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Jinn

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Streamspaß für die arabische Jugend

Netflix ordert arabische Fantasy-Serie "Jinn", Apple setzt auf Shyamalan (Update)

Netflix ordert arabische Fantasy-Serie "Jinn", Apple setzt auf Shyamalan (Update)
0 Kommentare - Mi, 28.02.2018 von S. Spichala
Nach mehr muslimischen Charakteren in TV-Serien geht Netflix noch einen Schritt weiter: Der Streamgigant produziert mit "Jinn" die erste arabische Teenie-Fantasy-Serie!

Nachdem Netflix zuvor bereits Indien als exotisches Produktionsland ausgelotet hat, geht es nun im Orient weiter: Mit der ersten arabischen Serie Jinn. Eine Teenie-Fantasy-Serie, welche die arabische Mythologie der Jinn ins Visier nimmt und damit vor allem die arabische Jugend anlocken will: Sowohl für den Cast, der Talente aus dem Mittleren Osten vorstellen will, wie auch als Zuschauer. Gedreht werden soll bereits noch dieses Jahr in Jordanien, gegen Jahresende. Verantwortlich sein wird ein jordanisch-libanesisches Duo: Jordanier Bassel Ghandour (Theeb) als Drehbuchautor und Libanese Mir-Jean Bou Chaaya (Very Big Shot) für die Regie. Als Produzenten fungieren die Zwillinge Elan und Rajeev Dassani (SEAM).

Jinn folgt einer Gruppe arabischer Teenager, deren Leben auf den Kopf gestellt wird, als ein Jinn-Geist in der Gestalt eines Jungen in der antiken Stadt Petra auftaucht. Ihre Freundschaften und Romanzen werden auf die Probe gestellt, als sie gegen eine noch größere Finsternis antreten müssen, welche die ganze Welt zu zerstören droht. Können sie rechtzeitig zusammenfinden und die notwendigen Antworten finden, um alles zu retten?

Chaaya und Ghandour freuen sich darauf, einzigartigen arabischen Content in der authentischen Netflix-Form darzustellen. Man habe so eine reiche Storytelling-Kultur, die man nun weltweit mit Netflix-Qualität präsentieren können wird.

Auch in Deutschland wird man die sechs-episodige erste Staffel von Jinn sehen können, denn es ist ein globaler Stream-Start für 2019 geplant. Das genaue Datum ist noch offen. Wer also arabische Freunde hat und Netflix-Kunde ist, wird sich auf gemeinsame Netflix-Abende freuen können. Amazon Prime-Kunden konnten wiederum einen ersten Jinn-Eindruck in American Gods erleben, die Jinn sind nicht mit Disneys freundlichem Dschinni aus Aladdin zu verwechseln... ;-)

Apple setzt auf Shyamalan

Während Netflix sein Publikum beständig weiter ausbaut, beschreitet Apple seine ganz eigenen Wege, um sich seinen Platz unter den Streaminggiganten zu verdienen. M. Night Shyamalan ist hierfür der neueste Zugang, den Apple verbuchen kann.

Wie Variety berichtet, geht dieser mit einem neuen Projekt bei Apple sogleich in Serie. Plotdetails oder einen Titel wollte das Unternehmen aber noch keinen rausrücken und erklärte lediglich, dass es sich dabei um einen Thriller handeln würde, der auf 10 halbstündige Episoden ausgelegt sei. Shyamalan werde bei der ersten Episode der Serie Regie führen, während er mit seinem Unternehmen Blinding Edge Pictures zudem produzieren wird.

Für weitere Projekte hat Apple in den letzten Monaten unter anderem die Autoren Kumail Nanjjiani und Emily V. Gordon (The Big Sick), Battlestar Galactica-Schöpfer Ronald D. Moore und die Darstellerinnen Jennifer Aniston und Reese Witherspoon verpflichtet. Seriengenie Bryan Fuller ist derweil wieder abgesprungen. Der sollte sich als Showrunner um den Reboot von Steven Spielbergs Amazing Stories kümmern.

Quelle: Comingsoon
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