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Marvel-Häppchen: "Spider-Man - Homecoming", "Thor 3 - Ragnarok" & mehr

"Spider-Man - Homecoming", "Thor 3 - Ragnarok" und mehr

Marvel-Häppchen: "Spider-Man - Homecoming", "Thor 3 - Ragnarok" & mehr

34 Kommentare - Mi, 19.04.2017 von M. Fischer - Martin Starr sprich erstmals über seine Rolle in "Spider-Man - Homecoming", Taika Waititis Auftritt in "Thor 3 - Ragnarok" enthüllt und Kevin Feige in Plauderlaune...

Marvel-Häppchen: "Spider-Man - Homecoming", "Thor 3 - Ragnarok" & mehr
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!

Kein Tag ohne Marvel-News und daher hier gebündelt ein paar spannende Häppchen aus dem MCU. Dabei geht es vor allem um die Zukunft von Spider-Man (Tom Holland) im MCU, die Geheimnisse in Thor 3 - Ragnarok und noch viel mehr.

Ausblick auf "Spider-Man - Homecoming"

In einem Interview mit den Kollegen von TheWrap sprach der aus Silicon Valley bekannte Martin Starr erstmals über seine Rolle im Film. Im besagten Interview bestätigte er, dass er einen Lehrer an Peter Parkers Schule spiele.

Ohne näher auf die Details des Films einzugehen, betonte er zudem, dass der Ansatz des Films sich von den vorherigen Ansätzen unterscheiden würde. Die Herangehensweise von Spider-Man - Homecoming sei in Bezug auf die vorhergehenden Leinwandadaptionen einzigartig. Auch wenn diese Peter Parker bereits in der Highschool gezeigt haben, haben diese nicht alle erzählenswerten Geschichten aus diesem Teil von Peter Parkers Leben gezeigt. Dies macht sich Jon Watts zunutze, um eine einzigartige Geschichte zu erzählen.

Kevin Feige bestätigt nebenbei, dass man bei Marvel derzeit keine Pläne für Spider-Man über Avengers 4 hinaus hat. Dort ist er also dabei, danach muss man mal schauen. Bei den von Sony geplanten Spin-offs sei Marvel nicht involviert. Komponist Michael Giacchino hat vor einigen Tagen auch mit den Aufnahmen der Filmmusik für Spider-Man - Homecoming begonnen, wie er per Tweet samt Video verkündete. Und so gerne er Spidey ist, denkt Tom Holland noch an einen anderen Film: Das Skript zu The Modern Ocean von Regisseur/Drehbuchautor Shane Carruth (Upstream Color) sei das beste, das er je gelesen habe - die verrückteste, coolste Idee überhaupt, erzählte er Collider. Holland hofft, dass daraus noch was wird.

"Thor 3"-Gastauftritt von Regisseur Taika Waititi

Wer sich die Frage gestellt hat, inwieweit die "Planet Hulk"-Storyline für Thor 3 - Ragnarok herangezogen wurde, wird mit diesem News-Schnipsel der Antwort ein Stück näher sein. Wie sich zeigt, hat sich der Regisseur Taika Waititi selbst für eine Rolle in seinem Blockbuster gecastet. Dabei handelt es sich um die Rolle von Korg, einen felsigen Krieger. Den Kennern des Comics wird dieser Charakter als einer der Gladiatoren in Grandmasters Kader bekannt sein. Der Grandmaster wird im Film übrigens von Jeff Goldblum gespielt.

Kevin Feige über R-Rating & Joss Whedons Anruf

Kevin Feige bestätigte jüngst, dass Joss Whedon ihn vor ein paar Monaten bezüglich seines öffentlich gewordenen Engagements bei DC für einen Batgirl-Film angerufen hat. Feige scherzte, dies sei zwar nicht nötig, doch fand er es sehr nett. Er selbst gab ihm seinen Segen und freut sich schon auf den Film.

In Bezug auf James Gunn kann sich Feige auch eine Zusammenarbeit über Guardians of the Galaxy Vol. 3 hinaus vorstellen. Laut ihm hat Gunn eine unglaubliche Verbindung zu diesem Charakteren, was es ihm ermöglicht, fantastische Geschichten mit ihnen zu erzählen.

Dass Josh Brolin außer Thanos in Avengers - Infinity War nun auch noch Cable in Deadpool 2 spielt, nimmt Feige locker. Man verbietet niemandem, bestimmte andere Rollen zu übernehmen, sagt er. Es sei ja auch nie ein Problem gewesen, dass Indiana Jones und Han Solo die gleiche Person sind, und zudem seien Thanos und Cable zwei völlig verschiedene Charaktere.

Trotz der Erfolge, die Fox mit Deadpool und Logan - The Wolverine verzeichnen konnte, gibt es seitens Marvel keine Pläne für einen R-Rated-Film im MCU. Für Feige war nicht die Freigabe für den Erfolg der Filme verantwortlich. Vielmehr waren es die Risiken und Chancen, die dort genutzt wurden und den Schlüssel zum Erfolg lieferten. Für das MCU liegt dieser Schlüssel in dem hauseigenen Humor, an dem er auch weiterhin festhalten möchte.

 


 

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34 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
jerichocane
Advocatus Diaboli
Geschlecht | 21.04.2017 | 01:13 Uhr21.04.2017 | Kontakt
Jonesi

@Hellstorm

keine wirkliche Lust, Pete mal wieder als Highschool-Kid zu sehen.

In welchem Film hast du ihn denn als Highschoolkid gesehen?

Bei Raimi wurde nur die Abschlußfeier gezeigt und bei TASM war er Student und kein Schüler mehr.

Das Highschool Setting ist hier für die Realverfilmungen komplett neu. Die Highschoolkritik ist kompletter Blödsinn und nicht nachvollziehbar, da wir dieses Setting noch nicht hatten.

Hellstorm
Moviejones-Fan
20.04.2017 | 19:22 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

Also werde bei diesen Marvelfilm mal aussetzen. Habe ehrlich gesagt keine wirkliche Lust, Pete mal wieder als Highschool-Kid zu sehen. Solche Filme sind einfach nicht mehr mein Fall. Dann warte ich lieber, bis zum nächsten Jahr wenn er Seite an Seite mit den Avengers kämpfen darf.

Thor17
Donnergott
Geschlecht | 20.04.2017 | 19:06 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

@Duck

Wie schon gesagt Batman darf und kann alles ^^ Mein Interesse bei Batman ist mittlerweile schon fast bei Null aber da bin ich wahrscheinlich eher ein Einzelfall.

Uatu
The Watcher
Geschlecht | 20.04.2017 | 18:56 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

@Constantine:

Ich finde ebenfalls wie Duck, dass gerade Peter Parkers Jugend ein schöner Kontrast zum restlichen Avengercast ist, aus welchem sich eine witzige und interessante Dynamik entwickelt. Noch einen gefestigten, gestandenen, selbstsicheren Avenger braucht man doch wirklich nicht. Klar, wäre was Neues, aber die meisten asozieren doch mit Spidey eher den Teenie.

Desweiteren sind es gerade die Highschoolszenen auf die ich mich besonders freue. Kamen diese in den vorangegangenen Filmen doch immer viel zu kurz. Ich glaube gerade hier kann sich Homecoming von TASM deutlich unterscheiden. Denn Garfields Spidey wirkte eher wie ein Mitzwanziger den man öfter in irgend einem Labor sah statt im Klassenraum.
Ich freue mich Peter endlich wirklich als Schüler zu sehen als als Wissenschaftsstudent.

Thor17
Donnergott
Geschlecht | 20.04.2017 | 18:47 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

Also ich bin guter Dinge das Spider-Man Homecoming der beste Spiderman Film wird und freu mich schon sehr endlich mal einen Spidey auf die Leinwand zu bekommen so wie er eigentlich gehört.

Die Sprüche finde ich auch überhaupt nicht nervig im Gegenteil meiner Meinung gehört das dazu und habe das im Civil War auch ziemlich genial gefunden.

Zu Korg:

Hab mir das auch nochmal angesehen und versteh Ogrim oder Mogrim so etwas in der Art^^

Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 20.04.2017 | 18:45 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

@Constantine
Hab ich doch schon vor 10 Kommentaren geschrieben. Langsam hab ich das Gefühl, dass Kommentare nur noch überflogen werden und man sich nicht mehr wirklich Mühe machen will.

Constantine
Moviejones-Fan
20.04.2017 | 18:38 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

Warum nicht mal einen erwachsenen Peter parker zeigen der mit Mary Jane verheiratet ist, und zwei Kinder hat, die nach seiner Tante und seinen Onkel benannt wurde. Das wäre doch mal was neues und frisches.

Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 20.04.2017 | 18:37 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

@Jool
Jo, klassisches Eigentor. Bevor man meckert und kritisiert sollte man sich erst informieren. Wie hier schon geschrieben wurde handelt es sich nicht um eine Origin, sondern um ein Abenteuer von Spidey, der schon länger unterwegs ist. Der Film spielt nach Civil War (also 2016) und bereits dort war Peter 6 Monate lang Spidey. Damit hätten wir Spideys Origin inklusive Spinnenbiss in 15 Jahren 2 mal gehabt. Und Batmans Origin in 12 Jahren 2 mal. Denn auch wenn es nur eine echte Origin-Story gab, so war Batman v Superman doch mehr als nur ein paar Szenen - sogar die entscheidende Schlüsselszene existiert doch nur wegen der Origin.

@Elwood
Keine Ahnung ob du den amerikanischen Trailer angesehen hast, aber das Highschool-Setting sticht alleine dort mehr heraus als in allen bisherigen Filmen. Jungs die ein Mädel anstarren und als creepy bezeichnet werden, 2 Loser die an Wissenschaftskram rumbasteln, ein Schulausflug, nicht gezeigtes Flash-Material, ne gesamte Clique (was wurde hier über den zu jungen Cast geheult!), Sportunterricht, Peter der sich seine früheren Kämpfe in der Klasse anschaut, ein Schulausflug nach DC - die gesamte Filmlänge wird in der Highschool abspielen und Peter wird nicht als vorher nach einem Film seinen Abschluss erhalten. Dazu der Generationskonflikt (nervige Sprüche, übermotiviert, Selfies, Youtube,...) und schlussendlich Iron Man als Kontrast und Avenger - für mich persönlich eindeutig mehr als ein fades Menü, das man mit Käse verbessern möchte.
Analog zu Batman, dort haben wir natürlich nicht ein aufgewärmtes Menü zum 100sten Mal^^ Ein Millionär und Playboy der bei Nacht in ein Kostüm schlüpft und Schurken verprügelt und am End eversucht seine Stadt vor Superschurken zu schützen. Ebenfalls aufgewärmtes Menü wo man diesmal mit dem Superman-Käse die Mahlzeit abwechslungsreicher gestalten wollte.

Uatu
The Watcher
Geschlecht | 20.04.2017 | 18:28 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 20.04.2017 18:38 Uhr editiert.

@Elwood:

Nagut, wenn es tatsächlich das Highschoolsetting und ein Loveinteresst sind, was dich annehmen lässt mehr vom "Selben" gezeigt zu bekommen, dann hast du wohl die falsche Erwartungshaltung. Ich meine, das ist nunmal die Figur. Das die Grundelemente beibehalten werden und die Basis die Gleiche bleibt war doch zu erwarten. Es bleibt natürlich immer noch ein Spidermanfilm, da wird man selbstverständlich mit einigen Parallelen zu den bisherigen Inkarnationen rechnen müssen. Letztendlich ist es aber die Story, welche für sich allein überzeugen muss und nach dem bisher Gesehenen glaube ich schon, daß dieser Film unabhängig und "anders" genug sein wird.

Als Beispiel möchte ich kurz King Kong (2005) und Kong- Skull Island anfügen. Selbes Setting, selber "Brei" und dennoch zwei qualitativ vollkommen unterschiedliche Filme mit unterschiedlicher Story.

Edit: Bisher stehen die Zeichen nicht schlecht, den besten und vorlagengetreuesten Spidermanfilm gezeigt zu bekommen, was das Reboot mEn mehr als rechtfertigt.

Elwood
Moviejones-Fan
20.04.2017 | 17:48 Uhr20.04.2017 | Kontakt
Jonesi

@Uatu

. . . wir bekommen eine vollkommen neue Story mit einem anderen Spidey. Keine erneute Herkunftsgeschichte . . .

Meine Analogie bezog sich nicht auf die Spidermanwerdung sondern nur auf den Highschoolhintergrund (inklusive Romanze), welcher im Artikel als neuer Ansatz und von Duck als komplett unterschiedlich dargestellt wurde. Ich sehe das anders. Highschoolsetting und Romanze -> warmer Brei; Liz Allen (laut Duck) und eingeweihter Loserkumpel -> Käse

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