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Dunkirk

EXTREM SPANNEND

Dunkirk Kritik

2 Kommentar(e) - 05.08.2017 von filmgucker
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von filmgucker.
Filmkritik

Dunkirk Bewertung: 5/5

Der Meisterregiesseur Christopher Nolan hat seinen neuen Film Dunkirk veröffentlicht, den ich mir im Kino angeschaut habe, was ich warscheinlich nochmals tun werde. Warum? Das erzähle ich jetzt...

Trailer zu Dunkirk
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STORY: In Dunkirk geht es um Operation Dynamo, der größten Evakuierung aller Zeiten, bei der mehr als 300.000. Englischen Soldaten das Leben gerettet wurde.

KRITIK: An diesen Stoff wagt sich nun Christopher Nolan ran... und lässt dem Zuschauer keine Ruhe! Denn es werden von Anfang an keine Hintergrundgeschichten erzählt, sondern geht direkt in die Action. Und dies ist der größte Pluspunkt ,denn so ist der Film die ganze Zeit spannend und ich meine wirklich die GANZE ZEIT. Alle fünf Minuten passiert irgendetwas schreckliches in diesem Film und die Charaktere müssen um ihr Leben kämpfen. Und da zeigt sich die Klasse von Christopher Nolan, denn diese Szenen sind so intensiv, dass der Zuschauer entweder gar nicht hingucken will oder gar in diesen Film möchte um diesem Charakter zu helfen. Denn obwohl die Charaktere keine großen Hintergrundgeschichten haben, mag man sie als Zuschauer sofort und will einfach nicht, dass sie Sterben. Das liegt auch an den starken Schauspielern! Der Cast hat eigentlich gar nicht so viele bekannte Gesichter, mit dabei sind u.A.: Tom Hardy, Kenneth Brannah, Cillian Murphy und Mark Rylance. Sie hatten wirklich eine Schwere Aufgabe, denn es wurde in diesem Film sehr selten gesprochen und so mussten sie größtenteils mit Mimik zeigen, wie es ihnen gerade geht. Ein nächster Punkt, der für mich Oscarreif ist, ist die Musik. Und diese kommt vom nächsten Großmeister: Hans Zimmer. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage, dass die Musik zu diesem Film seine beste bisher ist! Sie macht den Film einfach nochmal doppelt so Spannend, wie er ohnehin schon ist. Aufgrund ihrer Hektik, funktioniert sie in spannenden Szenen top! Ein weiterer Grund, sich diesen Film im Kino anzusehen ist die Optik. Der Film kommt mit einer dreckigen Strand-Meer Mischung daher die ich sehr gut fand.

FAZIT: Jetzt schon einer meiner Lieblingsfilme und eine absolute Empfehlung! Diesen Film sollte man sich unbedingt im Kino ansehen, da er einen fantastischen Soundtrack, sowie optisch sehr geil aussieht. Zum ersten Mal in kann ich in einer Moviejones Kritik volle Punkte geben :)



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Dunkirk Bewertung
Bewertung des Films
1010
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TiiN
Pirat
Geschlecht | 06.08.2017 | 12:59 Uhr06.08.2017 | Kontakt
Jonesi

Für mich ist Dunkirk in erster Linie anders, als sämtliche Filme zu diesem Thema zu vor und das finde ich erfrischend und diesen Punkt sollte man dem britischen Regisseur durchaus anerkennen.

Dunkirk ist in meinen Augen nicht über jeden Zweifel erhaben. Er geht mit seiner Schlichtheit einen sehr schmalen Grat. Einige springen darauf an, andere finden das zu dünn oder ermüdend. Ich selbst, wie ich auch in meiner Kritik schrieb, brauchte einige Zeit, um mich auf diesen Stil einlassen zu können.

Was mich vor allem an Dunkirk in seiner Schlichtheit beeindruckt hat ist, wie beiläufig die Leute doch gescheitert sind. z.B. der kleine Junge auf dem Boot, zack, tot ist er.

Aber gerade durch solche Experimente - und das ist Dunkirk - wird das Kino alles andere als zu Grabe getragen.

Dunkirk ist sehr speziell und wird mit etwas Glück noch vor Batman Begins im Box Office landen. Oft wird Nolan solche Experimente daher denke ich nicht machen.

Ich stimme Tim jedoch zu, dass mich von einigen Leuten die Huldigungen von Nolan auch etwas stören - ganz schlimm ist z.B. ein YouTube Kanal, den ich eigentlich schätze, an dieser Stelle aber nicht verlinken mag. Hier fehlt dann auch etwas die Objektivität der Leute. Wobei ich das der Kritik von filmgucker nicht zuschreiben würde. Er fand den Film rundum gelungen und für eine Leserkritik fand ich seinen Text simmig.

Tim
King of Pandora
Geschlecht | 06.08.2017 | 00:07 Uhr06.08.2017 | Kontakt
Jonesi

Für meinen Geschmack ein wenig zu viele Superlative in dieser Kritik. Ohne diese und mit einer etwas geerdeteren Betrachtung, würde diese Kritik deutlich runder wirken. Auch beißen sich für mein Empfinden ein paar deiner angesprochenen Punkte. Du betonst am Anfang, worum es in dem Film geht. Fehler 1: Der Film spielt vor dem Hintergrund der Operation Dynamo, aber er handelt nicht davon. Merkt man daran, dass es Nolan egal ist den Namen überhaupt zu nennen oder Hintergründe zu liefern.

In diesem Zusammenhang ist es dann ein Fehler, wenn der Film nur auf Action gebürstet ist. Das macht ihn kurzweilig, aber er wird mangels Tiefe mit jedem Mal eher langweiliger werden, weil der Film über die Action hinaus eben nichts bietet.

Bei den Schauspielern stimme ich dir zu, sehr gute Darsteller aber ich würde die Namen jetzt nicht als unbekannt bezeichnen.

Eigentlich attestierst du dem Film mit der Bewertung Vollkommenheit, obwohl du ihn nur wegen Optik und Action lobst ohne die inhaltliche Komponente zu erwähnen, die nicht existiert. Nur weil es Nolan hübsch verpackt, ist es aber nicht genau diese inhaltliche Komponente, die heute so vielen Filmen geht und hier auf die Spitze getrieben wird und woran das Kino heutzutage kaputt geht. Die Trivialisierung und Verdummung des Zuschauers? Erinnert mich ein wenig an Natalie Portman, wie sie in Star Wars eines der besten Zitate brachte: "So geht die Freiheit zugrunde. Mit donnerndem Applaus!" Ähnliches könnte man, wenn man gewillt ist, auch über Dunkirk sagen. Die Jubelrufe sind nichts anderes, als ein zu Grabe tragen der Tiefe in Kinofilmen.

Mal einfach meine Gedanken zu dem Thema, da mir das bei allen 10/10 Kritiken aufgefallen ist zu dem Film. Sie wirken auf mich unreflektiert und ergießen sich in Superlativen, als wenn jeder noch mal extra betonen will, wie viel superer ihm oder ihr der Film gefallen hat und was für ein Gott doch Nolan ist.