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Don’t worry, be Happy: Jon Favreau in "Spider-Man" + Badass-Bild

Und wieder die leidige Hautfarben-Debatte

Don’t worry, be Happy: Jon Favreau in "Spider-Man" + Badass-Bild (Update)

18 Kommentare - So, 04.09.2016 von R. Lukas - Wo Tony Stark ist, ist Happy Hogan meist nicht fern, auch bei "Spider-Man - Homecoming" nicht. Währenddessen macht sich Stan Lee für Zendaya stark.

Don’t worry, be Happy: Jon Favreau in "Spider-Man" + Badass-Bild

Update: Chris Hemsworth und Tom Hiddleston haben es getan, und Tom Holland nun auch. Wie die beiden Thor 3 - Ragnarok-Stars besuchten er (im Spidey-Kostüm!) und Co-Star Jacob Batalon ein Kinderkrankenhaus. Freilich nicht in Australien, sondern in Atlanta, da Spider-Man - Homecoming dort gedreht wird. Das Ganze wurde per Video festgehalten, siehe unten. Zudem zeigt Holland ein neues Set-Foto von sich in einer dunklen Gasse und in Badass-Pose.

++++

Die Produktion von Spider-Man - Homecoming schreitet voran, nach wie vor laufen in Atlanta die Dreharbeiten. Spidey-Darsteller Tom Holland wurde am Set jetzt auch in Begleitung von Marisa Tomei fotografiert, der bisher schärfsten Tante May der Filmgeschichte.

Bekanntlich gibt Tony Stark seinem jungen Superhelden-Schützling Starthilfe, und wenn Robert Downey Jr. mitspielt, kann ja ruhig auch Jon Favreau mitspielen. Er wird in Spider-Man - Homecoming wieder in seine Marvel-Rolle als Happy Hogan schlüpfen, Starks Chauffeur und persönlicher Assistent. Und nachdem bei einigen Castmitgliedern schon herausgekommen ist, wer wen spielt, hat Hannibal Buress (Bad Neighbors) es für sich selbst ausgeplaudert. Buress mimt einen Sportlehrer - einen dieser dämlichen Charaktere, die nicht kapieren, dass Peter Parker Spider-Man ist, wie er es ausdrückt. Stattdessen staunt er nur darüber, wie sportlich Peter doch ist.

Eine Casting-Entscheidung, die manchen Fans gar nicht schmeckt, weil sie ja gegen die Comics "verstößt", war, Disney-Sternchen Zendaya (Shake It Up - Tanzen ist alles) zur neuen und ersten afroamerikanischen Mary Jane Watson zu machen. Rückendeckung bekam sie von James Gunn, der findet, dass sich ein Charakter wie dieser nicht über die Hautfarbe definiert. Die inneren Werte zählen. Auch Marvel-Großmeister Stan Lee hat kein Problem mit Zendaya als MJ. Wenn sie eine so gute Schauspielerin sei, wie er höre, dass sie es ist, werde es absolut wundervoll sein.

Außerdem, bemerkt Lee richtigerweise, gab es solche Abweichungen vom Comic in Marvel-Filmen schon öfter. Er verweist da auf Michael Clarke Duncan, der in Daredevil großartig den Kingpin verkörpert habe. Weitere Beispiele wären Idris Elba als Heimdall in Thor und Fortsetzungen, Michael B. Jordan als Human Torch in Fantastic FourTessa Thompson als Valkyrie in Thor 3 - Ragnarok oder Chiwetel Ejiofor als Karl Mordo in Doctor Strange.

Spider-Man - Homecoming kommt am 6. Juli 2017 ins Kino.

 


 

Thank you to @georgejcottle and his amazing team for making me look like a badass. #spidermanhomecoming #stunts

Ein von ?? (@tomholland2013) gepostetes Foto am


 

Quelle: Variety

Bilder zum Film

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theduke
theduke | Geschlecht | Moviejones-Fan | 04.09.2016 | 20:12 Uhr | 04.09.2016
Jonesi

Es ist doch so: Filme werden für Fans gemacht (sollten sie zumindest). Es sollte doch nicht so schwer sein, gerade bei Filmen wie die von Marvel oder DC, zu verstehen, was die Fans erwarten.

@sublim Das ist aber falsch, denn leider werden Filme nicht für Fans gemacht, sondern für die Masse. Man sah das eben sehr gut bei den FF, X-Men Apocalypse oder den beiden Amazing Spider Filmen. Einfach nur Massenware. Bei Disney MCU versucht man wenigstens auch an die Fans zu denken, und das sollten alle Studios mal wieder lernen. Es müssen ja keine reinen Fanfilme werden, aber übergeht man diese so extrem wie bei den oben genannten Beispielen, dann verliert man die Fans und das sind nicht wenige. Jurrasic World ist auch solch ein Beispiel, denn als Fan hat mich der Film bitter enttäuscht. Aber zurück zur Spinne. Die Schuld gebe ich nicht unbedingt total den Studios, sondern den verdammten Medien, die doch erst das Wort Withewashing erfunden haben und jeden Film deswegen verurteilen nur weil dieser oder jener Streifen angeblich Rassen ausgrenzt. Wenn man nun schon MJ mit einer Afroamerikanerin besetzt und manche damit kein Problem haben, warum nicht gleich auch Tante Maydenn sie ist ja auch nur eine Randfigur, oder bei Tarzan die Jane, und wenn schon dann bekommt Tim keinen Struppi sondern einen schwarzen Schäferhund. :-)

Ob ich mit Zendaya als MJ klar kommen werde? Ich weiß es nicht.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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LastGunman
LastGunman | Moviejones-Fan | 03.09.2016 | 13:14 Uhr | 03.09.2016
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 03.09.2016 13:16 Uhr editiert.

Nun ja, die Hautfarbe nicht, aber im Falle von MJ ist mir die Haarfarbe wichtig. Gut, dann halt gefärbt. Es wäre sicher auch abseits der Hautfarbe schwierig, eine passende Natur-Rothaarige zu finden.

Dabei seit: 05.09.15 | Beiträge: 185 | Kritiken: 0 | Hüte: 2
Optimus13
Optimus13 | Geschlecht | Moviejones-Fan | 03.09.2016 | 09:36 Uhr | 03.09.2016
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 03.09.2016 11:01 Uhr editiert.

Also ich habe mit der Besetzung eigentlich gar kein Problem. Die Haare kann man ja rot färben ^^, und wie Gunn und Lee schon gesagt haben, finde ich am wichtigsten, dass sie den Charakter gut rüberbringt. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich etwas dunklere Hauttypen ganz gut finde laughing . Und ich finde, bei Mary-Jane ist es jetzt nicht so schlimm, etwas zu verändern, wie z.B. bei Tony Stark.

Dabei seit: 09.08.16 | Beiträge: 121 | Kritiken: 0 | Hüte: 5
ChrisGenieNolan
ChrisGenieNolan | Geschlecht | DetectiveComics | 03.09.2016 | 05:30 Uhr | 03.09.2016
Jonesi

Ach was Freunden. Peter Parker ist doch glücklich, mit seinem Mary J Blige Watson... laughingani-laugh

Bild zum Beitrag Don’t worry, be Happy: Jon Favreau in
Dabei seit: 19.08.12 | Beiträge: 8.950 | Kritiken: 1 | Hüte: 180
ZSSnake
ZSSnake | Geschlecht | Expendable | 02.09.2016 | 20:40 Uhr | 02.09.2016
Jonesi

Es nervt auch echt einfach nur oftmals. Man sollte nicht für die hispanische, asiatische oder afroamerikanische Zielgruppe "Lockmittel-Besetzungen" machen müssen, damit diese in die Kinos strömen. Und wenn man will, kann man es doch auch elegant lösen, wie z.B Ultimate Spider-Man, der mit Miles Morales nach dem Tod von PP einen schwarzen Hispano im Kostüm hat, über den sich bis jetzt keiner groß beschwert hat.

Aber in den Kinos sind es nur noch Zahlen, Zielgruppen und Zaster...zumindest wenn man sich solche fragwürdigen Entscheidungen anschaut.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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sublim77
sublim77 | Geschlecht | Moviejones-Fan | 02.09.2016 | 20:02 Uhr | 02.09.2016
Jonesi

@ZSSnake:

Naja, was soll ich sagen, ich würde das meiste was du sagst so unterschreiben. Mir geht diese gezwungene "political correktness" ohne Rücksicht auf Sinn und Verstand, der in Hollywood wie ne Grippe grassiert, auch total gegen den Strich. Die Beispiele die du genannt hast, sind genau die, die ich auch schon oft angeprangert habe. Ich frage mich halt einfach was das soll, es würde doch auch niemand auf die Idee kommen Blade mit nem Weissen oder mit nem Asiaten zu besetzen, nur weil im Film ansonsten irgend eine Quote nicht erfüllt wird. Alle Entscheidungen, egal ob es um die Besetzung, die Regie oder sonst was geht, sollten einzig und alleine einem Zweck dienen, nämlich den best möglichen Film zu produzieren.

Es ist doch so: Filme werden für Fans gemacht (sollten sie zumindest). Es sollte doch nicht so schwer sein, gerade bei Filmen wie die von Marvel oder DC, zu verstehen, was die Fans erwarten. Es gibt doch wirklich genug Material aus dem man schöpfen kann. Sicher, man kann immer unterschiedlicher Meinung über die eine oder andere Art der Umsetzung sein, aber gerade bei so wichtigen Hauptfiguren wie MJ bei Spider-Man, muss den Machern doch klar sein, dass sowas auf wenig Gegenliebe stößt. Selbst wenn es in Hollywood anscheinend nur noch darum zu gehen scheint den größtmöglichen Profit zu machen, müsste denen doch langsam mal klar sein, dass man mit Filmen die keiner mag kein Geld verdienen kann.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

Dabei seit: 18.12.15 | Beiträge: 183 | Kritiken: 4 | Hüte: 12
Solgort
Solgort | Moviejones-Fan | 02.09.2016 | 19:24 Uhr | 02.09.2016
Jonesi

Gerade bei Mary-Jane finde ich, ist einfach das erste woran man denkt "Die Rothaarige" ( ok, zumindest das erste was ich dann denke) - da finde ich es schon etwas mutig, dieses äußere Merkmal zu entfernen.
Und ja, dass man dann immer den gleichen Namen nutzen muss finde ich auch immer etwas fraglich - da wünsche ich mir ja fast, dass Disney dann auch gleich den Mut gehabt hätte, direkt nen Kerl draus zu machen. So als erste Homo-Beziehung im MCU...
Martin-John Watson fände ich wäre dann ne super Umbenennung - für Martin Freeman, der ja mit im MCU hängt, direkt ne doppelte Anspielung laughing

Aber nein, homosexuelle Paare, das wäre dann wieder zu krass - die Ethnie ändern ok, aber Disney will dann doch nicht zu fortschrittlich sein - Weicheier laughing



Dabei seit: 24.06.15 | Beiträge: 185 | Kritiken: 0 | Hüte: 15
ZSSnake
ZSSnake | Geschlecht | Expendable | 02.09.2016 | 18:30 Uhr | 02.09.2016
Jonesi

@ sublim:

Mit Johnny Storm hatte ich "damals" genauso meine Probleme, seine Schwester ist weiß...das passt vom Background der Figur her schon nicht. Auch wenn mich Jordan denke ich in der Rolle nicht störte.

Bei MJ ist sicherlich eines der Kernmerkmale dass sie vor allem Badass und Sexy ist. Aber auch hier ist der Background teil der Figur. Sie ist Nichte von Anna, Nachbarin von May im Parkerhaus in Queens. Ich mein, das hat man ja schon in Civil War geändert und die Parkers offensichtlich in ner Appartementwohnung einquartiert. Trotzdem gehört es für mich als langjähriger Spidey-Fan eben bei MJ dazu, dass sie ein heißer Ginger ist...ich könnte mich sicher dran gewöhnen, aber wie Duck schon sagte: es wirkt einfach scheinheilig, wie ne Art Vorsichtsmaßmahme um die Minderheitenrechtler nicht zu erzürnen. Alibi-Besetzung quasi...klar ist der bessere Darsteller die bessere Besetzung, aber es gibt Rollen, die so bekannt und bei den Fans beliebt sind (siehe J. Storm oder nun halt MJ), dass diese "Umfärbung" halt Null Sinn macht.

Ich bim generell sehr liberal. Und bei Ghostbusters waren es ja z.b. 4 komplett neue Figuren - und nicht die 4 Herren aus den Originalen, die mit Frauen besetzt wurden. Ginge man nun hin und würde für PP ne neue Love-Interest schreiben, die dann eben zufällig Afroamerikanerin ist, wäre doch alles in Butter. Aber nein, man nimmt eine Figur mit hohem Wiedererkennungswert und verändert sie auf unnötige Weise signifikant in der Optik. Ich würde genauso reagieren, wenn man M.J mit nem übergewichtigen Mauerblümchen besetzen würde...passt halt einfach nicht.

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Dabei seit: 17.03.10 | Beiträge: 5.699 | Kritiken: 97 | Hüte: 128
sublim77
sublim77 | Geschlecht | Moviejones-Fan | 02.09.2016 | 15:47 Uhr | 02.09.2016
Jonesi

@Duck-Anch-Amun:

Amen Bruder! Wenn das keinen Hut wert ist, was dann.

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Dabei seit: 18.12.15 | Beiträge: 183 | Kritiken: 4 | Hüte: 12
Duck-Anch-Amun
Duck-Anch-Amun | Geschlecht | Moviejones-Fan | 02.09.2016 | 15:20 Uhr | 02.09.2016
Jonesi
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Ich bin ja einer der solche Wechsel grundsätzlich nicht versteht (Ancient One, Johnny Storm, Heimdall, Valkyre, MJ) denn meiner Meinung nach ist es unnötig. Man sagt dann immer, es ist egal wie der Charakter aussieht und die inneren Werte zählen. Zudem kommt dann immer als Erklärung, der Schauspieler würde in die Rolle passen, hätte überzeigt und wäre die ebste Wahl unter den gesuchten Kandidaten.
ich finde dies allerdings sehr scheinheilig. Denn wenn wir ehrlich sind: es trifft doch immer irgendwelche Nebenfiguren oder Charaktere, wo man sich erhofft, dass niemand den "Unterschied" bemerkt.
Seltsam jedoch, dass bei Castings für Superman, Batman, Peter Parker, Captain Marvel oder Harry Potter wie Zsnake richtig sagt, niemand auf die Idee käme die Ethnie, Geschlecht, Religion oder Sexuelle Vorlieben zu verändern. Es wirkt immer wie eine Art politisch korrekt zu sein, denn niemand kann mir sagen, es hätte keine andere/bessere/talentiertere Schauspielerin für MJ gegeben als ein Disney-Channel-Sternchen. Ich meine nur, dass solche Änderungen immer scheinheilig sind. Gerade bei Spidey hätte man auch die Vorlage respektieren können, da der Cast so multikulti ist, dass bis auf Peter, Tony und May schon keine hellhäutigen Schauspieler mehr vorhanden sind.

Bei Johnny Storm war normal das größte Ärgernis, dass seine Schwester nicht dunkelhäutig war! Man amchte aus einer der wichtisgten Marvel-Beziehungen eine unnötige Adoptiv-Geschichte - ein beweis, dass man bei FF4 sich 0,0 mit der Ausgangsmaterie auseinander setzte. Wenn man dann noch die Verstümmelung von Dr. Doom sieht, ist der Misserfolg meiner Meinung nach schon verdient.

Dabei seit: 15.04.13 | Beiträge: 2.165 | Kritiken: 5 | Hüte: 98

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