Justice League

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Wie viel Whedon steckt in "Justice League"?

Fast der ganze Film?! Das wahre Ausmaß der "Justice League"-Nachdrehs

Fast der ganze Film?! Das wahre Ausmaß der "Justice League"-Nachdrehs
26 Kommentare - Mi, 15.11.2017 von N. Sälzle
Die "Justice League"-Nachdrehs beschäftigen die Community schon eine ganze Weile. Nun äußerte sich ein Produzent zum Umfang der neuen Szenen - und der muss es ja schließlich wissen.
Fast der ganze Film?! Das wahre Ausmaß der "Justice League"-Nachdrehs

Noch einmal schlafen, dann ist der Kinostart von Justice League auch endlich da. Viel wurde in den vergangenen Monaten über den Film spekuliert, diskutiert und gerätselt. Insbesondere die Nachdrehs gerieten unter Beschuss und sorgten für manch hitzige Debatte. Aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlags war Regisseur Zack Snyder von seinem Posten zurückgetreten und Joss Whedon, der schon der Marvel-Konkurrenz, den Avengers, zum Erfolg verhalf, sollte das Feintuning übernehmen.

Von mehreren Wochen war mal die Rede. Das andere Mal sollten sich die Nachdrehs sogar über Monate hinweg erstrecken. Doch wie viel Nachdreh-Material steckt nun wirklich im fertigen Film? Produzent Charles Roven bringt hier in einem Interview ein wenig Licht ins Dunkel und spricht schlussendlich von 15 bis 20 Prozent des gesamten Films, die von Whedon beigesteuert wurden.

Das Ziel sei es gewesen, dass Justice League für den Zuschauer in sich geschlossen wirkt. Whedon habe zwar den einen oder anderen Eindruck hinterlassen, aber die Schauspieler seien mit ihren Charakteren und deren Handlungsbögen schon ziemlich weit fortgeschritten gewesen. 80 bis 85 Prozent des fertigen Filmes seien daher bereits während der ursprünglichen Dreharbeiten entstanden. Die anderen 15 bis 20 Prozent könnten nur bis zu einem gewissen Grad Einfluss darauf nehmen, so Roven.

Wenngleich sich somit Gerüchte, die besagten, nahezu der gesamte Film sei neu gedreht worden, in Luft auflösen, sollen sich die Nachdrehs zu Kosten in Höhe von 25 Mio. $ summiert haben. Und auch mit "mehreren Monaten", die an Zeit reingesteckt wurden, liegt man gar nicht sooo fern der Realität. Zwei Monate sollen es für Justice League am Ende gewesen sein. Was dabei rausgekommen ist, sehen wir ab dem morgigen 16. November.

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26 Kommentare
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Silencio - Moviejones-Fan
16.11.2017 08:35 Uhr
1
Dabei seit: 17.08.17 | Kommentare: 159 | Kritiken: 2 | Hüte: 13

@MrBond:

"Wenn ich eine Filmkritik in einer bestimmten Zeitung kritisiere, und mir jemand anderes vorwirft, ich sei im Feuilleton dieser Zeitung falsch, ist das meines Erachtens eine Feststellung, die ich entweder akzeptiere, oder begründe, warum das nicht der Fall ist."

Genau so und nicht anders war es gemeint.

@Kal-El:

"Ich sage bzw. ich kritisiere [dass die Kritiker] ... etwas differenzierter Kritk üben sollten."

Darauf bin ich doch vorher noch eingegangen. Gerade der beispielhaft herangezogene Kritiker ist doch relativ differenziert. Nur bewertet er einen Superheldenfilm anhand der Kriterien, an denen er auch andere Filme bewerten würde. Und wenn ich von der Erwartungshaltung spreche, meine ich diesen Satz:

"Ich habe doch eine andere Erwartungshaltung wenn ich beim McDoof esse als wenn ich zu einem Sternkoch renne .. "

So kannst du das handhaben (tue, wenn es ums Essen geht ja auch), aber gewisse Grundlagen muss man auch an McDonalds stellen: das Essen sollte zB fachgerecht zubereitet sein - und genauso sollte ein Film eine funktionierende Geschichte erzählen, formale Grundlagen einhalten etc. Und wenn ein Film sich jetzt zB über Spektakel verkauft, dann kann man auch erwarten, dass dieses auch vernünftig aussieht.

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jerichocane - Advocatus Diaboli
15.11.2017 23:13 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Kommentare: 5.838 | Kritiken: 15 | Hüte: 240

So hab den Film gesehen und fand ihn mit ein paar Abzügen sehr gut. Auf jeden Fall besser als Thor 3

In der "Eure Kritik"-News habe ich ein bisschen mehr geschrieben

Niemand sieht das, was ich sehe!
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Kal-El - Moviejones-Fan
15.11.2017 22:05 Uhr | Editiert am 15.11.2017 - 22:10 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Kommentare: 382 | Kritiken: 1 | Hüte: 7

@Duck: kannst doch nicht einfach meine Aussage aus dem Kontext ziehen ...

@Silencio: Zweitens, und da haben wir den Salat, ist eine Erwartungshaltung eine schlechte Diskussionsgrundlage

dazu:

Ich sage bzw. ich kritisiere [dass die Kritiker] ... etwas differenzierter Kritk üben sollten.

Nicht mehr und nicht weniger.

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MrBond - Moviejones-Fan
15.11.2017 21:48 Uhr
1
Dabei seit: 03.12.14 | Kommentare: 1.712 | Kritiken: 7 | Hüte: 171

@Off-topic @Kayin

Ich denke Sie überreagieren hier ein bißchen, Herr Kollege wink

Freunde, ich habe hier ja schon so manche Streitereien erlebt, aber wegen Ausdruck und Wortwahl? Ich sehe hier keine gravierende Beleidigung, oder persönlichen Angriff. Kayin, da musst Du Dir ein dickeres Fell wachsen lassen.

Wenn ich eine Filmkritik in einer bestimmten Zeitung kritisiere, und mir jemand anderes vorwirft, ich sei im Feuilleton dieser Zeitung falsch, ist das meines Erachtens eine Feststellung, die ich entweder akzeptiere, oder begründe, warum das nicht der Fall ist.

Ich persönlich würde die FAZ jetzt z.B. auch nicht wirklich der Filmkritiken wegen zu Rate ziehen. Genausowenig, wie ich den Kauf eines Autos, oder PC-Hardware und -Spiele von einem FAZ-Test abhängig machen würde. Auch wenn in der FAZ berechtigte Kritik steht, ist sie in Sachen Filmkritik nicht meine erste Wahl - so what.

Kleine Anekdote dazu: Als damals Star Trek - Treffen der Generationen im Kino lief, schrieb unsere Tageszeitung in der Kritik, wie unrealistisch der Film doch sei und hängte sich speziell an der Szene auf, als der "Nexus" ein riesiges Loch in die Enterprise riss. Da stehen die Crewmitglieder nun vor dem klaffenden Loch und können trotzdem atmen? Skandal! Dass im Film kurz zuvor erwähnt wurde, dass dort ein "Not-Kraftfeld" aktiv ist, hatte der Kritiker glatt überhört. Oder er hatte es einfach nicht verstanden.

Damals regte mich diese Kritik auf... heute kann ich darüber lachen. Letztlich ist jede Kritik auch nur eine subjektive Meinung - manchmal von Fans des Genres, manchmal von "Universal-Filmgucker"...

Also, Freunde, schaut Euch das Filmchen an und bildet Euch Eure eigene Meinung.

“Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"
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Kayin - Schneemann
15.11.2017 19:34 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Kommentare: 607 | Kritiken: 2 | Hüte: 39

Ich beziehe mich weder nur auf diesen Thread noch auf das Wort ansich, es ist die Art und Weise, wie man etwas rüber bringt und die ist mMn von oben herab. Dafür gibt es unzählige Beispiele. Ich und auch andere werden für unangemessene Kommentare kritisiert aber sowas ist dann in Ordnung.

Wenn dir das nicht passt, bist du vielleicht einfach im Feuilleton der FAZ falsch.

Sorry, Geht garnicht. Kann jeder sehen, wie er will, für mich ist es einfach nur hochnäsig und arrogant.

After that, I understood the rules, I knew what I was supposed to do, but I didn’t. I couldn’t. I was compelled to stay, compelled to disobey. And now, here I stand because of you, Mr. Anderson. Because of you, I’m no longer an Agent of this system.
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Silencio - Moviejones-Fan
15.11.2017 17:09 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Kommentare: 159 | Kritiken: 2 | Hüte: 13

@Kal-El:

"Die Comic-Verfilmungen haben doch gar nicht den gleiche Anspruch. Ich sage bzw. ich kritisiere, dass diese möchtegern Kritiker, die meinen die Welt würde sich um sie drehen, etwas differenzierter Kritk üben sollten.
Ich habe doch eine andere Erwartungshaltung wenn ich beim McDoof esse als wenn ich zu einem Sternkoch renne .. darum gehts mir. Das vermisse ich bei den Allermeisten!"

Erstens halte ich persönlich, wie MobyDick zB auch, die Kritik für halbwegs differenziert. Zweitens, und da haben wir den Salat, ist eine Erwartungshaltung eine schlechte Diskussionsgrundlage. Deswegen halte ich persönlich auch den Ansatz für ganz gut, den Film an anderen Filmen seines Genres (und mit mehr vergleicht er auch nicht) zu messen, dazu ein paar Kommentare zu Storystruktur. Charakterzeichnung etc. loszulassen. Man kann dann immer noch abwägen, ob einem der Film das Geld wert ist (wer sich gerne zwei Stunden berieseln lässt, scheint ja dem aktuellen Konsen nach gut bedient zu sein), oder ob man lieber aufs Heimkino wartet.

@Duck:

"Naja, wenn man dem Film ansieht, dass er Probleme hat, dann ist dies schon ne "billige" Entschuldigung zu sagen: diese Filme haben doch gar nicht den Anspruch. Ich hoffe ja immer noch, dass die Macher uns immer den bestmöglichen Film präsentieren möchte."

Dazu volle Zustimmung.

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Duck-Anch-Amun - Moviejones-Fan
15.11.2017 15:44 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Kommentare: 4.221 | Kritiken: 16 | Hüte: 223

@Kal-El
Die Comic-Verfilmungen haben doch gar nicht den gleiche Anspruch.

Naja, wenn man dem Film ansieht, dass er Probleme hat, dann ist dies schon ne "billige" Entschuldigung zu sagen: diese Filme haben doch gar nicht den Anspruch. Ich hoffe ja immer noch, dass die Macher uns immer den bestmöglichen Film präsentieren möchte. Hat ein Film dann aber ne hanebüschen Handlung, es wirkt als hätten 5 Leute dranrumgebastelt, es gibt Schnitte die nicht mal Filmstudenten passieren würden oder man kleistert einfach verschiedene Szenen einanander, dann sind dies schon Dinge die man kritisieren kann - rein unabhängig vom Genre.
Dass die Filme oder die Firmenbosse ja scheinbar doch den Anspruch haben, sieht man ja an den Oscar-Bemühungen für Wonder Woman und Thor 3. Und da sind wir beide ja sicherlich einer Meinung: da gehören diese Filme in den wichtigen Kategorien nie im Leben hin.

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MobyDick - Moviejones-Fan
15.11.2017 15:26 Uhr | Editiert am 15.11.2017 - 15:28 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Kommentare: 2.029 | Kritiken: 12 | Hüte: 101

Zufälligerweise habe ich die FAZ Kritik jetzt auch gelesen, und muss eigentlich sagen, dass ich die Kritik selbst sogar als ziemlich gut empfinde: Es wird nichts gespoilert, es wird gelobt, wo gelobt wird, es wird kritisiert, wo es hakt und der Film wird prinzipiell nicht schlecht gemacht. Sie reiht sich genau dort ein, wo die anderen Kritiken auch stehen, nur halt auf eine etwas intellektuellere Art, so wie es sich für einen gediegenen Feuilleton-Artikel gehört. Derselbe Autor hat mW auch Wonder Woman wg Gal Gadots Aura über den Klee gelobt, die Handlung aber auch dort krtiisert gehabt, wobei er noch nie irgendeine typische Marvel oder DC Comicverfilmung großartig gelobt hätte. Ehrlich gesagt finde ich diese dort weitaus besser und einladender ins Kino zu gehen als die aus einschlägigen Internet Foren, weil er die richtigen Erwartungen schürt.

@Topic:

Habe ich gestern schon in einer anderen News meine Meinung zu den 15% geschrieben, daher hier keine Wiederholung oder Zitat

Dünyayi Kurtaran Adam
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Kal-El - Moviejones-Fan
15.11.2017 14:55 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Kommentare: 382 | Kritiken: 1 | Hüte: 7

@Silencio:

Dabei verkennst du aber, dass ebenjener Kritiker an Film als solches eben einen anderen Maßstab ansetzt als jemand, der für beliebige-geekseite.com schreib...

Öhm, nein, ich sage, dass diese möchtegern Kritiker nicht den gleichen Maßstab für ihre Bewertung/Kritik what ever ansetzen dürfen wenn sie z.B. eine Comic-Verfilmung "kritisieren" (als wenn sie z.B. ein Roman what ever bewerten). Die Comic-Verfilmungen haben doch gar nicht den gleiche Anspruch. Ich sage bzw. ich kritisiere, dass diese möchtegern Kritiker, die meinen die Welt würde sich um sie drehen, etwas differenzierter Kritk üben sollten.

Ich habe doch eine andere Erwartungshaltung wenn ich beim McDoof esse als wenn ich zu einem Sternkoch renne .. darum gehts mir. Das vermisse ich bei den Allermeisten!

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Jack-Burton - Truck Driver
15.11.2017 14:53 Uhr
0
Dabei seit: 17.04.12 | Kommentare: 2.415 | Kritiken: 2 | Hüte: 148

FAST DER GANZE FILM?! DAS WAHRE AUSMASS DER "JUSTICE LEAGUE"-NACHDREH

WoW, Das ist mal eine Reisserische Überschrift, so was ist man von euch gar nicht gewöhnt, im ersten Moment dachte ich, ich bin bei Facebook!

ich finde die kritiken gar nicht mal so schlecht, wären sie zu gut geworden hätte man gejammert, hätte man den Film verrissen hätte man genau so gejammert. So POLARISIERT das DCU weiterhin und das finde ich ehrlich gesagt genial.

Wer im Comicgenre PERFEKTE Filme erwartet, der hat eh was nicht verstanden, hier geht es um Spass und Vergnügen, und das bietet uns DC als auch Marvel auf verschiedene arten und das ist genauso genial.

Manchmal denke ich Christopher Nolan hat den DC Fans mit seiner Dark Knight Trilogie keinen Gefallen getan, denn offensichtlich ERWARTEN (unbewusst) alle Kritiker und Fans solche "Meisterwerke" von Warner und vergleichen Automatisch und messen alles an diesem so genannten Standard der Comic Verfilmungen. Sind wir mal ehrlich, hätten wir wirklich einen Justice League Film im Nolan Stil sehen wollen? Also ich nicht! Ich will einfach nur Spass haben, wenn ich grübeln will dann schau ich mir andere Streifen in anderen Genres an, dazu brauch ich keine Superhelden.

Alles was ich erwarte scheint Justice League zu bieten: Coole Helden, viel Action, nette Outfits, und endlich mal die besten Superhelden in einem Film, UND es unterscheidet sich genug von Marvel...

Die einzig bittere Pille ist die kurze Laufzeit, aber da hoffe ich auf einen Directors Cut auf BluRay.

...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
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Solgort - Moviejones-Fan
15.11.2017 14:48 Uhr | Editiert am 15.11.2017 - 14:56 Uhr
1
Dabei seit: 24.06.15 | Kommentare: 265 | Kritiken: 0 | Hüte: 21

@Kayin: korrekt - dies ist moviejones und kein Zoo in dem sich inzestuöse Schimpansen der fünften Generation gegenseitig mit Exkrementen bewerfen, also halte dich bitte hier damit zurück.

kontextualisieren ist nun wirklich ein Wort das man kennen oder sich erschließen können sollte, wenn man glaubt sich mit Filmen oder Analyse im weiteren Sinne auszukennen...

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Silencio - Moviejones-Fan
15.11.2017 14:32 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Kommentare: 159 | Kritiken: 2 | Hüte: 13

@Kayin:

Nö, sowas gabs bei uns auf der Schule eigentlich nicht. Da hat man aber auch große Worte beigebracht gekriegt. Also geh spielen und scheiß wen anderes an.

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Hanky - Moviejones-Fan
15.11.2017 14:26 Uhr
0
Dabei seit: 26.05.16 | Kommentare: 417 | Kritiken: 0 | Hüte: 9

@Kayin

Meinst nicht das du gerade bisschen zu weit gehst ? Anderen vorschreiben wie sie zu schreiben haben, ist das nötig?

Mess with the best die like the rest !
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Kayin - Schneemann
15.11.2017 14:16 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Kommentare: 607 | Kritiken: 2 | Hüte: 39

Wenn ich das ganze hier so lese, verstehe ich warum DC ein Embargo verhängt hat!

@Silencio, "kontextualisieren" , du hast in der Schule auch nur auf die Fresse bekommen für deine Klugscheißerei, oder? Wir sind hier bei Moviejones! Gepflegtes Deutsch erwünscht aber doch bitte nicht diese geschwollene, hochnäsige und "ich -benutze -Wörter -die-du-nicht-schreiben-kannst" Ausdrucksweise! Danke.

BTW, ich freue mich immer noch auf den Film. Freitag Abend gehts los.

After that, I understood the rules, I knew what I was supposed to do, but I didn’t. I couldn’t. I was compelled to stay, compelled to disobey. And now, here I stand because of you, Mr. Anderson. Because of you, I’m no longer an Agent of this system.
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Silencio - Moviejones-Fan
15.11.2017 14:08 Uhr | Editiert am 15.11.2017 - 14:11 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Kommentare: 159 | Kritiken: 2 | Hüte: 13

@Kal-El:

Du sagst, das Review wäre ein "großspuriges Nichts", dass sich auf einem Absatz zusammenfassen liesse. Dabei verkennst du aber, dass ebenjener Kritiker an Film als solches eben einen anderen Maßstab ansetzt als jemand, der für beliebige-geekseite.com schreibt. Du kannst ihn dann zwar gerne als "möchtegern Marcel Reich-Ranicki" bezeichnen, das ändert aber nichts daran, dass er eben schon Ahnung davon hat, was er schreibt. Wenn dir das nicht passt, bist du vielleicht einfach im Feuilleton der FAZ falsch.

Edit: Gerade wenn du Comics als Literatur sehen willst (ich übrigens auch), musst du dir gefallen lassen, wenn sie wie jede andere Literatur betrachtet werden. Und dann müssen wir eben einsehen, dass Geoff Johns nicht Dostojewski, Zack Snyder nicht Stanley Kubrick und "Justice League" nicht "Solaris" ist. Das ist auch okay, es kann einem ja trotzdem gefallen und Spaß machen. ;)

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