Kristy, Ben und Liz - drei junge Leute an der sonnigen Westküste Australiens. Mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi starten sie in den Urlaub ihres Lebens: drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Der beginnt mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik, bis eines abends das Auto nicht mehr anspringt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als Mick auftaucht. Der schrulllige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will. Niemals wieder...
Wie soll man gefunden werden, wenn man nicht vermisst wird? Diese Frage müssen sich Kristy, Ben and Liz stellen, als aus ihrem unbeschwerten Urlaub langsam ein blutiger Albtraum wird. Wolf Creek bietet atemlose Spannung und überraschende Wendungen in der verlassenen Weite des australischen Hinterlandes. Ein kleiner, fieser Überraschungserfolg aus Down Under.
Ich habe mir den Film am 08. Oktober 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Für mich funktioniert der Streifen auch heute noch richtig gut. Der Film lässt sich zu Beginn sehr viel Zeit, wodurch die Isolation im australischen Outback gut zu spüren ist. Doch irgendwann kommt dann der Punkt, da entwickelt sich der Film zu einem echten Terror-Trip. durchaus hart und kompromisslos inszeniert. John Jarratt spielt den sadistischen Killer verdammt gut, seine Rolle bleibt durchaus im Gedächtnis.
Meine Bewertung