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Regie für Chris Pines "Newsflash"

Zurück in die 70er: Paul Thomas Anderson plant wieder was

Zurück in die 70er: Paul Thomas Anderson plant wieder was
0 Kommentare - Do, 14.11.2019 von R. Lukas
Paul Thomas Anderson zieht es zurück ins San Fernando Valley, und Alfonso Gomez-Rejon kümmert sich um "Newsflash", wo Chris Pine als Nachrichten-Legende Walter Cronkite vor die Kamera tritt.

Ein Projekt findet seinen Regisseur, und ein Regisseur findet sein nächstes Projekt. Letzteres trifft auf Paul Thomas Anderson zu, den Filmemacher, dem Daniel Day-Lewis vertraut.

Anderson kehrt zu seinen San-Fernando-Valley-Wurzeln zurück - schon drei seiner früheren Filme spielten in dem Tal nordwestlich von Los Angeles, Boogie Nights, Magnolia und Punch-Drunk Love - und siedelt seinen neuen Film zugleich in den 1970er Jahren an. Natürlich schreibt, inszeniert und produziert er ihn selbst. Es geht um einen Highschool-Schüler, der auch ein erfolgreicher Kinderdarsteller ist, und das Casting für diese Hauptrolle läuft. Allerdings soll es eine Vielzahl an Rollen oder sich überschneidende Handlungsstränge geben, sodass man vielleicht von einem Ensemblefilm sprechen kann. Was es noch nicht gibt, ist ein Titel.

Jetzt das Projekt, das seinen Regisseur gefunden hat: Nachdem er bei The Current War offenbar erfolgreich nachgebessert hat, macht sich Alfonso Gomez-Rejon (Ich und Earl und das Mädchen) daran, Newsflash mit Chris Pine und Mark Ruffalo zu drehen. Pine verkörpert den CBS-Nachrichtensprecher Walter Cronkite, Ruffalo dessen Produzenten Don Hewitt, und der Film findet am 22. November 1933 statt, als ein Präsident starb, eine verängstigte Nation weinte und das Fernsehen erwachsen wurde. Und als Cronkite alles aufs Spiel setzte, um die Story richtig zu vermitteln. Dieser Präsident ist John F. Kennedy, dessen Ermordung in Dallas nicht nur die USA, sondern die ganze Welt erschütterte. Durch seine Berichterstattung etablierte sich Cronkite damals als "vertrauenswürdigster Mann in Amerika".

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