KritikFilmdetailsTrailer (7)Bilder (73)News (78)Filmabo
Film »News (78)Trailer (7)
Star Trek Beyond

Wunderschön mit dämlichen Bösewichten

Star Trek Beyond Kritik

0 Kommentar(e) - 27.07.2016 von Arnold
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von Arnold.
Filmkritik

Star Trek Beyond Bewertung: 4/5

Gestern hab ich mir auch mal den neuesten Star Trek Film angesehn und muss sagen ich hab mich gut unterhalten. Ich hatte Spaß beim zusehen und habs nicht bereut in dem Film gewesen zu sein. Allerdings darf man über die Handlung nicht groß nachdenken. Wenn man dies dennoch tut fällt einem nämlich sofort auf wie dämlich alle Nichtcrewmitglieder sind. (Es folgt die Zusammenfassung, die nicht Spoilerfrei ist!)

Trailer zu Star Trek Beyond
Der Videoplayer(11891) wird gestartet

Zunächst mal hat eine alte Alienrasse eine "Superwaffe" erfunden die so schrecklich war, dass sie sie niemals einsetzen wollten. Aber statt die Waffe zu vernichten wird sie in 2 Teile geteilt und im Weltall entsorgt in der Hoffnung dass sie nie wieder jemand zusammenbekommt...

Jahre später strandet ein Kriegsverherrlichender Förderationskapitän auf diesem Planeten und ist sauer auf die Förderation, weil er nicht abgeholt wird. Statt aber sein Raumschiff zu reparieren, was später Scotty in ca. nem halben Tag gelingt, wird das Raumschiff aufgegeben und vergessen! Später wird dieses sogar von ner flüchtigen Gefangenen getarnt, damit es niemand finden kann... Nachdem also die "böse Crew" gestrandet ist bereiten sie ihren bösen Plan vor (nebenbei wird sogar ne Unsterblichkeitsmaschine entdeckt die Lebenskraft Vampirartig übertragen kann - so ändert sich die Gestalt der Crew alienlike) Der böse Plan sieht vor die Förderation anzugreifen und in einen Krieg zu ziehen. Dazu bauen (oder finden) die Leute 1000e Ein-Mann-Jäger die Schwarmartig alles was man ihnen entgegensetzt auseinandernehmen können. Aber anstatt anzugreifen warten die Bösen ab, bis die lächerliche Superwaffe der Aliens gefunden ist um ihren Plan noch etwas fieser zu machen... Dummerweise haben sie bei der Konstruktion ihrer Schiffe nicht darauf geachtet, dass sie im UKW bereich kommunizieren und durch laute aufgespielte Radiomusik sofort explodieren. Dadurch gelingt es der Crew der Enterprise schließlich die Bösen zu besiegen und Frieden und Gerechtigkeit in der Galaxis wiederherzusstellen

Nichts für ungut - wie gesagt ich hatte Spaß beim Schauen und deshalb gibts auch 4 Hüte. Allerdings pochen Trekkies ja immer darauf wie toll logisch bei Star Trek immer alles sei. Das seh ich hier irgendwie gar nicht. Wenn Spock den Film sehen würde denk ich er würde mir zustimmen ;)

Wie es scheint wurde bei diesem Film (wie bei vielen in letzter Zeit) überlegt was können wir für coole Effekte in unseren neuen Film bauen. Schwarmraumschiffe kommen cool, ne Enterprise auseinandernehmen und abstürzen lassen ist auch immer gut. Ein altes Motorrad inkl. 60er Jahre Motorradbrille - perfekt. Wo wir schon die Schwarmschiffe haben könnte man diesen Effekt kleiner gleich mit für die "Superwaffe" verwenden. Ach ja ne geile riesige Raumstation gabs auch lange nicht. Jetzt noch ne Geschichte drumrum bauen - fertig ist der Film!



Filmgalerie zu "Star Trek Beyond"Filmgalerie zu "Star Trek Beyond"Filmgalerie zu "Star Trek Beyond"Filmgalerie zu "Star Trek Beyond"Filmgalerie zu "Star Trek Beyond"Filmgalerie zu "Star Trek Beyond"
Star Trek Beyond Bewertung
Bewertung des Films
810
0 Kommentar(e) / Jetzt kommentieren

Weitere spannende Film-Kritiken

KritikKritik
Kritik vom 15.09.2017 von ZSSnake
Darren Aronofskys neuestes Werk mother! ist seit Donnerstag in den Kinos. Ich kannte persönlich einzig den Schwarzbild-Trailer mit den Stimmen und bin ansonsten völlig unbelastet in den Film gegangen. Die sehr gemischten Kritiken machten mir zwar leichte Sorgen, letztlich waren diese, soviel sei vorab gesagt, jedoch gänzlich unbegründet. Allerdings, und auch das schicke ich vorweg, muss man imstande sein die Allegorie des Film ... die komplette Film-Kritik lesen

KritikKritik
Kritik vom 15.09.2017 von luhp92
Nachdem bereits zwei Versuche gescheitert waren, versuchte John Boormann in den 1970er Jahren ein drittes Mal, den "Herrn der Ringe" als Live-Action-Film für die Kinoleinwand zu adaptieren. Wie 1957 sollte die komplette Geschichte erneut in einem einzigen Film erzählt werden. Das Drehbuch enthielt Änderungen wie: Gimli wird verprügelt, um sich an das Moria-Passwort zu erinnern. Frodo und Galadriel haben Sex. Arwen ist eine Tee ... die komplette Film-Kritik lesen

Und noch mehr Kritiken

Horizont erweitern

Die besten DC-ComicfilmeMehr als Black Widow - Die besten Scarlett Johansson FilmeCreature Feature: Welches Filmmonster steckt in dir?

Was denkst du?


Login mit Facebook



Mit meinem Login stimme ich den Anmelderegeln zu.