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Schurken & Verbündete: Neue Teaser zu "The Walking Dead" Staffel 7

"The Walking Dead" Staffel 7 Teaser

Schurken & Verbündete: Neue Teaser zu "The Walking Dead" Staffel 7 (Update)

3 Kommentare - So, 25.09.2016 von S. Spichala - In rund einem Monat geht es mit "The Walking Dead" Staffel 7 weiter. Drei neue Promo-Teaser stimmen auf ihr wisst schon welchen Schurken und neue Charaktere ein.

Schurken & Verbündete: Neue Teaser zu "The Walking Dead" Staffel 7
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!

Update: Ein neuer Teaser zu The Walking Dead Staffel 7 zeigt euch bewegte Eindrücke zu King Ezekiel! Welcome to the Kingdom. Ihr findet den neuen Teaser ganz unten mit angehängt.

++++

Natürlich geht es im Footage zu The Walking Dead Staffel 7 fast immer um Negan (Jeffrey Dean Morgan ), viel mehr kann man auch kaum zeigen, wenn man nicht verraten will, wer Lucille überlebt und wer nicht. Entsprechend bekommt man auch in den zwei neuen Promo-Teasern vor allem Negan zu sehen. Eigentlich braucht man kaum noch mehr, um auf die neue Runde einzustimmen, die bange Frage, wen es erwischt, dürfte genug Fans vors TV locken für die Premiere. Ihr findet einen Negan-Teaser unten angehängt, der zweite wurde in Wackel-Qualität geleakt, den findet ihr dort im gleichen YouTube-Kanal.

Immerhin beurteilte Morgan die ersten beiden Episoden von The Walking Dead Staffel 7 selbst schon als einen harten Job, es wird sicher krass. Man habe keinen Tropfen Blut ausgespart, hieß es schon früher dazu von Showrunner Scott Gimple. Doch der Trailer zu The Walking Dead Staffel 7 offenbarte bereits auch einen neuen Verbündeten für Rick und Co.: King Ezekiel, Khary Payton schlüpft in die Rolle des Tiger-Besitzers, den alle nur den King nennen. Dessen tief sitzender Hass gegenüber Negan könnte Rick und den anderen Überlebenden noch dienlich werden, auch er ist eine Figur aus den Comicvorlagen von Robert Kirkman. Zudem sagte Gimple für die neue Runde auch lichtere Momente voraus neben der finsteren Dramatik.

The Walking Dead Staffel 7 startet in den USA bei AMC am 23. Oktober, im deutschen Pay-TV beim FOX Channel wie üblich einen Tag später, also am 24. Oktober. Bis dahin kann man sich die Wartezeit noch mit dem Spin-off Fear The Walking Dead vertreiben, Staffel 2 Teil ist derzeit wöchentlich bei Amazon Prime montags mit der jeweils neuen Folge online.

"The Walking Dead" Season 7 Trailer 1
Der Videoplayer(11927) wird gestartet

Quelle: YouTube
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sublim77
sublim77 | Geschlecht | Moviejones-Fan | 07.09.2016 | 13:38 Uhr | 07.09.2016
Jonesi

@Vendetta: Danke erst mal für den Hut.

Im Grunde sind wir da ja garnicht so weit ausseinander. Wenn ich alles an TWD schlecht finden würde, dann würde ich ja auch nicht dabei bleiben.

Zu: "Ich bin mir nicht sicher, wie gut man mit "logischem Handeln" in einer Post-Apokalyptischen-Welt argumentieren kann.

Ist mir schon klar, dass die Menschen in einer Aussnahmesituation dargestellt werden. Aber es stört mich einfach, dass die Menschen so enorm eindimensional dargestellt werden. Ich weiss nicht genau wie ich das ausdrücken soll. Wenn wir schon beim Beispiel SoA sind: Dort ist jeder irgendwie mal gut, aber auch mal böse, je nach Standpunkt. Auf jeden Fall fällt es mir dort einfach viel leichter deren Beweggründe nachzuvollziehen und vor allem als Glaubwürdig anzusehen. Ich denke ich hab einfach auch ein Problem damit, dass ich nicht daran glauben will, dass sich die Menschen in solch einer Apokalypse so dermassen von ihren Grundwerten verabschieden würden.

Zu: "Das ist halt einfach gesagt der Vorlage "geschuldet" Kirkman sagt ganz klar : "Nobody is safe".

Ich habe die Comics nicht gelesen, was meine Erwartungshaltung, derer die die sie gelesen haben, natürlich ändert. Abweichungen von der Vorlage scheint es ja genug zu geben, das hab ich schon oft genug gelesen. Aber natürlich hast du recht, der Ton der Vorlage wird immer maßgeblich für die Entwicklugen in der Geschichte sein.

Wie gesagt, ich schaue TWD (wahrscheinlich) weiter. Genau genommen WILL ich ja, dass mir die Serie gefällt. Das Thema an sich ist halt genau mein Ding. Ich stoß mich halt leider immer wieder an den gennannten Gründen.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

Dabei seit: 18.12.15 | Beiträge: 195 | Kritiken: 5 | Hüte: 13
Vendetta17
Vendetta17 | Moviejones-Fan | 07.09.2016 | 12:56 Uhr | 07.09.2016
Jonesi

@sublim77

Habe dir mal nen Hut gereicht, weil ich finde, dass du deine Kritik sehr sachlich und nachvollziehbar dargestellt hast. Du hast einen Grund skeptisch zu sein.

Ich bin allerdings, wie du es sagen würdest, einer dieser Hardcore-Fans ^^ Und ich lüge mir auch nicht die Hucke voll, aber muss dir trotzdem bei ein paar Dingen widersprechen, bzw diese ansprechen:

- Ich bin mir nicht sicher, wie gut man mit "logischem Handeln" in einer Post-Apokalyptischen-Welt argumentieren kann. TWD ist mittlerweile an nem Punkt, wo sich die Grundwerte der Menschen völlig von denen bei Start der Serie differenzieren, dies ist korrekt. Ob dann alles "logisch sein muss" weils bei uns logisch ist, kann man drüber streiten. (Ich lache auch immer wieder über Dämlichkeiten, beispielsweise wie der Käsemacher das zeitliche segnete, das war selten dämlich, aber verzeihbar)

- Langweile... da stimme ich dir zum Teil zu. Die Szenen in Staffel 4 nach dem Gefängnis. Wo jedes kleine Grüppchen stundenlang auf den Schienen langläuft, und man eine woche auf die nächste Wanderung wartete. JA, das war lahm. Allerdings habe ich mir mal die Staffel in einem rutsch reinrandaliert. Ich muss sagen : das funktionierte wunderbar! Dieses kleine Time-Lag soll natürlich schwächelnde Story nicht entschuldigen, aber es fällt sehr viel weniger ins Gewicht. Besonders trumpft die Serie halt auf, wenn ein klarer Antagonist auftaucht. Governeur war super! Negan wird noch superer! Die Zombies an sich bilden einfach die Rahmenhandlung. Wir befinden uns in einer Apokalyptischen Welt. Und die Apokalypse war der ausgebrochene Virus.

- Das ist halt einfach gesagt der Vorlage "geschuldet" Kirkman sagt ganz klar : "Nobody is safe". Bei SoA ( auch ich liebe diese Serie, geniales Ding von Mr. Sutter mit absolut perfektem Finale) Das Thema "Tod" ist aber ein anderes, es schwingt einfach nicht so stark mit wie bei TWD. Sofortige Vergeltung kann auch ganz anders umgesetzt werden.

- Ja, auch ich würde gerne mehr lachen. Die "DaRyck meets Jesus-Folge" war aber n Beispiel, dass sowas generell ginge. Gerne mehr davon, ich stimme dir zu!

- Das Ende.ja... das ist so eine Sache. Kirkman sagte mal, ihm schwebt da was Spezielles vor. Aber wann es soweit sein wird, weiß niemand. Es kann auch sein, und ich drücke das mal bewusst drastisch aus, dass der liebe Herr Kirkman (genau wie mein Lieblings-Mangaka Oda was ich nicht hoffe! ) vor Fertigstellung von nem Bus überfahren wird. 50:50 Zustimmung!

Wie gesagt, ich finde gerade über TWD kann man ganz gut über Pro und Kontra diskutieren, daher der Hut.Ich bleibe jedenfalls dran. Mir gefallen auch die kleinen Momente.

FTWD hat da viel größere Probleme finde ich, aber das soll hier nicht das Thema sein laughing

Dabei seit: 17.10.14 | Beiträge: 49 | Kritiken: 0 | Hüte: 2
sublim77
sublim77 | Geschlecht | Moviejones-Fan | 07.09.2016 | 09:25 Uhr | 07.09.2016
Jonesi
1

Dieser Beitrag wurde am 07.09.2016 09:36 Uhr editiert.

TWD ist für mich zu einer richtigen On/Off Serie geworden. Ich weiss, da stech ich in ein Wespennest, denn TWD hat eine Menge richtig treue Hardcorefans. Ich bin schon von der ersten Minute an dabei und war zu Beginn ein absoluter Fan. Die erste Staffel hab ich verschlungen und war begeistert. Doch schon die nächste Staffel hat meine Erwartungen nicht mehr erfüllt. Ich weiss garnicht wo ich anfangen soll. Es ist einfach so Vieles, was mir gegen den Strich geht. Ich versuchs mal kurz zusammen zu fassen:

- die Figuren handeln für mich oft einfach nicht nachvollziehbar. Ich könnte mir oft genug die Haare raufen, wenn ich zusehe wie Entscheidungen getroffen werden, bei denen ich denk: "Mann, lernen die nie aus ihren Fehlern". Und das nervt mich dann dermassen, dass ich schon ausgeschaltet hab. Das hat für mich auch nichts mit Spannung zu tun. Denn die kann man auch mit logischen Handlungen aufbauen.

-die unglaubliche Langeweile, die beim Schauen immerwieder aufkommt. Ich weiss, man will die Charaktere und deren Probleme in den Vordergrund stellen. Viele schauen die Serie gerade weil es nicht nur um Zombiesplatter geht, aber mir ist das stellenweise einfach zu öde. Es muss ja nicht immer "Matsche-Action" sein, aber das ständige Gelaber..

-Nennt mich kindisch, nennt mich altmodisch, oder meinetwegen auch zu einfach gestrickt, aber mein Hauptproblem ist das ständige Töten der Hauptfiguren. Versteht mich nicht falsch, generell hab ich da kein Problem mit, aber es muss auch einen Sinn haben. Eine meiner Lieblingsserien ist z.B. Sons Of Anarchy. Wenn ihr die Serie gesehen habt, wisst ihr was ich meine, wenn nicht (Achtung Spoiler!), dort überleben einige das Ende nicht. Es gibt aber einen gewaltigen Unterschied zu TWD und der heißt : Genugtuung!! Wenn dort einer das Zeitliche gesegnet hat, dann wusste man, es gibt so richtig fette Rache. Nicht irgendwann, nach zwanzig Demütigungen Später, nein, meistens sofort, mit aller Härte, so richtig fette Rache. Ich mag Filme wie Equalizer, oder John Wick, wo es so richtig fett auf das Fressbrett gibt, wo es zwar auch Rückschläge gibt, aber im Endeffekt zehn mal mehr ausgeteilt wird, als eingesteckt. Bei TWD ist das genau umgekehrt. Es gibt zehn mal auf die Mütze, bevor da endlich mal jemand austeilt.

-der Mangel an Humor, oder wenigstens etwas mehr Leichtigkeit. Auch bei ernsten Filmen/Serien, kann ein wenig lustiges oder beschmunzelbares eingebaut werden (siehe SOA, da gibt es immer auch ordentlich zu lachen)

-das nicht mal im Ansatz nahende Ende der Serie. Ich meine nicht, dass die Serie einfach aufhören soll, nein, ein richtig geiles, alles entscheidendes Ende. Ob am Ende jemand überlebt oder nicht, sei dahingestellt. Aber ein Ende, das die Geschichte abschließt.

Warum bleib ich trotzdem am Ball: Speziell die letzte Staffel hatte wieder mehr dieser Momente, die mir in der ersten Staffel so gut gefallen haben. Es gab sogar mal ein bisschen Humor. Mir hat die Entwicklung von Rick wieder wesentlich mehr zugesagt, als in den vorherigen Staffeln. Das heisst, mehr Badass, weniger rumgepienze. Endlich hat er mal das Heft in die Hand genommen und den anderen gezeigt wie der Hase läuft. Leider befürchte ich, das nach dem Ende der letzten Staffel sein Selbstbewusstsein wieder weniger "John Wick", sondern mehr "das Leben ist so schlimm" sein wird.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

Dabei seit: 18.12.15 | Beiträge: 195 | Kritiken: 5 | Hüte: 13