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The Amazing Spider-Man 2 - Rise of Electro

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The Amazing Spider-Man 2 - Rise of Electro

Paul Giamatti soll Rhino in "The Amazing Spider-Man" spielen

Paul Giamatti soll Rhino in "The Amazing Spider-Man" spielen
24 Kommentare - Di, 29.01.2013 von Moviejones
Noch mehr Feinde für Spider-Man. Paul Giamatti soll anscheinend Rhino in "The Amazing Spider-Man" spielen.

The Amazing Spider-Man war im letzten Jahr nett, aber mehr leider auch nicht. Die Story war nach Raimis Version einfach zu schnell wieder erzählt worden, wenn auch etwas abgewandelt, und trotz leicht verändertem Setting packte der Film uns nicht richtig.

In The Amazing Spider-Man 2 wird es also Zeit, die Dinge ein wenig mehr durcheinander zu würfeln. Jamie Foxx als Electro war schon ein guter Anfang, doch dabei soll es nicht bleiben.

Paul Giamatti (Rock of Ages) ist ein heißer Anwärter auf einen Schurken, den es in Spider-Man-Filmen noch nicht zu sehen gab. Marc Webb plant wohl, Giamatti zu Rhino werden zu lassen. Rhino, nicht unbedingt das schlaueste Lebewesen auf unserem Planeten, besitzt eine überragende Stärke und die Fähigkeit, mit übermenschlichem Tempo auf jemanden zuzurasen.

Ebenfalls zum Cast dazustoßen könnte Felicity Jones (In guten Händen), die für eine noch nicht näher bekannte Rolle im Gespräch ist.

Inzwischen deutet auch eine ganze Menge darauf hin, dass es in The Amazing Spider-Man 3 einen Showdown zwischen Spidy und den Sinister Six geben wird. Sowohl der Lizard, Electro als auch Rhino waren in den Comics Teil dieser Gruppierung. Damit dürfte dann Marc Webbs Trilogie weitgehend auf eigenen Beinen stehen, um sich von Sam Raimis Originalreihe zu distanzieren.

The Amazing Spider-Man 2 kommt am 17. April 2014 in die deutschen Kinos.

Quelle: Comingsoon
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24 Kommentare
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DarkPhoenix : : Moviejones-Fan
31.01.2013 16:59 Uhr | Editiert am 31.01.2013 - 16:59 Uhr
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Dabei seit: 12.04.10 | Posts: 157 | Reviews: 0 | Hüte: 4
@ZSSnake:

Klar kann sich die Zusammensetzung ändern, aber ich frag mich wie man überhaupt auf die Idee kommt, dass die Sinister Six im dritten Teil vorkommen könnten. Da gibt es im Grunde genommen überhaupt keinen Hinweis für und es scheint wohl eher nur eine spontane Idee des Autors gewesen zu sein ;)

Darüber hinaus gefällt mir die Idee auch irgendwie nicht. Wenn man schon so viele Charaktere in einem Film bringt, dann sollte mMn die Länge entsprechend angepasst sein, sodass neben den Szenen mit den Sinister Six auch andere Charaktere/Situationen genug Zeit bekommen. Im Avengers standen die Helden im Fokus, da brauchte man sich nicht großartig viel auf andere Dinge zu konzentrieren, aber hier sollten das Leben und die Probleme von Spider-Man im Fokus stehen und daneben noch die Beweggründe von 6 Gegenspielern einzuführen/weiterzuführen würde denk ich mal die Atmosphäre bei nur 2 Stunden zerstören bzw. dadurch rücken andere, wichtigere Dinge in den Hintergrund.
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
30.01.2013 23:44 Uhr | Editiert am 30.01.2013 - 23:45 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.526 | Reviews: 171 | Hüte: 576
@ DarkPhoenix:

Aber keiner sagt, dass wir die erste Inkarnation dieser Schurkentruppe benötigen um ne Sinister Six-Vereinigung zu bekommen. Zum einen hat sich die Zusammensetzung ja dann und wann auch immer mal wieder geändert.

Grade vor ganz kurzer Zeit in Spider-Man 105 sind sie mal wieder aufgetreten, bestehend aus: Doc Ock, Sandman, Chamäleon, Mysterio, Rhino und Electro. Ich würde es nicht so eng sehen, wenn sie in einer alternativen Aufstellung einen Auftritt bekämen. Wohl aber nerven würde mich, wenn sich Connors aka Lizard der Gruppe anschließt, weil es mE einfach nicht zusammenpasst. Dafür ist Connors eine viel zu tragische Figur. Und die Echse verachtet eh alle Warmblüter wenn sie grad die Kontrolle hat.
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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DarkPhoenix : : Moviejones-Fan
30.01.2013 15:05 Uhr
0
Dabei seit: 12.04.10 | Posts: 157 | Reviews: 0 | Hüte: 4
Das mit den Sinister Six halte ich erst mal für aus der Luft gegriffen. Die erste, ursprüngliche Besetzung bestand aus Kraven, Mysterio, Sandman, Doc Ock, Electro und the Vulture (Erscheinungsjahr 1964). Da waren weder Rhino noch the Lizard irgendwie dran beteiligt (Rhino gabs bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht ^^).
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ION : : Moviejones-Fan
29.01.2013 22:45 Uhr
0
Dabei seit: 27.09.10 | Posts: 1.225 | Reviews: 0 | Hüte: 11
Die Aussage von Eastwood kann ich ja mal überhaupt nicht nach vollziehen.

Je mehr Gegner im Film vorkommen desto schlechter wird der Film ? und als Beispiel zählst du Spiderman 3 und Batman 3 auf ?! Also bitte! Bei beiden Filmen lag es NICHT an der Anzahl der Gegner sondern daran das der Mann hinter der Kamera keinen Bock hatte (bezieht sich jetzt nur auf Spiderman 3)

Das in vielen anderen Comicverfilmungen mehr als 1 Gegner sind hast du anscheinend völlig übersehen.
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
29.01.2013 20:48 Uhr | Editiert am 29.01.2013 - 20:49 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.526 | Reviews: 171 | Hüte: 576
@ Davinator:

Na umso schlimmer, dann hat er ja noch weit schlimmere Schmerzen. Sowas macht doch auch wahnsinnig ;)

Und zudem passt das von dir Genannte ja auch nochmal perfekt auf die Spiegel-Hypothese bezüglich Batman, der ja eben genau das versteckt, was er eigentlich ist. Wodurch die Figur ja noch ne spannende Facette erhält.
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Davinator : : Moviejones-Fan
29.01.2013 20:46 Uhr
0
Dabei seit: 02.08.12 | Posts: 736 | Reviews: 0 | Hüte: 8
@ZSSnake

"Hinzu kommt noch, dass Dent ab der Verbrennung mörderische Schmerzen leidet und wohl auch nicht zu knapp unter Schmerzmitteln steht. Da kann ich dieses Abdriften ins Extreme schon verstehen."

Ich bin zwar mit der Charakterentwicklung Dents voll auf deiner Seite, aber hier muss ich dir wiedersprechen. Dent verweigerte die Schmerzmittel genau so wie die mögliche Hauttransplantation mit der Begründung, dass er "nicht das verstecken will, was er ist."
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
29.01.2013 20:35 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.526 | Reviews: 171 | Hüte: 576
@ Eastwood:

Aber Dent wird doch zuvor schon als instabil gezeigt. z.B. als er sich nach dem Attentat auf den Bürgermeister den Joker-Mann schnappt und ihm androht ihn niederzuschießen. Da hat er bereits einen deutlichen "Ausbruch". Ebenso wie relativ zu Beginn, wenn er im Gerichtssaal dem Zeugen die Waffe abnimmt, einen hämischen Kommentar macht und danach das Verhör weiterführt. Auch die gesamte Idee mit der Münze und dem "sich selbst Glück bringen" zeigt schon, dass etwas nicht wirklich stimmt mit ihm.

Im gesamten Spiel von Eckhart ist diese unterschwellige Nuance drin, dass Dent zunehmend instabil wird. Hast du den Film mal im O-Ton angeschaut? Da wirkt das Ganze noch sehr viel besser. Am Ende, wenn er Rachel verloren hat und durch den Joker an den Rand der Verzweiflung gebracht wurde, dazu der Hass auf Batman, von dem er sich verraten glaubt und auf Gordon, der mit seiner Korrupten Abteilung nach Dents Meinung mitverantwortlich am Tod Rachels ist. Hinzu kommt noch, dass Dent ab der Verbrennung mörderische Schmerzen leidet und wohl auch nicht zu knapp unter Schmerzmitteln steht. Da kann ich dieses Abdriften ins Extreme schon verstehen. So hat sich Batman schließlich auch nach 5 Minuten allein mit dem Joker in der Befragungszelle verhalten. Er hatte den gleichen "Schatten" der Angst um Rachel über sich und war ebenso gewaltbereit. Von daher passte die Entwicklung schon gut und mit Dent als "Spiegel" Batmans (Weißer Ritter - Dunkler Ritter) macht die Geschichte schon sehr viel Sinn und funktioniert auch.

Ich kann nicht fassen, dass ich grade The Dark Knight so vehement verteidige...aber im Bezug auf Dents Entwicklung war er einfach unglaublich durchdacht und nuanciert gemacht.
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MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
29.01.2013 20:34 Uhr | Editiert am 29.01.2013 - 20:44 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.663 | Reviews: 162 | Hüte: 522
@Eastwood

In The Dark Knight kommen beide Figuren, Bruce und Batman, im Gegensatz zum Joker viel zu kurz.

Dass der Joker die Leinwand einnimmt, liegt denke ich an zwei Gründen.
1. Das Drehbuch macht den Joker ziemlich mächtig. Er bewerkstelligt Dinge, die ein normaler Mensch niemals schaffen könnte. Er überlebt die krassesten Unfälle (die LKW-Szene, die Explosion im Polizeirevier) und fuhrwerkt so mir nichts dir nichts durch Gotham wie es ihm beliebt. Wie z.B. schafft er es, die ganzen Benzin-Fässer in die Schiffe zu bekommen, ohne dass das jemand merkt? Da muss ich den Kritkern schon recht geben. Nolan erklärt gut das Wer, Was und Wieso, aber das Wie und Wo fällt in The Dark Knight oft unter den Tisch.
2. Heath Ledger spielt im Film einfach mal jeden an die Wand. Dadurch steigt seine Präsenz auch enorm.

Two-Face in den Fordergund zu stellen [...] Nur leider wurde imo auch hier der Charakter Two-Face genauso wie Venom in Spiderman 3 völlig verbraten

Ich finde, Two-Face wurde nicht verbraten. Auch hier zähle ich Harvey Dent zu Two-Face, da der gesamte Film ja die Entwicklung von Harvey Dent zu Two-Face berücksichtigt. Zudem hätte Nolans Two-Face denke ich keinen vollwärtigen Schurken abgegeben. Sein Motiv war ja die Rache für Rachels Tod und die betraf nur Gordon und seine Polizisten. Batman hatte Two-Face gar nicht auf dem Schirm.
Zu Venom zähle ich ebenfalls nicht nur Venom sondern auch den Alien-Symbionten und Eddie Brocks sich verändernde Beziehung zu Peter Parker. Der Film hat mir dennoch nicht gefallen.

Edit:
Wozu Manipulation eines labilen Geistes führen kann, sieht man auch in einer anderen Film-Reihe. Ohne diesen Vorgang gäbe es heute keinen Darth Vader :-)

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
29.01.2013 20:31 Uhr
0
Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
Es ging eben nicht nur darum, dass Wayne ein normales Leben mit irgend ner Frau leben wollte. Es ging immer auch um die Beziehung von Wayne zu Gotham und seinen Menschen.
Dazu ging es in TDK darum, dass er alles aufgeben muss um Batman zu sein bzw. er Batman aufgeben muss, um ein Leben mit seiner großen Liebe zu verbringen. Er musste sich somit entscheiden zwischen "seiner" Stadt (die ihn liebt und hasst) und seiner Liebe.
Oder der Punkt, dass er seine Grenzen überschreiten musste, um das "Böse" zu besiegen (körperlich wie seelisch).

Also da war schon deutlich mehr als "Reicher Typ wird Superheld, haut den Bösewicht weg und bekommt am Ende die Frau".
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Eastwood : : Moviejones-Fan
29.01.2013 20:26 Uhr | Editiert am 29.01.2013 - 20:28 Uhr
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Dabei seit: 21.11.12 | Posts: 875 | Reviews: 0 | Hüte: 18
@ZSSnake

Bei Spiderman 2 bin ich bei dir und sehe das genauso.
Bei TDK und den Wandel von Harvey Dent nicht. Natürlich war es ein dramatisches Ereignis. Aber sein Charakter deswegen um 180 grad drehen? Gerade WEIL er so als rechtsschaffender Mann gezeichnet wird, wirkt sein plötzlicher und extremer Wandel so konstuiert und unglaubwürdig.
Da hätte sich Nolan mehr an die Comicvorlage halten sollen.
Dent hatte dort bereits zuvor psychische Probleme bzw. eine angedeutete Schizophrenie. Die ist dann durch ein dramatisches Ereignis (Entstellung seines Gesichts) vollends aus ihm heraus gebrochen. Zwar auch etwas konstuiert, aber immer noch glaubwürdiger als in TDK gelöst.
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
29.01.2013 20:06 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.526 | Reviews: 171 | Hüte: 576
@ Eastwood:

Naja, ein Held ist nur so stark wie sein Gegenspieler. Wenn der Gegenspieler zunächst quasi unschlagbar hochstilisiert wird durch seinen Hintergrund und ihm nur sehr wenige Makel (außer das er Böse ist) anhaften, dann wirkt es umso beeindruckender, wenn der Held ihn letztlich besiegen kann. War mMn insbesondere bei Doc Ock in Spider-Man 2 so, da dieser Peter intellektuell ebenbürtig, wenn nicht überlegen war. Dazu kam die überlegene Stärke, die Agilität und (vor allem in den "klaren" Momenten) auch die Cleverness. Dagegen war Spider-Man fast schon ein kleiner Fisch. Dass er letztlich Doc Ock schlagen konnte, lag auch weniger daran dass er stärker war oder cleverer, sondern daran dass dieser sich quasi selbst aus dem Spiel genommen hat.

Und so gefällt es mir eigentlich meist am besten, wenn entweder "Hochmut vor dem Fall kommt", oder der Held über sich hinauswächst und dem Bösen einhalt gebietet (wie z. B. in Amazing Spider-Man gegen die Echse geschehen, oder auch im bereits genannten The Dark Knight gegen den Joker).

Von daher denke ich auch, dass der Film (ausgenommen der erste,d der in der Regel die Origin-Story mit Helden im Fokus ist) im Grunde der des "Bösen" sein muss, damit man dessen Beweggründe versteht und ihn überhaupt als Bedrohung wahrnehmen kann. Der Konflikt an Two-Face in The Dark Knight kam ja im Grunde auch nur dadurch zustande, dass man vorher Harvey Dent ausführlich kennengelernt hat und seinen Schmerz und seinen Wandel mitverfolgen konnte. So war sein Wandel am Ende dann doch sehr stark gemacht und passte im Kontext des Films. Das alles war ja eigentlich nur darauf ausgerichtet, dass Dent "fällt" und so passte es auch und war rund.
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Eastwood : : Moviejones-Fan
29.01.2013 19:56 Uhr
0
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@Strubi

Ist wie gesagt Geschmackssache. In Teil 1 wurde auf seinen Charakter eingegangen und soweit alles wichtige ge- und erklärt.
In den folgenden Teilen trug nicht mehr viel zum Charakter Bruce Wayne bei:
TDK -> er möchte am liebsten ein normales Leben mit Rachel führen.
TDKR -> er sieht anfangs keinen großen Sinn mehr im Dasein und möchte am Ende ein normales Leben mit Selina führen.
Wow.
Da wäre MIR etwas mehr Batman Aktion doch lieber gewesen da die Story um Bruce Wayne nach Teil 1 recht öde war. Ist aber wie gesagt nur meine subjektive Meinung.
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Eastwood : : Moviejones-Fan
29.01.2013 19:46 Uhr
0
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@luhp92

Mit der The Dark Knight Trilogy und was Bruce Wayne angeht, hast du natürlich recht. Nur ist mir persönlich der Screentime von Batman, weswegen ich eigentlich in die Filme gehe, zu kurz.
In Teil 1 war das noch absolut vertretbar, da es den Werdegang zu dieser Figur zeigt. Gleichzeitig war jede einzelne Szene in welche der schwarze Ritter auftaucht ein Genuss.
In The Dark Knight kommen beide Figuren, Bruce und Batman, im Gegensatz zum Joker viel zu kurz. "Ich persönlich" bedauer hier nur den kurzen Auftritt von Batman. Und die Szenen in denen er auftritt, sind nicht mehr so wuchtig wie noch in Teil 1. Die Szene in Honk Hong (war das Hong Kong?) war recht belanglos und auch der Schluss wirkte auf mich nicht so beeindruckend, wie er wirken sollte.
Der ganze Film ist eher eine Joker Show. Sowie Teil 3 eigentlich "Bane - feat. Batman" hätte benannt werden können.

Ich freu mich jedes mal wenn wie in TDK, Spiderman 2 etc. ein toller Gegenspieler vertreten ist. Nur sollter der imo NIE über den Hauptcharakter gestellt werden. Was leider immer wieder passiert.
Ich stell mir auch immer wieder die Frage wie TDK geschnitten worden wäre, wär Heath Ledger nicht so dramatisch gestorben. Geplant war, dass der Joker in Teil 3 wieder auftaucht. Es hätte sich somit förmlich angeboten den Joker einen etwas kleineren Auftritt zu geben und Two-Face in den Fordergund zu stellen, damit ersteres im großen Finale wirklich auf die Kacke haut. Nur leider wurde imo auch hier der Charakter Two-Face genauso wie Venom in Spiderman 3 völlig verbraten da zu viel gewollt wurde aber aufgrund fehlender Zeit nicht umgesetzt werden konnte.

Keine Ahnung ob man meinen wirren Gedanken folgen kann. Ich freu mich auf jeden Fall sehr auf The Amazing Spiderman 2. Befürchte wie gesagt nur, dass Spidey hier zu kurz kommen könnte.
MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
29.01.2013 19:45 Uhr
0
Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
@Eastwood
Sehe das auch ähnlich wie lulph92: Die "Batman-Filme" von Nolan gingen von Anfang an mehr um Bruce Wayne als um Batman als Superheld. Daher hat es mich auch nicht gestört, dass Batman nicht so extrem viel Spielzeit hatte.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
29.01.2013 19:29 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.663 | Reviews: 162 | Hüte: 522
@Eastwood
Naja, wenn ich Nolans The Dark Knight Trilogie richtig interpretiere, ist das eine Studie über Bruce Wayne und weniger über Batman. Also wäre es absolut sinnvoll und verständlich, dass viel Bruce Wayne gezeigt wird.
Wenn man es genau nimmt, traten in Spiderman 3 nie drei Schurken gleichzeitig auf sondern nur zwei. [spoil]Harrys Grüner Kobolt hat sich am Schluss ja mit Spiderman gegen den Sandman und Venom verbündet.[/spoil]. Ich verstehe aber dennoch, was du meinst.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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