Finish Him: "Mortal Kombat" findet neuen Regisseur

"Mortal Kombat"-Regie

Finish Him: "Mortal Kombat" findet neuen Regisseur

9 Kommentare - Mo, 21.11.2016 - Zurück unter den Lebenden ist die geplante Videospieleverfilmung "Mortal Kombat". Nun soll ein neuer Regisseur es richten.

Finish Him: "Mortal Kombat" findet neuen Regisseur

New Line Cinema versucht noch immer, eine Verfilmung von Mortal Kombat auf die Beine zu stellen und während James Wan die Produktion übernehmen und eine gewisse Qualität sicherstellen soll, gehen ihm dabei Michael Clear, Todd Garner und Jeremy Stein zur Hand. Auch ein Drehbuch liegt schon vor, welches von Greg Russo geschrieben wurde.

Doch was bisher fehlte, war ein Regisseur und obwohl Mortal Kombat inzwischen viele Jahre geplant ist, scheiterte der Film immer wieder an Kleinigkeiten. Nun soll alles besser werden und nachdem Produzenten und Drehbuch bereitstehen, gibt es nun auch einen Regisseur und das soll im Fall von Mortal Kombat Simon McQuoid werden.

Was uns an der Stelle Bauchschmerzen macht, ist die bisher blütenweiße Vita von McQuoid. Diese ist so rein, nicht weil seine Filme so perfekt sind, sondern weil er selbst noch gar keine Erfahrungen mit Kinofilmen hat. Mortal Kombat wäre sein Debüt und das ist ein Problem, welches Videospieleverfilmungen immer wieder haben - man setzt einfach zu selten auf erfahrenes Personal. Dennoch muss McQuoid nicht zwingend verkehrt sein, denn gänzlich ohne Erfahrung ist er nicht und gerade mit Videospielen kennt er sich aus. In der Vergangenheit hat er Werbespots für die Playstation und Halo gemacht.

Auch wird sicherlich Produzent James Wan ein wenig mitreden wollen, der in der Vergangenheit mehrmals betont hatte, dass man sich bei Mortal Kombat die Zeit nehmen will, es richtig zu machen. Wan ging es nie darum, das Projekt schnellstmöglich umzusetzen, da er selbst die Figuren liebt.

Zur Mortal Kombat-Geschichte

Das erste Spiel der Reihe erschien 1992 von Midway Games und sorgte aufgrund seines hohen Gewaltgrads für viele Diskussionen. Spielerisch dem damaligen Hit Street Fighter 2 unterlegen, schaffte es das Spiel aber, mit toller Grafik zu begeistern. Inzwischen sind wir bei Mortal Kombat X angekommen. 1995 erfolgte dann mit Mortal Kombat die erste Filmadaption unter der Regie von Paul W.S. Anderson und zwei Jahre später erschien Mortal Kombat - Annihilation. Vor einigen Jahren sorgte die Webserie Mortal Kombat: Konquest für Aufsehen, die unter der Regie von Kevin Tancharoen entstand. Ursprünglich sollte auch Tancharoen das neue Mortal Kombat drehen.

Quelle: Variety
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Rubbeldinger
Moviejones-Fan
Geschlecht | 21.11.2016 | 21:52 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 21.11.2016 23:06 Uhr editiert.

@theduke

Mortal Kombat war nie ein wirkliches PC Game, immer mehr bei den Konsolen beheimatet, hauptsächlich Playstation! Ich war nie ein großers Playstation Zocker, bzw ein großer Beat-Em-Up Fan, aber besitze die Mortal Kombat Trilogie, also die ersten drei Teile, für SNES und N64, ebenso den Story und Jump-N-Run Titel in Combi mit den üblichen Battle Anteilen der Reihe, Mortal Kombat Mythologies: Sub-Zero fürs N64. Aber richtig warm wurde ich mit der Reihe nie, bin da mehr für Street Fighter, wenn schon Beat-Em-Up! Aber fand den ersten Kinofilm spitze, vllt gerade weil er sehr trashig, aber auch sehr stimmig und auf seine Art mitreissend war, iwie "cool". Der zweite Kinofilm war mehr als nur durchwachsen und traf nicht meinen Geschmack, im Gegensatz zu, und danach geh ich schnell in Deckung, der Low-Budget Fernsehserie, die iwie übel an Power Rangers erinnert hat, nur mit mehr Titten! ^^

Die Web-Serie, die vor Erscheinen des zehnten Spiele Ablegers erschien, fand ich richtig gut, daher finde ich es schade und nicht wirklich nachvollziehbar, das derselbe Regisseur nicht auch den neuen Film macht, obwohl das ja wies scheint so geplant war. Freue mich dennoch auf den FIlm, wenn er so trashig wird, wie ich mir das erhoffe, den ohne Trash und hochgeschraubten Gewaltgrad ala Maximum gehtdas gar nicht, sonst wird das wie das Spiel Postal 2 im Gegensatz zum Uwe Boll Film "Postal" . >>Unter aller Sau beschissen!<<

Dazu kommt wieso ich den ersten FIlm so mochte aufgrund desreißerischen Stils des orig. Regisseurs, Paul W.S. Anderson, der Event Horizon gemacht hat! Für mich bis in alle Ewigkeit, einer der genialsten FIlme aller Zeiten aus den 90igern!

Ach und wenn Warhammer Film, dann bitte Warhammer 40.000 !

Ich zieh mir immer wieder das Intro des 2004 erschienenen Spiels Dawn of War rein, genau diesen Look wünsch ich mir als alter Warhammer 40k Zocker auf der Leinwand!

And1
Moviejones-Fan
21.11.2016 | 12:43 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Das ist doch ganz einfach Mortal Kombat zu netflix und eine Serie daraus gemacht und fertig ist das Gericht -) und bitte blutig servieren !

KingConan
Moviejones-Fan
21.11.2016 | 11:14 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Stimmt Mortal Kombat funktioniert nur mit eineer hohen Freigabe. Aber kein R-Rating, da muss es dann NC-17 geben.

MrBond
Moviejones-Fan
Geschlecht | 21.11.2016 | 10:43 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Habe die Spiele bisher auch noch nie gezockt. Liegt aber hauptsächlich daran, dass ich solche 2D-Kampfspiele generell nicht gerne spiele. Wenn man sich jedoch die "Finish Him" Splattereien mal bei Youtube angetan hat, weiß man, dass es eben zu Mortal Combat gehört, dass Gegener durchbohrt, halbiert und zerhackstückelt werden. Diese Brutalität ist schon so absurd, dass der aktuelle Titel nicht wegen Gewaltverherrlichung auf dem Index landete und die USK in Deutschland den Verkauf ab 18 freigegeben hat. Wenn man die Brutalität ähnlich absurd in den Film übertragen kann, ist das wohl der einzige Grund für eine Verfilmung. Mortal Combat ohne Splatter scheint genauso abwegig, wie eine Need for Speed Verfilmung ohne illegale Autorennen.

“To be is to do” — Socrates.
“To do is to be” — Jean-Paul Sartre.
“Do be do be do” — Frank Sinatra.

Tim
King of Pandora
Geschlecht | 21.11.2016 | 10:29 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

@theduke
Die ersten beiden Filme sind nicht nur für Leute die keine Gamer sind schlecht, ich bin mit den Spielen aufgewachsen und glaub mir, auch ich fand die Filme damals richtig grottig. Aus heutiger Sicht sind sie nur noch Trash.

Musashi
Moviejones-Fan
21.11.2016 | 04:36 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Mortal Kombat als Film kann nicht funktionieren, das Universum ist so groß und komplex, das geht nur als Serie und selbst da ist es schwierig. Aber wie Deathstroke schon sagte, wahrscheinlich wird der Film massentauglich mit einem süssen FSK-16. Versteht mich nicht falsch, ich bin keiner, der blind "R-Rated" schreit, aber bei MK gehört die abartige Brutalität einfach dazu, die brutalen Fatalities sind einfach Kult und ich nehm es den beiden Fimen übel, dass sie nicht brutal sind.

theduke
Moviejones-Fan
Geschlecht | 21.11.2016 | 01:06 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

An die Gamer hier, bitte versteht mich nicht falsch. Ich bin kein PC Player und mir sagte der damalige Film überhaupt nicht zu. Ok für den "Normalo" Filmgucker war er nicht schlecht, aber wenn es ein Film in 20 Jahren schafft nur 2-3 mal mein Interesse zu wecken (öfters habe ich ihn nicht sehen wollen) dann will ich im Zeitalter des 08/15 Mainstream Kinos auch keine neue Verfilmung haben. Nochmals, ich bin kein Player aber auch ohne einer zu sein, kennt man doch den ein oder anderen Werbetrailer zu gewissen Spielen. Mein Interesse läge da eher an den lange schon verschobenen Halo oder Warhammer Film und nicht an Mortal Kombat.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
Lemmy
Moviejones-Fan
21.11.2016 | 00:31 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Ich will Gareth Evans als Regisseur für den Mortal Kombat Film. Aber wie Deathstroke schon sagte, Darsteller casten die was vom kämpfen verstehen.

Deathstroke
Moviejones-Fan
21.11.2016 | 00:18 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Das wird doch sowieso nichts. Kann mir schon denken was dabei rauskommt. Ein massentauglicher Film, mit harmlosen Kämpchen und Typen, die vom fighten keine Ahnung haben. Dann lieber ne Fernsehserie machen, da hat man mehr Freiheiten.