Neuer "Hellboy" keine Origin-Story - Ed Skrein mit von der Partie

David Harbour über die Herausforderungen

Neuer "Hellboy" keine Origin-Story - Ed Skrein mit von der Partie

0 Kommentare - Di, 22.08.2017 von N. Sälzle - Immer wieder machen neue Details zum "Hellboy"-Reboot die Runde, dieses Mal kommt Hauptdarsteller David Harbour zu Wort. Das nächste Castmitglied heißt Ed Skrein.

Neuer "Hellboy" keine Origin-Story - Ed Skrein mit von der Partie

Update: Nach Ian McShaneMilla Jovovich und Sasha Lane (American Honey) hat sich auch Ed Skrein dem neuen Hellboy angeschlossen. Der ehemalige Deadpool-Schurke verkörpert Major Ben Daimio, einen Mann vom Militär und ein raubeiniges Mitglied des B.P.R.D., mit der besonderen Fähigkeit, sich in einen Jaguar verwandeln zu können, wenn man ihn verärgert oder ihm Schmerzen zufügt. Diese Fähigkeit verdankt er einer übernatürlichen Begegnung.

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Als der Hellboy-Reboot angekündigt wurde, da schnellte auf einmal alles zurück auf Null. Alle Infos, alle Erwartungen... Wäre Hellboy 3 von Guillermo del Toro und mit Ron Perlman in die Kinos gekommen, hätte man zumindest ungefähr abschätzen können, was einen erwartet hätte. Doch das werden wir jetzt nie herausfinden.

Während in den vergangenen Wochen schon interessante Fakten zum Reboot durchsickerten, wusste man nach wie vor nicht recht, was denn da auf die Zuschauer zukommt. Ein weiteres Puzzleteil fügt in dieses Bild nun Hauptdarsteller David Harbour ein.

In einem Interview offenbart der Darsteller des Titelhelden, dass man in dem ehemals als Hellboy - Rise of the Blood Queen betitelten Film gewiss etwas zur Geschichte und zur Herkunft von Hellboy sehen werde. Doch handle es sich bei Hellboy ganz sicher nicht um eine Origin-Story. Man habe eine Handlung gefunden, in die der Zuschauer mit dem Hauptcharakter gemeinsam einsteigen kann, wir werden gleich mitten ins Geschehen reingeworfen.

Harbour fühlt sich dabei ein klein wenig an Jäger des verlorenen Schatzes erinnert. Man beginnt damit, den Helden in einer abenteuerlichen Situation zu begleiten, doch nach und nach erfährt man auch etwas mehr über seine Hintergründe und weshalb er so handelt, wie er eben handelt. Man sehe aber niemals die Kindheit von Indiana Jones und auch nie den Punkt, an dem er zu Indiana Jones wurde. Bei Hellboy sei dies ähnlich. Wir werden akzeptieren müssen, dass in dem Film ein Halbdämon durch die Welt schlendert und Jagd auf das Übernatürliche macht, während er mit seinen eigenen Problemen kämpft.

Aber Harbour spricht auch über die Herausforderungen, denen er sich gegenübersieht. Gerade die Tatsache, dass es kein waschechter Reboot ist, mache es schwer, in die Fußstapfen seines Vorgängers zu treten. Hellboy sei im neuesten Streich immer noch Hellboy, und es gebe gewisse Dinge aus den Comics sowie an Perlmans Performance, die im nächsten Film gleich bleiben. Zugleich hat Harbour aber auch einige neue Ideen, wie er den Comichelden zum Leben erwecken will. So setze er andere Schwerpunkte, zum Beispiel in Sachen Machismo, den Perlman voll ausgespielt. Das findet Harbour äußerst unterhaltsam zu beobachten, doch denkt er ebenfalls, dass der Charakter eine kämpferische Psyche besitzt, manchmal das Tier in sich entfesseln muss und mit seiner eigenen Männlichkeit ringt.

Wie sich Harbour schlägt, das erfahren wir frühestens 2018, wohl eher aber 2019. Ein Kinostart für Hellboy steht aktuell noch nicht fest.

Quelle: Collider

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