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"Spider-Man - Far from Home": US-Frühstart & Nick Furys Rolle (Update)

"Spider-Man - Far from Home": US-Frühstart & Nick Furys Rolle (Update)
0 Kommentare - Sa, 20.04.2019 von R. Lukas
Falls bei jemandem die Spinnensinne anschlagen, könnte dies die Erklärung dafür sein. Sony will mit "Spider-Man - Far from Home" den Independence Day noch mitnehmen und ein bisschen Vorlauf haben.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
"Spider-Man - Far from Home": US-Frühstart & Nick Furys Rolle

++ Update vom 20.04.2019: Während Samuel L. Jackson via Instagram mitteilt, dass Nachdrehs für Spider-Man - Far from Home auf dem Plan stehen, geht USA Today näher auf Nick Furys Rolle im Film ein. So kommen wir auch an zwei neue Bilder.

Welche Auswirkungen die Geschehnisse in Avengers - Endgame haben könnten, verrät Regisseur Jon Watts verständlicherweise noch nicht. Er sagt nur, dass Peter Parker (Tom Holland) in Spider-Man - Far from Home eine Menge durchgemacht haben wird. Auf seiner Europareise treten Fury und Maria Hill (Cobie Smulders) an ihn heran, weil sie Spider-Mans Hilfe brauchen, und Peter fragt sich, ob er bereit dafür ist oder nicht. Zumal seine Hauptmission aktuell darin besteht, MJ (Zendaya) näherzukommen.

Fury dient ihm als eine ganz andere Vaterfigur, als es Tony Stark (Robert Downey Jr.) in Spider-Man - Homecoming war: Wenn Stark wie der unterstützende, coole Onkel sei, sei Fury eher wie der fiese, neue Stiefvater, erläutert Watts. Fury sehe sich nicht selbst in Peter Parker - er sehe Peter Parker als ein Gut, das er benötigt und das zu sehr mit einen Haufen von Highschool-Problemen beschäftigt ist. Tatsächlich wollte Watts Fury bereits für Spider-Man - Homecoming nutzen und zum gemeinen Vertretungslehrer machen, wie er es formuliert.

Er vergleicht Spider-Man - Far from Home mit der Agenten-Komödie Teen Agent - Wenn Blicke töten könnten, insofern als man diesen jugendlichen James-Bond-Charakter habe. Der weltverdrossene Nick Fury und der enthusiastische New Yorker Teenager Peter Parker ziehen durch Europa, was sei spaßiger als das? Man stecke sie zusammen, und schon habe man etwas Gutes.

++ News vom 18.04.2019: Im Moment warten alle nur auf Avengers - Endgame, klaro. Aber nicht vergessen, diesen Sommer geht das Marvel Cinematic Universe schon in die nächste Runde, wenn Spider-Man - Far from Home Phase IV einleitet. Und das geschieht etwas früher als bisher geplant, wenn auch nur in den USA.

Dort wurde der Kinostart vom 5. auf den 2. Juli vorgezogen, also von Freitag auf Dienstag. Nicht (nur) den Fans zuliebe, sondern vor allem aus strategischen - sprich finanziellen - Erwägungen heraus. Auf diese Weise stellt Sony Pictures das Spider-Man - Homecoming-Sequel vor das lange Feiertagswochenende, das mit dem US-amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli beginnt, und kann noch ein paar Milliönchen aus den Marvel-hungrigen Zuschauern rauspressen, bevor sich einige von ihnen in den Kurzurlaub verabschieden.

In Deutschland bleibt es wohl beim 4. Juli selbst. Dann nimmt Peter Parkers so entspannender Europa-Trip eine unerwartete Wendung, als Nick Fury (Samuel L. Jackson) plötzlich in seinem Hotelzimmer aufkreuzt. Für den muss er widerwillig wieder ins Spidey-Kostüm schlüpfen, um mit dem mysteriösen Mysterio (Jake Gyllenhaal) die Elementals aufzuhalten, die überall auf dem Kontinent Chaos und Verwüstung anrichten.

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Quelle: USA Today
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