
Bewertung: 3.5 / 5
Oh Mann, was war dieser Film visuell bitte für ein Wahnsinn?! An manchen Stellen war er mir sogar etwas zu eklig. Aber der Film punktet nicht nur mit seiner verstörenden Bildsprache, sondern auch mit seinen Hauptdarstellern.
Tom Rhys Harries liefert eine großartige Leistung ab, genauso wie Naomi Ackie!
Trailer zu Clayface
Und an dieser Stelle muss ich auch James Watkins ein großes Lob aussprechen. Die Art und Weise, wie er Gotham in diesem Universum zum Leben erweckt, ist einfach beeindruckend. Besonders nachts spürt man irgendwie ständig die Präsenz von Batsy, obwohl er gar nicht auftaucht.
Gott sei Dank ist Clayface nicht einfach wieder irgendein Bösewicht, der nur aus purer Mordlust handelt. Seine Beweggründe sind nachvollziehbar und aus seiner Perspektive sogar irgendwo berechtigt. Das macht ihn als Figur umso interessanter und tragischer.
Was mich aber wirklich überrascht hat: Wie verdammt gut dieser Film auch ohne Batman funktioniert!
Die Musik hat die Atmosphäre hervorragend untermalt, die visuellen Effekte waren großartig ausgearbeitet, und auch der Cast hat durchweg einen tollen Job gemacht. Jeder konnte in seiner Rolle überzeugen.
Und das Beste daran: Das war tatsächlich mein allererster Horrorfilm im Kino überhaupt! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so gut überstehen würde, vor allem bei einigen wirklich ekelhaften Szenen. Aber hey, ich habe es überlebt! ![]()


