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Star Trek - Der Film

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Zum Jubiläum

Happy Birthday, Star Trek: Wir blicken zurück auf 55 Jahre unendliche Weiten!

Happy Birthday, Star Trek: Wir blicken zurück auf 55 Jahre unendliche Weiten!
8 Kommentare - Sa, 11.09.2021 von Moviejones
Star Trek feiert Geburtstag und wir nehmen dies zum Anlass, auf das weltweite Phänomen zurückzublicken und euch dessen Geschichte einmal näher zu bringen.
Happy Birthday, Star Trek: Wir blicken zurück auf 55 Jahre unendliche Weiten!

Kobayashi Maru

Man machte Rick Berman als leitenden Produzenten hauptverantwortlich für das Scheitern der letzten Jahre und so wurde er 2006 entlassen.

Einige Jahre später entwickelte dann J.J. Abrams zusammen mit Roberto Orci und Alex Kurtzman einen neuen Kinofilm, das Reboot Star Trek. Es sollte zurück zu den Wurzeln des Originals gehen mit neuen, jüngeren Schauspielern in den bekannten Rollen und das erste Aufeinandertreffen zwischen Kirk und Spock an der Akademie thematisieren. Also genau das, was Roddenberry selbst Anfang der 90er ablehnte.

 

 

Mit dem Kniff des Zeitreisens wurde aus dem Reboot zugleich auch der elfte Film der Reihe und erschuf die alternative Kelvin-Zeitlinie. Alte, aber auch viele neue Fans, wurden ab April 2009 in die Kinos gelockt und der Film avancierte zum bisher erfolgreichsten der Reihe. Kritiker wie Fans waren mit den neuen Schauspielern zufrieden - Star Trek schien wieder eine Zukunft zu haben.

Die Fortsetzung Star Trek Into Darkness rief 2013 jedoch wieder Probleme hervor. Vor allem eingefleischte Fans waren wenig begeistert. Zu sehr Star Wars und zu wenig Star Trek war die allgemeine Meinung, und über das Hin und Her mit Khan wollen wir lieber nicht reden... Doch das Einspielergebnis stimmte.

Zum 50-jährigen Jubiläum 2016 sollte der dreizehnte und bisher letzte Film in die Kinos kommen: Star Trek Beyond. Die Geschichte kam eher klassisch daher und erinnerte an eine Doppelfolge der originalen Serie. Die Fans waren zumindest nicht gänzlich unglücklich, doch finanziell stellte der Film einen erneuten Rückschritt dar. Weitere Fortsetzungen liegen bis heute auf Eis.

Wir sind die Sternenflotte!

Zehn Jahre nach dem Ende von Star Trek - Enterprise wurde endlich auch eine neue Serie angekündigt: Star Trek - Discovery. Angesiedelt zehn Jahre vor Captain Kirk unterschied diese sich in vielem von ihren Vorgängern. Im Fokus stand nicht eine bestimmte Crew oder der Captain, sondern die Geschichte der Figur Michael Burnham, gespielt von Sonequa Martin-Green, zudem gab es einen übergreifenden Handlungsbogen.

Ursprünglich von Bryan Fuller entwickelt, stieg dieser später aus. Seitdem ist vor allem Alex Kurtzman für diese und die weiteren Serien verantwortlich. In den USA hatte Discovery am 24. September 2017 auf Paramounts eigenem Streamingservice Premiere. In Deutschland musste man nicht mehr so lange warten wie früher, bereits einen Tag später konnte die Premiere hierzulande auf Netflix angesehen werden.

Star Trek - Discovery gewann viele neue Fans und belebte das Franchise erfolgreich wieder. Jedoch wurde nicht mit Kritik gespart. Vor allem viele eingefleischte Fans bemängelten den fehlenden Geist Roddenberrys und seiner Vision. Auch die Macher irritierten im Vorfeld mit Aussagen, die eher großes Unwissen in Sachen Star Trek verdeutlichten. Zudem rief die für viele künstlich forcierte Diversität der Serie Kritik hervor. Was früher in Star Trek als Normalität dargestellt wurde, wird nun als etwas Besonderes auf ein Podest gehoben und dem Ganzen so die Normalität entzogen.

Auch optisch gab es Kritik. Wenngleich die Effekte der Serie großes Lob erhielten, so wurde vor allem der Look oft kritisiert, wie bspw. das neue Design der Klingonen, welches zudem dem Kanon widerspricht.

Bis heute genießt Discovery sowohl viel Zustimmung als auch viel Kritik. Doch der Erfolg kann nicht abgestritten werden. Wie seinerzeit bei TNG sollten auch jetzt weitere Serien folgen. Und dafür ging es sogar wieder zurück ins späte 24. Jahrhundert. Im Januar 2020 kehrte mit Star Trek - Picard nach 18 Jahren Pause Sir Patrick Stewart in seine ikonische Rolle zurück. Die Meinungen der Fans gingen auch hier weit auseinander, dennoch wurde frühzeitig eine zweite Staffel angekündigt.

Fast zeitgleich mit Picard wurde auch eine neue Animationsserie veröffentlicht: Star Trek - Lower Decks spielt zeitlich nach Star Trek: Nemesis und besticht vor allem durch ihren Humor, der sich eher an eine erwachsene Zielgruppe richtet. Erstmals überhaupt laufen gleich drei Star Trek-Serien parallel.

Fremde neue Welten

Trotz der drei bereits laufenden Serien wird aktuell an weiteren gearbeitet. Nachdem im Zuge der zweiten Staffel Discovery vor allem der dort eingeführte Captain Pike, gespielt von Anson Mount, bei der Überzahl an Star Trek-Fans große Zustimmung erfahren hatte, wurde eine weitere neue Serie angekündigt: Star Trek - Strange New Worlds soll die Abenteuer von Kirks Vorgänger auf der Brücke der Enterprise erzählen und wird von den Fans bereits sehnsüchtig erwartet.

Ebenfalls kurz vor der Veröffentlichung steht Star Trek - Prodigy, eine weitere animierte Serie, mit der man sich erstmals gezielt an ein eher jüngeres Publikum richtet. Zumindest als Stimme wird hier Kate Mulgrew als Captain Janeway ein Comeback feiern.

Auch in Star Trek: Picard wird es bekanntlich weitere Comebacks geben. Durch den erneuten Erfolg von Star Trek scheint aktuell nichts mehr ausgeschlossen zu sein.

Einzig im Kino will sich einfach nichts tun. Es gab einige Ideen, darunter sogar ein Film von Quentin Tarantino. Doch allein schon aufgrund des aktuellen Erfolges der neuen Star Trek-Serien, scheint ein Comeback im Kino nur eine Frage der Zeit zu sein. Denn bei allen Höhen und Tiefen in 55 Jahren Star Trek dürfte eines ganz klar sein:

Das unentdeckte Land liegt stets genau vor uns!

 

 

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8 Kommentare
MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
29.09.2021 17:05 Uhr | Editiert am 29.09.2021 - 17:06 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 2.045 | Reviews: 36 | Hüte: 183

Duck-anch-Amun:

Der gilt aber auch unter vielen Star Trek und Sci-Fi Fans inzwischen als einer der besten, weil er eben kein Action Film ist wie die späteren TNG Kinofilme ist, sondern den Geist der Serie ganz gut einfängt (LINK). Macht auch Sinn, der Film war ursprünglich als Pilot oder erste Folge der Fernsehserie "Star Trek: Phase Two" geplant...
Und falls er dich ein wenig an 2001 Space Odyssee erinnert: Die Designer haben an beiden Filmen gearbeitet ;)

“...and the stronger the fear of boredom, the louder the music."

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
29.09.2021 15:27 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.603 | Reviews: 38 | Hüte: 587

@Raven13
Ohje, danke für die Warnung laughing

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
29.09.2021 15:24 Uhr | Editiert am 29.09.2021 - 15:25 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 4.222 | Reviews: 45 | Hüte: 394

@ Duck-Anch-Amun

Lass dich bitte von dem ersten Film nicht abschrecken! Das ist wohl der schlechteste Film der Reihe, eher trocken und langweilig und langatmig. Er spiegelt nicht die Qualität der anderen Teile wider. wink

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
29.09.2021 15:19 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.603 | Reviews: 38 | Hüte: 587

@ArneDias
Ich bin dir noch eine Antwort schuldig und geb dir deshalb mal direkt einen Hut zurück. Danke für deine Erklärungen. Ich denke, dass ich dann mal mit den einzelnen Filmen starten werde, vielleicht erhalte ich dadurch ja einen besseren Zugang um dann auch die Serien irgendwann anzugreifen.

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ArneDias : : CG Grinch
13.09.2021 12:04 Uhr
1
Dabei seit: 07.05.09 | Posts: 4.471 | Reviews: 29 | Hüte: 244

@Duck-Anch-Amun

Muss man die Serie gesehen haben um die Filme zu verstehen? Bauen die Serien aufeinander auf? Oder die Filme untereinander? Wo steigt man als Quereinsteiger ein, wenn einem die alten Folge zu "nostalgisch" sind.

Aus heutiger Sicht mit dem ganzen MCU etc. sicher eine berechtigte Frage, aber ich denke ich kann dir da die Sorgen nehmen. Obwohl alles Teil eines einzigen Universums ist, ist es nicht so miteinander verschachtelt wie eben z.B. das MCU. Es gibt zwar gewisse Elemente und Gruppierungen, die von einer Serie Auswirkungen auf die andere hat, aber grundsätzlich kann man jede Serie für sich genießen ohne die anderen zu kennen.

Beispiel: Raumschiff Voyager. Es geht halt um ein Raumschiff und seiner Crew, die in einem entlegegen Teil der Galaxis strandet und nach Hause will. Dafür muss man vorher kein Star Trek gesehen haben. Aber: Die Serie beginnt mit einem kurzen Aufenthalt auf der Raumstation Deep Space Nine, wo man auch mit Quark auf eine Figur der selbigen Serie trifft. Für Fans toll diese Verbindungen zu sehen, aber für nicht Fans ist es halt einfach eine Raumstation und eine Figur die kurz auftaucht. Im Grunde ist es egal ob man es kennt oder nicht, einzig die persönliche Erfahrung wird ein wenig anders sein.

Hinzu kommt: Viele Episoden sind in sich abgeschlossen. Vor allem in TNG kann man im Grunde sich einfach irgendeine Folge angucken, ohne vorher etwas gesehen zu haben. Für Voyager gilt im Grunde dasselbe. Einzig bei DS9 ist es vor allem etwas ab Staffel 4 und noch stärker ab Staffel 5 so, dass hier einige Themen aufeinander aufbauen. Auch hier gibt es viele in sich abgeschlossene Folgen, manche jedoch könnten für Verwirrung sorgen wenn man gar nicht weiß worum es geht.

Die Kinofilme erzählen im Grunde einzelne Abenteuer. Einzig Star Trek 2, 3 und 4 gelten als Trilogie, da sie aufeinander aufbauen. Hier führt das eine Abenteuer zum nächsten, die Abenteuer als solches sind aber eigenständige.

Vielleicht mal kurz zu meiner Erfahrung mit Star Trek: Die Originalserie habe ich früher nie gesehen, die habe ich erst viel später nachgeholt. Angefangen habe ich also mit TNG, aber auch da irgendwo mittendrin (lief damals mittags auf Sat.1). Ich mochte die Kinofilme mit Captain Kirk, obwohl ich die Serie mit ihm nie gesehen habe. DS9 mochte ich anfangs nicht und habe es verweigert. Die erste richtige Folge der Serie die ich gesehen habe, war die Doppelfolge zu Beginn der vierten Staffel. Ab da mochte ich auch diese Serie. Voyager war dann die erste Star Trek-Serie, die ich von Anfang an verfolgt habe.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
13.09.2021 08:55 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.603 | Reviews: 38 | Hüte: 587

Schade, dass wir im Forum leider momentan lieber darüber diskutieren ob Neo wie John Wick aussieht und man diesen ja auf den elektrischen Stuhl setzen müsste, da er wahllos Menschen tötet - und dies in eienr durch Corona verursachten Diktatur!

Ich wollte aber dieses tolle Spezial nicht unkommentiert lassen - und dies obwohl ich ja nicht viel mit Star Trek anfangen kann. Um ehrlich zu sein, hab ich auch nur die 3 neuen Filme gesehen, welche ja im Fandom nicht so beliebt sind. Trotz meiner Unwissenheit, kennt man Star Trek aber. Es ist Teil der Popkultur und wegen Serien wie Simpsons, Big Bang Theory oder Filmen wie (T)Raumschiff Surprise kennt man Star Trek. Ich selbst bin dann doch zu jung um in die Serie eingestiegen zu sein, auch wenn ich mich erinneren kann, dass mein Vater vor oder nach (?) Ran Fussball oftmals Raumschiff Enterprise anschaute - und dabei einschlief^^
Schon die deutsche Übersetzung ist ein Problem gewesen, da ich erst später erfuhr, dass es sich dabei um das Gleiche handelt.

Es ist ein toller Überblick über eines der langlebigsten Franchises, wo ich allerdings nie richtig den Einstieg fand. Wie im Bericht geschildert liegt dies dann aber auch an den vielen unterschiedlichen Serien mit großer Anzahl an Folgen sowie diversen Ablegern. Muss man die Serie gesehen haben um die Filme zu verstehen? Bauen die Serien aufeinander auf? Oder die Filme untereinander? Wo steigt man als Quereinsteiger ein, wenn einem die alten Folge zu "nostalgisch" sind.
Ich schaff es ja nicht mal The Walking Dead zu starten, da mir die Fülle an Material bereits die Lust verdirbt - ich glaube deshalb auch nicht, dass Star Trek je was für mich werden könnte.

Toll finde ich allerdins die Bedeutung dieses Franchises, welches ihr ja mehrfach unterstrichen habt.
Star Trek stellte dies als Normalität in einer Zukunft dar, die den Menschen Hoffnung machte.
Leider ist diese Zukunft ja immer noch nicht eingetreten und die Gesellschaft hat sich gefühlt nur langsam in die richtige Richtung entwickelt. Wenn man dann die Geschichte um den Kuss zwischen Kirk und Uhura liest, und hier dann immer noch Kommentare von gewissern Usern mittlerweile einfach nur ignoriert, dann frag ich mich wie die damals reagiert hätten - wohl von der Klippe gesprungen.

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Bonsai : : Moviejones-Fan
07.09.2021 14:16 Uhr
0
Dabei seit: 08.12.12 | Posts: 385 | Reviews: 2 | Hüte: 24

Mir ist the Orville tatsächlich zu platt... aber ich habe auch nur die erste Staffel bisher gesehen. Die Kritik an STD und Picard kann ich verstehen. Die künstlich forcierte Diversität finde ich nicht ganz so schlimm, aber der Wechsel, ganz platt formuliert, von Science Fiction zu Science Fantasy ist auch mir ein Dorn im Auge.

Ich muss allerdings auch sagen, dass mich STD tatsächlich unterhält und auch z. B. die ersten drei Staffeln DS9 für TNG-Fans eine schwierige Eingewöhnungsphase boten, während danach dann 4 Staffeln bestes Star Trek kamen.

Für mich bliebt im Moment eher The Expanse für gutes Sci-Fi und sogar für viele moralische Fragen. Und zwischendrin schaue ich sogar wieder ENT ... zuletzt Similitude/ Ebenbild ... großartiges Star Trek!

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Kal-El : : Moviejones-Fan
07.09.2021 12:10 Uhr | Editiert am 07.09.2021 - 12:14 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Posts: 853 | Reviews: 2 | Hüte: 24

OH wow, was ein toller Artikel! Bravo! Und danke dafür.

Möchte nur etwas STD ergänzen. Es ist nicht nur die künstlich forcierte Diversität der Serie, oder die optische Kritik, mich hat vor allem die unzähligen Deus Ex Machina genervt, sowohl in Picard als auch in STD. Aber auch nicht nur das: die Story ist so banal, dass ich trotz großer Anstrengung kaum noch daran erinnern kann. Dialoge wie in TNG oder gar Themen, die aktuell sind und für große Diskussionen sorgen, finden wir bei STD und Picard überhaupt nicht.

STD und Picard sind massentauglich gemacht worden um gaaanz viel Geld damit zu machen.

Es geht nur noch um Krieg und Zeitreisen, die keinen Sinn ergeben und am Ende: wieder ein Deus Ex Machina, damit die obstruse Story doch irgendwie einen Sinn ergibt. Star Trek hatte immeer viel mit Science zu tun, alles hat mehr oder weniger einen Sinn ergeben und konnte halbwegs verständlich erklärt werden. Das ist in Picard und STD leider nicht mehr der Fall.

Bestes Beispiel für Verbote hat ja Picard gebracht. Wir verbannen die KI, ich kann gar nicht so viel essen wie ich mich übergeben möchte. Daher sind die Serien für mich eher ne Randnotiz und ich werde sie nicht mehr anschauen. Ich freue mich aber für die Fans, ich wünschte, ich könnte es auch ...

Bleibt nur noch The Orville

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