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Game of Thrones

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Völlig überraschend!

Kit Harington spricht über DEN "Game of Thrones" Staffel 8-Moment

Kit Harington spricht über DEN "Game of Thrones" Staffel 8-Moment
0 Kommentare - Mi, 21.08.2019 von N. Sälzle
Abgesehen von einer Menge Kritik hielt "Game of Thrones" Staffel 8 den einen oder anderen schockierenden Moment bereit. Aber wie fasste Kit Harington eigentlich DIESEN Moment auf?
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Kit Harington spricht über DEN "Game of Thrones" Staffel 8-Moment

Auch einige Monate nach dem Ende von Game of Thrones lässt uns die Serie noch nicht los. Aber keine Sorge! Heute gibt es kein Staffel-8-Kritik, keine Kaffeebecher und auch keine Fans, die mithilfe einer Petition versuchen, eine neugedrehte Staffel 8 zu erwirken. Heute geht es einfach nur um einen der wichtigsten Momente in eben jener besagten Game of Thrones Staffel 8 - den Augenblick, in dem Jon Schnee (Kit Harington) Daenerys (Emilia Clarke) tötet.

Wie Harington von diesem Moment erfuhr? Tatsächlich erst beim Table Read, der auch in der Dokumentation "The Last Watch" thematisiert wurde. Er wollte erst wissen, was die Drehbücher vorsahen, als sie alle um den Tisch herumsaßen. Doch seine Kollegin hätte ihn bei der Ankunft in Belfast wenigstens vorgewarnt. Ihn würden einige Überraschungen erwarten, hätte Emilia Clarke gesagt, denn die hätte die Drehbücher schon vorab gelesen.

Das hätte sein Interesse geschürt, aber er hätte erst etwa eine halbe Seite zuvor erahnt, was bevorstehen würde. Für ihn sei dies ein "Holy fuck"-Moment gewesen. Dass sie ihm gegenüber gesessen und immer nur bestätigend genickt hätte, hätte außerdem dazu beigetragen, dass er von diesem Moment überrascht und ergriffen gewesen wäre.

Zwar hätte die ganze Staffel - und sogar die Handlung in vorangegangenen Staffeln - auf diesen Moment hingeführt, doch er habe es nicht kommen sehen, bis es soweit gewesen sei.

Doch die Szene überraschte ihn nicht nur, sie wären dieser Szene auch mit einer gewissen Verantwortung begegnet. Für die rund 1,5 Seiten Dialog hätten sie drei Wochen lang die Kameras laufen lassen. Man wollte die Szene aus jedem Winkel filmen und sicherstellen, dass die Verantwortlichen das bekämen, was sie sich vorstellten. Das sei eine Herausforderung gewesen, denn wenn man zwei Wochen lang dieselben 1,5 Seiten wiederhole, dann müsse man sich immer wieder daran erinnern, mit welcher Energie man diese Szene spielen wolle. Bei einer emotional geladenen Szene wie dieser sei dies wohl eine der schwierigsten Szenen gewesen, die es zu drehen galt.

Zusammenfassend beschreibt er die Szene als den Moment in einer Beziehung, in dem man sich die Frage stellen muss, ob man gehen oder bleiben solle - abgesehen davon, dass in diesem Fall ein Messer involviert gewesen wäre. Am Ende hätte sich Jon für die Leute entschieden,mit denen er aufgewachsen war.

Am Ende verschlägt es den Charakter dann mehr oder weniger freiwillig hinter die Mauer, was Harington als etwas wahres, ehrliches und reines beschreibt. Er ist beim Freien Volk, den Leuten, von denen man schon lange sagte, dass er zu ihnen gehöre und am Ende sei er endlich frei gewesen. Ein tolles Ende für den Charakter, wie Harington erklärt.

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