McGregor nicht allein: Noch jemand plädiert für "Obi-Wan"-Film

Onkel Owen wäre dabei!

McGregor nicht allein: Noch jemand plädiert für "Obi-Wan"-Film

34 Kommentare - Mo, 19.06.2017 von R. Lukas - Joel Edgerton unterstützt ein mögliches "Star Wars"-Spin-off über Obi-Wan Kenobi und hätte sogar schon eine Idee für seinen eigenen Charakter.

McGregor nicht allein: Noch jemand plädiert für "Obi-Wan"-Film

Zigtausend Mal haben wir von Ewan McGregor gehört (erst vor einem Monat das letzte Mal), dass er Lust auf eine Rückkehr ins Star Wars-Universum und ein Obi-Wan Spin-off hätte, das zwischen Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith und Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung spielt. Also in der Zeit, als Obi-Wan als Ben Kenobi sein Einsiedler-Dasein auf Tatooine fristete, um immer ein Auge auf den jungen Luke Skywalker (Mark Hamill) zu haben.

Disney und Lucasfilm sind bisher noch nicht drauf angesprungen, zumindest nicht, dass wir wüssten. Trotzdem steht McGregor mit seinem Wunsch nicht alleine da. Als potenzieller Co-Star bietet sich jetzt Joel Edgerton an, der in Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger und kurz am Ende von Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith als jüngerer Owen Lars zu sehen war, Lukes Adoptivvater und Anakins Stiefbruder. Edgerton kann sich gut vorstellen, beim Obi-Wan Spin-off mitzumachen, und wüsste auch schon, wie: Seine Idee wäre, dass Owen loszieht, ein paar Abenteuer erlebt, dann zurückkommt und wieder in die Rolle des bescheidenen, ahnungslosen Feuchtfarmers schlüpft. Alle reden darüber, wie supercool Obi-Wan doch ist, aber Owen weiß insgeheim, dass er selbst mit dabei war und auch einige der coolen Sachen gemacht hat.

Zu weit hergeholt, oder könnte das tatsächlich funktionieren?

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MrBond
Moviejones-Fan
Geschlecht | 20.06.2017 | 13:33 Uhr20.06.2017 | Kontakt
Jonesi

@Elwood

"Also ich finde ja, dass die Figur des Jar Jar Binks noch etwas eingehender durchleuchtet werden sollte. Vielleicht könnte er sich auf die Reise machen, Obi-Wan suchen, finden und mit ihm und Onkel Ben ein paar fiese Abenteuer erleben. Rated R natürlich."

Na wer sagt`s denn... einen Trailer gibt`s schon:

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

stinson
Moviejones-Fan
Geschlecht | 20.06.2017 | 10:14 Uhr20.06.2017 | Kontakt
Jonesi

So witzig ich eure ganzen Ideen und Pitches auch finde: Die Idee dass in den 20 Jahren auf Tatooine NICHTS passiert ist finde ich doch deutlich absurder als das Obi-Wan dann doch irgendeine Art von kleinem Abenteuer erlebthat. Mir gefällt nach wie vor das Western-Setting aus dem Legends-Roman "Kenobi". Und ich weiß dass dieser nicht Kanon ist, allerdings hat man sich ja auch großzügig an den Legends-Romanen für TFA bedient, warum also nicht auch für ein Kenobi Spin-Off:

Die Republik ist gefallen.
Sith-Lords beherrschen die Galaxis.
Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi hat alles verloren…
Alles bis auf die Hoffnung.

Tatooine - eine raue Wüstenwelt, wo sich Farmer in der Hitze von zwei Sonnen plagen, während sie versuchen sich und ihre Angehörigen vor den plündernden Tusken-Räubern zu schützen. Ein Hinterwäldler-Planet am Rande des zivilisierten Raumes. Und ein ungewöhnlicher Platz um einen untergetauchten Jedi-Meister zu finden; oder einen verwaisten Säugling auf dessen kleinen Schultern die Zukunft einer Galaxis ruht.

Bei den Einheimischen nur als „Ben“ bekannt, ist der bärtige und berobte Außenweltler ein mysteriöser Fremder, der für sich bleibt, nichts von seiner Vergangenheit teilt und große Mühen auf sich nimmt, um ein Außenseiter zu bleiben. Aber als die Spannungen zwischen den Farmern und einem Stamm Sandleute, unter der Führung eines rücksichtslosen Kriegsführers, eskalieren, findet sich Ben mitten in den Kampf hereingezogen, der genau die Mission gefährdet, die ihn nach Tatooine gebracht hat.

Ben – Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi, Held der Klonkriege, Verräter des Imperiums, und Beschützer der letzten Hoffnung der Galaxis – kann genauso wenig dem Bösen den Rücken kehren wie er sein Jedi-Training zurückweisen kann. Und als Blut ungerecht vergossen wird, unschuldige Leben bedroht werden und ein rücksichtsloser Gegner demaskiert wird, hat Ben keine Wahl als sich die Weisheit der Jedi zu beanspruchen – und die beeindruckende Kraft der Macht – in seinem nie endenden Kampf für Gerechtigkeit.

MrBond
Moviejones-Fan
Geschlecht | 20.06.2017 | 09:39 Uhr20.06.2017 | Kontakt
Jonesi

@Sully

Mann, Du hast richtig gute Ideen! Jetzt kommt aber eine "wirklich" ernst gemeinte Idee: Obi-Wan hat sich gerade auf Tatooine in der Universität von Mos Eisley einquartiert, da er sich ganz und gar des Studiums um Macht, Ruhe, Fall und Versagen zu widmen. Sein Zimmernachbar ist ein total abgefahrener Typ, der ihm aber immer zur Seite steht, wenn er Probleme hat, oder irgendeine Machtgleichung nicht aufgeht. Komischerweise scheint der Typ aber nichts zu studieren. Er wohnt einfach nur in der Uni. Eines Tages wird Obi dann tatsächlich von einem Kopfgeldjäger-Geheimagent heimgesucht, der jedoch um Obis Hilfe bittet. Er erzählt ihm, dass das ganze Universum vor einer großen Gefahr steht, und dass es auf ganz Tatooine versteckte Hinweise und Muster gibt, die zu entschlüsseln nur Obi-Wan im Stande ist. Ständig der Gefahr ausgesetzt, entdeckt zu werden, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Immer kurz bevor Obi-Wan droht in Selbstzweifel zu ersticken, taucht sein ehmaliger Zimmernachbar auf und baut ihn wieder auf. Dennoch überkommt Obi-Wan immer mehr Zweifel, da seine Kumpanen scheinbar nicht altern. Des Rätsels Lösung: Obi-Wan ist schizophren. In Wahrheit ist Tatooine genau das was er scheint zu sein: Der langweiligste Ort in der Galaxis! Der Filmtitel für diese geniale Obi-Wan-Charakterstudie: Star Wars: The Beautiful Mind of Obi-Wan!

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 20.06.2017 | 00:40 Uhr20.06.2017 | Kontakt
Jonesi

Immer noch nichts was mich aucg nur im Geringsten reizt. Daran ändert auch die "gewichtige" Meinung von Onkel Edgertowen (mit seinem 30-Sekunden-Auftritt) nichts. Es gibt Geschichten, die einfach keinen Sinn machen, so sehr mancher Fan sich das wünschen würde.

Klar, ich mag McGregor als Obi Wan, ich fand ihn in der Prequeltrilogie mit am besten. Macht die Idee trotzdem nicht sinnvoller, ihm in der Zeit wo er angeblich nur über Luke gewacht hat irgendwelche Stories anzudichten..

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Sully
Elvis Balboa
Geschlecht | 20.06.2017 | 00:26 Uhr20.06.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 20.06.2017 00:57 Uhr editiert.

@Mr.Bond

Der Bart ist natürlich schon irgendwie ein Argument. Auf der anderen Seite ist aber jeder aufgeklebte oder angemalte Bart besser, als der angeklebte Obi Bart. Also...das wird nichts.

@Lethis

Richtig gute Idee. Im ersten Teil der Obi Wan Trilogie könnte man zeigen wie Obi Tag ein, Tag aus im Mos Eisley Raumhafen, an der Bar rumlungert und auf die Ankunft des ominösen Kopfgeldjägers wartet. Teil 2 zeigt dann, wie Obi Wan Tag ein, Tag aus im Mos Eisley Raumhafen, an der Bar rumlungert und auf die Ankunft des ominösen Kopfgeldjägers wartet (der nie gekommen ist, da selbst er Spin Off Obi Wan Filme völlig unsinnig fand)...mittlerweile schon ziemlich runtergekommen und versoffen. Teil 3 erzählt dann, wie Obi Wan (vom vielen Alkohol mittlerweile so dement, dass er in Episode 4 ja auch erstmal wieder an alles erinnert werden muss) nachts durch die Straßen tingelt und kleine, schlecht zusammengebastelte Vader-Steinmännchen an den Türen zu verkaufen versucht. Am Schluss wird er dann in eine Wohnhöhle weit ausserhalb der Stadt verbannt, wo er dann völlig verwahrlost und sich mit dem selbstfilzen von Bärten beschäftigt, bis ihm in EP4 Luke über den Weg läuft.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

Moviejones
Das Original
19.06.2017 | 22:00 Uhr19.06.2017 | Kontakt
Jonesi

@TiiN:

Danke für den Rüffel, haben wir verbessert smile

Lehtis
Gejagter Jäger
Geschlecht | 19.06.2017 | 22:00 Uhr19.06.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 19.06.2017 22:03 Uhr editiert.

@Moggel: Woher soll man das wissen? In den Filmen wird nie gesagt, dass Obi-Wan Tatooin nicht mehr verlassen hat.

Das einzige was man weiß ist, dass Obi-Wan nach Episode 3 sich dort versteckt und auf Luke aufpasst. Aber es heißt nicht, dass er nicht doch nochmal den Planeten verlassen hat.

Eine Story wäre schnell geschrieben. Ein Kopfgeldjäger findet raus, dass Luke Skywalker auf Tatooin ist und Obi-Wan muss der Spur nachgehen um Luke zu beschützen. Könnte ich mir gut vorstellen, dass man das so ähnlich macht wie bei Episode 2 wo Obi-Wan dem Geheimnis der Klon Krieger nach geht. (Das war meiner Meinung das Highlight von Episode 2)

@Jack-Burton: Episode 7 fand ich auch nicht gut, aber bei Rogue One hast was verpasst. Der wertet Episode 4 extrem auf, weil er endlich das große Story Problem davon löst. (Warum der Schacht im Todesstern da ist)
Außerdem haben sie sich am Ende was getraut, was ich von Disney nicht erwartet hatte. Sie haben alle Hauptdarsteller sterben lassen. Auch das wertet Episode 4 auf, da man nun das wissen hat wer da alles für die Pläne sich geopfert hat.

Jack-Burton
Truck Driver
19.06.2017 | 21:06 Uhr19.06.2017 | Kontakt
Jonesi

Also von mir aus können die das ruhig machen ob jetzt ein Spin off über Obi Wan, oder Obi Wans Bart, oder die verbote Romanze zwischen einem Tusken und einer Huttin, vielleicht aber auch über den Kabelwickler in einer Droiden Fabrik, I DONT CARE!

Weil ich mir das ohnehin nicht anschauen werde, ich habe Episode 7 bereut, und deswegen Rogue One ignoriert. Ich bin da vielleicht alte Schule oder zu wenig Fanboy, aber mir reichen die 3 Original Filme, und damit war für mich die Geschichte RUND zu ende erzählt. Die Prequels waren lustig aber Unnötig, und so sehe ich das eben auch mit den ganzen Disney Plänen.

Ich lehne mich gemütlich zurück und ziehe mir rein wie sich die ganzen Fanboys über jede News hermachen, Theorien entwickeln oder sich über Obi Wans Bart auslassen. Die Macht ist gross in mir weil ich einfach darüber stehe^^

*Meine zugegeben ziemlich sarkastisch vorgetragene Meinung über Star Wars*

...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
Optimus13
Moviejones-Fan
Geschlecht | 19.06.2017 | 19:17 Uhr19.06.2017 | Kontakt
Jonesi

@Anubis

Wobei ich das viel lieber in einem Film gesehen hätte. Vor allem, weil ich die Serie nicht mag.

Anubis
Moviejones-Fan
Geschlecht | 19.06.2017 | 19:01 Uhr19.06.2017 | Kontakt
Jonesi

Das wäre schon mega ein Obi-Wan Spin-off. Besonders, wenn man gesehen hat, was bei Star Wars Rebels zwischen Obi-Wan und Darth Maul passierte.

KINO. DAFÜR WERDEN FILME GEMACHT