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Eine Adaption, ein Remake

Sam Raimi wie Guillermo del Toro produzieren Horror-Schocker

Sam Raimi wie Guillermo del Toro produzieren Horror-Schocker
0 Kommentare - Mi, 05.12.2018 von R. Lukas
Der Horror! Guillermo del Toro plaudert über seinen "Pinocchio" und bestätigt nebenbei, dass er das "Terrified"-Remake produziert. Auch Sam Raimi produziert etwas, nämlich die Romanverfilmung "Shrine".

Sam Raimi und Guillermo del Toro mögen zwei grundverschiedene Filmemacher sein, was sie aber teilen, ist die Leidenschaft zum Horror. Und wenn ihnen die Zeit oder Muße zum Regieführen fehlt, produzieren sie die Horrorfilme, die sie reizen, eben einfach.

Bei Raimi betrifft das eine Adaption von James Herberts "Erscheinung", die der erfahrene Drehbuchautor Evan Spiliotopoulos (Die Schöne und das Biest) für Screen Gems vornimmt. Sein Regiedebüt will Spiliotopoulos damit auch gleich geben. Der Roman heißt im Original Shrine und handelt von einem in Ungnade gefallenen Journalisten, der in einer Kleinstadt in New England auf eine Reihe scheinbar göttlicher Wunder stößt und hofft, so seine Karriere wiederbeleben zu können. Doch bald erfährt er, dass die "Wunder" viel dunkleren Ursprungs sein könnten.

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Del Toro hat es der argentinische Horrorstreifen Terrified aus diesem Jahr - also noch ganz frisch - angetan, dem Fox Searchlight Pictures ein englischsprachiges Remake gönnen will. Original-Regisseur Demián Rugna darf selbst ran, und del Toro unterstützt ihn als Produzent. In Terrified geht es um einen Polizisten kurz vorm Ruhestand, der eine Faszination fürs Paranormale hegt und deshalb eine Serie seltsamer Todesfälle untersuchen soll, die sich in direkter Nachbarschaft ereignet haben. Zusammen mit einem berühmten paranormalen Ermittler und einem anderen Fan des Paranormalen forscht er nach und entdeckt dabei eine erschreckende Verbindung.

Auf den Regiestuhl kehrt del Toro für seinen düsteren Pinocchio-Film zurück. Er sei zu jedem Studio in Hollywood gegangen, und sie alle hätten Nein gesagt, erzählt er. Wer auch immer Ja sagen würde, mit dem wollte er es machen. Netflix tat es. Es sei kein Pinocchio für die ganze Familie, warnt del Toro. Die Geschichte soll im Italien der 1930er Jahre spielen, während des Aufstiegs des Faschismus unter Benito Mussolini, sodass es natürlich ein politischer Film sei. Pinocchio selbst vergleicht del Toro mit Frankensteins Monster: eine Kreatur, die mit unnatürlichen Mitteln erschaffen wurde, sich von seinem "Vater" distanziert und Versagen, Schmerz und Einsamkeit kennenlernen muss. Und warum Stop-Motion-Animation? Weil es ausdrucksstärker sei, als mit Schauspielern zu arbeiten.

Quelle: Collider
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