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Die Odyssee

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Zwei Features zur Produktion

Eine fantastische Reise: Die Drehorte von "Die Odyssee" (Update)

Eine fantastische Reise: Die Drehorte von "Die Odyssee" (Update)
0 Kommentare - Mi, 17.06.2026 von MJ-TiiN
In zwei Video-Specials wird sowohl über die Musikkomposition als auch über die Dreharbeiten an realen Sets gesprochen. Dabei kommen Verantwortliche aus Cast & Crew zu Wort.
Eine fantastische Reise: Die Drehorte von "Die Odyssee"

+++ Update vom 17.06.2026: Ein neues kurzes Feature Video gewährt uns weitere Einblicke in Die Odyssee, diesmal geht es um die Drehorte, an denen man sich aufgehalten hat. Die Rede ist von Marokko, Griechenland, Italien, Island und Schottland.

Neben Eindrücken vom Dreh kommen zudem Christopher Nolan, Matt Damon, Anne Hathaway, Zendaya, Robert Pattinson, Himesh Patel, Tom Holland sowie die Production Designerin Ruth de Jong zu Wort. Das Feature nennt sich Fantastic Voyage und vergleicht die Dreharbeiten zum Film mit einer Odyssee:

Die Odyssee startet ab 16. Juli in den deutschen Kinos und vielerorts können bereits Kinokarten gekauft werden

+++ Original-Nachricht vom 13.06.2026: Die Odyssee wird im Vorfeld von einigen Kontroversen begleitet. Die Schiffe passen teilweise nicht in die Zeit, die Rüstungen angeblich ebenfalls nicht. Zudem befinden sich im Cast ausschließlich Hollywoodstars und keine griechischen Darsteller.

Zumindest was die Ausstattung mit Schiffen und Rüstungen angeht, hat sich Christopher Nolan in der Vergangenheit bereits ausführlich geäußert und seine Intention erklärt. Nun erfahren wir in einem dreiminütigen Feature mehr über den Soundtrack von Die Odyssee, komponiert von Ludwig Göransson.

Für Göransson ist es nach Tenet und Oppenheimer die dritte Zusammenarbeit mit Nolan. Der schwedische Filmkomponist ist inzwischen dreifacher Oscarpreisträger (Black Panther, Oppenheimer, Blood & Sinners) und gilt als besonders experimentierfreudiger Komponist.

Diese Experimentierfreudigkeit konnte Göransson bei Die Odyssee erneut ausleben. Regisseur Nolan bat ihn darum, auf ein klassisches Orchester zu verzichten. Es sollte ein Soundtrack entstehen, der zeitlos wirkt und Klänge bietet, die man so noch nie zuvor gehört hat.

Die griechische Note erhält Die Odyssee nicht durch einen Sirtaki sondern weil sich Göransson mit antiken Musikinstrumenten beschäftigte und diese für den Filmscore nachbauen ließ. Zudem versuchte man gezielt, mit Bronze Klänge zu erzeugen, um der Bronzezeit gerecht zu werden. Das Feature In Studio: Ludwig Göransson stellt einige dieser Instrumente vor und gewährt kurze Hörproben verschiedener Themen aus Die Odyssee.

Hat Musik in der Antike tatsächlich so geklungen? Vermutlich nicht. Beim Soundtrack hat man jedoch ganz offenbar versucht, etwas Einzigartiges zu erschaffen und sich seinen Wurzeln bewusst zu sein. Lassen wir uns am 16. Juli überraschen, wenn Die Odyssee in die Kinos kommt und wir Ludwig Göranssons Soundtrack in voller Länge genießen können.

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