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Tony Kaye macht "Civil", Peter Farrelly einen "Wishbone"-Film

Tony Kaye macht "Civil", Peter Farrelly einen "Wishbone"-Film
0 Kommentare - Di, 21.07.2020 von R. Lukas
"American History X"-Regisseur Paul Kaye nimmt als nächstes das Bürgerrechtsdrama "Civil" in Angriff, während Universal und Mattel einen Film basierend auf der Kinderserie "Wishbone" entwickeln.

Der britische Filmemacher Tony Kaye (American History X), dessen letzter Langfilm - Detachment war es - lange zurückliegt und der inzwischen auch Roboter castet, hat wieder eine neue Aufgabe. Eine historisch-dramatische!

Anfang nächsten Jahres soll er Civil drehen, einen Film über zwei Männer auf entgegengesetzten Seiten der Rassenkluft, in den Monaten, die auf die 1955 beginnende Bürgerrechtsbewegung hinführen. Durch die Asche der Tragödie entdecken sie die wahre Bedeutung von Gleichheit.

Universal Pictures und Spielzeughersteller Mattel planen indes einen Wishbone-Realfilm, den Mattel Films und Oscargewinner Peter Farrelly (Green Book - Eine besondere Freundschaft) produzieren. Man möchte die gleichnamige, von 1995 bis 1997 produzierte Kinderserie rund um den titelgebenden Jack Russell Terrier, den die Erlebnisse mit seiner Familie ständig an berühmte Werke der Weltliteratur erinnern, in die er sich hineinträumt, um sie dem Zuschauer näherzubringen, als moderne "Four-Quadrant-Komödie" rebooten.

Es ist die erste Zusammenarbeit zwischen Mattel und Universal und das neunte (!) Projekt, das Mattel Films in Entwicklung hat. Die anderen acht sind American Girl, Barbie (mit Margot Robbie als Barbie und Produzentin), Barney, Hot Wheels, Magic 8 Ball, Major Matt MasonMasters of the Universe (mit Noah Centineo als He-Man) und View-Master.

Quelle: Deadline
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