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Mafia rekrutiert fleißig

Tony Soprano lebt! Vier neue Stars im "Sopranos"-Prequel-Film (Update)

Tony Soprano lebt! Vier neue Stars im "Sopranos"-Prequel-Film (Update)
0 Kommentare - Mi, 16.01.2019 von R. Lukas
"Die Sopranos"-Schöpfer David Chase bestätigt es: Der kleine Tony Soprano wird in "The Many Saints of Newark" vorkommen! Und bei der Mafia trägt man ausschließlich feinen Zwirn, wie sich das gehört.
Tony Soprano lebt! Vier neue Stars im "Sopranos"-Prequel-Film

Update vom 16.01.2019: Immer im Doppelpack, oder wie? Nun stoßen auch Corey Stoll und Billy Magnussen zu The Many Saints of Newark, ohne dass mitgeteilt wird, wen sie darstellen.

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Update vom 14.01.2019: Mit "Punisher" Jon Bernthal und Vera Farmiga, deren Casting Variety vermeldet, nimmt The Many Saints of Newark weiter Gestalt an. Ihre Rollen werden jedoch noch geheim gehalten.

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Vor zwanzig Jahren ging bei HBO Die Sopranos an den Start und entwickelte sich zur wohl einflussreichsten Mafiaserie aller Zeiten. Jetzt, pünktlich zum Jubiläum, erzählt Serienschöpfer David Chase mehr über den kommenden Prequel-Film The Many Saints of Newark, den er und Lawrence Konner (Planet der Affen) geschrieben haben. New Line Cinema und Warner Bros. produzieren ihn, wobei Chase die leitende kreative Kraft ist. Dazu gehörte auch, Alan Taylor (neun Die Sopranos-Episoden) als Regisseur und Alessandro Nivola (A Most Violent Year) als ersten Hauptdarsteller auszuwählen.

Letzterer spielt Richard "Dickie" Moltisanti, den Onkel von Tony Soprano (James Gandolfini) und Vater von Tonys zukünftigem Schützling Christopher (Michael Imperioli). Da er bereits in den 1970er Jahren ermordet wurde, bekam man ihn in der Serie nie zu Gesicht, aber The Many Saints of Newark ist im Jahrzehnt davor angesiedelt. Über Dickie als Einstiegspunkt soll ein Blick auf die Ursprünge der Mafia geworfen werden, als die Rassenunruhen das Bild von Newark, New Jersey prägen. Er habe sich für Newark und das damalige Leben in Newark interessiert, sagt Chase, am meisten aber für Tonys Kindheit. Der Film werde sich mit den Spannungen zwischen den Schwarzen und Weißen - den Afroamerikanern und Italoamerikanern - zu dieser Zeit auseinandersetzen und Tony Soprano ein Teil davon sein, allerdings als Kind.

Dabei war er lange Zeit gegen einen solchen Film, gibt Chase zu. Er sei deswegen sehr besorgt gewesen, dann aber sei sein Interesse an Newark geweckt worden, woher seine Eltern stammen und wo die Unruhen stattfanden. Er selbst habe im vorstädtischen New Jersey gelebt, als es sich zutrug, und seine Freundin in der Innenstadt von Newark gearbeitet. So habe er angefangen, über diese Ereignisse und das organisierte Verbrechen nachzudenken, und sich dafür interessiert, diese zwei Elemente zu kombinieren. The Many Saints of Newark werde das Ganze darstellen, als es gut gewesen sei. Die Mafia sei zu der Zeit sehr "geschliffen" in dem gewesen, wie sie sich kleidete und was sie tat. Diesen Traditionen sei man in der Serie eher lose gefolgt. Damals, erklärt Chase, seien es keine Leute gewesen, die Trainingsanzüge tragen.

Quelle: Variety
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