Review "The Walking Dead" Staffel 7 Episode 5 "Go Getters" - Oh Carl...

"TWD" S7 E5 Hilltops Geheimnis

Review "The Walking Dead" Staffel 7 Episode 5 "Go Getters" - Oh Carl...

3 Kommentare - Mo, 21.11.2016 von S. Spichala - Nach dem Kingdom und Alexandria geht es in "The Walking Dead" Staffel 7 Episode 5 wieder zu Gregory und Jesus in Hilltop - und die bekommen Besuch...

Review "The Walking Dead" Staffel 7 Episode 5 "Go Getters" - Oh Carl...
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!

Mit The Walking Dead Staffel 7 Episode 5 "Go Getters" kommt eine ruhigere Folge auf die Fans zu. Doch der Spannungslevel wird ebenfalls hochgehalten, diesmal zeigt die Rechte Hand von Negan wieder einmal, dass sein Boss ihn nicht umsonst an seiner Seite hat. Er stattet Gregory und Jesus einen Besuch in Hilltop ab, und dort gibt es einiges einzutreiben für Negan.

Das schicke Anwesen hat viel zu bieten, darunter auch einige Geheimnisse - zum Beispiel Maggie und Sasha, die dort versteckt sind. Es gibt einen Moment, indem man befürchten muss, dass Gregory sie verrät, doch die eigentliche Katastrophe wartet am Ende der The Walking Dead-Folge: Mit Carl. Der verfolgt wieder einmal Enid, die sich aus Alexandria mal wieder wegschleicht. Immerhin bietet die Szene auch mal einen kleinen schönen Moment als die beiden mit Inlinern Hand in Hand die Straße lang düsen.

Von Gregory mag man halten, was man will, der Maggie und Sasha nicht gerade gern bei sich weiß, doch dass er trotz der Demütigungen dicht hielt, macht Hoffnung auf eine mögliche Verbindung von Alexandria, Hilltop und dem Kingdom gegen Negan. Wenn denn Carl nicht mit seiner Aktion alles versaut. Denn während man sich zuerst über den Cliffhanger der Folge freut, der für Jesus einen coolen Schlitzohr-Moment zu bieten hat, dürfte der Zuschauer ebenso verdutzt bis besorgt schauen wie Jesus, als Carl auftaucht.

Warum das ein Problem werden könnte, wisst ihr, wenn ihr heute Abend beim FOX Channel um 21 Uhr die Folge gesehen habt. Unten wie immer natürlich auch der Promo-Teaser zur nächsten Folge bei AMC für euch, The Walking Dead Staffel 7 Episode 6 "Swear". Und der zeigt, dass es mit Tara und Heath weitergeht und auch Daryl wieder ein Thema sein wird, sowie Carol und Morgan...

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Quelle: TV Line, The Wrap
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luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 28.11.2016 | 22:22 Uhr28.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Wenn das Leben sehr viel Schrecken und Ungerechtigkeit bereit hält, einfach mal zusammen Inline Skates fahren! Das war eine wahrlich schöne Szene, auch die nachfolgende, in der sich Carl und Enid Sorgen umeinander machen.

Was Gregory angeht, der hielt definitiv nicht dicht! Er wollte Maggie und Sasha verraten, was aber von Jesus vorhergesehen wurde. Deswegen versteckte er die beiden Frauen in einem anderen Schrank und Negans Männer bekamen nur den Scotch. Gregory scheint einen klugen Kopf zu haben, ist ansonsten aber eine eher schwache Persönlichkeit. Ich kann es nachvollziehen, dass er es für die beste Methode hält, Negans Männer am besten gar keine Scherereien zu machen. Damit sind Maggie und Sasha aus Rache- und Stolzgefühlen selbstverständlich überhaupt nicht einverstanden. Ich denke über kurz oder lang werden sie zusammen mit Jesus (schön ihn wiederzusehen!) die Führung in Hilltop übernehmen.
Eine Sache fand ich hier aber ziemlich merkwürdig: In dieser Episode schien Hilltop nur aus Gregory, Jesus, Maggie und Sasha zu bestehen. Wo waren die anderen Bewohner, vor allem bei dem Walker-Angriff? Von den beiden Typen, die für ein paar Sekunden zu sehen sind, mal abgesehen.

Ansonsten finde ich, dass 40-45 Minuten pro Episode für die aktuelle Lage viel zu wenig sind. Wir haben mit Alexandria, Hilltop, The Kingdom und The Sanctuary vier Handlungsorte und pro Episode bekommen wir nur 1-2 davon zu sehen. So erhalten die meisten Charaktere zu wenig Screentime, Carol/Morgan/Ezekiel hat man seit Episode 2 nicht mehr gesehen, Daryl seit Episode 3 nicht mehr und Maggie/Sasha jetzt das erste mal seit Episode 1. Mittlerweile müsste jede Episode schon eine Länge von ca. 60 Minuten aufweisen, um allen Charakteren und Handlungsorten gerecht zu werden.

@GeneralGrievous
In der heutigen Zeit sind Zuschauer generell abgehärteter als früher. Der Tod von Glenn und Abraham wurde nicht umsonst so hart dargestellt, irgendwie muss man ja einen Schockmoment erzeugen.
Den fehlenden Gruselfaktor der Walker habe ich vor einer Weile ja ebenfalls angesprochen. In Staffel 1 waren die Walker noch die Antagonisten mit richtigen Horrorszenen, seit Staffel 2 hat sich das mehr und mehr in Richtung menschlicher Antagonisten verschoben. Mich persönlich stört das allerdings weniger, da ich mehr an den menschlichen Konflikten als an der Zombieaction interessiert bin. Wie verhalten sich Menschen in einer alternativen Realität, in der sie nicht mehr die dominante Spezies sind?

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"

uzuchino
Moviejones-Fan
Geschlecht | 26.11.2016 | 03:32 Uhr26.11.2016 | Kontakt
Jonesi

In den comics ist Carl genauso dickköpfig.

GeneralGrievous
Moviejones-Fan
Geschlecht | 21.11.2016 | 22:19 Uhr21.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Ich stimme euch da völlig zu, es wäre nicht die erste dämliche Aktion von Carl. Ich kenne die Comicvorlage nicht, kann mir aber nicht vorstellen, dass er dort ähnlich unsympathisch, unbeholfen und dickköpfig daher kommt.

Gefreut habe ich mich natürlich, dass Jesus endlich mal wieder zu sehen war. Die Szenen zwischen ihm und den beiden Mädels waren wirklich sehr wehmütig und nachdenklich inszeniert. "Herrich" Arschlock-like natürlich Gregory. Ich hatte eigentlich schon fest damit gerechnet, dass die "Rechte Hand" von Negan kurzen Prozess mit ihm macht.

Eine Anmerkung noch von mir, leider eine negative: Vielleicht mag es daran liegen, dass man als geneigter Zuschauer mittlerweile "abgehärtet" ist, aber der Grusel-/Schock-/Spannungsfaktor der Walker tendiert bei mir quasi gen Null. Machen wir uns doch nichts vor, die Walker waren schon immer nur "Mittel zum Zweck", um sich eher auf die menschlichen Beziehungen inmitten dieser Apokalypse zu fokussieren, welche in diesem Kontext die noch größere Gefahr darstellen - der Überlebenswille der Menschheit. Nichtsdestotrotz gab es - vor allem am Anfang der Serie - extrem packende Walker-Szenen. Jetzt ist es nur noch ein sinnloses, groteskes Abschlachten ohne jeglichen Mehrwert. Aber vielleicht ist das auch nur mein Empfinden.