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Doctor Strange (2016)

Ein Film von Scott Derrickson mit Benedict Cumberbatch und Tilda Swinton

Meine Wertung
Ø MJ-User (55)
Mein Filmtagebuch

Doctor Strange Inhalt

Das Leben des weltberühmten Neurochirurgen Dr. Stephen Strange verändert sich für immer, als ihn ein schrecklicher Autounfall des Nutzens seiner Hände beraubt. Herkömmliche Medizin lässt ihn im Stich, also sucht er an einem anderen, unwahrscheinlichen Ort nach Heilung und Hoffnung: einer mysteriösen Enklave bekannt als Kamar-Taj. Schnell erfährt Strange, dass dies nicht nur ein Heilzentrum, sondern auch die vorderste Front einer Schlacht gegen unsichtbare dunkle Mächte ist, die unsere Realität zerstören wollen. Bald schon muss er sich - bewaffnet mit neu erworbenen magischen Kräften - entscheiden, ob er in sein altes Leben des Wohlstands und des Status zurückkehren oder alles hinter sich lassen soll, um die Welt als mächtigster Zauberer zu verteidigen.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Doctor Strange und wer spielt mit?

OV-Titel
Doctor Strange
Format
2D/3D
Box Office
677,72 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
Zur Filmreihe Doctor Strange gehört ebenfalls Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2021).
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23 Kommentare
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Moviejones : : Das Original
29.10.2016 13:29 Uhr
0
Dabei seit: 15.10.08 | Posts: 1.890 | Reviews: 894 | Hüte: 83

@MovieHunter87
Es würden mehr Leser deine Kritik finden, wenn du diese auch als Kritik und nicht als Kommentar einreichst. wink

Kritik zu Doctor Strange abgeben

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MovieHunter87 : : Moviejones-Fan
29.10.2016 13:16 Uhr
0
Dabei seit: 15.10.16 | Posts: 13 | Reviews: 8 | Hüte: 0

Kritik zu Doctor Strange
Superheldenfilm USA 2016
FSK: 12 Laufzeit: 115 Minuten
Regisseur und mitwirkender Drehbuchautor: Scott Derrickson (Sinister, Erlöse uns von dem Bösen)
Kamera: Ben Davis (Kick Ass, Guardians of the Galaxy)
Filmmusik: Michael Giacchino (Jurassic World, Star Trek Beyond, Lost Serie)

Nachdem ich nahezu alle Trailer und Teaser zum Film gesehen habe, dachte ich das Doctor Strange sich nicht nur visuell von den anderen MCU Filmen unterscheidet, sondern auch viel ernster ist bzw. der Humor reduzierter ausfällt (z.B. wie bei Captain America 1 + 2). In visueller Hinsicht habe ich recht behalten (was auch aus den Trailern sehr gut erkennbar ist). Beim Thema Ernsthaftigkeit allerdings nicht. Der Film hat einen fast duchgängig lockeren Grundton und ist in Bezug auf die Menge an Humor eher mit den Iron Man Filmen zu vergleichen. Die Situation mag noch so emotional, dramatisch oder aussichtslos sein, die Charaktere (besonders "Mister Doctor") sind sich niemals um einen lustigen Spruch (Joke) zu verlegen.Die Gags haben bei mir allerdings zu ca. 90% gezündet und fühlten sich nicht aufgezwungen oder überladen an. Besonders bei den Actionszenen hat dieser Humor Vor- und Nachteile.
Vorteil: Die Actionszenen machen auf Grund der relativ hohen Gagdichte viel Spass.
Nachteil: Was durch den Humor an Unterhaltung gewonnen wird, geht dafür an Spannung verloren. Selbst bei dramatischen Situationen kam bei mir relativ wenig Spannung (bzw. Nervenkitzel) auf.
Die Filmmusik ist überwiegend heiter und mystisch gehalten. Mitreißend ist sie leider nicht besonders.
Die große Stärke des Filmes liegt natürlich auf seinen visuellen Effekten (was bei den Trailern bereits erkennbar ist). Besonders die Actionszenen werden dadurch stark aufgewertet. Während der Actionszenen kann einem sogar mal schwindelig werden.
Der 3D Effekt verstärkt sogar das leichte Schwindelgefühl während der Actionszenen, weil man durch den Tiefeneffekt noch mehr in dieses "Karussell von visuellen Effekten" eingebunden wird. Obwohl ich normalerweise kein Fan von 3D Filmen bin, kann ich hier erstmals eine 3D Empfehlung aufschreiben.
Die Action besteht aber nicht nur aus großartigen Effekten (in Form von bewegenden, sich drehenden Räumen bzw. Spiegelungen),sondern auch aus ansehnlichen Martial Arts einlagen.
Die Kamera und der Schnitt sind im Verhältnis zu den anderen MCU Filmen ruhiger gehalten, wodurch es leichter fällt (besonders bei den Actionszenen) dem Geschehen zu folgen.
Die Handlung ist (von der Storyline) eine typische Superhelden Entstehungsgeschichte.
Der Hauptprotagonist Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) macht aber trotzdem eine sehr interessante und glaubwürdige Charakterentwickung durch. Vom genialen aber selbstverliebten Neurochirurgen zum Magier, welcher sich im Laufe des Filmes entscheiden muss für welchen Zweck er seine Kräfte einsetzt. Einige Gegebenheiten werden im Film leider nur wenig bis gar nicht erklärt (z.B. was es mit dem Umhang von Doctor Strange auf sich hat). Solche Dinge sind vlt. einem Comicfan bekannt aber einem Zuschauer ohne Comic Vorkenntnisse nicht. So etwas sollte in einer Origin Story meiner Meinung nach aufgeklärt werden.
Die größte Schwachstelle im Film ist für mich der blasse Antagonist Kaecilius (Mads Mikkelsen). Er hat eine (für mich) unlogische bzw. naive Motivation für sein handeln. Auf seine Vorgeschichte wird im Film nur kurz und mMn. nicht ausreichend eingegangen.
Ebenfalls hat Doctor Strange (Superheldentypisch) eine unerreichbare Liebe in Form von seiner früheren Arbeitskollegin Christine Palmer (Rachel McAdams). Sie ist im Film nur wenig zu sehen und sie wird nur sehr oberflächlich dargestellt.
Erwähnenswertere Nebenrollen sind:
Die Älteste (Tilda Swinton): Die Lehrmeisterin von Doctor Strange die mit einer interessanten Vorgeschichte und Motivation für ihr Handeln ausgearbeitet ist.
Wong (Benedict Wong): Er ist in Verbindung mit Doctor Strange für einen Großteil der Gags im Film verantwortlich.
Meister Mordo (Chiwetel Ejiofor): Er entwickelt sich im Laufe des Filmes von einem oberflächlichen Verbündeten von Doctor Strange zum (für mich) interessantesten Charakter des Filmes (neben Dr. Strange natürlich).
Alle Schauspieler spielen ihre Rollen (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) gut. Besonders Benedict Cumberbatch, welcher die Entwicklung vom Chirurgen zum Magier spassig, emotional aber vor allem glaubwürdig darstellt.

Schlusswort: Von der Storyline bekommt man nichts neues geboten. An Spannung und Dramaturgie mangelt es. Auch der Antagonist ist nicht wirklich interessant bzw. gut durchdacht.
Der Film macht aber trotzdem jede Menge Spass!
Auf Grund:
Der guten Schauspieler,den größtenteils interessanten Charakteren, dem Humor (der fast immer funktioniert), der visuellen Effekte, den innovativen Actionszenen und wegen der eigenständigen Optik die der Film innerhalb des Marvel Cinematic Universe darstellt. Ich bin froh das Doctor Strange fortan zum MCU gehört und freue mich schon sehr auf weitere Filme von oder mit ihm!

8,5/10 Punkte oder Note: 2+

P.S.: Unbedingt bis nach dem Abspann sitzen bleiben. Der Film beinhaltet zwei geniale und vor allem interessante Credit Szenen.

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ferdyf : : Alienator
27.10.2016 00:26 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.349 | Reviews: 5 | Hüte: 78

Wo fange ich an? Vielleicht bei einem gnadenlos brillanten Cumberbatch, Swinton oder Ejiofor? Bei einem Wong, der die heilige Stätte verteidigen will, aber nach einem Schlag Tod ist? Bei einem extrem unterforderten Mikkelson?

Im Dr Strange gab es alles bis hin zu den typischen Marvel Fehlern. Ein Taktiker wie Ronan wird durch eine Tanzeinlage zur Strecke gebracht und Dormammu...naja so? Wobei "zur Strecke gebracht" falsch ist. Was ich sagen will, der Schurke kam wie eigentlich immer zu kurz. Dazu eine typische Origin Story, aber was kann man beim Xten Film auch erwarten?

Marvel muss das herausfinden und eine Innovation bieten! nebenbei glaube ich auch, dass DC Marvel sehr gut tut, denn so sehen die Leute eine andere Sichtweise und nicht immer die selben (Marvel) Comic Verfilmungen.

Man hat handwerklich ganze Arbeit geleistet, dh. die Optik ist wirklich aller erste Sahne! Es gab viel geiles, leider vieles was man kennt.

Eine schwache 8 kriegt der Film eher als eine starke 7, nur wegen einem sehr starken Benedict Cumberbatch, dem ich jede Szene geglaubt habe. Den arroganten Schnösel mit seinen Luxus Uhren oder den gebrochenen Mann Stephen, der sich nach Heilung sehnt. Stephen Strange bekam trotz allem zu wenig Zeit sich zu entwickeln, seine Arroganz zu zeigen wie einst Tony Stark. Ich weiß ich will Innovation, aber fordere mehr von etwas, was es schon oft gab.

Der Figur hätte es sicherlich gut getan. Zudem hat mich sein Umhang sehr an den Perser Teppich von Aladdin erinnert. Eine sympathische Figur, die mich dazu drängt mich besser mit dem Charakter zusammenzufassen in Form von massig Comics lesen! Ich freue mich jetzt schon sehr auf den Moment, wenn ich Doctor Strange mit den anderen Avengers kämpfen sehen, was nicht mehr solange dauern wird.

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Hanjockel79 : : Moviejones-Fan
21.10.2016 16:33 Uhr
0
Dabei seit: 05.09.13 | Posts: 4.750 | Reviews: 36 | Hüte: 236

Der Jimmy Kimmel hat ja wieder ein geiles Ding gedreht. Dieses mal soll sich Doctor Strange um ganz besondere Dämonen kümmern. Ist er der Aufgabe gewachsen?^^

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AldrichKillian : : Black Panther
14.10.2016 15:20 Uhr
0
Dabei seit: 24.05.13 | Posts: 2.230 | Reviews: 20 | Hüte: 163

Die Laufzeit beträgt offiziell 115min und damit ist "Doctor Strange" im Rahmen der anderen ersten Soloabenteuer der Avengers.
In einem Jahr in der es viel Kritik für die Überlänge der Comicverfilmungen gab, ist diese kompakte Laufzeit vermutlich positiv zu sehen.

Dadurch werden auch viele Vorführungen ermöglicht, was dem Einspiel helfen sollte.
Denke da weiterhin an 230mio aus den USA plus 400mio aus Übersee für gesamte 630mio.

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ION : : Moviejones-Fan
07.04.2014 23:29 Uhr
0
Dabei seit: 27.09.10 | Posts: 1.225 | Reviews: 0 | Hüte: 11
Ich könnte mir Johny Depp sehr gut vorstellen. Aber ich hoffe ja immer noch das Depp den Weg ins DC Universum findet. Da wäre er sicherlich besser unter gebracht
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shaun82 : : Poltergeist
07.04.2014 22:47 Uhr
0
Dabei seit: 11.03.14 | Posts: 103 | Reviews: 0 | Hüte: 0
Ich freue mich eigentlich auf jeden dieser Filme :-P
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