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Logan - The Wolverine

Das Ende einer Ära!

Logan - The Wolverine Kritik

8 Kommentar(e) - 30.03.2017 von sublim77
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von sublim77.
Filmkritik

Logan - The Wolverine Bewertung: 3.5/5

Wie immer vorab die Warnung vor Spoilern. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte ab hier nicht weiterlesen.

Aufgrund der Alterseinstufung war ich dieses Mal nicht mit meinem Sohn im Kino, sondern ich wurde von meiner Herzdame begleitet. Grundsätzlich interessiert sie sich zwar nicht sonderlich für Mutanten und co, doch wenn es um Hugh Jackmann geht, macht sie da gerne eine Ausnahme^^

Ihre Meinung zum Film: "Egal wie alt man Jackman aussehen lässt, er ist und bleibt ein Schnuckel (grins, freu)"

Ich: "Ja, ganz toll (nerv), aber wie findest du denn jetzt den Film?"

Herzdame: "Ja, der war auch ganz gut (weiterschwärm)"

Ich: "Okay, lassen wir das (Wann wird mein Sohn endlich 16?!?!?)

Kommen wir zur Story:

Zeitlich gesehen spielt Logan nach den Ereignissen von X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, nämlich im Jahre 2029. Die Mutanten sind fast verschwunden, was, wie man zuerst glaubt, keinen natürlichen Grund hat. Logan hat sich zusammen mit Professor X und Caliban weitestgehend zurückgezogen. Seinen Unterhalt verdient er mit Taxifahren. Er ist nicht mehr der Alte. Seine Wunden heilen nicht mehr so schnell wie früher, manche auch garnicht mehr. Auch Professor X ist nicht mehr der der er einmal war. Seine Kräfte arbeiten mittlerweile gegen ihn. So sind es auch seine Gebrechen, die die drei Mutanten ins Exil zwingen, denn Charles Xaviers Geisteszustand löst bei ihm schwere Anfälle aus, die für alle Menschen in seiner Nähe lebensgefährlich sind. So leben sie ihr bescheidenes Leben, bis eines Tages eine Mutter mit einem kleinen Mädchen auftaucht und Wolverines Hilfe wollen, gefolgt von ein paar unsympathischen Männern, die offensichtlich hinter den beiden her sind. Nach anfänglichem Zögern hilft ihnen Logan schließlich, als er erkennt, dass die Kleine mehr als nur eine Fremde für ihn ist.

Zur Kritik:

Bevor ich mit dem Meckern anfange, will ich erst einmal klarstellen, dass ich den dritten Solofilm meines Lieblingsmutanten alles andere als schlecht finde. Aber wie so oft, kann ich in die Lobeshymnen der meisten anderen nicht mit einstimmen. Es mag an meinem starken Bedürfnis nach Harmonie liegen, dass ich das Ende alles andere als zufriedenstellend finde und an meiner Freude daran, wenn jemand sich nicht alles gefallen lässt und anstatt den ganzen Film über einzustecken, richtig schön austeilt, dass mir Wolverine den ganzen Film über wie mit der Handbremse agierend rüberkommt. Aber genauso empfinde ich Logan.

Schauspielerisch stimmt bei Logan für mich alles. Meine Befürchtungen, dass mir "die Kleine" auf die Nerven gehen könnte, haben sich nicht bewahrheitet. Jackmann gibt wie immer einen hervorragenden Wolverine und Patrick Steward zeigt sich in seiner vielleicht besten Leistung überhaupt. Selbst Stephen Merchant, dem ich eine ernste Rolle nicht wirklich zugetraut habe, macht seine Sache wirklich gut.

Musikalisch gibt es nicht so wirklich viel zu berichten. Auch wenn die Trailer sehr stimmungsvoll, mit den Klängen von Johnny Cashs rauchiger Stimme, die Lust auf den Film anzuheizen wussten, habe ich während des Films kaum spürbare Impulse aus dieser Richtung wahrnehmen können.

Die Story ansich, ist zwar weder langweilig, noch vom Ablauf her wirklich schlecht, doch ehrlich gesagt habe ich mir für den letzten Wolverinefilm etwas mehr gewünscht. Viele lobten den persönlichen Ton des Films, da will ich auch nicht widersprechen. Es muss nicht immer gleich die Welt untergehen, damit man eindrucksvoll die Brisanz einer Geschichte darstellen kann. Was mich dabei aber stört, ist, dass Wolverine den ganzen Film über wie auf Sparflamme wirkt. Schon im zweiten Teil, Wolveriene: Der Weg des Kriegers, hat man seine Kräfte geschwächt um ihm Herr werden zu können. Umso Einfallsloser und auch nerviger finde ich es, dass man bei seinem dritten Soloabenteuer nun denselben Weg wählt. Doch mal abgesehen von dem Umstand, dass man im letzten Film einen geschwächten Wolvie hat, finde ich wie man seine Geschichte enden lässt. Und damit meine ich nicht nur, wie der Film endet, sondern wie man seine Geschichte letztendlich enden lässt. Im Grunde geht es mir bei Logan ähnlich wie es mir bei SWVII gegangen ist. Ständig ist mir durch den Kopf gegangen, wie sehr mir missfällt, was man mit meinen alten Helden anstellt, was man ihnen für ein verlorenes Leben auf den Leib geschrieben hat. Dasselbe empfinde ich hier. Ein Mutant, der allen Widrigkeiten zum Trotz, immer siegreich durch alle Instanzen marschiert ist, soll also letzten Endes als gebrochener Mann von uns scheiden? Weder war es ihm gegönnt seine große Liebe zu finden (okay, das war der Punkt den meine Frau eingeworfen hat^^), noch darf er für seine Taten, die ihm die Menschheit zu verdanken hat, ein wenig Ruhm für sich in Anspruch nehmen. Ganz abgesehen davon, finde ich das nicht nur für ihn ein unwürdiges Ende, sondern für alle Mutanten, die mit ihm oder gegen ihn gekämpft haben. Zu guter Letzt hat der Film, der im Prinzip nichts weiter als der lange Leidensweg eines gescheiterten Lebens ist, noch nicht mal ein wirkliches Ende. Er hört einfach auf. Die Story über das kleine Mädchen, dass Wolvie unbedingt retten will, endet ohne Aufklärung. Man weiss nicht was aus der kleinen wird, zumindest nicht wirklich. Für mich, sehr enttäuschend.

Mein Fazit:

Trotz der vielen Kritikpunkte bleibe ich dabei, dass Logan ein guter Film ist. Auch wenn ich mir ein besseres Lebensende für Wolverine, mit wenigstens ein bisschen Lebenserfüllung gewünscht hätte, kann ich sagen, dass mich der Film gut unterhalten hat. Denn die Tatsache, dass ich es eben gerne sehe, wenn meine liebgewonnenen Helden ein versöhnliches Ende erleben dürfen, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass man bei Logan grundsätzlich gute Arbeit geleistet hat. Die meisten werden diesen Film feiern. So bekommt das letzte Abenteuer, zumindest für Jackmann, von mir dreieinhalb Sterne.



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Logan - The Wolverine Bewertung
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710
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Koratos
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.03.2017 | 15:13 Uhr30.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Gerne, den habe ich dir für deine Sichtweise bzw. für deine Art und Weise an Filme ranzugehen gegeben und ich damit wirklich konform gehe. Eli4s Sichtweise kann ich aber auch gut nachvollziehen aber jeder hat andere Vorstellungen und Erwartungen, was ja auch gut so ist smile

Kommunikation ist alles, alles ist Kommunikation

sublim77
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.03.2017 | 15:03 Uhr30.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 30.03.2017 21:09 Uhr editiert.

@eli4s:

Ich glaube bei Braveheart sehe ich es anders, weil es eben (mehr oder weniger) die Realität ist. Im Gegensatz zu Logan, gab es William Wallace wirklich. Auch wenn sich die Regisseure bei Braveheart sehr viel Freiheiten bei der Nacherzählung der Geschichte des schottischen Nationalhelden genommen haben (wer sich ein wenig mit der wahren Geschichte befasst hat, weiss was ich meine) ist dies dennoch wirklich geschehen. Ich war vor einigen Jahren mal an William Wallace Gedenkstätte in Stirling und habe mich für die schottische Geschichte im vierzehnten Jahrhundert sehr interessiert. Mir war also bekannt, wie sein Leben endete. Das relativiert meinen Anspruch auf ein Happy End natürlich ein wenig. Doch der hauptsächliche Unterschied zu Logan ist der, dass Wallace aus meiner Sicht am Ende sehr viel mehr erreichen konnte, als Logan. Am Ende von Braveheart steht die Freiheit der Schotten, am Ende von Logan steht...ja, was eigentlich?

Wie gesagt, das ist alles Jammern auf hohem Niveau. Immerhin habe ich Logan ja mit guten dreieinhalb Sternen bewertet. Das ist aus meiner Sicht, für einen Film mit diesem Ende, doch recht vielwink

@Koratos:

Danke dir für die neue Mützelaughing

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

eli4s
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.03.2017 | 14:38 Uhr30.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 30.03.2017 14:40 Uhr editiert.

@sublim77

das verstehe ich sehr gut. Es ging mir auch gar nicht so sehr drum, (auch wenn mir diese Schiene hier gefällt) dass der Film eher einen pessimistischen Ton anschlägt, sondern viel mehr allgemein, dass er sich irgendwo richtigen Themen widmet. DIe können/dürfen grundsätzlich ruhig auch positiv sein oder posiitiv(er) aufgelöst werden - ich freu mich auch sehr über ein gutes Happy End. Einfach, dass es etwas mehr ist, als dieses seichte, inhaltslose Gekloppe, wie man es in anderen Filmen oft sieht.

Und wie gesagt, da empfinde ich den Film auch anders: das Ende finde ich (trotz allem) gar nicht so negativ. Und im Zuge dessen, was du eigentlich selbst beschreibst, verwundert mich da ein bisschen dein Braveheart Beispiel, denn eigentlich ist das doch gar nicht so weit entfernt von diesem. (beide Sterben für eine gute Sache/bleiben bei ihrer Überzeugung oder bei Wolverine: besinnen sich zurück auf verloren gegangene Überzeugungen). Braveheart ist auch extrem düster und nicht gerade was zum Entfliehen. Von einem Happy End kann man da ja in dem Sinne (auch) keineswegs sprechen. Ansonsten verstehe ich deinen Anspruch sehr gut.

sublim77
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.03.2017 | 13:35 Uhr30.03.2017 | Kontakt
Jonesi
1

Dieser Beitrag wurde am 30.03.2017 13:36 Uhr editiert.

@eli4s:

Ja, so unterschiedlich sind die Geschmäcker nun mal. Ich bin eben jemand, der sich nicht einen Film ansieht um zu sehen wie schlecht die Welt wirklich ist, denn das sehe ich jeden Tag wenn ich aus dem Haus gehe. Vielmehr möchte ich genau dieser Welt entfliehen. Wenn ich aus dem Kino gehe, dann will ich mich gut fühlen. Ich will das tolle Gefühl haben, dass sich wenigstens auf der Leinwand all die Kämpfe für das Gute lohnen. Mag sein, dass mein Wunsch nach einem Happy End (nein ich meine nicht diese versaute Sache, sondern ein "Gutes Ende") bei mir deswegen so sehr ausgeprägt ist, weil ich mit so viel Schlechtem konfrontiert bin. Ich erwarte auch nicht, dass das jeder so sehen muss, aber für mich ist das eben existenziell, damit ich einen Film gut finde. Dieses tolle "Booooommm!!", jetzt hat der Bösewicht mal so richtig eins drauf bekommen, will ich einfach sehen. Zum Beispiel bei Kick Ass, wo er am Ende, als alles schon fast verloren scheint, mit seinem Jet-Pack so richtig austeilt, da hab ich laut lachend im Kinositz gesessen. Das ist ein Ende für mich. Versteh mich nicht falsch, ich habe ja geschrieben, dass ich Logan nicht als einen schlechten Film sehe, aber um für mich ein denkwürdiger Kracher zu werden, reicht mir nicht, was an "Boooommmm" Gefühl rüberkam.

Dabei muss ein Held nicht immer nur Händchen haltend am Ende in die Sonne reiten, damit mir ein Film gefällt. Wenn ich zum Beispiel Braveheart nehme, William Wallace hat auch nicht unbedingt ein gutes Ende, aber sein Tod inspiriert. Alleine die Art wie er stirbt, mit ungebrochenem Willen schreit er "Freiheit", anstatt um Gnade zu winseln ,einfach nur ein Hammer Moment. Er siegt, weil die Königin sein Kind trägt und sie Engländer es nicht schaffen, seinen Willen zu brechen. Und am Ende führt Robert de Bruce die Schotten in die Freiheit, nur weil es ihm William Wallace vorgemacht hat.

Es ist eben so, dass jeder etwas anderes von einem Film erwartet und sich jeder aus einem anderen Grund Filme ansieht. Bei mir ist es die Freude an einer Welt, wie sie eben nicht ist. Da lege ich nun mal keinen Wert auf "so ist das Leben halt in der Realität". Aber das ist selbstverständlich nur meine Intension. Nichtsdestotrotz, bewerte ich natürlich Filme nach eben diesem Credo.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

eli4s
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.03.2017 | 12:49 Uhr30.03.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 30.03.2017 12:50 Uhr editiert.

@Koratos/sublim77

mir geht es genau anderherum. Für mich einer der wenigen Filme aus diesem Genre, der mich ins Kino gelockt hat. Und zwar aus genau den Gründen, die du hier eher kritisierst. Gerade die Perspektive, die den Heldenmythos zerstört, die Abstand nimmt von bunten Kostümen und Heldentaten und zeigt, dass all das "nicht so ist wie in den Comics". Dass die Realität anders aussieht, brutal ist und Menschen (und Mutanten) hier wirklich verletzt werden. Das war für mich das eigentlich Interessante. Und der geschwächte Wolverine verkörpert das sehr, sehr gut.

Finde auch nicht, dass ihm nichts vergönnt ist am Ende. Ganz und gar nicht. Wenn du dir überlegst, wo er nach all dem, was er erlebt hat, steht (ich kenne jetzt die anderen Filme zu wenig dafür...). Total verbittert, will eigentlich von nichts mehr was wissen. Hat mit seinem Leben abgeschlossen. Sieht alles als wertlos an. Hat praktisch umsonst sein Leben lang gekämpft.
Durch die Geschichte mit der kleinen Wolverine, (wo man jetzt drüber streiten könnte, wie gut die funktioniert) wird er aus dieser Apathie wieder rausgerissen und kämpft am Ende doch wieder. Ein letztes Mal. Für etwas, dass sich lohnt. Er sagt ja mehrfach im Film, dass er allen, die ihm nahe stehen, immer nur schadet. Diesmal nicht. Diesmal rettet er jemanden. Und findet so seinen Frieden und auch Liebe. Und damit einen Sinn.
Die "Handbremse" oder "Sparflamme" wie du es nennst, ist für mich gerade das, was dem Film Thema und Substanz bringt. Ich war positiv überrascht. Es geht ja gerade nicht darum, wieder die "alten Helden" aufzufahren, die mächtig gegen die Bösewichte austeilen und die Welt retten - das wäre ja auch todlangweilig.

Was aus dem Mädchen wird, kommt ja vielleicht in einem neuen Film. Außerdem ist es ja die Geschichte von Logan und nicht die des Mädchens. Der Film endet, als Logans Geschichte endet. Das finde ich schon okay so.

sublim77
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.03.2017 | 11:53 Uhr30.03.2017 | Kontakt
Jonesi

@Koratos:

Danke für deine tolle Kritik

Ja, gerne. Dann hat es sich wenigstens gelohntlaughing

Wie gesagt, ich hatte sie schon vor einer Weile geschrieben. Das Word Dokument fängt schon langsam an zu vergilbentongue-out

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

Koratos
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.03.2017 | 10:54 Uhr30.03.2017 | Kontakt
Jonesi

@Sublim77

LOGAN - THE WOLVERINE ist der erste Film aus dem Comicgenre, welcher mich nicht sofort ins Kino gelockt hat (habe ihn bisher immer noch nicht gesehen) Aber genau das was du hier angesprochen hast, auch in Bezug auf einen geschwächten Helden den man schon in Teil 2 serviert bekommen hat, waren meine Befürchtungen. Ich werde mir den Film definitiv noch im Kino angucken aber meine Freude über Logans letzte Geschichte ist weiterhin gedämpft! Danke für deine tolle Kritik smile

Kommunikation ist alles, alles ist Kommunikation

sublim77
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.03.2017 | 10:33 Uhr30.03.2017 | Kontakt
Jonesi

So, hatte noch eine Kritik in der Schublade. Ist schon ein paar Tage her, dass ich sie geschrieben habe. Bin aufgrund meines aktuellen Zeitmangels jetzt erst dazu gekommen sie hochzuladen.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!