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Wer sah was?

Tagebuch: The Lodge

Welche MJ-User haben The Lodge zuletzt gesehen?
Community
2020
Sept
24
The Lodge
24.09.2020
The Lodge
Ich habe bei der spannenden Thematik doch ein wenig mehr erwartet. Die Ansätze waren gut, aber so richtig hat mich "The Lodge" dann nicht abgeholt. Auch wenn es sich hier eher um ruhigen, subtilen Horror handelt, gab es doch den ein oder anderen heftigen Moment. Beim Schauspielensemble gibt es eigentlich auch nichts zu meckern. Trotzdem würde ich mir den Streifen nicht nochmal angucken. 5 von 10 Pkt.
Bewertung
Ich habe bei der spannenden Thematik doch ein wenig mehr erwartet. Die Ansätze waren gut, aber so richtig hat mich "The Lodge" dann nicht abgeholt. Auch wenn es sich hier eher um ruhigen, subtilen Horror handelt, gab es doch den ein oder anderen heftigen Moment. Beim Schauspielensemble gibt es eigentlich auch nichts zu meckern. Trotzdem würde ich mir den Streifen nicht nochmal angucken. 5 von 10 Pkt.
2020
Juni
07
The Lodge
07.06.2020
The Lodge
Nach dem Selbstmord seiner getrennt von ihm lebenden Frau will Richard Weihnachten mit seinen beiden Kindern und seiner neuen Freundin Grace in der abgelegenen Familienhütte verbringen. Als er beruflich für ein paar Tage zurück in die Stadt muss und anschließend ein Schneesturm die Hütte von der Außenwelt abschneidet, droht die Situation zwischen Grace und den sie misstrauisch beäugenden Kindern zu eskalieren. Das Besondere an diesem so klassisch anmutenden Horrorplot ist, dass der geschilderte Handlungsabriss erst nach fast einer halben Stunde einsetzt, weil sich Franz und Fiala davor viel Zeit nehmen, um die Familienkonstellation zu etablieren und Grace mit einer interessanten Hintergrundgeschichte auszustatten. Somit ist auch klar, dass dies kein Film für Leute ist, die von einem Horrorfilm möglichst viele Scares erwarten. Inszenatorisch gibt es einige Glanzlichter, hier bleibt vor allem eine virtuos gefilmte Szene, in der Grace auf der Treppe eine furchtbare Entdeckung macht, hängen. Insbesondere die christliche Symbolik wird dann aber doch etwas zu oft und wenig subtil ins Bild gesetzt, hier wäre weniger mehr gewesen. Auch der zentrale Twist ist nicht gerade unvorhersehbar, aber umgesetzt wurde das Ganze durchaus gut.
Bewertung
Nach dem Selbstmord seiner getrennt von ihm lebenden Frau will Richard Weihnachten mit seinen beiden Kindern und seiner neuen Freundin Grace in der abgelegenen Familienhütte verbringen. Als er beruflich für ein paar Tage zurück in die Stadt muss und anschließend ein Schneesturm die Hütte von der Außenwelt abschneidet, droht die Situation zwischen Grace und den sie misstrauisch beäugenden Kindern zu eskalieren. Das Besondere an diesem so klassisch anmutenden Horrorplot ist, dass der geschilderte Handlungsabriss erst nach fast einer halben Stunde einsetzt, weil sich Franz und Fiala davor viel Zeit nehmen, um die Familienkonstellation zu etablieren und Grace mit einer interessanten Hintergrundgeschichte auszustatten. Somit ist auch klar, dass dies kein Film für Leute ist, die von einem Horrorfilm möglichst viele Scares erwarten. Inszenatorisch gibt es einige Glanzlichter, hier bleibt vor allem eine virtuos gefilmte Szene, in der Grace auf der Treppe eine furchtbare Entdeckung macht, hängen. Insbesondere die christliche Symbolik wird dann aber doch etwas zu oft und wenig subtil ins Bild gesetzt, hier wäre weniger mehr gewesen. Auch der zentrale Twist ist nicht gerade unvorhersehbar, aber umgesetzt wurde das Ganze durchaus gut.
2020
Jan
29
The Lodge
29.01.2020
The Lodge
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