KritikFilmdetailsTrailer (8)Bilder (118)News (87)Filmabo
Film »News (87)Trailer (8)
Suicide Squad

"Killer-Apps" und (zu) hohe Erwartungen...

Suicide Squad Kritik

4 Kommentar(e) - 22.08.2016 von Trekker
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von Trekker.
Filmkritik

Suicide Squad Bewertung: 4/5

Amanda Waller (Viola Davis) stellt für die US-Regierung eine Truppe krimineller Söldner zusammen, um sie skrupellos bei Einsätzen ohne Rückfahrkarte einzusetzen. Belohnung ist Hafterleichterung, Strafe bei Befehlsverweigerung der Tod. Gleich bei ihrem ersten Einsatz wird das zusammengewürfelte Suicide Squad (=Selbstmordkommando) mit übernatürlichen Kräften konfrontiert...

Trailer zu Suicide Squad
Der Videoplayer(12289) wird gestartet

Vorneweg gesagt, ich bin kein Comickenner und kann den Film nur anhand des gezeigten Materials beurteilen. Soweit, so gut. Das MCU habe ich inzwischen zum allergrößten Teil nachgeholt, beim DCU bin ich von Anfang an dabei. MoS war ein gefälliger Film, BvS war da schon eher nach meinem Geschmack, im Ultimate Cut sogar noch besser.

Es ist mein rein persönlicher Geschmack und mit keinerlei Wertung verbunden, aber das DCU spricht mich eher an, sei es von der dunklen Optik oder vom etwas "erwachsenerem" Ansatz her.

Ehrlich gesagt verfolge ich hier auf unser aller Lieblingsseite die Diskussionen Marvel vs. DC oder ob nun beispielsweise die Martha-Szene in BvS Sinn ergibt oder nicht (für mich ergibt sie durchaus Sinn, wenn auch etwas "plump" dargestellt. Punkt.), mit einem leichten Lächeln im Gesicht, frei nach dem Motto "Wir bewerfen uns solange mit Wattepads, bis einer weint!" Dem einen gefällt es, dem anderen nicht, nicht mehr und nicht weniger, so sehe ich das. Diskussion ist gut und richtig, aber der Himmel bleibt auch dann noch blau, auch wenn es jemandem nicht gefällt.

Gut, nun aber zum neuesten Filmstreich. Was wird uns geboten?

  • Eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus Auftragsmördern, Dieben, Psychopathen, das verspricht eine ganze Menge Spaß
  • eine Story, die zugegenermaßen leicht verwirrend daherkam. Ich habe mich erst relativ spät reingefunden
  • ein fetziger Soundtrack mit vielen Oldies und modernen Stücken, die immer wieder hier und da eingestreut werden
  • ein Cast, der doch in sehr vielen Punkten sehr gut harmoniert

Besonders hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang die junge Margot Robbie und Jared Leto! Im Gegensatz zu manch anderen Usern hier fand ich das Zusammenspiel der beiden als auch ihre Einzeldarstellungen doch schon herausragend! Robbie (Jahrgang 1990, ich muss irgendwas falsch gemacht haben^^) spielt ihren Part herrlich überdreht und so psychopathisch, ein Psychiater wäre schon lange an ihr verzweifelt!

Multitalent Leto gibt hier einen fulminanten Joker ab! Es ist wohl ein Prädikat dieser Rolle, dass man keine Darstellung miteinander vergleichen kann. Weder die vom Altmeister Jack Nicholson noch die meisterhaft geniale von Heath Ledger, möge er in Frieden ruhen! Leto gibt dem Joker einen furchtbar bösen Einschlag, er ist jemand, dem ich nicht gegenüber sitzen möchte, alleine schon dieser irre Blick in den Augen! Für mich persönlich eine wahnsinnig gute Darstellung, eine sehr gute Wahl!

Natürlich muss man sich in einer Großproduktion auf einige Charaktere fokussieren, da fällt die Wahl schnell auf so jemanden wie Will Smith aka Deadshot. Ein Auftragskiller, der sich doch nach seiner Familie sehnt, er lebt in zwei Welten und weiß nicht, wo er hingehört. Smith darf hier endlich mal wieder spielen wie zu seinen besten Zeiten, ich mag ihn und seine Art zu spielen einfach. Ich habe ihn nie als einen "Standard-Blockbuster-Schauspieler" empfunden, er hat es immer verstanden, seinen Filmen einen ganz eigenen Stempel aufzudrücken. Schade, dass er eine so lange Durststrecke hatte, mit Suicide Squad sollte ihm sein Comeback gelungen sein.

Rein optisch fällt der Film leicht aus dem Rahmen, waren MoS und BvS in der Farbgebung und der Stimmung noch sehr dunkel und teilweise morbide, dominieren hier die knalligen Neontöne und schräge Sprüche, eine durchaus angenehmene Abwechslung und passend zu der bunten Truppe, die sich erst einmal selber finden muss, um den Wert von Zusammenhalt und Opferbereitschaft schätzen zu lernen.

Die Cameos und Anspielungen waren durchweg positiv und haben dazu beigetragen, sich wirklich wie in einem einzigen Universum zu fühlen.

Aber wenn solch gute Grundlagen vorhanden sind, warum wird der Streifen in der Fangemeinde so zwiespältig aufgenommen?

Ok, in der Handlung hakt es hier und da gewaltig. Die Motivation vor allem der Endgegner bleibt einigermaßen im Dunkeln, da hätte ich mir doch ein wenig mehr Hintergrund gewünscht, Potential war da. Auch nimmt der Film sich gewaltig viel Zeit für die Einführung der Figuren, das Erzähltempo bleibt da vor allem zum Ende hin gewaltig auf der Strecke, obwohl ich nur sehr wenige bis kaum wahrnehmbare Längen wahrgenommen habe.

Ich erwarte in solchen Filmen, wie ich schon in meiner Batman vs. Superman-Kritik erwähnt habe, keinen Shakespeare mit grün gefärbten Haaren, diese Art von Filmen sind dazu da, um uns zu unterhalten und Spaß zu machen, und das schafft der Film auf fulminante Art und Weise, aber in Sachen Dialoge und flotter Sprüche hätte es dem Drehbuch doch ganz gut getan, wenn es nochmal ein weiteres Wochenende überarbeitet worden wäre, um es etwas stimmiger zu gestalten.

Vielleicht täte es manchem Fan auch ganz gut, seine eigenen Erwartungen an das DCU im Speziellen und an Filme im Allgmeinen in erfüllbare Sphären etwas abzusenken. Dabei meine ich mitnichten, dass man von vornherein niedrige Erwartungen haben sollte, aber um Filme genießen zu können, sollte man nicht die Messlatte in Milchstraßenhöhe anlegen, sondern bei vielen Dingen einfach auf dem Teppich bleiben.

Schlechtere Bewertungen, weil Leto zu wenig Screentime hat?! Erstens war es von Anfang an angekündigt, dass er nur eine mehr oder weniger Nebenrolle haben wird und zweitens habe ich dann wohl einen anderen Film gesehen als so manch anderer. Die Figur tauchte immer dann auf, wenn sie musste und trug wesentlich zur Auflockerung und zur näheren Erläuterung der Harley Quinn bei. Es war von vornherein klar, dass es sich hierbei um nicht mehr als eine Einführung handelt.

Wie gesagt, ich kenne die Comics nicht, habe somit keinen Vergleich und kann die Filme quasi unbelastet ansehen, aber jeder sollte sich bewusst machen, dass Film und Papier zwei unterschiedliche Medien sind, die sich nicht 1:1 übertragen lassen. Gut, einerseits hat Deadpool gezeigt, dass ein R-Rating funktionieren kann, aber Warner hat sich nunmal für den Weg einer niedrigeren Freigabe entschieden, aber damit ist das gezeigte Material noch lange nicht weichgespült oder massentauglich geworden. Natürlich will man Geld verdienen, und das geht nunmal nur mit ein paar Leuten mehr als den Fans der Comics. Deadpool hätte auch nach hinten losgehen können.

Wenn überhaupt, dann krankt der Film am (wie so häufig) liegen gelassenem Potential, an handwerklichen Fehlern, die so leicht hätten vermieden werden können, aber damit ist das gezeigte Produkt nicht per se schlecht.

Der Film wird seinen Platz im DCU finden, er ist ein ebenso wichtiger Baustein wie die schon gezeigten als auch die zukünftigen Filme. Dabei muss ich ehrlich gesagt mal feststellen, jetzt schon den Stab über Wonder Woman zu brechen, ist mal ganz, ganz, ganz großer Käse! Vielleicht hat sich Warner in der Vergangenheit nicht allzu klug angestellt, was Produktion und Marketing angeht, aber uns doch drei wirklich sehenswerte Filme präsentiert, die gut funktionieren und miteinander harmonieren.

Seinen finanziellen Erfolg gönne ich dem Film und sehe ihn nicht als Zeichen dafür, dass Massentauglichkeit zur Regel wird, sondern dass trotz mancher Kinderkrankheiten, vielleicht etwas mehr als bei MoS oder BvS, ein Film daherkommt, der Spaß macht, unterhält und uns in kurzweiliger Form mal wieder in ein alternatives (Film)-Universum entführt.

Von mir gibt es gute 4/5 Hütchen mit noch etwas Luft nach oben. Die Schauspieler sind zum allergrößten Teil gut besetzt, der Joker erhält einmal mehr neue Facetten, Harley Quinn ist, Entschuldigung an die Damenwelt, der Traum vieler schlafloser Männerträume, Smith is back!, und der Film ist in vielen Dingen so anders, so gut und so (positiv) krank, ein willkommener Farbtupfer im nahendem Herbst!

Ich für meinen Teil freue mich auf die Zukunft des DCU! In diesem Sinne...



Filmgalerie zu "Suicide Squad"Filmgalerie zu "Suicide Squad"Filmgalerie zu "Suicide Squad"Filmgalerie zu "Suicide Squad"Filmgalerie zu "Suicide Squad"Filmgalerie zu "Suicide Squad"
Suicide Squad Bewertung
Bewertung des Films
810
4 Kommentar(e) / Jetzt kommentieren

Weitere spannende Film-Kritiken

KritikKritik
Kritik vom 05.12.2016 von luhp92
"Captain Fantastic" ist nicht etwa die x-te Superheldenverfilmung aus dem Hause Marvel oder DC, sondern ein Film über eine Aussteigerfamilie mit Viggo Mortensen in der Hauptrolle und einer Gruppe von talentierten Jungschauspielern als seine Kinder. Erinnert sich noch jemand an die "Herr der Diebe"-Realverfilmung? "Riccio" George MacKay verkörpert hier Mortensens ältesten Sohn. Anmerkung zum Trailer: Schaut nur die erste Minute ; ... die komplette Film-Kritik lesen

KritikKritik
Kritik vom 05.12.2016 von TiiN
Snowden ist ein Politthriller vom US amerikanischen Regisseur Oliver Stone aus dem Jahr 2016. Kurzstory Heute kennt jeder den Namen Edward Snowden, als seine Geschichte 2013 erstmals veröffentlicht wurde, fand diese in Deutschland kaum Beachtung. Erst als die Abhörenthüllungen sich auf Deutschland ausweiteten, wurde man auch hier hellhöriger. Der Film Snowden erzählt die Geschichte von Edward Snowden, welcher durch ... die komplette Film-Kritik lesen

Und noch mehr Kritiken

Horizont erweitern

Teuer bezahlt: Die größten US-Kinoflops aller ZeitenDie besten DC-ComicfilmeSchauspieler, denen große Rollen durchgerutscht sind

Was denkst du?


Login mit Facebook



Mit meinem Login stimme ich den Anmelderegeln zu.

4 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
Trekker
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.08.2016 | 08:55 Uhr22.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Edit:

Da hat sich so spät abends doch noch der Fehlerteufel eingeschlichen. ;)

Diese etwas zum Fremdschämen geeignete Liebesgeschichte zwischen Banner und Widow fand schon in Avengers 2 statt, was aber nichts an der Sache ändert. ;)

Peace

Hanjockel79
Gamoras Toyboy
Geschlecht | 22.08.2016 | 01:53 Uhr22.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Das DCU hab ich auch zuhause, das MCU brauche ich nicht, aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden smile

Ja sei froh, sparste Geld!^^ Ich hingegen brauch einmal als Filmverrückter und als totaler Comicfilmfan allgemein alles was ich zu dem Thema bekommen kann auch zuhause. Deswegen habe ich da schon eine ganz eigene Abteilung dafür im Blu Ray Regal, wo nur die zusammenhängenden Film Universen zusammenstehen, sonst findet man ja nix und sucht nur ewig. laughing Deadpool steht mit Absicht alleine, weit von den X-Men Filmen entfernt. Ich sehe Deadpool als hohes Potenzial für ein eigenes Fox/Marvel Universum rund um seine Figur an wegen einer möglich Deadpool Triologie + vielleicht eine X-Force Triologie und wenn dann noch alle 6 Filme ein R-Rating haben, nur mal angenommen, dann hat Deadpool bei den Weichspüler X-Men nichts zu suchen! Was ne Logik, gelle. ;-D

Bild zum Beitrag Kritik: Suicide Squad von Trekker
Trekker
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.08.2016 | 01:26 Uhr22.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 22.08.2016 01:27 Uhr editiert.

Moin, Jockel! smile

Also, wie gesagt, ich möchte mich hier nicht auf die Seite eines Lagers schlagen, mache MCU-Filme haben mir ebenso gut gefallen (als Beispiel IM 1 und 3, ganz besonders Ant Man und auch Civil War, obwohl der ja schon eher ein Avengers 2.5 war).

Thor mag ich gar nicht, aber ich bin mythologisch stark von der nordischen Mythologie geprägt, das passt mit meinen Vorstellungen von Asgard gar nicht zusammen.

Ein Freund von mir hat mir auch erstmal erzählt, was für eine große Bedrohung Ultron in den Comics ist, die kaum besiegt werden kann. Seitdem sehe ich Avengers 2 auch mit etwas anderen Augen.

Aber das sind nur meine rein persönlichen Ansichten. smile Jeder mag das für sich halten, wie er mag.

Der eine bevorzugt das, der andere jenes, ist ja auch Ok, auf Dr. Strange freue ich mich auch schon, einerseits wirkt der Film anders auf mich, andererseits sehe ich Cumberbatch sehr gerne.

Aber ich glaube, ich werde das DCU doch immer vorziehen. ;)

Wie oben schon geschrieben, hat mir Civil War mit am besten gefallen, da gehen unsere Meinungen etwas auseinander. ;) Da hat für mich einfach das Paket gestimmt, alle Helden nochmal versammelt zu sehen, außer vielleicht diese etwas plumpe Liebesgeschichte zwischen Banner und Black Widow, aber sei es drum.

Das DCU hab ich auch zuhause, das MCU brauche ich nicht, aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden smile

Hanjockel79
Gamoras Toyboy
Geschlecht | 22.08.2016 | 01:07 Uhr22.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 22.08.2016 01:16 Uhr editiert.

Wieder eine sehr geile Kritik von dir, wo ich auch gleich zwei absolute Favoritenstellen rauspicken muss:

Robbie spielt ihren Part herrlich überdreht und so psychopathisch, ein Psychiater wäre schon lange an ihr verzweifelt!

Leto gibt dem Joker einen furchtbar bösen Einschlag, er ist jemand, dem ich nicht gegenüber sitzen möchte, alleine schon dieser irre Blick in den Augen! Für mich persönlich eine wahnsinnig gute Darstellung, eine sehr gute Wahl!

Genau deswegen gefallen mir die beiden auch so super im Film. Anderen Leuten hier leider nicht so, schade drum.

Dabei meine ich mitnichten, dass man von vornherein niedrige Erwartungen haben sollte, aber um Filme genießen zu können, sollte man nicht die Messlatte in Milchstraßenhöhe anlegen, sondern bei vielen Dingen einfach auf dem Teppich bleiben.

*unterschreib* Leider habe ich aber immer noch das Gefühl das die DC Verfilmungen im Gegensatz zu Marvel Filmen mit einem unfair höheren Maß gemessen werden. Meiner Meinung nach trauert man hier eventuell vielleicht sogar Nolans Dark Knight Triology viel zu viel hinterher, was ich absolut nicht nachvollziehen könnte, weil Nolans Batman Universum einfach was ganz eigenes war, was von Film zu Film immer weniger mit den Comics zu tun hatte.

ein Film daherkommt, der Spaß macht, unterhält und uns in kurzweiliger Form mal wieder in ein alternatives (Film)-Universum entführt.

Und das sagt mir, das du genauso gerne in die Filme abtauchst wie ich. Also sehen und erleben wir Filme auf die gleiche Weise sogar.

Zum Schluß noch zu etwas sehr mutigem von dir:

Es ist mein rein persönlicher Geschmack und mit keinerlei Wertung verbunden, aber das DCU spricht mich eher an, sei es von der dunklen Optik oder vom etwas "erwachsenerem" Ansatz her.

Finde ich gut, das es Leute gibt die sich sowas immer noch trauen zu schreiben nach dem ganzen Gelaber wie Marvel doch immer alles richtig machen würde! Wobei MCU Filme hatten anfangs auch einen ziemlich erwachsenen Ansatz, finde ich. Das hat erst stark nachgelassen und wird immer kitschiger, seit Marvel in den Hintern von Micky Maus gekrochen ist.^^ Aber selbst dann gibt es noch geile Filme wie Ant-Man und Guardians of the Galaxy und auf Doctor Strange freue ich mich auch schon, weil er erwachsener wirkt als z.b. der Möchtegern Civil War oder was meinst du dazu? Wenn ich es genau nehme, vom für mich hundsmieserablen Thor 2 Film mal abgesehen, werden nur die MCU Filme mit überwiegender Avengers Beteiligung immer kindischer. Da sinkt das Niveau steil nach unten. Avengers war noch gut, aber schon mit einem viel zu laschen Kindergartenfinale in New York. Ultron in Avengers 2 empfand ich auch nicht als düstere Bedrohung, eher als Lachnummer. Das einzige Highlight des Films war für mich Hulk vs. Hulkbuster Iron Man und Captain America 3 war gar kein Cap Solo Film für mich. Das waren schon wieder die selben 0815 Avengers wie bei Age of Ultron, nur halt bischen besser gemacht, aber für einen Film der von den Russo Brüdern kommt, die den echt erwachsen wirkenden Captain America 2 vorher auch schon gemacht hatten, halt einfach nicht mehr so gut wie vorher. Das ganze Rumgeeier mit den Avengers im MCU macht mir halt Angst das Disney uns noch das Finale, den Infinity War versauen könnte und wie die Tage in US Foren zu lesen war, soll der Infinity War wirklich so eine Art Abschluß für alle Fans sein, die seit dem ersten MCU Film am Ball waren. Finde ich super das daran gedacht wird, weil spätestens nach Guardians of the Galaxy 3 steige ich aus dem MCU eh aus. Mich interessieren die New Avengers wie Captain Marvel oder Spider-Man danach eh nicht mehr.