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Voller Bugs: Neuer Trailer zu "Starship Troopers - Traitor of Mars"

"Starship Troopers - Traitor of Mars"-Trailer

Voller Bugs: Neuer Trailer zu "Starship Troopers - Traitor of Mars" (Update)

7 Kommentare - Sa, 19.08.2017 von R. Lukas - Ihr wisst, was zu tun ist - killt sie alle! Casper Van Diens Johnny Rico gibt bei "Starship Troopers - Traitor of Mars" im neuen Trailer die Kommandos.

Voller Bugs: Neuer Trailer zu "Starship Troopers - Traitor of Mars"

Update: Hier noch ein weiterer Trailer zu Starship Troopers - Traitor of Mars, der uns anscheinend durch die Lappen gegangen ist. Aber besser spät als nie, zumal es ja gerade gut passt.

"Starship Troopers - Traitor of Mars" Trailer 2
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Schon mitbekommen? Zwanzig Jahre, nachdem Paul Verhoeven aus dem Military-Science-Fiction-Roman von Robert A. Heinlein einen Kultfilm machte und sich die Starship Troopers zum ersten Mal mit den Bugs bekriegten, ist eine CGI-animierte Fortsetzung auf dem Weg.

Starship Troopers - Traitor of Mars läuft am 21. August für einen Tag in den US-Kinos, dazu präsentiert Screen Rant exklusiv einen neuen Trailer. Obendrauf gibt es einen Clip. Wie schon beim Vorgänger Starship Troopers - Invasion führt Shinji Aramaki Regie, das Drehbuch schrieb Edward Neumeier, der auch Verhoevens Original (plus die beiden Sequels Starship Troopers 2 - Held der Föderation und Starship Troopers 3 - Marauder) geschrieben hat. Und es wird noch besser: Casper Van Dien und Dina Meyer schlüpfen wieder in ihre alten Rollen als Johnny Rico und Dizzy Flores, nur dass es diesmal Sprechrollen sind.

In Starship Troopers - Traitor of Mars ist Rico (Van Dien) gerade degradiert und zu einer kleinen Satellitenstation auf dem Mars entsandt worden, während die Föderation den Heimatplaneten der Bugs attackiert. Als er versucht, auf dieser ruhigen Station weit ab vom Schuss seine neuen Rekruten zu trainieren, starten die Bugs einen Überraschungangriff, doch die Flotte der Föderation ist zu weit entfernt, um helfen zu können. Es ist an Rico und seinen Troopers, den Mars zu retten und herauszufinden, wie es die Bugs so nah an die Erde heran schaffen konnten.

 

 

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Quelle: Screen Rant

Bilder zum Film

Filmgalerie zu "Starship Troopers - Traitor of Mars"

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MD02GEIST
Godzilla Fan #1
Geschlecht | 20.08.2017 | 10:21 Uhr20.08.2017 | Kontakt
Jonesi

@ duke
Zunächst mal freue ich ich mir über deinen Post und deine Rückkehr. Danach kommt erst der Hut.

Ich habe mich stets gewundert - was ist denn passiert, dass du nicht mehr im MIDWAY (1976) Kritik-Thread geantwortet hattest. Nun habe ich meine Antwort.

Du sprichst so einiges an und darauf möchte ich dir sehr gerne antworten. Jedoch möchte ich zunächst den Weg der Privaten Nachricht wählen. Es passt wunderbar in eine Debatte um STARSHIP TROOPERS, auf jeden Fall, aber da es auch teilweise sehr privat wird, so möchte ich dies umgehen. Hier verbindet sich vieles.

Ich möchte dir nicht dein Ohr abkauen, aber ich versuche in kurzen nicht zu privaten Worten dir zu erklären warum mein Statement so ist, wie es ist und was mich dazu führte.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
theduke
Moviejones-Fan
Geschlecht | 19.08.2017 | 23:56 Uhr19.08.2017 | Kontakt
Jonesi

@Geist. Ich weiß ich kam bisher nicht dazu, hatte es versprochen mich nochmal zum Thema Midway zu äußern, habe es bisher immer vor mich hergeschoben aber nie vergessen. Hut aber zu deinem Kommentar wo du ganz klar deinen Standpunkt äußerst. Ich habe das Buch auch nie gelesen, denn ich bin kein Bücherwurm und habe auch die Zeit nicht dafür.

Ich will kein Gegenargument einführen, sondern nur meinen Standpunkt zum Thema Militär und Stolz äußern. Ich mag solche Filme wie Starship, Star Wars und auch viele andere Kriegsfilme, auch wenn man SW und auch Ss-T, in der Vergangenheit eine Verherrlichung des Faschismus ankreidete. Anti Kriegsfilme bekommen immer wieder positive Kritiken, die ich pers. sogar gut finde, doch kaum wird mal ein Film gezeigt, wo die Soldaten hinter ihrer "Macht" stehen und für ihre Überzeugung einstehen, reden die Kritiker gleich Militärfetisch. Man betrachte mal die Kommentare die so im Netz vorhanden sind, bei den Filmen (meine nicht dich) bei Midway, bei Battleship (Schiffe versenken) , bei Pearl Harbor, bei Independence Day, oder Die letzte Schlacht. Oft kommt der Vorwurf des überzogenen Patriotismus, oder des Faschismus. Kriegsverherrlichung in die eine oder andere Richtung. Es folgen FSK Cuts. Darf der Zuschauer nicht selber entscheiden wie er den Film findet? Ich fühle mich da echt entmündigt.

Geist du sagtest, du warst nie an der "Waffe" und hattest auch keinen Bezug dazu, was ich ja mit dem Hut bedäumelte. Soldatenstolz kennst du nicht, was ich dir nicht absprechen will, aber dir auch mal die andere Seite zeigen möchte. Ich wuchs damit auf was es bedeutet ein Soldat zu sein. Urgroßvater WK1 und 2. Opa Wk2, Vater als H-Junge, Urgroßmutter, Oma als Trümmerfrauen und beide im Krieg in ... Fabrik gearbeitet. Mütterlicher Seite meine Oma und deren Kinder Vertriebene Mähren gewesen sind. Und mein Vater als erster Freiwilliger in die damals neu gegründete BW eintrat und sich verpflichtete. Bruder folgte und dann ich als Jüngster. Patriot? Nein!! Stolz? Ja! Du siehst, die Vorgeschichte macht uns zu dem wer wir sind. Ich war stolz eine Uniform zu tragen, und fuhr mit dieser auch Freitags Nachhause und zeigte diese auch gerne. Es gab in meiner Zeit auch schon braunes Gedankengut, nur war dies nie meine Richtung. Und genauso betrachte ich auch diese Filme. Befehle hinterfragen, und auch die Ausführungen radikal darzustellen wo man sich fragt worin der Sinn darin liegt. Und genau das zeigte Starship Troopers sehr gut.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
LindaFB
Splitter
18.08.2017 | 16:23 Uhr18.08.2017 | Kontakt
Jonesi

Der Trailer macht ordentlich was her. Habe auch vor jahren unvasion gesehen, der auch nichr schlecht war.

Von traitor of mars erwarte ich aber mehr.

"Kennen sie mich noch? Hm? Hm?"

MD02GEIST
Godzilla Fan #1
Geschlecht | 18.08.2017 | 15:17 Uhr18.08.2017 | Kontakt
Jonesi
2

Dieser Beitrag wurde am 18.08.2017 15:17 Uhr editiert.

@ luhp
Ja ich kenne das Buch. Ich habe es selber bei mir zu Hause.

INVASION und TRAITOR OF MARS folgen erstmal filmisch direkt aufeinander. Selber Stil visuell. INVASION und TRAITOR OF MARS sind eine loose Fortsetzung des Buches, auch wenn sie sich in Detail widersprechen - hier spreche ich von einem spirituellen Sequel.

So und nun die große Frage: was lief bei Verhoeven schief oder auch nicht.

Also der Film ist an sich genommen ein tolles; satirisches Spektakel ganz klar. Coole CGI, massig Gore und Militärfetisch, alles eine Form von Politsatire. Symbole und Uniformen errinnern zwar an das Dritte Reich, doch hier wird Nazi-Deutschland nur von seinem visuellen Vorstellungen hier satirisch parodiert.

Dazu kommen die Leben der jungen Protagonisten. Alles wie in Beverly Hills 94210 oder so ähnlich. Das fehlt total im Buch.

Der Roman. Der Roman muss in vielen Zusammenhängen beachten. Heinleins Leben, das Leben und die Welt die ihn umgaben als selber beim Militär war und wie die Welt politisch aussah.

Wenn man die militärischen Tugenden der Pflicht und der Diensterfüllung verstehen will, beziehungsweise wissen will wie sich ein IDEALES Militär verhält, dann kann STARSHIP TROOPERS hier eine Lektüre sein, über die man nachdenken kann.

Es ist werden hier die Tugenden erklärt - was es wahrlich bedeutet beim Militär zu sein. Und das schrieb Heinlein. Sprich es gibt kein Beverly Hills 94210 Soap-Gequatsche oder Romanzen.

Hier stellen sich viele politische Gedanken auf. Was ist ein Bürger und warum sollte er zum Militär gehen? Aber ob dies alles wahrlich so Kriegsverklärend und Militärfetischismus ist, wie manche Kritiker es behaupten, das weiß ich nicht.

Fakt ist eines. Wir sind alle Bürger eines politischen Konstruktes namens Staat. Ein Staat steht für etwas - auch etwas gutes. Ich habe nie Militärdienst geleistet, noch werde ich es tun. Der Grund: ein Militär das nicht ideal ist und mehr durch negative Schlagzeilen für sich sorgt ist für mich ein Thema wo ich ausschließlich negativ argumentieren kann.

Es verbindet sich kein Stolz, sondern Abscheu und Ekel in höchstmöglicher Form. Wer Krieg und Militär ablehnt, der sollte dennoch dieses Buch lesen (ich lehne Krieg ab, aber ein Militär ist nunmal zur Verteidigung wichtig, so sehr ich es leider anders haben möchte) und sich fragen: ist meine Auffassung richtig?

Kann ich meine Auffassung wahrlich verteidigen? Und wenn ja, ist nicht selbst Pazifismus eine Form von Kriegsführung, wofür schlussendlich gekämpft wird? In semi-militärischen Sinne? In Vereinigungen?

INVASION wie TRAITOR OF MARS sind einfache Unterhaltungsfilme ohne Hintersinn. Einfache Sci-Fi-Action. Und gerde wenn es um Hintersinn geht, dann hätte ja wiederum Verhoeven hier den einzig wahren STARSHIP TROOPERS gemacht - jedoch sage ich auch ein weiteres Mal Nein nicht wirklich.

Check meine Kommentar-Historie. Dort findest das STARSHIP TROOPERS Anime von 1988 = die ERSTE und Romangetreueste Verfilmung des Romans.

Wenn ich dich jetzt überzeugt haben sollte; luhp, dann hol dir das Buch sofort!

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 18.08.2017 | 14:43 Uhr18.08.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 18.08.2017 15:16 Uhr editiert.

Ich habe mal eine Frage, vielleicht kann MD02GEIST mir weiterhelfen:
Hat jemand von euch Robert A. Heinleins Buchvorlage gelesen?

Ich habe mir vorhin den Trailer zu Starship Troopers - Traitor of Mars angesehen und in den Youtubekommentaren wird die Frage diskutiert, inwiefern Heinlein ein Faschist war oder nicht, inwiefern die Animefilme Invasion und Traitor of Mars der Buchvorlage treu bleiben und inwiefern Paul Verhoeven die Vorlage missverstanden und verdummt hat. Hier zwei Ansichten von Buchlesern zu Verhoevens Film:

"The parody itself is a supreme misunderstanding of the book. Its anti-intellectual. Heinleins lectures on morality, violence, duty, virtue, etc are high-quality philosophy from someone who spent a lifetime considering the topics. The movie ignores all of that to focus on the veneer Heinlein presented it within. Heinlein used heroic struggle, war, sacrifice, etc to hook readers and keep them engaged as he talked about otherwise boring philosophical questions. When the director adapted the movie, he failed to appreciate the heart of the books, instead choosing to focus on the veneer of action painted over it to make it palatable."
https://www.youtube.com/watch?v=8WP1hUxbNs8

"the movie sucked compared to the book. the movie was just a generic action flick that barely touched on the concepts raised in the book. in contrast, the book was a deep philosophical treatise on the nature of war, the purpose of discipline, the meaning of sacrifice, and the role and responsibility of civilians and citizens in their societies. the aliens played an ancillary role, used only to provide a context in which to raise the above questions. Although I enjoyed the movie, it basically took a big shit on the book and mashed it into the pages. what a waste of potential..."
https://www.youtube.com/watch?v=8XaNGqvSDa4

Ich habe Heinleins Buch nicht gelesen und frage mich nun: Wer hat Recht?
Der Trailer zu Traitors of Mars sieht für mich jedenfalls komplett nach Militärfetischismus und Kriegspropaganda aus und hat nichts mit Heinleins Gedankengängen zu tun, so wie sie in beiden obigen Zitaten beschrieben werden. Erschwerend kommt noch hinzu, dass selbst Verhoeven die Vorlage als faschistisch und militaristisch bezeichnete und das Buch anscheinend nach wenigen Kapiteln gelangweilt abbrach. Was meint ihr?

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-RobinLukas
Moviejones-Fan
18.08.2017 | 12:51 Uhr18.08.2017 | Kontakt
Jonesi

@MD02GEIST: Du hast vollkommen Recht, das sollte natürlich erwähnt werden. Wird es oben jetzt auch, danke! wink

MD02GEIST
Godzilla Fan #1
Geschlecht | 18.08.2017 | 12:30 Uhr18.08.2017 | Kontakt
Jonesi

@ MJ
Keine Erwähnung, dass hier Shinji Aramaki Regie führt? Und der Film eine Fortsetzung von STARSHIP TROOPERS - INVASION ist, den ja auch Aramaki machte?

Vielleicht kennt ihr ja INVASION nicht, darum keine Angst ich verzeihe euch diese Nicht-Nennung. Es wird hier stylistisch jetzt kein Bruch durchgeführt und das finde ist schon was wert.

Zur Meldung. Ja, der Trailer macht wie bei INVASION Laune. Ein wieder guter CGI-Anime made in Japan.

Sicher ich bevorzuge zwar auch bei Anime handgezeichnetes, aber Produktionen wie diese oder eben GODZILLA - PLANET OF THE MONSTERS sind für mich auch ohne sie schon komplett zu kennen doch sehr gut gemacht.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda