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Sequel-Ideen wären vorhanden

"Halloween" beinahe ein Zweiteiler, Trauma ein großes Thema

"Halloween" beinahe ein Zweiteiler, Trauma ein großes Thema
3 Kommentare - Mi, 13.06.2018 von R. Lukas
Jamie Lee Curtis erläutert, was "Halloween" auszeichnet und wie die "neue" Laurie tickt. Überraschend: Jake Gyllenhaal war es, der ihr den entscheidenden Schubs gegeben hat.
"Halloween" beinahe ein Zweiteiler, Trauma ein großes Thema

Die vergangene Woche brachte uns eine Vielzahl von Trailern, und einer, der herausstach, war der zum neuen Halloween am 25. Oktober. Regisseur David Gordon Green und sein Co-Autor Danny McBride hätten sogar fast zwei Filme auf einmal veranschlagt.

Sie wollten sie gleich nacheinander drehen, berichtet McBride. Dann jedoch beschlossen sie, besser nichts zu überstürzen. Es könnte ja sein, dass nach Erscheinen des ersten Films alle sie hassen und sie nie wieder Arbeit finden. Und sie wollten nicht ein Jahr lang rumsitzen, während sie darauf warten, dass noch ein Film rauskommt, von dem sie wissen, dass die Leute ihn nicht mögen werden. Lieber aus diesem hier lernen und schauen, was funktioniert und was nicht, meint McBride. Aber sie haben definitiv eine Idee, wie es mit ihrer Story weitergehen könnte, und hoffen auf die Chance, sie auch umsetzen zu können.

Dass Jamie Lee Curtis wieder ihre Laurie Strode spielt, haben wir niemand anderem zu verdanken als Jake Gyllenhaal. Curtis nennt ihn ja nicht umsonst ihren "inoffiziellen Patensohn". Er spürte sie auf, als sie gerade mit ihrem Mann, dem Schauspieler Christopher Guest, Urlaub in den Bergen machte und drängte sie dazu, Greens Anruf anzunehmen. Gyllenhaal und Green hatten zuvor bei Stronger zusammengearbeitet, was - wie Gyllenhaal Curtis erzählt haben soll - die großartigste Erfahrung in seiner gesamten Karriere war. Tatsächlich verstanden sich Curtis und Green auf Anhieb blendend, er erinnerte sie sogar an Halloween-Schöpfer John Carpenter: Beide sind locker drauf und nehmen sich selbst nicht zu ernst, sagte Curtis in einem Interview mit Variety.

Und beide wissen, wie man richtig gruselt. So denkt Curtis denn auch, dass Halloween eine würdige Fortsetzung von Carpenters Halloween - Die Nacht des Grauens ist. Sie haben all die anderen Sachen abgestreift (alle Sequels und Reboots) und seien einfach auf das zurückgekommen, was das Original so toll gemacht hat, auf die Story und die Charaktere. Es wurde ein klarer Schnitt gesetzt. Ob die Fans die anderen Halloween-Geschichten lieben und hassen, sei für diesen Film nicht relevant. Den beschreibt Curtis als kraftvoll, furchterregend und "old-school".

Gereizt hat sie daran besonders, dass eines seiner Hauptthemen Traumata sind. In Lauries Fall besteht das Trauma darin, dass sie ständig das Gefühl plagt, dass Michael Myers früher oder später zurückkehren wird. Jeden Tag ihres Lebens hat sie sich auf diese erneute Begegnung vorbereitet. Sie hat versucht, in Gesellschaft zu leben, doch die Gesellschaft hat sie nicht freundlich aufgenommen, sodass sie nun allein lebt und sich allein durchschlagen musste. Es sei eine Frau, die genau wisse, wer Myers ist und wozu sie selbst in der Lage ist, obwohl andere überzeugt davon sind, dass er jemand ist, mit dem man schon irgendwie fertigwerden kann, sei es durch Drogen, Rehabilitationsmaßnahmen oder sonstwie, erklärt Curtis. Laurie sei die einzige, die ihn genau kenne. Aber ob ihr das am Ende die Haut rettet...?

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3 Kommentare
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Hicks : : Moviejones-Fan
14.06.2018 11:13 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.18 | Posts: 14 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Das war in Halloween: Resurrection. Dem letzten Teil der Original Reihe.

MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : Black Order
13.06.2018 21:06 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 685 | Reviews: 0 | Hüte: 14

Ich finde zumindest gut, dass Curtis wieder mit dabei ist. Ich fands nämlich total doof, dass sie im letzten (oder vorletzten?) Teil gestorben ist.

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MadMax : : Moviejones-Fan
13.06.2018 15:36 Uhr
0
Dabei seit: 15.05.18 | Posts: 9 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Bin sehr skeptisch was den Film angeht. Finde es auch überhaupt nicht gut, dass man alles bis auf Teil 1 ignorieren muss.

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