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Batman v Superman - Dawn of Justice

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Comicexplosion der Extraklasse

Batman v Superman - Dawn of Justice Kritik

Batman v Superman - Dawn of Justice Kritik
1 Kommentar - 25.03.2016 von sublim77
In dieser Userkritik verrät euch sublim77, wie gut "Batman v Superman - Dawn of Justice" ist.
Batman v Superman - Dawn of Justice

Bewertung: 4.5 / 5

Achtung: Meine Kritik enthält Spoiler! Wer den Film also noch nicht gesehen hat und nicht gespoilert werden will, sollte nicht weiterlesen.

Wie immer war ich mit meinem Sohn, mittlerweile dreizehn, im Kino. Auch dieses mal möchte ich euch seine kurze aber pregnante Meinung nicht vorenthalten, die da lautet: Boah! Wie GEIL war das denn!!

Trailer zu Batman v Superman - Dawn of Justice

Für welche Zielgruppe auch immer der Film gedacht war, bei den jungen Teenies funktioniert er.

Bevor ich zur eigentlichen Kritik komme, noch eine Bemerkung:

Es ist schon interessant, wie sehr sich meine eigenen Ansichten zu Filmen, von denen der Moviejonesredaktion (die ich nichtsdestotrotz sehr schätze), unterscheiden. Offensichtlich scheine ich wirklich immer komplett anderer Meinung zu sein, wie ihr.

BvS ist genau das, was er sein soll: Ein Film der die Comics nicht nur respektiert, sondern in höchstem Maße ehrt und einem trotzdem auch dann Spaß macht, wenn man noch nie einen Comic aus dem Hause DC gelesen hat. Anstatt sich mit langen Herkunftsgeschichten aufzuhalten, wird geade soviel "Origin Story" hineingepakt, wie man benötigt, um die Handlungen der Hauptprotagonisten nachvollziehen zu können. Batman ist genau der "Badass" der er sein muss, und Supermann der Weltverbesserer, der er immer sein wird. Die Optik des Films ist düster, packend und verheißungsvoll, zu keiner Minute langweilig und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich dem Kampf der Superlativen noch ewig zusehen können. Je nachdem welcher Held, oder Heldin, gerade in Aktion tritt, ändert sich die Musik und damit auch die Stimmung des Films. Weswegen ich die Kritik an der Filmmusik nicht verstehen kann und auch explizit allen Kritikern widersprechen muss, denn es ist genau eines DER Ellemente, die ich in BvS besonders gelungen fand. Auch den vielgescholtenen Mangel an Tiefe kann ich nicht nachvollziehen. Alle figuren des Films handeln für mich absolut nachvollziehbar. Man fühlt zu jeder Zeit mit und kann die Handlungen der beiden Gegner verstehen. Auch von völliger Überladung des Films kann überhaupt keine Rede sein. Die Handlung konzentriert sich auf die titelgebenden Helden und versteht es trotzdem gekonnt neugierig auf das Kommende zu machen. Aquaman, Flash und co. bekommen gerde soviel Aufmerkasmkeit, dass man von dessen Existenz weiss.

Abzüge gebe ich dem Film wegen folgender Punkte:

Jemand der die Comics kennt, wird wenig überraschungen im Film erleben. Während sich die meisten im Kino ungläubig anschauten, als Doomsday zusammen mit Supermann dahinschied, war Kennern dieser Ausgang natürlich nicht unbekannt. Natürlich ist das kein wirklicher Kritikpunkt, da man sich ja auch keine Buchverfilmung seines Lieblingsbuchs ansieht und sich hinterher ärgert weil man die Handlung schon kennt. Womit ich allerdings einigen Kritikern recht geben muss, ist die Tatsache, dass in den Trailern einmal mehr zuviel vorab verraten wurde. Auch Eisenbergs Darstellung von Lex Luthor fand ich zu überdreht, doch im vergleich zu einigen hochgelobten Filmen (siehe den völlig bescheuderten Finn in SW VII) ist Eisenberg nur ein kleiner Makel in einem ansonsten (fast) perfekten Film.

Batman v Superman - Dawn of Justice Bewertung
Bewertung des Films
910
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1 Kommentar
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Hanjockel79 : : Moviejones-Fan
26.03.2016 11:22 Uhr | Editiert am 26.03.2016 - 11:25 Uhr
0
Dabei seit: 05.09.13 | Posts: 4.750 | Reviews: 36 | Hüte: 237

Oh ja sehr geile Kritik zum Film, da brauche ich fast schon gar keine mehr schreiben (bin in der Beziehung ja eh faul geworden^^) und spare das wenn dann für den Extended Ultimate Cut im Heimkino auf und wer weiß, vielleicht macht die zusätzliche halbe Stunde Filmzeit ja noch den 0,5 Punkte Unterschied zu 5 von 5 aus. Du sprichst einige Punkte an denen ich so nur zustimmen kann.

1.) Es ist schon interessant, wie sehr sich meine eigenen Ansichten zu Filmen, von denen der Moviejonesredaktion (die ich nichtsdestotrotz sehr schätze), unterscheiden. Offensichtlich scheine ich wirklich immer komplett anderer Meinung zu sein, wie ihr.

Damit bist du sicher nicht alleine. Mir geht es ganz genauso. Zuerst war ich Mittwoch einfach nur entäuscht und sauer auf die MJ Kritik, das es ausgerechnet bei BvS jetzt so anfängt mit den sehr subjektiv schlecht machenden Kritiken wie bei Star Wars 7. Zumal viel an BvS angeblich soooo störend sein soll was bei gewissen anderen Filmen vollkommen als in Ordnung angesehen wird... Dann allerdings sah ich am gleichen Tag noch viele andere negative Kritiken in der Presse und nahm mir deshalb vor bis ich den Film selbst gesehen hatte, dass ich mir nichts mehr an Kritiken dazu ansehe.

2.) Je nachdem welcher Held, oder Heldin, gerade in Aktion tritt, ändert sich die Musik und damit auch die Stimmung des Films. Weswegen ich die Kritik an der Filmmusik nicht verstehen kann und auch explizit allen Kritikern widersprechen muss, denn es ist genau eines DER Ellemente, die ich in BvS besonders gelungen fand.

Hier war ich besonders überrascht wie gut die Musik im Zusammenspiel mit dem Film funktioniert hat. Doch das hat mir wider Erwarten sehr gefallen.

3.) Auch den vielgescholtenen Mangel an Tiefe kann ich nicht nachvollziehen. Alle figuren des Films handeln für mich absolut nachvollziehbar. Man fühlt zu jeder Zeit mit und kann die Handlungen der beiden Gegner verstehen. Auch von völliger Überladung des Films kann überhaupt keine Rede sein. Die Handlung konzentriert sich auf die titelgebenden Helden und versteht es trotzdem gekonnt neugierig auf das Kommende zu machen.

Tja, wie wahr, wie war. Während ich den Film genoß musste ich an ruhigen Stellen an die negative Presse zum Filmstart denken. Ich musste dann einfach nur darüber grinsen. laughing Empfinde die meisten Presse Kritiken mittlerweile als von gegen Comicfilmen von Vorurteilen überzogene Lügen, nur um den Film absichtlich schlecht zu reden. Wieder einmal... Und ich betohne nochmal. Das kennt man ja von der Presse allgemein, aber das Moviejones da mitzieht... schade...

4.) Aquaman, Flash und co. bekommen gerde soviel Aufmerkasmkeit, dass man von dessen Existenz weiss.

Am geilsten fand ich in der Beziehung Cyborgs Cameo. Wobei es noch zwei Cameos mehr gab. Auch der Pumuckl und sein Meister Eder waren im Film zu sehen.^^ Alfred sah nämlich mit seiner Arbeitsschürze manchmal aus wie Meister Eder und der Pumuckl ist erwachsen und böse geworden und hat seinen Namen zu Lex Luthor geändert, was mich zum letzten Punkt bringt:

5.) Eisenbergs Darstellung von Lex Luthor fand ich zu überdreht

Jo, auch für mich einer der Gründe das der Film letztenendes nicht ganz perfekt ist. Jesse Eisenbergs Lex Luthor ist mir zu Over wie man manchmal so schön sagt. Ich weiß mal nicht. Auf mich machte er immer den Eindruck wie damals schon vorab vermutet, das ihm die Zuschauer scheiss egal sind und er sein Ding durchzieht was er unter der Rolle verstehen will. Das ist alles aber nicht authentisch. Eher das andere Wort mit "isch" am Ende, nämlich unsympatisch!^^

Jesse Eisenberg darf in weiteren Filmen gerne wieder verschwinden und ein anderer Lex Luthor spielen. Für mich eine klare vorhersehbare Fehlbesetzung und kein Wunder das niemand mehr Filme von ihm alleine sehen will (American Ultra z.b.). Um diesen Lex Luthor Fehler zu korrigieren, würde bei mir dann einfach der Vater auftauchen, der echte Lex Luthor, der sauer auf seinen Sohn ist das der sich einfach für ihn ausgegeben hat undden Vater vielleicht wegsperren lies oder sowas in der Art.^^

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