Macher in der öffentlichen Wahrnehmung automatisch noch mehr unter als ohnehin. Mit entsprechenden Konsequenzen.
In den letzten Jahren ist die Tendenz zur Blockbusterisierung des Kinos unverkennbar, allein mit den Marvel Comics könnte man gefühlt inzwischen ein ganzes Kinojahr ausfüllen. Nichts gefährdet kulturelle Vielfalt stärker als mediale Einfalt.
Dabei seit: 07.08.13 | Beiträge: 110 | Kritiken: 29 | Jonesi: 3
Strubi
Strubi | Hexenmeister | 11.11.2014 | 12:01 Uhr | 11.11.2014
Jonesi
@DirtyMary
Erfolg kommt doch immer auch auf die Sichtweise und die eigene Erwartungshaltung an.
Die Produzenten sehen einen Film sicherlich nicht als erfolgreich an, wenn er zwar relativ viel Umsatz gemacht, aber trotzdem nur wenig oder gar keinen Gewinn oder sogar Verlust erzielt hat. Da gebe ich dir vollkommen recht.
Aber bei dieser Liste geht es ja um das Box Office, also das reine Einspielergebnis. Da werden eben keine anderen Aspekte wie Kosten des Films oder Inflation berücksichtigt; wichtig ist der reine Umsatz. Und diesbezüglich sind die oben aufgeführten Filme nunmal die erfolgreichsten (dass sie deshalb nicht automatisch auch die rentabelsten sind ist, wie gesagt, klar). Man hätte die Liste natürlich auch "Die umsatzstärksten Filme aller Zeiten" nennen können, dann wäre absolut richtig gewesen und es würden keine Missverständnisse entstehen. Wobei das "aller Zeiten" im Grunde auch immer Quatsch ist. Da müsste man ja auch eher schreiben "bisher". Aber "aller Zeiten" hört sich halt besser an ;-).

Apropos: Die beliebtesten Filme werden dort auch nicht automatisch aufgeführt. Du meinst ja sicherlich "meister Umsatz=meiste Zuschauer=beliebtester Film". Kann man so sehen. Aber selbst dann muss die Liste nicht stimmen, da ja keinerlei Inflation berücksichtigt ist.
Und wenn man es ganz genau nimmt, müssen die Filme mit den meisten Zuschauerzahlen ja trotzdem nicht die beliebtesten sein. Hohe Zuschauerzahlen entstehen häufig durch viel Werbung und/oder einen Hype/Mundpropaganda. Ist dieser Hype wieder abgeebt, kommt auch der Film oft wieder schlechter weg. Beliebtheit ist, bei genauer Betrachtung, letztendlich viel zu subjektiv, um es rein an Zahlen festzumachen.

Im Endeffekt sind solche Listen ja eh immer nur Spielerei. Deshalb sollte man das grundsätzlich nicht so eng sehen mMn.

Zum Thema World War Z: Selbst wenn wir davon ausgehen, dass der Film wirklich mit allem drum und dran ca. 500Mio $ gekostet hat (was ich mir absolut nicht vorstellen kann), dann hätte er mit seinen 550Mio $ Umsatz immer noch einen Gewinn erzielt und wäre damit, rein objektiv gesehen, erfolgreich. Wenn die Produzenten natürlich mit einem viel höheren Gewinn gerechnet haben, mag es aus deren subjektiver Sicht trotzdem ein Flop gewesen sein. Da sind wir wieder bei der Erwartungshaltung.
Dabei seit: 30.08.10 | Beiträge: 2.589 | Kritiken: 2 | Jonesi: 22
DirtyMary
DirtyMary | Moviejones-Fan | 11.11.2014 | 07:43 Uhr | 11.11.2014
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 11.11.2014 07:47 Uhr editiert.

@ Strubi

Erfolg in der Filmbranche mittels Einspielergebnis zu messen ergibt genau so viel Sinn wie Erfolg in der Fußballbranche anhand Anzahl erzielter Tore zu quantifizieren. Die Liste macht eben gerade keine Aussage über den Erfolg, anders als in der Überschrift suggeriert. Aufgeführt sind die beliebtesten Filme aller Zeiten, die allesamt als "erfolgreich" tituliert werden, obwohl sich der eine oder andere Megaflop darunter befindet.

Das in Laienmedien ständig (un)absichtlich Erfolg mit Umsatz gleichgesetzt wird, sollte kein Grund sein dies zu übernehmen. Das Internet fungiert viel zu häufig als Fehlermultiplikator.

P.S: Während zu den Einspielergebnissen stets offizielle Zahlen existieren, gibt es dergleichen zu Produktionskosten nicht. Bei World War Z reichen laut meiner Recherche die Spekulationen von 200 bis zu 500 Millionen Dollar. Sollte keine Fortsetzung gedreht werden, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, daß es ein Flop war.
Der Vergleich World War Z mit Conjuring ist aber nur einer von unzähligen, die man hätte nehmen können.
Dabei seit: 07.08.13 | Beiträge: 110 | Kritiken: 29 | Jonesi: 3
RedBull
RedBull | Lazarus | 10.11.2014 | 12:30 Uhr | 10.11.2014
Jonesi
Die Top 10 waren mir bis auf "Die Eiskönigin" einigermaßen bekannt.
Die Eiskönigin überrascht mich jedoch ein bisschen.

Zu Star Wars Episode 1:
Nur der Re-Release in 3-D hat dem Film diese Position beschert.
Angst führt zu Wut, Wut führt zu Hass und Hass führt zu unsäglichem Leid.
Dabei seit: 11.04.14 | Beiträge: 1.428 | Kritiken: 0 | Jonesi: 36

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