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"Molly and the Moon" angekündigt

"Eiskönigin"-Stars in Musical vom "How I Met Your Mother"-Duo

"Eiskönigin"-Stars in Musical vom "How I Met Your Mother"-Duo
0 Kommentare - Fr, 06.11.2020 von R. Lukas
Kristen Bell und Jonathan Groff, die Originalstimmen von Anna und Kristoff in Disneys "Eiskönigin"-Filmen, sind im Musical-Realfilm "Molly and the Moon" wieder vereint. Es wird episch und mythisch.

Ihr Duett für Die Eiskönigin 2 schaffte es nicht in den Film, aber "Anna" Kristen Bell und "Kristoff" Jonathan Groff dürfen doch noch zusammen singen, jetzt in Live-Action. Sie spielen die Hauptrollen in Molly and the Moon, einem Original-Musical der How I Met Your Mother-Schöpfer Carter Bays und Craig Thomas, die es geschrieben haben und auch Regie führen. Harvey Mason Jr. (Pitch Perfect) fungiert als Executive Music Producer, Stephanie Diaz-Matos (The Get Down) als Music Supervisor und Nathan Larson (Juliet, Naked) als Komponist.

Molly and the Moon ist von einer persönlichen Krise inspiriert, die Thomas selbst zwischen der zweiten und dritten Staffel von How I Met Your Mother durchlebt hat, als er und seine Frau ihr erstes Kind bekamen: einen Jungen namens Elliot, der mit einer seltenen genetischen Störung, bekannt als Jacobsen-Syndrom, geboren wurde. Für Elliot bedeutete das, dass er mehrere Herzfehler hatte und im Alter von nur zwei Wochen am offenen Herzen operiert werden musste, was man - so Thomas - nicht habe kommen sehen. Er und seine Frau konnten ihr Baby lange Zeit nicht berühren, da es Wochen im Inkubator verbringen musste, und Thomas gelangte zu einer Erkenntnis: Elliot habe eine mythischere, epischere Reise erlebt, als er sie in den drei Jahrzehnten seines eigenen Lebens erlebt habe, alles in seinen ersten Lebenswochen.

Dies diente ihm und Bays als Inspiration für Molly and the Moon, wo sie von einer epischen Reise im Bauch einer schwangeren Mutter erzählen. Ein Mädchen in einem Ruderboot mitten auf dem Ozean, es blickt hinauf zum Mond und hört ein Wiegenland daraus hervordringen, beschreibt Thomas die Geschichte. In diesem Moment begreife man, dass da diese kleine Seele sei, dieses Leben, das existieren und auf der Welt sein und den Klang dieser Stimme erreichen wolle. Sie wisse nicht, was es bedeute oder wer da singe. Es klinge einfach nach Liebe. An der Stelle verbinde man die zwei Welten des Films miteinander, Mollys Welt und die reale Welt, in der ihre Eltern leben.

Dass er und seine Frau Elliot Wiegenländer vorgesungen haben, während er im Inkubator lag, ist laut Thomas auch der Grund, warum Molly and the Moon ein Musical wird. Bis heute sei Musik ein großer Teil dessen, was Elliot ausmache, erklärt er. Bell mimt Kate, Mollys Mutter, und Groff Brian, ihren Vater. Die Lieder, die sie zusammen singen, sind für Molly der Nordstern, um ihren Weg durch eine mythische Welt zu finden, hin zum Mond, von dem sie instinktiv spürt, dass er sie ruft. Alles sei Live-Action, da man wolle, dass sich Molly and the Moon wie die klassischen Fantasy-Realfilme ihrer Kindheit anfühle, Filme wie Die Reise ins Labyrinth und Der dunkle Kristall, sagt Bays über sich und Thomas. Als weitere Vorbilder nennt dieser Wo die wilden Kerle wohnen und Alice im Wunderland.

Quelle: Deadline
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