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Rogue One - A Star Wars Story

Eine Kritik von eli4s

Rogue One - A Star Wars Story Kritik

6 Kommentar(e) - 03.01.2017 von eli4s
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von eli4s.
Filmkritik

Rogue One - A Star Wars Story Bewertung: 3.5/5

Dies sollte einfach ein formloser Kommentar werden, der leider (mal wieder) in eine Kritik umgemünzt wurde... eigentlich 3/5

Etwas zu spät vielleicht, aber schien mir auch nicht so dringend. Und der Schein hat auch nicht getrügt.
Kurz: der Film hat mich unterhalten über weite Strecken. Hat mir auf jeden Fall besser gefallen als "Das Erwachen der Macht" letztes Jahr, der gestern auch wieder diskutiert wurde und den ich mittlerweile etwas schlechter sehe...

Was hat mir gefallen?

- die Anbindungen an Episode 4 fand ich sehr gelungen
- dass der Film einen etwas ernsteren Ton einschlägt (wenngleich wieder ein paar wenige doofe Sprüche/kitschige Momente dabei waren)
- Sequenz in der Wüstenstadt (Name entfallen), die an Kriegsfilme (gerade mit Irak-Setting o.ä.) erinnert.
- kein Jar Jar Binks, d. h. eigentlich keine zu nervigen Figuren (der Mönch und sein Kriegerfreund eventuell). Selbst den Droiden, der mal wieder als Comic Relief herhalten muss, fand ich meistens ganz witzig.
- kein richtiges Happy End. Musste zwar auch so kommen - dennoch bin ich froh drum.

Was mir nicht gefallen hat...

- ganz vorne: es ist ein Film, der vorrangig vom Plot lebt und nicht gerade viel mit den Figuren macht. Und der Plot ist doch sehr schwach. Eine Station nach der anderen, oft unnötig kompliziert, um die Handlung/Action in die Länge zu ziehen. Gerade das letzte Drittel fand ich sehr anstrengend, in dem endlos altbekannte Bewegungsabläufe abgespielt werden (teilweise werden Einstellungen ganz bewusst aus den anderen Teilen übernommen). Dann müssen die Pläne gefunden werden, gesendet werden, was aber dann nur noch vom Turm aus geht, aber nur wenn das Schild offen ist, dazu muss ein "Hauptschalter" gefunden werden und so weiter und so weiter. Das war schon ziemlich ätzend und auch nicht immer logisch...
- da kommen auch nicht sehr tolle Dialoge dazu, die leider ebenfalls oft nur den Plot erklären...
- Apropos Logik... warum schickt der Architekt mit dem Piloten und der Nachricht nicht direkt auch die Baupläne mit... als der, der sie gemacht hat, wird er sie ja haben/Zugriff darauf haben?
Und wie kommen die Helden am Ende in Sekunden und ohne Probleme wieder vom Turm runter bis zum Strand? Und warum schießt der Todesstern am Ende so weit daneben (selbstverständlich um Zeit für den "Abschied" zu haben...)?
- 3D: das 3D war vollkommen überflüssig und dazu auch nicht sonderlich gut (letzteres mag an dem Kino liegen, die haben glaub nicht das beste Verfahren...) Vor allem zu Beginn fand ich das Bild sehr dunkel und nicht immer ganz scharf. Allgemein fand ich wenige Einstellungen/Szenen visuell sehr spannend.

Insgesamt wars für einmal ganz nette Unterhaltung; nochmal würde ich mir den Film jetzt nicht geben... Ich weiß, folgendes wird vielleicht wieder von dem ein oder anderen böse ausgelegt, aber ich finde schlicht auch, dass sich der Film einfach nicht an Erwachsene richtet und ich mittlerweile einfach nen ganz anderen Geschmack habe als noch vor 15/20 Jahren. Aber damit will ich jetzt nicht den Geschmack von irgendwem in Frage stellen ;).



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Rogue One - A Star Wars Story Bewertung
Bewertung des Films
710
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Mr-Tentakeltyp
Moviejones-Fan
09.01.2017 | 12:46 Uhr09.01.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 09.01.2017 12:46 Uhr editiert.

"Und warum schießt der Todesstern am Ende so weit daneben (selbstverständlich um Zeit für den "Abschied" zu haben...)?"

Er schießt nicht daneben, er trifft ... und zwar präzise die Antennenschüssel auf der Spitze des Turmes. Natürlich geht der Laser da locker durch und schlägt dann in großer Entfernung auch auf der Oberfläche ein (was dann genug Zeit für den Abschied bringt). Es war also wohl nicht der Plan von Tarkin, die gesamte Anlage unter Beschuss zu nehmen/ zu vernichten sondern nur eine mögliche Übertragung der Rebellen zu verhindern.

wiesi200
Moviejones-Fan
06.01.2017 | 18:57 Uhr06.01.2017 | Kontakt
Jonesi

zu dem Thema in Sekunden wieder an den Strand.

Im Film war ein Schnitt dazwischen. Du hast also keine wirkliche Information wie lange es gedauert hat und beimersten Schuss des Todessterns dauerte es auch eine halbe Ewigkeit bis sich die Explosion ausbreitete.

Vielleicht konnte der erste Todestern auch noch nicht genau Zielen. Bei einem Planetenzerstörer ja auch nicht unbedingt ein wichtiges Merkmal. (Gut natürlich ein Stilmittel aber auch nicht kpl. absurd)

Der Zweite Todesstern konnte dann Raumschiffe anvisieren. Und öfter, schneller, kleindosierter schiessen. Somit Technisch verbessert für ein grösseres Einsatzfeld

wiesi200
Moviejones-Fan
06.01.2017 | 18:48 Uhr06.01.2017 | Kontakt
Jonesi

Wegen den Plänen.

Die Frage ist ob da überhaupt jemand zugang zu den kpl. Plänen gehabt hätte.
In der Realität haben sind da oft viele Personen an Enwticklungen beteiligt und jeder hat nur Zugriff auf den Teilbereich den er gerade benötigt.

Vielleicht war dann das Archiv der einzige Platz wo wirklich alles an einem an einem Ort war.

eli4s
Moviejones-Fan
Geschlecht | 06.01.2017 | 13:34 Uhr06.01.2017 | Kontakt
Jonesi

@Swarley

ja, war zu lang. Habe gerade nochmal geschaut, wie lang eigentlich: 2 Stunden 13 Minuten. Da hätte man gut 15 Minuten streichen können...

zu den Plänen:

naja, so viel Technik werden sie da auch haben, um eine Kopie anzufertigen ^^ ...

Swarley
Moviejones-Fan
Geschlecht | 06.01.2017 | 09:26 Uhr06.01.2017 | Kontakt
Jonesi

Für mich selber war es ebenfalls ein sehr unterhaltender Film, der aber auch nicht vollends überzeugen konnte.

Gerade der Mittelteil war meiner Meinung etwas zu lang und hat den bis dato ordentlichen Fluss etwas rausgerissen.

Zu deiner Ansicht, dass der Architekt dem Piloten die Pläne direkt hätte mitschicken können denke ich kann man sich das nicht so einfach machen.

Denn dann hätten die Pläne ja nunmal gefehlt und das wäre sicher jemandem aufgefallen und dann wäre die ganze Unternehmnung direkt vom Start an gefährdet gewesen. Insofern finde ich es schon sinnvoll hierbei jemanden einfach nur zu schicken mit der reinen Information, dass eine Möglichkeit zur Zerstörung besteht.

So hatte man ggf. halt gehofft, dass es sich einfach um einen abtrünnigen handelt und dem keine weitere große Beachtung geschenkt wird und demnach höhere Chancen zum gelingen der Unternehmnung bestünden.

Beachwater
Moviejones-Fan
06.01.2017 | 01:11 Uhr06.01.2017 | Kontakt
Jonesi

Ja, die Logik muss man leider in den meisten Filmen ausblenden, um sie genießen zu können.