Christoph Waltz über Blofeld

Schurke auf dem Rückzug? "James Bond 25" offenbar ohne Waltz

Schurke auf dem Rückzug? "James Bond 25" offenbar ohne Waltz
12 Kommentare - Mo, 30.10.2017 von N. Sälzle
Bekommt es Daniel Craig in dem noch titellosen "James Bond 25" mit einem neuen Schurken zu tun? Oder verpassen die Verantwortlichen Blofeld gar ein neues Gesicht?
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Schurke auf dem Rückzug? "James Bond 25" offenbar ohne Waltz

Zu den Filmuniversen, über die viel und gerne spekuliert wird, zählt definitiv auch James Bond. Das zeigt sich derzeit auch an dem neuesten Film des Franchises, James Bond 25. Die noch titellose Fortsetzung konnte bereits bestätigen, dass Daniel Craig ein weiteres Mal die Rolle von 007 übernehmen wird. In Sachen Regie, Handlung und vieler weiterer Aspekte hüllt man sich allerdings noch in Schweigen.

Wenn wir einer Aussage von Christoph Waltz Glauben schenken können, dann steht nun allerdings eine weitere Sache fest: er wird die Rolle des Bösewichts und Erzfeindes in James Bond 25 nicht mehr übernehmen. Diese Äußerung tätigte er in einem Interview auf dem roten Teppich einer Seite gegenüber, die das Video per Facebook teilte (siehe unten). In dem Video spricht er davon, dass es letztlich die Tradition sei, dass hier ein neuer Name übernehme. Es täte ihm leid, er hätte die Rolle gerne wieder übernommen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob an der Aussage tatsächlich etwas dran ist. Zuvor war munter spekuliert worden, dass der Darsteller auch in der Fortsetzung erneut mit dabei ist. Schließlich handle es sich dabei um eine eng mit Spectre verknüpfte Geschichte. Dementsprechend mehren sich es natürlich die Vermutungen, ob Waltz überhaupt davon gesprochen hat, dass der Schurke Blofeld bislang bei jedem Auftritt von einem anderen Darsteller gespielt wurde. Andere vermuten, dass James Bond 25 auch einen ganz neuen Bösewicht ins Spiel bringen könnte.

Diese Annahme basiert auf der Tatsache, das bislang in jedem Bond-Film, in dem Craig die Hauptrolle innehatte, ein anderer Gegenspieler auf den Plan trat und kein Gegner zweimal dem Helden den Garaus machen wollte. Andererseits könnte Waltz auch schlichtweg lügen.

Schon andere Produktionen zeigten, dass die Involvierten Falschaussagen tätigten, um die Fans auf eine falsche Spur zu locken oder sich nicht konkret zu einer Verpflichtung äußern zu müssen. Gängig ist diese Praxis also alle Mal. Am Ende gilt aber auch hier wieder: wir werden wohl einfach abwarten müssen. Spätestens bis zum 8. November 2019, wenn James Bond 25 in die Kinos kommt.

Quelle: Talky Movie
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12 Kommentare
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GeneralGrievous : : Moviejones-Fan
30.10.2017 15:45 Uhr
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Dabei seit: 18.02.14 | Posts: 1.153 | Reviews: 0 | Hüte: 36

Schauspielerisch ist Waltz natürlich hervorragend, aber auch die beste Darstellerleistung bringt nichts, wenn die Rolle des Bösewichts "Blofeld" so schwach eingeführt wie im letzten Bond-Streifen - meiner Meinung nach, denn er war ja dann auf einmal "da". Nichtsdestotrotz sehe ich es wie der Großteil meiner Vorredner, wenn man ihn schon so bedeutungsschwanger in die Bond-Welt von Craig integriert hat, dann sollte man ihn jetzt nicht wieder so einfach "entfernen".

Abgesehen davon ist die Zeit reif für einen neuen Bond. smile

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Batman76 : : Moviejones-Fan
30.10.2017 14:12 Uhr
0
Dabei seit: 12.12.11 | Posts: 596 | Reviews: 0 | Hüte: 43

Also mir bereitet die Nachricht, dass Christoph Waltz nicht nochmal mitspielt, keine schlaflosen Nächte. Ich fand ihn als Blofeld furchtbar.

Was den Charakter Blofeld angeht, so wurde dieser im Übrigen NIE zweimal vom gleichen Darsteller gespielt. In "Man lebt nur zweimal" spielte Donald Pleasence den Mann mit der Katze, in "Im Geheimdienst ihrer Majestät" war es Telly Savalas (mein persönlicher Favorit) und in "Diamantenfieber" dann Charles Gray. Bei allen Filmen davor sah man von Blofeld nur die Hände und sein Mietzekätzchen.

Was Craigs nächsten Bondfilm angeht, so finde ich die ganze Sache sowieso schwierig, weil man SPECTRE in, wie ich finde, ziemlich eindeutiger Weise für den Bond- Charakter beendet hat. Was sollte Bond also zurück an die Front bringen? Rache, das hatte man schon in Casino Royale...

Einer Serienfigur wie James Bond so ein Filmende zu spendieren wie in SPECTRE, finde ich ehrlich gesagt sinnlos, wenn man mit Craig noch weitermachen will.

Naja, ich warte gespannt ab.

"With great power comes great responsibility!" Ben Parker

"Yes father, i shall become a bat!" Bruce Wayne

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luhp92 : : BOTman Begins
30.10.2017 12:34 Uhr | Editiert am 30.10.2017 - 12:37 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.003 | Reviews: 91 | Hüte: 262

Ich habe es befürchtet. Da hätte man auch direkt Bond neubesetzen können!
Welchen Sinn hat es, Daniel Craig als Bond nach seinem Happy End in "Spectre" zurückzuholen, wenn er nicht gegen Waltz als Blofeld antritt? Und wehe, man castet für Blofeld einen neuen Schauspieler, das wäre der Gipfel des Versagens!

@Duck
Sinn macht "Spectre" dann schon noch, nur würde man die Craig-Reihe dadurch ihrer gesamten Dramatik berauben. Ich sehe das sehr ähnlich wie du.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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movieProphet : : Sentinel Jones
30.10.2017 12:24 Uhr | Editiert am 30.10.2017 - 12:24 Uhr
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Dabei seit: 24.06.10 | Posts: 841 | Reviews: 11 | Hüte: 8

@MobyDick

So wie ich das sehe, sind wir uns sehr einig was die störenden Elemente der letzten Bond-Filme angeht. Ich empfinde Quantum lediglich als NOCH SCHLECHTER, weil

1. er mit Action vollgepackt wurde, ohne die Story sinnvoll voranzutreiben.

2. diese Action dann auch noch handwerklich schlecht umgesetzt wurde.

Diese Kombination macht ihn zum einzigen Bond-Film, dem ich vermutlich nicht mal eine weitere Chance geben würde, wenn man mich dafür bezahlte wink

Die Actionszenen waren derart schnell geschnitten, dass mich der Film bereits in in seiner Eröffnungsszene gelangweilt hatte. Für mich war der Film eine sinnlos gestreckte Hetzjagd, der mich in keiner Szene zu unterhalten wusste. Vielleicht hätte er ohne den grandiosen Casino Royale eine andere Wirkung auf mich gehabt, aber mit dem Vorgänger muss sich nunmal jeder Film messen lassen.

Der Schnitt war in Spectre und Skyfall immerhin wieder so, dass ich sie mir entspannt anschauen konnte, ohne mir bei jeder Szene zu wünschen, dass es hoffentlich die letzte sein wird...

Soweit nochmal zu meinem persönlichen Ranking. Grundsätzlich stimme ich dir aber zu, besonders was die ganze Hintergrundgeschichte von Bond und Blofeld angeht. Das hätte es alles nicht gebraucht. Bond ist an für sich aufgrund seines fehlenden Privatlebens eine tragische Figur. Darüberhinaus noch eine familiäre Verbindung zu seinem Erzfeind zu konstruieren wirkte einfach nur albern. Wie ich bereits schrieb: Diese ganzen Entscheidungen hätte man treffen, wenn man sie in den Vorgängern schon anders angedeutet hätte. So wirkte das Ganze aber zu plump. Diese Bezeihungskonstellation passt dann doch eher in eine weit, weit entfernte Galaxis!

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Nevermore : : Moviejones-Fan
30.10.2017 11:50 Uhr
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Dabei seit: 27.11.15 | Posts: 109 | Reviews: 1 | Hüte: 6

Ich fand Quantum auch nicht so schlecht wie viele andere. Klar mit Casino Royale konnte er sich nicht messen und viele Szenen sind mir jetzt auch nicht im Kopf geblieben, aber er war kurzweilig, actionreich und hat die Reihe gut fortgeführt. Ich kann mich noch immer nicht entscheiden ob ich Quantum oder Skyfall am 2. Besten finde, denn Skyfall fand ich im großen und ganzen wirklich Klasse so dass der eigentlich meine Nr.1 wäre, da er sich wieder viel mehr wie ein klassischer Bond anfühlt. Allerdings fand ich den Kevin allein zuhaus-Western Shootout auf der Skyfall Ranch so extrem unpassend, dass der Film doch nen faden Beigeschmack hat, während Casino Royale wirklich rund wirkte. Allein dieses ganze rumgekrame in Bonds Vergangenheit, auch über den Tod seiner Eltern und dass er von Oberhausers Eltern großgezogen wurde, bis hin zur Feindschaft mit seinem Ziehbruder fand ich irgendwie total unnötig und nimmt dem Mysterium um Bond sehr viel

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stinson : : Moviejones-Fan
30.10.2017 11:45 Uhr
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Dabei seit: 20.08.11 | Posts: 1.428 | Reviews: 2 | Hüte: 70

dass ich die Art und Weise recht billig fand wie die Craig-Bonds miteinander verknüpft wurde

Sie war auch einfach recht plump. Man hat die vielversprechenden Ansätze mit Quantum als Anti-MI6 benutzt und Spectre als Namen drüber gestülpt.

"All das, all dein Leiden, das war alles ich." - Jo, aber ehrlich gesagt wie genau er hinter allem steckt wird nicht erklärt, denn es gibt einfach keine logische Erklärung.

Ich könnte den Machern von Sprectre übrigend bis heute für den Titel ins Knie schießen, blöder kann man den Blofeld-Reveal ja nun auch nicht verraten. da hätte man sich dann auch die Scharade um Waltz im Vorhinein schenken können.

Mit Casino Royale hat man Bond erfolgreich modernisiert nur um ihn dann in Spectre wieder zu alten Klischees zurückzubringen, inklusive explodierendem Gastank, weißer Katze und sinnlosem Folterstuhl. Ich muss leider zugeben dass ich Spectre mit Abstand sogar noch schlechter als Quantum finde. Naja immerhin war Bautista cool.

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MobyDick : : Moviejones-Fan
30.10.2017 10:31 Uhr | Editiert am 30.10.2017 - 10:33 Uhr
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Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 2.029 | Reviews: 12 | Hüte: 101

Der Artikel, die News und manche Kommentare hier machen für mich wirklich null Sinn:

1. News: Evtl. kein Blofeld? Macht keinen Sinn, da hier ja wirklich alles darauf ausgerichtet war, hier einen Mehrteiler mit Blofeld als Bösewicht zu etablieren.

2. Es gab in der CRaig Ära keinen Bösewicht, der in mehreren Filmen gegen Craig antrat: Quatsch - Quantum war in Casino Royale und Quantum Trost die treibende Kraft, und dahinter stand ja Spectre. Außerdem war der Vater von lea Seydoux Charakter gleich in drei Filmen zu sehen, was für einen Bond-Bösewicht ja schon außergewöhnlich ist.

3. Ducks Aussage: ansonsten macht Spectre im Nachhinein als Handlung keinen Sinn. Sorry: Der Film macht auch während des Schauens Null Sinn, daher ist für mich Spectre auch einer der grottigsten BondFilme aller Zeitren, wenn nicht sogar der schlechteste. In diesem Zusammenhang muss ich auch movieProphet widersprechen: Quantum ist im Nachhinein betrachtet für mich der zweitbeste Bond mit Craig, da alles was nach der Inception-Insel-Sequenz in Skyfall der Sargnagel für die Craig-Bond-Reihe in meinen Augen ist.

4. Ich persönlich hatte auf einen neuen Bond-Darsteller gehofft, da ja jetzt auch die Filmreihenrechte neu ausgehandelt werden, und da jetzt eine Altlast in Form eines gelangweilten Raffzahnes für möglicherweise einen einzigen Film mitzuschleppen, macht den Film gleich wesentlich teurer und auch unattraktiver, vor allem wenn man bedenkt, dass sehr wahrscheinlich gleich danach ein Reboot kommen dürfte. Beerdigt diese schäbige Brüdergeschichte und ignoriert sie, und alles ist wieder im Lack!

Dünyayi Kurtaran Adam
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ProfessorX : : Moviejones-Fan
30.10.2017 10:25 Uhr
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Dabei seit: 17.05.14 | Posts: 276 | Reviews: 0 | Hüte: 9

Naja, zu Bond 25 gibt es ohnehin noch zu viele ungeklärte Fragen. Erstens, haben die nicht mal einen Regisseur, Zweitens wäre es ja nicht das Erste mal das Waltz im Bezug auf seine Besetzung lügt oder ^^ ? Ich erinnere mich su dunkel daran das der guter Herr auch vehement behauptete nicht Blofeld zu spielen und sogar einmal ziemlich sauer wurde als ihm jemand diese Frage stellte. Drittens steht beim Cast sowieso bisher nur Craig wirklich fest, nicht mal Fiennes, Whishaw, Harris oder Kinnear wurden offziell bekannt gegeben oder haben sich dazu geäußert. Dementsprechend würde mich nicht wundern, wenn Waltz schlicht und ergreifend einfach keine Ahnung hat und oder hier wieder einen auf super mysteriös machen will laughing

Zu seiner Performance kann ich nur sagen, er recyclelt hat gerade seine Hans Landa Show, also eigentlich spielt er seit Jahren die selbe Rolle, ich Spectre hat mir das persönlich auch wieder gefallen, da war allerdings das Problem, der er quasi garnicht so wirklich aufgetaucht ist.

Zu guter letzt hoffe ich, dass Jeffrey RIght vielleicht mal wieder vorbeischaut, so langsam vermisse ich nämlich Felix Leiter laughing

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Nevermore : : Moviejones-Fan
30.10.2017 10:22 Uhr
0
Dabei seit: 27.11.15 | Posts: 109 | Reviews: 1 | Hüte: 6

Auch wenn ich absolut kein Christoph Waltz Fan bin und gerne auf ihn in Spectre verzichtet hätte, haben sie ihn nun mal als Craigs Erzfeind eingeführt und müssten ihn meiner Meinung nach nun auch in Craigs Bond Finale weiter verwenden. Zumindest müsste er kurz Auftreten und ausbrechen und eben zeigen welch Probleme er mit seinem "entstellten" Gesicht hat, so dass er sich fortan nur noch als Gesichtsloses Oberhaupt von Spectre präsentiert und mit seinem bauchrednerischem Talent, die Katze für sich sprechen lässt laughing Dies würde quasi als Vorspann des Filmes schon reichen. Bond der seit Skyfall eh schon als altersschwach dargestellt wird verzeichnet einen Misserfolg darin Blofeld nicht an seiner Flucht hindern zu können, der nun für Bond unauffindbar und unerreichbar weiter aus dem Schatten seine Strippen ziehen und neue Bösewichte rekrutieren kann. Vlt mal ein neuer Dr. No oder Jaws? Bond steht erneut im Visier des MI6 die ihn eigentlich in Rente schicken müssten oder vorerst suspendieren, worauf er gar nicht klar kommt und er einsam in seiner Bude hockt und trinkt. Zu groß ist der Schmerz seine Geliebte Vespa verloren zu haben und nochts dagegen getan zu haben, so dass er sich gegen den Willen des MI6 in seinen persönlichen Rachefeldzug stürtzt und zumindest den neuen Schurken besiegt und wieder einmal beweist dass er noch nicht ganz zum alten Eisen gehört. Dann aber bitte mit weniger schlecht und auffällig recycleten Szenen aus alten Bond Filmen wie es in Spectre der Fall war... Abgesehen vom Vorspann in Mexiko war Spectre leider nur noch ein lahmer Aufguss und hätte Craig nicht nochmal zugestimmt einen weiteren Bond zu machen, ein unwürdiges Ende der Reihe. In weiteren Verfilmungen könnte man das Schema weiterführen Blofeld nur noch Gesichtslos zu zeigen oder ihn ala Diamantenfieber einfach ein neues Gesicht zu verpassen, so müsste man nur Craig austauschen was zwar schade wäre aber zum Bond Franchise nun mal dazu gehört

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
30.10.2017 09:44 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 4.229 | Reviews: 16 | Hüte: 223

Ohne Waltz und Blofeld macht dieser Film für mich absolut keinen Sinn und dann hätte man auch den radikalen Schnitt vollziehen können. Der (womöglich) letzte Auftritt sollte dann auch der letzte Auftritt von Blofeld werden und diese Dynamik hätte ich gerne weiter beleuchtet (Flasbacks inklusive), ansonsten macht Spectre im nachhinein als Handlung keinen Sinn.

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movieProphet : : Sentinel Jones
30.10.2017 09:42 Uhr
0
Dabei seit: 24.06.10 | Posts: 841 | Reviews: 11 | Hüte: 8

Ich habe mir Spectre erst kürzlich angeschaut und muss sagen, dass ich die Art und Weise recht billig fand wie die Craig-Bonds miteinander verknüpft wurden. Grundsätzlich fand ich doof, dass man mit Blofeld so plötzlich und plump um die Ecke kam. Hätte man in den Teilen zuvor schon mehrmals auf ihn angespielt, wäre Spectre wohl sehr viel besser geworden. Ihn jetzt im nächsten Teil aber ganz rauszulassen würde die Relevanz der Figur aber noch weiter schmälern.

Vollends überzeugen konnte mich von der Craig-Reihe leider nur Casino Royal. Danach kam der Tiefpunkt der Reihe, dem absolut irrelevanten und stinklangweiligen Quantum Trost. Skyfall und Spectre fand ich wieder ein bisschen ansprechender, auch wenn mir der Ansatz mit Bonds Kindheit überhaupt nicht gefällt, schon gar nicht die Verbindung mit seinem Erzfeind.

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FlyingKerbecs : : Bad Boy
30.10.2017 09:17 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 419 | Reviews: 0 | Hüte: 5

Na ich hoffe mal, das stimmt nicht.

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