In die Moderne transportiert

"Der Mann, der Liberty Valance erschoss"-Remake kein Western

"Der Mann, der Liberty Valance erschoss"-Remake kein Western
1 Kommentar - Mi, 03.04.2019 von R. Lukas
"Der Mann, der Liberty Valance erschoss" gehört zu den großen Western-Klassikern, allein schon wegen seiner drei Hauptdarsteller. Mit der Neuauflage verlässt Paramount aber den Wilden Westen.

Der Mann, der Liberty Valance erschoss, John Fords Spätwestern mit John WayneJames Stewart und Lee Marvin, wird neu aufgelegt. Nur nicht als Western. Paramount Pictures lässt Chap Taylor (Spurwechsel) einen Film schreiben, der davon inspiriert, aber kein reines Remake ist. Im Original spielte Stewart den idealistischen Anwalt Ransom Stoddard, der das Gesetz in einer gesetzlosen Kleinstadt durchzusetzen versucht, Marvin den Banditen Liberty Valance und Wayne den Revolverhelden Tom Doniphon.

Taylors Version folgt den Grundzügen dieser Geschichte, ist jedoch 1991 in New York City angesiedelt, auf dem Höhepunkt der Crack-Kokain-Plage, als die Mordrate in der Stadt noch nie dagewesene Höhen erreichte. Ein junger schwarzer Polizist mit College-Abschluss lässt sich freiwillig in Harlem stationieren, um die Lage sicherer zu machen. Ihm wird ein erfahrener irisch-amerikanischer Cop zur Seite gestellt, der laut Taylor die besten Absichten und nicht die besten Methoden hat. Es gehe um die Opfer, die gebracht werden mussten, um von dort, wo sie waren, dahin zu gelangen, wo wir jetzt sind.

Quelle: Deadline
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Winter : : Moviejones-Fan
03.04.2019 13:42 Uhr
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Also wieder jede Menge Rassismus-Gesülze...

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