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"Megan" und die Aliens: "Cloverfield"-Fanfilm will Eindruck schinden

"Megan" und die Aliens: "Cloverfield"-Fanfilm will Eindruck schinden
1 Kommentar - Mo, 06.08.2018 von R. Lukas
Der inoffizielle "Cloverfield"-Kurzfilm "Megan" soll helfen, die Lücke zwischen "Cloverfield" und "10 Cloverfield Lane" zu schließen. Im Mittelpunkt steht die Tochter von John Goodmans Howard Stambler.

Wie viel Aufmerksamkeit ein gut gemachter Fanfilm erregen kann, zeigte sich ja gerade erst an dem zur Uncharted-Videospielreihe. Ob nun mehr draus wird oder nicht, sei mal dahingestellt.

Ähnliches versuchen jetzt ein paar Leute fürs "Cloververse" zu leisten, darunter auffallend viele, die an Independence Day - Wiederkehr mitgearbeitet haben. Greg Strasz, der Regisseur dieses Kurzfilms namens Megan, war dort an den visuellen Effekten beteiligt, ebenso wie Autor/Produzent Giuseppe Mercadante, und Kameramann Markus Förderer bediente auch beim Roland Emmerich-Sequel die Kameras. Einer der wenigen kreativen Köpfe hinter dem Projekt, die keinerlei Verbindung zu Independence Day - Wiederkehr haben, scheint Autor/Produzent Jean de Meuron zu sein.

Megan versteht sich als Tribut an Bad Robots Cloverfield-Universum und "Proof of Concept", was bedeutet, dass man sich durchaus Hoffnungen macht, dass J.J. Abrams und Bad Robot darauf aufmerksam werden und Gefallen daran finden. Seine Inspiration bezieht der Film von Cloverfield und 10 Cloverfield Lane sowie von den Websites, Mangas, Marketingkampagnen und dem Alternative-Reality-Game. In der Titelrolle: Rings- und Revenge-Hauptdarstellerin Matilda Lutz als Megan Stambler, die Tochter von Howard Stambler, John Goodmans Charakter aus 10 Cloverfield Lane. Und der gute Ralf Möller (Gladiator) taucht auch auf!

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1 Kommentar
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luhp92 : : BOTman Begins
06.08.2018 20:41 Uhr | Editiert am 06.08.2018 - 20:43 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.030 | Reviews: 130 | Hüte: 314

Die Arbeit des Filmteams in allen Ehren, aber dieser Kurzfilm taugt so gut wie gar nichts. Der Bezug zum Cloverfield-Universum ist nur durch den (billigen) Twist am Ende gegeben und von einem Brückenschlag zwischen "Cloverfield" und "10 Cloverfield Lane" kann gar nicht erst die Rede sein.

Insgesamt wirkt der Kurzfilm aufgrund seiner japanischen Prägung und den Godzilla-Referenzen mehr ein Beitrag zum aktuellen US-Godzilla-Universum und würde als solcher bedeutend besser funktionieren.

Der düstere, an "Sicario" erinnernde Soundtrack und das Szenenbild gefallen mir unabhängig davon sehr gut.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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