Von "Black Christmas"-Regisseurin

Bei Ableben neu laden: Sci-Fi-Thriller "Where I End" für Netflix

Bei Ableben neu laden: Sci-Fi-Thriller "Where I End" für Netflix
0 Kommentare - Fr, 15.05.2020 von R. Lukas
Davon träumt jeder Gamer: Wäre es nicht cool, wenn man sein Leben abspeichern und - falls etwas schiefgeht - einfach neu laden könnte? "Where I End" und auch "Archive" schlagen dem Tod ein Schippchen.

Sophia Takal, die zuletzt den Blumhouse-Slasher Black Christmas gemacht hat, macht als nächstes einen Netflix-Film, einen Sci-Fi-Thriller namens Where I End. Der hat mit Roy Lee (Es, Es - Kapitel 2) einen prominenten Produzenten, ein Drehbuch von Imran Zaidi und eine interessante Prämisse.

Denn die Geschichte spielt in einer Welt, in der man seine Erinnerungen und sein Leben abspeichern, auf einen Computer hochladen und im Falle seines vorzeitigen Ablebens neu starten kann. Ein Mann kehrt von den Toten zurück und verdächtigt seine liebende Ehefrau, an seinem Tod beteiligt gewesen zu sein. Er muss die Wahrheit herausfinden, bevor es zu spät ist.

Dann noch dies, weil es thematisch passt: Vertical Entertainment hat sich Gavin Rotherys Sci-Fi-Film Archive geschnappt, mit Theo James, Toby Jones, Rhona Mitra und Stacy Martin (Vox Lux). Im Jahr 2038 arbeitet George Almore (James) an einer künstlichen Intelligenz, die der menschlichen gleichwertig ist. Sein neuester Prototyp ist fast fertig, diese heikle Phase ist auch die riskanteste. Vor allem, da er ein Ziel hat, das um jeden Preis geheim bleiben muss: wieder mit seiner toten Frau vereint zu sein.

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