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Tagebuch

Tagebuch von CINEAST

Wann hat CINEAST welchen Film oder welche Serie gesehen? Hier erfährst du es!
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Tagebuch
2026
Juni
07
Harry Potter und der Feuerkelch Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
16
Eine Million Minuten
16.05.2026
Eine Million Minuten
Mit meiner Frau geschaut. Ein herzlicher Film, mit tollen DarstellerInnen und schönen Aufnahmen von Thailand und Island. Alles eher seicht und einfach gehalten, aber mich hat er emotional total abgeholt und ich war voll dabei. Tom Schilling sehe ich ohnehin immer gerne und Karoline Herfurth gehört für mich mittlerweile mit zu den besten SchauspielerInnen aus Deutschland die ich kenne, beide stark. Toller Soundtrack! Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Mit meiner Frau geschaut. Ein herzlicher Film, mit tollen DarstellerInnen und schönen Aufnahmen von Thailand und Island. Alles eher seicht und einfach gehalten, aber mich hat er emotional total abgeholt und ich war voll dabei. Tom Schilling sehe ich ohnehin immer gerne und Karoline Herfurth gehört für mich mittlerweile mit zu den besten SchauspielerInnen aus Deutschland die ich kenne, beide stark. Toller Soundtrack! Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
2026
Apr
24
Kill Bill - The Whole Bloody Affair Wer hat´s gesehen? Bewertung
10
Stromberg - Wieder alles wie immer
10.04.2026
Stromberg - Wieder alles wie immer
Besser als erwartet. Fand den insgesamt besser als den Ersten, wobei ich den auch seit Erscheinen nicht mehr gesehen habe. Ich musste wirklich häufig laut auflachen (wie früher) und findesi e haben es gut umgesetzt bekommen, Stromberg auf der Meta-Ebene in die Neuzeit zu verfrachten. Gerade die dramatischen Entwicklungen und die insgesamt schwerere zweite Hälfte (die anscheinend genau dafür so stark kritisiert würde), gefiel mir mit am Besten. Sie haben eine gute Balance aus altem/neuem Humor, dem Umgang damit, Gesellschaftskritik und gleichzeitig einer nch aollzirhbaren Figurenentwicklung hinbekommen (natürlich mit den üblichen Rumplern, die die Serie aber auch schon immer hatte). Da kommt manche Message voll auf die 12, während andere so sneaky durch die Hintertür rein gestreut werden. Gerade das Ende fand ich dann in Bezug auf den gesamten vorherigen Aufbau im Hintergrund schon stark, denn es ist eine unerwarteterweise eine bittere Satire auf den IST-Zustand des Landes auf allen Seiten und geht dem einfachen Happy Ende damit komplett aus dem Weg. Im Grunde ist das Finale menschlich und gesellschaftlich gesehen ein Armutszeugnis. Natürlich haben wir es hier immernoch mit einer sehr plakativen Kinoverfilmung einer ComedySerie zu tun, aber die Themen die sie aufmacht, bekommt sie ganz gut im Kontext der bisherigen Seriengeschichten verhandelt. "Aber... ne Frau im Büüürooooo?" Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Besser als erwartet. Fand den insgesamt besser als den Ersten, wobei ich den auch seit Erscheinen nicht mehr gesehen habe. Ich musste wirklich häufig laut auflachen (wie früher) und findesi e haben es gut umgesetzt bekommen, Stromberg auf der Meta-Ebene in die Neuzeit zu verfrachten. Gerade die dramatischen Entwicklungen und die insgesamt schwerere zweite Hälfte (die anscheinend genau dafür so stark kritisiert würde), gefiel mir mit am Besten. Sie haben eine gute Balance aus altem/neuem Humor, dem Umgang damit, Gesellschaftskritik und gleichzeitig einer nch aollzirhbaren Figurenentwicklung hinbekommen (natürlich mit den üblichen Rumplern, die die Serie aber auch schon immer hatte). Da kommt manche Message voll auf die 12, während andere so sneaky durch die Hintertür rein gestreut werden. Gerade das Ende fand ich dann in Bezug auf den gesamten vorherigen Aufbau im Hintergrund schon stark, denn es ist eine unerwarteterweise eine bittere Satire auf den IST-Zustand des Landes auf allen Seiten und geht dem einfachen Happy Ende damit komplett aus dem Weg. Im Grunde ist das Finale menschlich und gesellschaftlich gesehen ein Armutszeugnis. Natürlich haben wir es hier immernoch mit einer sehr plakativen Kinoverfilmung einer ComedySerie zu tun, aber die Themen die sie aufmacht, bekommt sie ganz gut im Kontext der bisherigen Seriengeschichten verhandelt. "Aber... ne Frau im Büüürooooo?" Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
2026
März
22
Aufbruch zum Mond
22.03.2026
Aufbruch zum Mond
Zweitsichtung - Nach Project Hail Mary war mir sofort nach diesem Gosling-Astronauten-Streifen, den ich damals schon super fand, aber wo ich durchaus die Kritiken verstehen konnte, die damals etwas enttäuscht von der Ausrichtung des Films waren, wo doch die Trailer einen etwas anderes Film verkauft haben. Weiterhin spielte mit Sicherheit die eigene Wunschausrichtung bzgl. des Films bei einigen mit in die Bewertung hinein, wo man bei dem Thema Mondlandung und nach kurzzeitig vorher erschienenen Filmen wie Gravitiy oder Interstellar durchaus einen epischen Film erwarten könnte. Nach der heutigen erneuten Sichtung muss ich sagen...dieser Film benötigt eigentlich ein Rebranding, dass ihn klar als bodenständiges Drama deklariert, welches durch vereinzelte Einschübe eine Spur von Eventkino in sich trägt. Im Grunde ist dies ein Film über einen Familienvater mit posttraumatischer Belastungsstörung, der an einer Tragödie zu zerbrechen droht und sich daraufhin in seine Arbeit flüchtet oder hineintaumelt, die im Grunde auf eine Nichtigkeit in Bezug auf den Nutzen im Kontext des Lebens hinführt, aber im weiteren Verlauf zu noch mehr Trauer, Abschottung und Belastung bei ihm führt, worunter außerdem die Beziehung (die Ehe, die eigentlich keine mehr ist) zu seiner Frau und seinem Umfeld leidet, die gleichzeitig aber auch zu einem Meilenstein der Geschichte führen könnte und von ihm letzendlich eine Reise in die Ungewissheit verlangt. Chazelle schafft es dieses eigentlich reine Drama mit so viel Kinomagie zu würzen, dass man das Gefühl bekommt bzw. es fasst schon physisch spüren kann, was hier emotional in den Figuren im Film vor sich geht, aber man beim Schauen gleichzeitig eine Brücke zu den tatsächlich realen Vorkomnissen zieht man erst durch die Kombination aus beidem wirklich ein Bild davon bekommt, was alles in diesem für Menschheit so wahnsinnig pägenden Stück Geschichte zusammengekommen ist bzw. zusammengewirkt hat. ...noch ein paar lose Gedanken... Ryan Gosling spielt den langsam fortschreitenden emotionalen Zerfall seiner Figur hervorragend und bei einigen Momenten hab ich wirklich aufgehört zu atmen bzw. bebte bei mir selbst schon das Gesicht, wie es da bei ihm tat, so viel Intensität steckt hier in seinem Schauspiel und das völlig ohne theatralische „Schauspielmomente“ Claire Foy spielt die Rolle seiner Frau ebenso großartig und sie hat einige der besten Textzeilen spendiert bekommen...wenn sie z.B. nach einem emotionalen Moment der Panik und in Unwissenheit um die Gesundheit ihres Mannes die Männer hinter dem Projekt im weiteren Sinne als jugendliche Dummköpfe bezeichnet die mit Raketen spielen, bezeichnet oder wenn sie Neil am Ende in die Verantwortung zieht vor dem Abflug mit seinen Söhnen zu sprechen die Kamera, insbesondere die IMAX-Sequenzen auf dem Mond sind hervorragend gefilmt. Allein die Kamerafahrt aus der Kapsel heraus auf die Mondoberfläche oder Schwenk von Neil der am Fuß der Kapsel steht un sich umblickt. Auch die Egoperspektive beim Fliegen nach dem Lösen des Schleudersitzes oder die ganzen Interieraufnahmen im Inneren der verschiedenen Fluggefährt sind wirklich beeindruckend die Entscheidung sich wirklich kameratechnisch nur auf den eigentlichen Drama-Fokus der Geschichte zu konzentrieren, sich der Versuchung zu widersetzen widersinnig pompöse Großaufnahmen ala Interstellar einzustreuen und stattdessen eine ungeheure Intensität der Szenen zu erzeugen, weil er einfach so unglaublich nah an den Figuren bleibt verlangt mir großen Respekt für Chazelle ab... Klar sind die verwackelten Handkameraufnahmen und die ruckeligen Innenaufnahmen zu Beginn des Films erst einmal ungewohnt für die breite Masse wahrscheinlich eine unbeliebte Entscheidung, aber alle inszenatorischen Kniffe die er hier einbringt haben Hand und Fuß und ordnen sich der Darmaturgie unter...das mag unbequem und optisch wie visuell hier und da herausfordernd für die Zuschauenden sein, ist aber genauso konsequent so reduziert, kühl, berechnend und abgeklärt hier vom Schauspiel Goslings bis zur Inszenierung an sich hier vieles wirken mag, so sehr fügt es sich aber auch zu einem großen stimmigen Gesamtbild zusammen technisch gesehen ist der Film hervorragend umgesetzt worden und auch inhaltlich trifft er fast überall die richtigen Töne, von der Kernhandlung bis zu Nebenschauplätzen wie den politischen Hintergründen, wie auch den gesellschaftlichen Auswirkungen und Ansichten zu diesem ganzen Unterfangen findet hier alles in seiner für sich genommen passenden Art und Weise und Umfang seinen Platz Ein ganz starker Weltraumfahrt-Astronauten-Film der in allen Disziplinen überzeugt, die ihn optisch in diese Einordnung hieven würden, aber eigentlich ein stilsicher inszeniertes kleines Drama über einen großen Mann der Geschichte ist. Hoher Unterhaltungswert Hoher Wiederschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
Zweitsichtung - Nach Project Hail Mary war mir sofort nach diesem Gosling-Astronauten-Streifen, den ich damals schon super fand, aber wo ich durchaus die Kritiken verstehen konnte, die damals etwas enttäuscht von der Ausrichtung des Films waren, wo doch die Trailer einen etwas anderes Film verkauft haben. Weiterhin spielte mit Sicherheit die eigene Wunschausrichtung bzgl. des Films bei einigen mit in die Bewertung hinein, wo man bei dem Thema Mondlandung und nach kurzzeitig vorher erschienenen Filmen wie Gravitiy oder Interstellar durchaus einen epischen Film erwarten könnte. Nach der heutigen erneuten Sichtung muss ich sagen...dieser Film benötigt eigentlich ein Rebranding, dass ihn klar als bodenständiges Drama deklariert, welches durch vereinzelte Einschübe eine Spur von Eventkino in sich trägt. Im Grunde ist dies ein Film über einen Familienvater mit posttraumatischer Belastungsstörung, der an einer Tragödie zu zerbrechen droht und sich daraufhin in seine Arbeit flüchtet oder hineintaumelt, die im Grunde auf eine Nichtigkeit in Bezug auf den Nutzen im Kontext des Lebens hinführt, aber im weiteren Verlauf zu noch mehr Trauer, Abschottung und Belastung bei ihm führt, worunter außerdem die Beziehung (die Ehe, die eigentlich keine mehr ist) zu seiner Frau und seinem Umfeld leidet, die gleichzeitig aber auch zu einem Meilenstein der Geschichte führen könnte und von ihm letzendlich eine Reise in die Ungewissheit verlangt. Chazelle schafft es dieses eigentlich reine Drama mit so viel Kinomagie zu würzen, dass man das Gefühl bekommt bzw. es fasst schon physisch spüren kann, was hier emotional in den Figuren im Film vor sich geht, aber man beim Schauen gleichzeitig eine Brücke zu den tatsächlich realen Vorkomnissen zieht man erst durch die Kombination aus beidem wirklich ein Bild davon bekommt, was alles in diesem für Menschheit so wahnsinnig pägenden Stück Geschichte zusammengekommen ist bzw. zusammengewirkt hat. ...noch ein paar lose Gedanken... Ryan Gosling spielt den langsam fortschreitenden emotionalen Zerfall seiner Figur hervorragend und bei einigen Momenten hab ich wirklich aufgehört zu atmen bzw. bebte bei mir selbst schon das Gesicht, wie es da bei ihm tat, so viel Intensität steckt hier in seinem Schauspiel und das völlig ohne theatralische „Schauspielmomente“ Claire Foy spielt die Rolle seiner Frau ebenso großartig und sie hat einige der besten Textzeilen spendiert bekommen...wenn sie z.B. nach einem emotionalen Moment der Panik und in Unwissenheit um die Gesundheit ihres Mannes die Männer hinter dem Projekt im weiteren Sinne als jugendliche Dummköpfe bezeichnet die mit Raketen spielen, bezeichnet oder wenn sie Neil am Ende in die Verantwortung zieht vor dem Abflug mit seinen Söhnen zu sprechen die Kamera, insbesondere die IMAX-Sequenzen auf dem Mond sind hervorragend gefilmt. Allein die Kamerafahrt aus der Kapsel heraus auf die Mondoberfläche oder Schwenk von Neil der am Fuß der Kapsel steht un sich umblickt. Auch die Egoperspektive beim Fliegen nach dem Lösen des Schleudersitzes oder die ganzen Interieraufnahmen im Inneren der verschiedenen Fluggefährt sind wirklich beeindruckend die Entscheidung sich wirklich kameratechnisch nur auf den eigentlichen Drama-Fokus der Geschichte zu konzentrieren, sich der Versuchung zu widersetzen widersinnig pompöse Großaufnahmen ala Interstellar einzustreuen und stattdessen eine ungeheure Intensität der Szenen zu erzeugen, weil er einfach so unglaublich nah an den Figuren bleibt verlangt mir großen Respekt für Chazelle ab... Klar sind die verwackelten Handkameraufnahmen und die ruckeligen Innenaufnahmen zu Beginn des Films erst einmal ungewohnt für die breite Masse wahrscheinlich eine unbeliebte Entscheidung, aber alle inszenatorischen Kniffe die er hier einbringt haben Hand und Fuß und ordnen sich der Darmaturgie unter...das mag unbequem und optisch wie visuell hier und da herausfordernd für die Zuschauenden sein, ist aber genauso konsequent so reduziert, kühl, berechnend und abgeklärt hier vom Schauspiel Goslings bis zur Inszenierung an sich hier vieles wirken mag, so sehr fügt es sich aber auch zu einem großen stimmigen Gesamtbild zusammen technisch gesehen ist der Film hervorragend umgesetzt worden und auch inhaltlich trifft er fast überall die richtigen Töne, von der Kernhandlung bis zu Nebenschauplätzen wie den politischen Hintergründen, wie auch den gesellschaftlichen Auswirkungen und Ansichten zu diesem ganzen Unterfangen findet hier alles in seiner für sich genommen passenden Art und Weise und Umfang seinen Platz Ein ganz starker Weltraumfahrt-Astronauten-Film der in allen Disziplinen überzeugt, die ihn optisch in diese Einordnung hieven würden, aber eigentlich ein stilsicher inszeniertes kleines Drama über einen großen Mann der Geschichte ist. Hoher Unterhaltungswert Hoher Wiederschauwert!
22
Ad Astra - Zu den Sternen
22.03.2026
Ad Astra - Zu den Sternen
Es geht weiter mit den Weltraumfilmen... Hier hatte ich (wie man am Kommentar ganz zu Beginn hier erkennen kann), schon zum Kinostart nicht die Erwartungshaltung, dass dieser Film mich in irgendeiner Form begeistern könnte, aber...da ich in der Zwischenzeit den Film Die versunkene Stadt Z von James Gray gesehen, habe um den ich ebenfalls vorher einen großen Bogen gemacht hhabe und der mich dann doch für sich einnehmen konnte, habe ich diesem Streifen hier jetzt nochmal eine Chance gegeben. Irgendwie hatte ich jetzt sogar richtig Lust auf diesen wahrscheinlich etwas anderen Sci-Fi Film. Der Beginng des Films samt erster Actionsequenz gefiel mir schon mal sehr. Optisch sah das wirklich ganz stark aus und war gut inszeniert. Ab da war es das dann aber auch schon mit den Highlights. Brad Pitt hat mich noch am Ehesten bei der Stange gehalten, den ich gerne sehe, aber selbst er wirkt hier teilweise etwas off. Dazu kommt das nervtötende Voice Over von ihm und eine Geschichte, die mich, mit Ausnahe der grundlegenden Spannung worauf es denn nun hier hinausläuft, überhaupt nicht packen konnte. Weder inhaltlich noch emotional konnte ich hier groß mit irgendwas connecten. Ich denke rein inszenatorisch sind da schon ein paar spannende Entscheidungen bei, die dem ganzen mit Sicherheit einen tieferen Sinn geben sollen (neben dem offensichtlichen Output der Geschichte), aber die werden dann wieder von völlig absurden, unfreiwillig komischen Szenen konterkariert. Ich wusste nicht so richtig was der Film von mir will und fand auch die Entwicklung zum Ende hin maximal unplausibel, unemotional und fehlkonzipiert. Optisch hier und da ganz nett und es gibt ein paar interessante inszenatorische Kniffe, aber das war mir in Summe dann doch alles viel zu wenig. Dazu passt diese Info für mich ganz gut: Als schmerzhafte Erfahrung, die ihn zwischenzeitlich all seinen Enthusiasmus am Filmemachen verlieren ließ, bezeichnete er die Arbeit an dem Science-Fiction-Streifen Ad Astra – Zu den Sternen (2019). Gray verlor bei dem Projekt mit Brad Pitt in der Hauptrolle das Recht auf die finale Schnittfassung. Quelle: Wikipedia Niedriger Unterhaltungswert! Kein WIderschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Es geht weiter mit den Weltraumfilmen... Hier hatte ich (wie man am Kommentar ganz zu Beginn hier erkennen kann), schon zum Kinostart nicht die Erwartungshaltung, dass dieser Film mich in irgendeiner Form begeistern könnte, aber...da ich in der Zwischenzeit den Film Die versunkene Stadt Z von James Gray gesehen, habe um den ich ebenfalls vorher einen großen Bogen gemacht hhabe und der mich dann doch für sich einnehmen konnte, habe ich diesem Streifen hier jetzt nochmal eine Chance gegeben. Irgendwie hatte ich jetzt sogar richtig Lust auf diesen wahrscheinlich etwas anderen Sci-Fi Film. Der Beginng des Films samt erster Actionsequenz gefiel mir schon mal sehr. Optisch sah das wirklich ganz stark aus und war gut inszeniert. Ab da war es das dann aber auch schon mit den Highlights. Brad Pitt hat mich noch am Ehesten bei der Stange gehalten, den ich gerne sehe, aber selbst er wirkt hier teilweise etwas off. Dazu kommt das nervtötende Voice Over von ihm und eine Geschichte, die mich, mit Ausnahe der grundlegenden Spannung worauf es denn nun hier hinausläuft, überhaupt nicht packen konnte. Weder inhaltlich noch emotional konnte ich hier groß mit irgendwas connecten. Ich denke rein inszenatorisch sind da schon ein paar spannende Entscheidungen bei, die dem ganzen mit Sicherheit einen tieferen Sinn geben sollen (neben dem offensichtlichen Output der Geschichte), aber die werden dann wieder von völlig absurden, unfreiwillig komischen Szenen konterkariert. Ich wusste nicht so richtig was der Film von mir will und fand auch die Entwicklung zum Ende hin maximal unplausibel, unemotional und fehlkonzipiert. Optisch hier und da ganz nett und es gibt ein paar interessante inszenatorische Kniffe, aber das war mir in Summe dann doch alles viel zu wenig. Dazu passt diese Info für mich ganz gut: Als schmerzhafte Erfahrung, die ihn zwischenzeitlich all seinen Enthusiasmus am Filmemachen verlieren ließ, bezeichnete er die Arbeit an dem Science-Fiction-Streifen Ad Astra – Zu den Sternen (2019). Gray verlor bei dem Projekt mit Brad Pitt in der Hauptrolle das Recht auf die finale Schnittfassung. Quelle: Wikipedia Niedriger Unterhaltungswert! Kein WIderschauwert!
14
Der Astronaut
14.03.2026
Der Astronaut
Was ist nur los... Ich komme gerade aus der Preview zu Project Hail Mary... Da es schon spät ist, nur ein paar Gedankenfetzen, vielleicht bekomme ich da morgen noch mehr Struktur rein: ich habe dem Film entgegengefiebert, obwohl ich Anfang des Jahres noch skeptisch bezüglich des Filmes war (Regisseure), habe mir vor einem Monat sogar das Buch besorgt (das erste Buch seit langer Zeit) und war...begeistert. Das Buch ist klasse. Ich werde auch den Marsianer (auch wenn ich den Film Anfang des Jahres schon gesehen habe) und Artemis von Andy Weir noch lesen. Ich war wirklich aufgeregt, habe mir keine Trailer angeguckt, fand aber die Poster super...also richtig super...hier und da ein paar Filmfotos gesehen, gefiel mir alles...ich hatte Bock...und dann... war der Film ganz gut...nett...mit ein paar Highlights...mit einigen Schwächen und Irritationen bezüglich der Umsetzung mancher Buchinhalte....aber vor allem...so viel schlechter als das Buch. Es ist immer gefährlich kurz vor Filmstart eine ausführliche Romanvorlage zu einem Film zu lesen, aber hier war ich mir so sicher...das kann man nicht vergeigen. Das ist so gut geschrieben. Augenscheinlich kann man allerdings den Fokus gänzlich anders setzen, als man selbst es tun würde...was Lord und Miller hier getan haben bereits der Filmeinstieg stieß mir irgendwie unangenehm auf...mir kam öfter die Frage: Warum? Ich habe kein Problem damit Buchinhalte abzuwandeln, aber dann muss es in irgendeiner Form einen Mehrwert bieten oder Sinn ergeben, hier wirkte vieles beliebig Gosling war okey, aber spielt hier mal wieder den Trottel Hüller gefiel mir nicht so wirklich in ihrer Rolle bzw. der Rollenauslegung (was aber dem Drehbuch geschuldet ist) ich hatte beim Lesen schon die Kameraperspektiven vor Augen und die Szenen werden so gut beschrieben, dass ich mir Ryan Gosling in der Rolle und ein paar stylische und wuchtige Bilder quasi schon vorimaginatiert hatte. Leider macht Greig Fraser hier nichts aus dem Material. Szenen verpuffen, Bilder verwischen oder sind verwackelt, es fehlt die Übersicht, der Schnitt ist teils zu schnell, Szenen können nicht wirken. Unnötigerweise verschwinden manche Szene gänzlich im Dunkeln. Der Soundtrack ist an sich wuchtig und hier und da experimentell, ich weiß noch nicht so richtig was ich von ihm halten soll, aber er untermalt aufjedenfall einen anderen Film. Die Epik kommt hier leider nicht so zur Geltung und die Emotionalität auch nicht Die spannenden wissenschaftlichen Aspekte fallen nahezu gänzlich hinten über, vieles wird nicht erklärt, Dinge passieren einfach, manche Sprünge sind zu schnell und zu hart, (für mich) wichtige Aspekte des Buches werden nicht oder nur teilweise beleuchtet Das Setdesign hat mir persönlich nicht so zugesagt. Ich hatte eine gänzlich andere Vorstellung von dem Raumschiff und den Erd-Szenen der Film ist "zu lustig" angelegt, ihm kommen die emotionalen Szenen sowie der große Spannungsbogenn und die eigentlich philosophisch emotional spannenden Kernfragen der Geschichte abhanden grundsätzlich hat das alles irgendwie auch für mich gepasst, kann man so machen, aber hätte halt auch noch viel geiler, größer, epischer, emotionaler usw. usf. Sein können. Der Film wirkt auf mich wie eine herunter gedummte Hollywood-Mainstream-Version eines total faszinierenden unterhaltsamen Buches. Das ist alle völlig okay, ich hatte trotzdem irgendwo meinen Spaß, es gibt mindestens eine sehr spannenden Szene (die aber im Buch auch viel epischer ist und die ich sooo viel intensiver inszeniert hätte). Der Saal war gut gefüllt, der Großteil wurde den Lachern nach gut unterhalten, was mich hier und da überrascht hat, weil ich mir nicht so richtig vorstellen konnte wie man ohne Hintergrundwissen des Buches irgendwie in diesen Film reinfinden kann, aber ich werde es auch leider nicht mehr herausfinden, auch wenn mich das bei den übermäßig euphorischen Kritiken wirklich interessieren würde. Allerdings auch bei den begeisterten Stimmen der Buchleser...erschließt sich mir nicht ganz. Zur Eingangsfrage: Was ist nur los... Aus irgendeinem Grund springt der Funke bei Ryan Goslings letzten Filmen bei mir nicht mehr über. Sie sind immer nur okay oder okay gut. Sie haben haufenweise Macken oder sind unsauber inszeniert, trotzdem irgendwo unterhaltsam und nett zu schauen, aber...immer wieder kommt das ein großes ABER...ich verstehe es nicht. Das hätte mal wieder so ein richtiger Banger werden können...und jetzt ist es wieder nur ganz gut geworden.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Was ist nur los... Ich komme gerade aus der Preview zu Project Hail Mary... Da es schon spät ist, nur ein paar Gedankenfetzen, vielleicht bekomme ich da morgen noch mehr Struktur rein: ich habe dem Film entgegengefiebert, obwohl ich Anfang des Jahres noch skeptisch bezüglich des Filmes war (Regisseure), habe mir vor einem Monat sogar das Buch besorgt (das erste Buch seit langer Zeit) und war...begeistert. Das Buch ist klasse. Ich werde auch den Marsianer (auch wenn ich den Film Anfang des Jahres schon gesehen habe) und Artemis von Andy Weir noch lesen. Ich war wirklich aufgeregt, habe mir keine Trailer angeguckt, fand aber die Poster super...also richtig super...hier und da ein paar Filmfotos gesehen, gefiel mir alles...ich hatte Bock...und dann... war der Film ganz gut...nett...mit ein paar Highlights...mit einigen Schwächen und Irritationen bezüglich der Umsetzung mancher Buchinhalte....aber vor allem...so viel schlechter als das Buch. Es ist immer gefährlich kurz vor Filmstart eine ausführliche Romanvorlage zu einem Film zu lesen, aber hier war ich mir so sicher...das kann man nicht vergeigen. Das ist so gut geschrieben. Augenscheinlich kann man allerdings den Fokus gänzlich anders setzen, als man selbst es tun würde...was Lord und Miller hier getan haben bereits der Filmeinstieg stieß mir irgendwie unangenehm auf...mir kam öfter die Frage: Warum? Ich habe kein Problem damit Buchinhalte abzuwandeln, aber dann muss es in irgendeiner Form einen Mehrwert bieten oder Sinn ergeben, hier wirkte vieles beliebig Gosling war okey, aber spielt hier mal wieder den Trottel Hüller gefiel mir nicht so wirklich in ihrer Rolle bzw. der Rollenauslegung (was aber dem Drehbuch geschuldet ist) ich hatte beim Lesen schon die Kameraperspektiven vor Augen und die Szenen werden so gut beschrieben, dass ich mir Ryan Gosling in der Rolle und ein paar stylische und wuchtige Bilder quasi schon vorimaginatiert hatte. Leider macht Greig Fraser hier nichts aus dem Material. Szenen verpuffen, Bilder verwischen oder sind verwackelt, es fehlt die Übersicht, der Schnitt ist teils zu schnell, Szenen können nicht wirken. Unnötigerweise verschwinden manche Szene gänzlich im Dunkeln. Der Soundtrack ist an sich wuchtig und hier und da experimentell, ich weiß noch nicht so richtig was ich von ihm halten soll, aber er untermalt aufjedenfall einen anderen Film. Die Epik kommt hier leider nicht so zur Geltung und die Emotionalität auch nicht Die spannenden wissenschaftlichen Aspekte fallen nahezu gänzlich hinten über, vieles wird nicht erklärt, Dinge passieren einfach, manche Sprünge sind zu schnell und zu hart, (für mich) wichtige Aspekte des Buches werden nicht oder nur teilweise beleuchtet Das Setdesign hat mir persönlich nicht so zugesagt. Ich hatte eine gänzlich andere Vorstellung von dem Raumschiff und den Erd-Szenen der Film ist "zu lustig" angelegt, ihm kommen die emotionalen Szenen sowie der große Spannungsbogenn und die eigentlich philosophisch emotional spannenden Kernfragen der Geschichte abhanden grundsätzlich hat das alles irgendwie auch für mich gepasst, kann man so machen, aber hätte halt auch noch viel geiler, größer, epischer, emotionaler usw. usf. Sein können. Der Film wirkt auf mich wie eine herunter gedummte Hollywood-Mainstream-Version eines total faszinierenden unterhaltsamen Buches. Das ist alle völlig okay, ich hatte trotzdem irgendwo meinen Spaß, es gibt mindestens eine sehr spannenden Szene (die aber im Buch auch viel epischer ist und die ich sooo viel intensiver inszeniert hätte). Der Saal war gut gefüllt, der Großteil wurde den Lachern nach gut unterhalten, was mich hier und da überrascht hat, weil ich mir nicht so richtig vorstellen konnte wie man ohne Hintergrundwissen des Buches irgendwie in diesen Film reinfinden kann, aber ich werde es auch leider nicht mehr herausfinden, auch wenn mich das bei den übermäßig euphorischen Kritiken wirklich interessieren würde. Allerdings auch bei den begeisterten Stimmen der Buchleser...erschließt sich mir nicht ganz. Zur Eingangsfrage: Was ist nur los... Aus irgendeinem Grund springt der Funke bei Ryan Goslings letzten Filmen bei mir nicht mehr über. Sie sind immer nur okay oder okay gut. Sie haben haufenweise Macken oder sind unsauber inszeniert, trotzdem irgendwo unterhaltsam und nett zu schauen, aber...immer wieder kommt das ein großes ABER...ich verstehe es nicht. Das hätte mal wieder so ein richtiger Banger werden können...und jetzt ist es wieder nur ganz gut geworden.
12
Marty Supreme
12.03.2026
Marty Supreme
Am Donnerstag mit einem Kollegen geschaut. Gut unterhalten worden. Hat eine gute Dynamik, viele unerwartete Szenen und einen guten Drive der einen durch den Film trägt. Chalamet spielt stark, aber auch nicht überragend. Die Tischtennisszenen gefielen mir sehr gut, genauso wie der Soundtrack. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Am Donnerstag mit einem Kollegen geschaut. Gut unterhalten worden. Hat eine gute Dynamik, viele unerwartete Szenen und einen guten Drive der einen durch den Film trägt. Chalamet spielt stark, aber auch nicht überragend. Die Tischtennisszenen gefielen mir sehr gut, genauso wie der Soundtrack. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
01
The Batman
01.03.2026
The Batman
Nach dem Re-Watch von The Dark Knight im Kino hatte ich Lust dem neuen Batman ebenfalls erneut meine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und ihn nach dem Kinobesuch damals, ein zweites Mal zu sichten. Damals hat der Film bei mir (wie bei ein paar Seiten weiter hinten beschrieben) grundsätzlich einen guten Eindruck hinterlassen, mich haben trotzdem einige Dinge gestört (meist Kleinigkeiten) und vor allem das actionreiche Finale hat meinem Gesamteindruck damals einen herben Dämpfer versetzt, weil ich es im starken Kontrast zu dem ruhigen und storygetriebenen Film davor gesehen habe. Nach dem ich jetzt The Dark Knight (mein Batman - ich habe die alten vier aus den 90ern bisher nur bruchstückhaft gesehen...ja ich weiß...ich hab die Box seit Jahren hier stehen...hab ich mich wohl bei der Umfrage zum Pile of Shame und den ungesehen eingeschweißten BluRays ertappt gefühlt...oh ja das habe ich) und The Batman im direkten Vergleich gesehen habe, sind mir ein paar Dinge aufgefallen. - die beiden wären drehbuchtechnisch gerne schlauer, als sie es sind (an was schreibt Reeves eigentlich immer so lange und warum ist er so stolz darauf), trotzdem erfüllt die Story jeweils ihren Zweck und es tut dem Filmerlebnis keinen Abbruch - The Batman zitiert 3-4 Mal The Dark Knight so deutlich, teilweise 1:1, dass ich überrascht war, dass es mir beim ersten Mal nicht aufgefallen ist. - wo The Dark Knight gefühlt alle 10 min. eine große (erinnerungswürdige und spannende) Szene liefert und sich durch das permanente hin und herspringen von einem Höhepunkt zum nächsten und die dadurch entstehende Intensität, der Film irgendwo nach drei Stunden anfühlt...fühlt sich The Batman im Gegensatz dadurch durch seine absolut ruhige und melancholisch-düstere Inszenierung, die nur durch kurze eruptive Momente unterbrochen wird, ebenfalls nach seinen tatsächlichen drei Stunden an und das fantastische ist...beide machen auf ihre Weise Spaß. - während The Batman durchgehend dunkel, schmodderig, nass und düster inszeniert ist, wirkt The Dark Knight im Vergleich hierzu wie geleckt und auf Hochglanz poliert, stylisch und präzise. - wo The Dark Knight durch sein hohes Pacing Szenen für die Ewigkeiten im Dauerfeuer präsntiert, sind diese bei The Batman in den dreit Stunden deutlich spärlicher verteilt, aber es gibt sie. Hätte man The Batman um eine halbe Stunde gekürzt, wäre ein gänzlich anderer Filmdabei herausgekommen, aber ich wette, er hätte in der öffentlichen Wahrnehmung einen anderen Status als er ich jetzt hat, denn... - ...ganz ehrlich, ich konnte mich an nicht mehr viel von diesem Film erinnern. Bei der erneuten Filmsichtung, war es bis auf ein paar aufploppende Erinnerungsfetzen, wenn eine entpsrechende Szene zu sehen war, fast eine gefühlte Erstsichtung für mich. Der Streifen ist im Grunde ein Mood Film und nicht auf die großen Bilder aus. Ich bin damals aber mit meiner Dark Knight Erwartungshaltung in diesen Film spaziert und war dann stellenweise etwas enttäuscht, weil die Hype-Momente etwas ausblieben, aber... - bei dieser Sichtung war ich vorbereitet, ich wusste worauf ich mich einlasse und...die entsprechenden MoneyShots konnten ihre Wirkung bei mir diesmal umso stärker entfalten. Dadurch, dass der Film fast durchgehend wie ein mordernes Sieben-Remake inszeniert ist, stechen die hervorragend inszenierten Highlights zwischendrin noch viel mehr heraus. - Der erste Auftritt des Batmobils ist dermaßen Badass, dass ich fast gejubelt habe vor Freude (im Kino damals war ich noch etwas unterwältigt, alles dunkel, etwas plötzlicher und unscheinbarer Szenenaufbau vorher), die anschließende Verfolgungsjagd findet zwar im kompletten Starkregen statt (damals auch ein Kritikpunkt), aber Reeves behält hier mit der Kamera durchgehend den Durchblick und die Intensität, die sich in dieser Szene bis zum großen Finale aufbaut ist wirklich gewaltig, apropos Final der Szene, meine Fresse ist der Sprung des Batmobils aus den Flammen eine geile Szene...der komplette Aufbau mit dem (etwas cheesigen) runterklappen der Laderampen plus der anschließende Shot auf den Pinguin im Auto, der sich voreilig freut, bis zum harten Crash ist einfach erstklassig inszeniert. Der anschließende finale Trailershot mit dem auf dem Kopf stehenden Bild, wenn Batman mit wehendem Cape auf das Auto zugeht...muah...Sahne. - was mir, die Übersicht betreffend, im Vergleich auch bei The Batman positiv aufgefallen ist, sind die wirklich hart und übersichtlich inszenierten Fights von Batman. Gerade in der The Dark Knight zitierenden ClubSzene zu Beginn wo er sich durch die Gegner mäht, zieht er hier klar an dem total verwackelt und zerschnittenem Dark Knight-Batman (im Club) vorbei. - außerdem sehr ansprechend inszeniert sind die tollen Szenen, in denen der Sonnuntergang, rote Fackeln oder ähnliches eine Rolle spielen. Lichtquellen im Allgmeinen erschaffen hier zusammen mit dem Schärfeverlauf so einige Postermotive - ein Moment der bei dem ganzen Lob im Verlgeich bei The Dark Knight aber deutlich härter reinkickt, ist der allererste Sprung mit anschliesendem Cape-Flug wo der Soundtrack von Zimmer aber auch einfach so dermaßen reinkickt, dass man fast selbst vom Dach springen möchte. Dagegen ist der Jump vom Uhrenturm hier zwar ganz nett und die Kameraspielereien und die harte One-Shot Landung machen was her, aber es ist eben nur nett. - der dezent eingestreute Humor ist mir erst jetzt richtig aufgefallen und ein paar Momente tanzen auf der Klinge zwischen cool, cheesy und cringe, aber er schafft es doch ganz gut hier die Linie zu halten - Paul Dano als Riddler gefiel mir sehr gut, auch wenn er nicht so viel Zeit hatte zu glänzen, aber verschwimmt förmlich mit seiner Figur und ich habe nicht mehr Paul Dano schauspielern gesehen, sondern einen komplett wahnsinnigen Riddler in Persona (beste Szene im Verhörraum), außerdem gefiel mir John Turturro hier außerordentlich gut...leider etwas unpassend und im direkten Vergleich natürlich auch im Hintertreffen empfand ich Andy Serkis. - abschließend noch zum Finale, ich habe tatsächlich meinen Frieden damit machen können und auch wenn es immernoch im harten Kontrast zum Rest des Films steht, wo gefühlt maximal mal n Auto umfällt und daher dieses Comicverfilmung-Action-Katastrophen-Gedönse mit Sprengungen und Überschwemmungen etc. etwas unpassend wirkt, schaffte der Film es doch, es dieses Mal für mich wie die logische Konsequenz aus dem ruhigen Aufbau des Riddler-Plans erscheinen zu lassen. Irgendwo steckt hinter der ganzen vermeintlichen Genialität doch eben nur Wahnsinn und Terror und der muss sich nun mal irgendwo flächendeckend auf die Menschheit auswirken, um ein Zeichen zu setzen. In Summe muss ich sagen, ist The Batman schon ein in sich ziemlich stimmiger Film, auch wenn er im direkten Vergleich zu The Dark Knight vielleicht nicht die gleichwertig gewaltigen Einzelmomente zu bieten hat, die man in einer Runde sofort zitieren würde, aber genauso wie das geistige Vorbild Sieben für mich irgendwo auch nicht so dieses Erinnerungen prägende Paket aus Einzelszenen (klar, Ausnahme ist DIE Szene) ist wo man als Filmfan direkt ins Schwärmen kommt, sondern eben eher ein Gesamtwerk, dass man nur alle paar Jahre mal wieder erleben möchte und es dann aber eben auch mit allen Sinnen fühlt, so ist The Batman für mich auch ein Film, der vielleicht nicht in jeder Einzeldisziplin der große Showsteeler, aber im Gesamtpaket doch schon ein ganz ordentliches Brett ist. - Ja natürlich hat The Batman auch einige Schwächen, wie The Dark Knight auch, aber da kann bei Gelegenheit oder auf Nachfrage ja nochmal gesondert drüber unterhalten Ich gehe mit meiner Wertung einen halben Punkt hoch und packe ihn auf eine Stufe mit The Dark Knight, auch wenn der bei mir einen größeren Stein im Brett hat, den höheren Wiederschauwert und die erinnerungswürdigeren Szenen, aber beide machen ihre Sache auf ihre Weise eben gleich stark. Nach klassicher 10er Wertung wäre The Batman für mich ein hoher 8er und The Dark Knight irgendwo im niedrigen 9er Bereich. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
Nach dem Re-Watch von The Dark Knight im Kino hatte ich Lust dem neuen Batman ebenfalls erneut meine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und ihn nach dem Kinobesuch damals, ein zweites Mal zu sichten. Damals hat der Film bei mir (wie bei ein paar Seiten weiter hinten beschrieben) grundsätzlich einen guten Eindruck hinterlassen, mich haben trotzdem einige Dinge gestört (meist Kleinigkeiten) und vor allem das actionreiche Finale hat meinem Gesamteindruck damals einen herben Dämpfer versetzt, weil ich es im starken Kontrast zu dem ruhigen und storygetriebenen Film davor gesehen habe. Nach dem ich jetzt The Dark Knight (mein Batman - ich habe die alten vier aus den 90ern bisher nur bruchstückhaft gesehen...ja ich weiß...ich hab die Box seit Jahren hier stehen...hab ich mich wohl bei der Umfrage zum Pile of Shame und den ungesehen eingeschweißten BluRays ertappt gefühlt...oh ja das habe ich) und The Batman im direkten Vergleich gesehen habe, sind mir ein paar Dinge aufgefallen. - die beiden wären drehbuchtechnisch gerne schlauer, als sie es sind (an was schreibt Reeves eigentlich immer so lange und warum ist er so stolz darauf), trotzdem erfüllt die Story jeweils ihren Zweck und es tut dem Filmerlebnis keinen Abbruch - The Batman zitiert 3-4 Mal The Dark Knight so deutlich, teilweise 1:1, dass ich überrascht war, dass es mir beim ersten Mal nicht aufgefallen ist. - wo The Dark Knight gefühlt alle 10 min. eine große (erinnerungswürdige und spannende) Szene liefert und sich durch das permanente hin und herspringen von einem Höhepunkt zum nächsten und die dadurch entstehende Intensität, der Film irgendwo nach drei Stunden anfühlt...fühlt sich The Batman im Gegensatz dadurch durch seine absolut ruhige und melancholisch-düstere Inszenierung, die nur durch kurze eruptive Momente unterbrochen wird, ebenfalls nach seinen tatsächlichen drei Stunden an und das fantastische ist...beide machen auf ihre Weise Spaß. - während The Batman durchgehend dunkel, schmodderig, nass und düster inszeniert ist, wirkt The Dark Knight im Vergleich hierzu wie geleckt und auf Hochglanz poliert, stylisch und präzise. - wo The Dark Knight durch sein hohes Pacing Szenen für die Ewigkeiten im Dauerfeuer präsntiert, sind diese bei The Batman in den dreit Stunden deutlich spärlicher verteilt, aber es gibt sie. Hätte man The Batman um eine halbe Stunde gekürzt, wäre ein gänzlich anderer Filmdabei herausgekommen, aber ich wette, er hätte in der öffentlichen Wahrnehmung einen anderen Status als er ich jetzt hat, denn... - ...ganz ehrlich, ich konnte mich an nicht mehr viel von diesem Film erinnern. Bei der erneuten Filmsichtung, war es bis auf ein paar aufploppende Erinnerungsfetzen, wenn eine entpsrechende Szene zu sehen war, fast eine gefühlte Erstsichtung für mich. Der Streifen ist im Grunde ein Mood Film und nicht auf die großen Bilder aus. Ich bin damals aber mit meiner Dark Knight Erwartungshaltung in diesen Film spaziert und war dann stellenweise etwas enttäuscht, weil die Hype-Momente etwas ausblieben, aber... - bei dieser Sichtung war ich vorbereitet, ich wusste worauf ich mich einlasse und...die entsprechenden MoneyShots konnten ihre Wirkung bei mir diesmal umso stärker entfalten. Dadurch, dass der Film fast durchgehend wie ein mordernes Sieben-Remake inszeniert ist, stechen die hervorragend inszenierten Highlights zwischendrin noch viel mehr heraus. - Der erste Auftritt des Batmobils ist dermaßen Badass, dass ich fast gejubelt habe vor Freude (im Kino damals war ich noch etwas unterwältigt, alles dunkel, etwas plötzlicher und unscheinbarer Szenenaufbau vorher), die anschließende Verfolgungsjagd findet zwar im kompletten Starkregen statt (damals auch ein Kritikpunkt), aber Reeves behält hier mit der Kamera durchgehend den Durchblick und die Intensität, die sich in dieser Szene bis zum großen Finale aufbaut ist wirklich gewaltig, apropos Final der Szene, meine Fresse ist der Sprung des Batmobils aus den Flammen eine geile Szene...der komplette Aufbau mit dem (etwas cheesigen) runterklappen der Laderampen plus der anschließende Shot auf den Pinguin im Auto, der sich voreilig freut, bis zum harten Crash ist einfach erstklassig inszeniert. Der anschließende finale Trailershot mit dem auf dem Kopf stehenden Bild, wenn Batman mit wehendem Cape auf das Auto zugeht...muah...Sahne. - was mir, die Übersicht betreffend, im Vergleich auch bei The Batman positiv aufgefallen ist, sind die wirklich hart und übersichtlich inszenierten Fights von Batman. Gerade in der The Dark Knight zitierenden ClubSzene zu Beginn wo er sich durch die Gegner mäht, zieht er hier klar an dem total verwackelt und zerschnittenem Dark Knight-Batman (im Club) vorbei. - außerdem sehr ansprechend inszeniert sind die tollen Szenen, in denen der Sonnuntergang, rote Fackeln oder ähnliches eine Rolle spielen. Lichtquellen im Allgmeinen erschaffen hier zusammen mit dem Schärfeverlauf so einige Postermotive - ein Moment der bei dem ganzen Lob im Verlgeich bei The Dark Knight aber deutlich härter reinkickt, ist der allererste Sprung mit anschliesendem Cape-Flug wo der Soundtrack von Zimmer aber auch einfach so dermaßen reinkickt, dass man fast selbst vom Dach springen möchte. Dagegen ist der Jump vom Uhrenturm hier zwar ganz nett und die Kameraspielereien und die harte One-Shot Landung machen was her, aber es ist eben nur nett. - der dezent eingestreute Humor ist mir erst jetzt richtig aufgefallen und ein paar Momente tanzen auf der Klinge zwischen cool, cheesy und cringe, aber er schafft es doch ganz gut hier die Linie zu halten - Paul Dano als Riddler gefiel mir sehr gut, auch wenn er nicht so viel Zeit hatte zu glänzen, aber verschwimmt förmlich mit seiner Figur und ich habe nicht mehr Paul Dano schauspielern gesehen, sondern einen komplett wahnsinnigen Riddler in Persona (beste Szene im Verhörraum), außerdem gefiel mir John Turturro hier außerordentlich gut...leider etwas unpassend und im direkten Vergleich natürlich auch im Hintertreffen empfand ich Andy Serkis. - abschließend noch zum Finale, ich habe tatsächlich meinen Frieden damit machen können und auch wenn es immernoch im harten Kontrast zum Rest des Films steht, wo gefühlt maximal mal n Auto umfällt und daher dieses Comicverfilmung-Action-Katastrophen-Gedönse mit Sprengungen und Überschwemmungen etc. etwas unpassend wirkt, schaffte der Film es doch, es dieses Mal für mich wie die logische Konsequenz aus dem ruhigen Aufbau des Riddler-Plans erscheinen zu lassen. Irgendwo steckt hinter der ganzen vermeintlichen Genialität doch eben nur Wahnsinn und Terror und der muss sich nun mal irgendwo flächendeckend auf die Menschheit auswirken, um ein Zeichen zu setzen. In Summe muss ich sagen, ist The Batman schon ein in sich ziemlich stimmiger Film, auch wenn er im direkten Vergleich zu The Dark Knight vielleicht nicht die gleichwertig gewaltigen Einzelmomente zu bieten hat, die man in einer Runde sofort zitieren würde, aber genauso wie das geistige Vorbild Sieben für mich irgendwo auch nicht so dieses Erinnerungen prägende Paket aus Einzelszenen (klar, Ausnahme ist DIE Szene) ist wo man als Filmfan direkt ins Schwärmen kommt, sondern eben eher ein Gesamtwerk, dass man nur alle paar Jahre mal wieder erleben möchte und es dann aber eben auch mit allen Sinnen fühlt, so ist The Batman für mich auch ein Film, der vielleicht nicht in jeder Einzeldisziplin der große Showsteeler, aber im Gesamtpaket doch schon ein ganz ordentliches Brett ist. - Ja natürlich hat The Batman auch einige Schwächen, wie The Dark Knight auch, aber da kann bei Gelegenheit oder auf Nachfrage ja nochmal gesondert drüber unterhalten Ich gehe mit meiner Wertung einen halben Punkt hoch und packe ihn auf eine Stufe mit The Dark Knight, auch wenn der bei mir einen größeren Stein im Brett hat, den höheren Wiederschauwert und die erinnerungswürdigeren Szenen, aber beide machen ihre Sache auf ihre Weise eben gleich stark. Nach klassicher 10er Wertung wäre The Batman für mich ein hoher 8er und The Dark Knight irgendwo im niedrigen 9er Bereich. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
2026
Feb
28
The Dark Knight
28.02.2026
The Dark Knight
... selbst in der Filmsuche bei MJ wenn man nach "The Dark Knight" sucht, taucht als erster Treffer "Citizen Vigilante" (ehemals The Dark Knight von Uwe Boll) auf. Es ist wirklich ein Trauerspiel. Als nächstes hat der bei IMDb noch eine 9.1 und taucht unter den Top 250 auf Platz 3 auf. Das wäre dann endgültig der Beweis, dass wir in einer Matrix leben und der Architekt richtig scheiße gebaut hat, denn so einen Müll kauft ihm dann wirklich keiner mehr ab. Zum Film: KINO, Wiederaufführung... Dieser Film hat 2008 (nach Iron Man) meine Liebe für Filme und das Kino entfacht. Der hta mich damals komplett umgeauhen und ich konnte gar nicht glauben was da alles auf der Leinwand passiert. Gegühlt hat der für mich 3 1/2 h gedauert, weil ständig dachte... disee Actionsequenz ist jetzt das große Finale... nein das ist jetzt das Finale... nee jetzt aber. Ich war völlig fertig nach dem Film und habe ihn danach noch zig mal gesehen. Halte das DVD Steelbook (Weihnachten 2008, ich hab gefeiert) und die Triple-BluRay Magnetbox immernoch in Ehren und hatte wirklich total Bock den nach jetzt etlichen Jahren der Nichtsichtung jetzt nach 18 Jahren nochmal. wieder auf der Leinwand zu erleben. Kurzum, die Story ist total Banane und unnötig kompliziert erzählt, das Name-Dropping und die Szenensprünge von einem Handlungsstrang zum Anderen sind fordernd und viele Haupthandlungs-handlungsrelevanten Dinge werden nur so kurz oder am Bildrand oder schnell weggeschniten gezeitgt, dass der Großteil bei der Ersteichtung überhaupt nicht checken wird, was das eigentlich gerade abgeht oder warum wer gerade von A nach B evakuiert wird und wer wen gerade weshalb erschießen will, ABER... aus irgendeinem Grund schafft der Film es trotzdem einem eine anständige Geschichte über Moral, Menschlichkeit, Vertrauen, Anstand und Glaube zu erzählen bzw. spürbar zu machen, dass man 2 1/2 Stunden gebannt vor der Leinwand sitzt und in jeder Sekunde mit allen Parteien mitdenkt und fühlt und am Ende einfach emotional gepackt ist, von diesem grandiosen Ende. Und was soll ich sagen... die Actionszenen, der Soundtrack, das Sounddesign und Heath Ledger sind hier einfac eineLiga für sich. Meine Fresse macht der als Actionthriller Spaß. Ich war mit meinem Schwiegervater drin, der den das erste Mal geschaut hat und der zwischendurch vor Erzückung jauchzte, weil er ebenfalls kaum gauben kolnten, was er da alls ezu sehen und zu hören bekommt und er hat absolut keine Ahnung was Batman macht oder wer das ist. Ihn hat der Film einfach gecatcht. Ich war komplett begeistert, hatte Gänsehaut, habe gezittert, mitgefiebert, eine Träne verdrückt und in mich rein gejubelt, wie unglaublich toll diese Actionszenen einfach fast 2 Jahre später noch aussehen und wie grandios das alles inszeniert ist (mit allen Logiklöchern, Unsinnigkeiten usw. usw.) Der Film macht einfach Bock und Laune und ist für die große Kinoleinwand gemacht worden! Hoher Unterhaltungswert! Hoher Wiederschauwert! Klare Empfehlung!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
... selbst in der Filmsuche bei MJ wenn man nach "The Dark Knight" sucht, taucht als erster Treffer "Citizen Vigilante" (ehemals The Dark Knight von Uwe Boll) auf. Es ist wirklich ein Trauerspiel. Als nächstes hat der bei IMDb noch eine 9.1 und taucht unter den Top 250 auf Platz 3 auf. Das wäre dann endgültig der Beweis, dass wir in einer Matrix leben und der Architekt richtig scheiße gebaut hat, denn so einen Müll kauft ihm dann wirklich keiner mehr ab. Zum Film: KINO, Wiederaufführung... Dieser Film hat 2008 (nach Iron Man) meine Liebe für Filme und das Kino entfacht. Der hta mich damals komplett umgeauhen und ich konnte gar nicht glauben was da alles auf der Leinwand passiert. Gegühlt hat der für mich 3 1/2 h gedauert, weil ständig dachte... disee Actionsequenz ist jetzt das große Finale... nein das ist jetzt das Finale... nee jetzt aber. Ich war völlig fertig nach dem Film und habe ihn danach noch zig mal gesehen. Halte das DVD Steelbook (Weihnachten 2008, ich hab gefeiert) und die Triple-BluRay Magnetbox immernoch in Ehren und hatte wirklich total Bock den nach jetzt etlichen Jahren der Nichtsichtung jetzt nach 18 Jahren nochmal. wieder auf der Leinwand zu erleben. Kurzum, die Story ist total Banane und unnötig kompliziert erzählt, das Name-Dropping und die Szenensprünge von einem Handlungsstrang zum Anderen sind fordernd und viele Haupthandlungs-handlungsrelevanten Dinge werden nur so kurz oder am Bildrand oder schnell weggeschniten gezeitgt, dass der Großteil bei der Ersteichtung überhaupt nicht checken wird, was das eigentlich gerade abgeht oder warum wer gerade von A nach B evakuiert wird und wer wen gerade weshalb erschießen will, ABER... aus irgendeinem Grund schafft der Film es trotzdem einem eine anständige Geschichte über Moral, Menschlichkeit, Vertrauen, Anstand und Glaube zu erzählen bzw. spürbar zu machen, dass man 2 1/2 Stunden gebannt vor der Leinwand sitzt und in jeder Sekunde mit allen Parteien mitdenkt und fühlt und am Ende einfach emotional gepackt ist, von diesem grandiosen Ende. Und was soll ich sagen... die Actionszenen, der Soundtrack, das Sounddesign und Heath Ledger sind hier einfac eineLiga für sich. Meine Fresse macht der als Actionthriller Spaß. Ich war mit meinem Schwiegervater drin, der den das erste Mal geschaut hat und der zwischendurch vor Erzückung jauchzte, weil er ebenfalls kaum gauben kolnten, was er da alls ezu sehen und zu hören bekommt und er hat absolut keine Ahnung was Batman macht oder wer das ist. Ihn hat der Film einfach gecatcht. Ich war komplett begeistert, hatte Gänsehaut, habe gezittert, mitgefiebert, eine Träne verdrückt und in mich rein gejubelt, wie unglaublich toll diese Actionszenen einfach fast 2 Jahre später noch aussehen und wie grandios das alles inszeniert ist (mit allen Logiklöchern, Unsinnigkeiten usw. usw.) Der Film macht einfach Bock und Laune und ist für die große Kinoleinwand gemacht worden! Hoher Unterhaltungswert! Hoher Wiederschauwert! Klare Empfehlung!
19
Perfect Sense
19.02.2026
Perfect Sense
Intensiver kleiner Film, der mich nach einem etwas kühlen und trägen Anfang dann bis zum Ende mitgenommen hat. Bei der Prämisse muss man eigentlich von einem Horrorfilm sprechen, auch wenn er keine klassischen Horroranleihen hat, aber die Geschichte an sich ist schon eine Horrorvorstellung. Kurzweilig, intensiv, gut geschauspielert von Ewan McGregor und Eva Green und mit einer mitreißenden Botschaft: Genieße das Leben mit all deinen Sinnen, solange du sie hast und es kannst. Es ist schon ein paar Tage her, dass ich ihn gesehen habe und er beschäftigt mich immer noch nachhaltig. Jeder Spaziergang, jedes Lied im Radio, jede Textur unter den Fingern und jedes Film schauen wird seither mit noch mehr Aufmerksamkeit und bewusster Wahrnehmung versehen. Mittlerer Unterhaltungswert! Niedriger Wiederschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Intensiver kleiner Film, der mich nach einem etwas kühlen und trägen Anfang dann bis zum Ende mitgenommen hat. Bei der Prämisse muss man eigentlich von einem Horrorfilm sprechen, auch wenn er keine klassischen Horroranleihen hat, aber die Geschichte an sich ist schon eine Horrorvorstellung. Kurzweilig, intensiv, gut geschauspielert von Ewan McGregor und Eva Green und mit einer mitreißenden Botschaft: Genieße das Leben mit all deinen Sinnen, solange du sie hast und es kannst. Es ist schon ein paar Tage her, dass ich ihn gesehen habe und er beschäftigt mich immer noch nachhaltig. Jeder Spaziergang, jedes Lied im Radio, jede Textur unter den Fingern und jedes Film schauen wird seither mit noch mehr Aufmerksamkeit und bewusster Wahrnehmung versehen. Mittlerer Unterhaltungswert! Niedriger Wiederschauwert!
15
Hamnet
15.02.2026
Hamnet
Wer hat´s gesehen? Bewertung
13
The World to Come
13.02.2026
The World to Come
Hatte den neben "Ammonite" schon länger auf der Liste, da die beiden mich aufgrund der Thematik an Porträt einer jungen Frau in Flammen erinnern und ich den sehr schätze. The World To Come wurde von Mona Fastvold (Drehbuch zu The Brutalist) inszeniert und ist mit Casey Affleck, Vanessa Kirby, Christopher Abbot und Katherine Waterston sehr gut besetzt. Leider braucht der Film in der ersten Hälfte sehr lange um in die Gänge zu kommen und das Voice Over von Waterstons Figur kann mitunter schon ziemlich eintönig und einschläfernd ausfallen. In der zweiten Hälfte zieht der Spannungsbogen dann allerdings doch noch etwas an und ich fand ihn in Summe dann doch ganz gut. Leider aber nicht so gut wie erfofft. Mittlerer Unterhaltungswert! Kein Wiederschauwert!
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Hatte den neben "Ammonite" schon länger auf der Liste, da die beiden mich aufgrund der Thematik an Porträt einer jungen Frau in Flammen erinnern und ich den sehr schätze. The World To Come wurde von Mona Fastvold (Drehbuch zu The Brutalist) inszeniert und ist mit Casey Affleck, Vanessa Kirby, Christopher Abbot und Katherine Waterston sehr gut besetzt. Leider braucht der Film in der ersten Hälfte sehr lange um in die Gänge zu kommen und das Voice Over von Waterstons Figur kann mitunter schon ziemlich eintönig und einschläfernd ausfallen. In der zweiten Hälfte zieht der Spannungsbogen dann allerdings doch noch etwas an und ich fand ihn in Summe dann doch ganz gut. Leider aber nicht so gut wie erfofft. Mittlerer Unterhaltungswert! Kein Wiederschauwert!
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9 Kommentare
MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
02.01.2026 19:57 Uhr | Editiert am 02.01.2026 - 19:58 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.279 | Reviews: 7 | Hüte: 143

...Same procedure...back on track...

2025

85 Kommentare

0,23 Kommentare pro Tag

46 Tagebucheinträge

- 38 Erstsichtungen

- 8 Re-Watch

45 gesehene Filme

9 Filme aus 2025 gesehen

- 4 davon waren Kinobesuche

Insgesamt 6 Kinobesuche

Gesamt

14.633 Punkte

2190 Kommentare

7 Kritiken

- CINEAST -

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
01.01.2025 23:39 Uhr | Editiert am 01.01.2025 - 23:48 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.279 | Reviews: 7 | Hüte: 143

...Same procedure...What a year...

2024

34 Kommentare

0,09 Kommentare pro Tag

14 Tagebucheinträge

- 10 Erstsichtungen

- 4 Re-Watch

14 gesehene Filme

0,03 Filme pro Tag

2 Filme aus 2024 gesehen

- 2 davon waren Kinobesuche

Insgesamt 2 Kinobesuche

Gesamt

14.253 Punkte

2.105 Kommentare

7 Kritiken

- CINEAST -

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
01.01.2024 23:48 Uhr | Editiert am 02.01.2024 - 00:00 Uhr
1
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.279 | Reviews: 7 | Hüte: 143

...Same procedure...for the last time?...

2023

104 Kommentare

0,28 Kommentare pro Tag

62 Tagebucheinträge

- 36 Erstsichtungen

- 26 Re-Watch

62 gesehene Filme

0,17 Filme pro Tag

7 Filme aus 2023 gesehen

- 7 davon waren Kinobesuche

Insgesamt 7 Kinobesuche

Gesamt

14.447 Punkte

2.071 Kommentare

7 Kritiken

- CINEAST -

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
01.01.2023 23:40 Uhr | Editiert am 02.01.2023 - 22:37 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.279 | Reviews: 7 | Hüte: 143

...same procedure...

2022

158 Kommentare

0,43 Kommentare pro Tag

64 Tagebucheinträge

- 41 Erstsichtungen

- 23 Re-Watch

64 gesehene Filme

0,18 Filme pro Tag

7 Filme aus 2022 gesehen

- 3 davon waren Kinobesuche

Insgesamt 5 Kinobesuche

Gesamt

13.529 Punkte

1.967 Kommentare

7 Kritiken

- CINEAST -

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
01.01.2022 23:31 Uhr | Editiert am 02.01.2022 - 00:09 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.279 | Reviews: 7 | Hüte: 143

...same procedure...

2021

114 Kommentare

0,31 Kommentare pro Tag

58 Tagebucheinträge

- 37 Erstsichtungen

- 21 Re-Watch

58 gesehene Filme

0,16 Filme pro Tag

8 Filme aus 2021 gesehen

- 3 davon waren Kinobesuche

Insgesamt 3 Kinobesuche

Gesamt

12.689 Punkte

1.809 Kommentare

7 Kritiken

- CINEAST -

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
01.01.2021 01:30 Uhr | Editiert am 01.01.2021 - 01:34 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.279 | Reviews: 7 | Hüte: 143

...same procedure...

2020

165 Kommentare

0,45 Kommentare pro Tag

53 Tagebucheinträge

53 gesehene Filme

0,14 Filme pro Tag

8 Filme aus 2020 gesehen

- 3 davon waren Kinobesuche

Insgesamt 3 Kinobesuche!

Gesamt

11.899 Punkte

1.695 Kommentare

6 Kritiken (interessant, die werden sogar weniger^^)

...kurzgesagt...das war wohl nix...

- CINEAST -

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
01.01.2020 23:05 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.279 | Reviews: 7 | Hüte: 143

@Raven19

Danke!

Weiß ich nicht...deshalb steht da ja auch "Gesamt" darüber ; )

Leider räume ich hier keine 10.000 Punkte pro Jahr ab : D

PS: Ich hab mich bei dir im Gegenzug auch gleich mal bedient und meine Statistik erweitert...

- CINEAST -

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
01.01.2020 10:26 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 9.104 | Reviews: 150 | Hüte: 767

@ CINEAST

Respekt für deine Statistik! Coole Idee! Hut dafür!

Woher weißt du so genau, wie viele Punkte du 2019 bekommen hast?

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
01.01.2020 01:34 Uhr | Editiert am 01.01.2020 - 13:41 Uhr
1
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.279 | Reviews: 7 | Hüte: 143

Memo an mich selbst...

Mein erster Kommentar im neuen Jahr, ist gleichzeitig ein kleiner Rückblick und persönlicher Vermerk zum alten Jahr:

2019

523 Kommentare

1,43 Kommentare pro Tag

82 Tagebucheinträge (2 Doppelsichtungen)

80 gesehene Filme

0,22 Filme pro Tag

11 Filme von 2019 gesehen

- 7 davon waren Kinobesuche

Insgesamt 9 Kinobesuche!

Gesamt

10.930 Punkte

1530 Kommentare

7 Kritiken

@ MJ

Wo es ja mit dem MJ-Freundschaftsbuch gar nicht mehr lange dauern kann ( wink ), wie sieht es eigentlich mit einem persönlichen Statistik-Bereich (evtl. Idee für Patreon-User) ähnlich dem von Letterboxd aus.. Mal wieder ohne Hintergrundwissen zum Programmieraufwand, wäre das denke ich für einige Statistikfreunde hier eine schöne Sache, einen Überblick über alle (eigenen) Aktivitäten auf MJ zu haben. Was mich dazu z.B. schon länger interessieren würde und was evtl. eine einfacher umzusetzende Geschichte wäre, wäre ein Zähler bei den Kritiken, der anzeigt wieviele User die jeweiligen Kritiken schon angeschaut haben, was vielleicht den ein oder anderen noch mehr motivieren würde ebenfalls welche zu schreiben, wenn man sieht was für eine Beachtung diese unabhängig von den gegebene Kommentaren erfahren (die ja meist eher von den gleichen Leuten abgegeben werden).

Bei den Tollsten wird das in der Übersicht ja schon wunderbar angezeigt, was man auch hier vielleicht noch in den Einzelansichten einbetten könnte. Nur ein, zwei Ideen zum Jahresstart... ; )

- CINEAST -

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